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Eröffnung der Kunstausstellung

Am Sonntag, den 16. Nov., wird in der Zweigbibliothek Medizin die Kunstausstellung „Hinter die Dinge sehen und begreifen“ offiziell eröffnet.

In der Zeit von 11.00 – 17.00 Uhr stehen Ihnen bei Kaffee und Gebäck die Künstler zu einem Gespräch zur Verfügung.

Um 11.30 Uhr wird Herr Dr. Obst einen Vortrag über „Literaturrecherche, Literaturbeschaffung und weitere Dienstleistungen der Zweigbibliothek Medizin“ halten.

Die Ausstellung „Der Arzt, das Buch und das Bild: Medizinische Darstellungen aus Münsterischen Sammlungen“ wird dann ebenfalls noch zu sehen sein.

Jedermann ist herzlich eingeladen!

Die einmillionste Benutzerin in der Zweigbibliothek Medizin

Am 31. August 2000 war es endlich soweit: 6 Jahre, 9 Monate und 16 Tage nach der Eröffnung konnte die Zweigbibliothek Medizin den Benutzer Nr. 1.000.000 verzeichnen. Die ‘Jubiläumsbenutzerin’ Frau Beate Strackerjan ist im 6. Semester der MTA-Schule der Medizinischen Einrichtungen und befindet sich zur Zeit mitten in den Examensprüfungen. Nachdem diese – hoffentlich – bestanden sind, wird sie zum Wintersemester ein Biotechnologie-Studium in Münster aufnehmen. Die Stellenleiterin der ZB Med, Frau Conermann, überreichte ihr eine Flasche Sekt und einen Blumenstrauß. Die Zweigbibliothek Medizin wünscht ihr für die restlichen Examensprüfungen und das beginnende Studium viel Erfolg – der Sekt steht jedenfalls schon bereit…

Seit der Eröffnung im November 1993 wird die Zweigbibliothek Medizin jedes Jahr stärker genutzt als im Vorjahr. Die Steigerungsraten betrugen bis zu 15%. Der Anstieg hat sich mittlerweile deutlich abgeschwächt, auch wenn die Sonntagsbenutzung immer noch zweistellige Steigerunsgraten verzeichnet. Dafür sind mehrere Entwicklungen verantwortlich: Zum einen werden von der Bibliothek verstärkt Bücher und Zeitschriften in elektronischer Form über das Hochschulnetz angeboten. Die Kunden müssen nicht mehr in die Bibliothek kommen, um diese und weitere Dienstleistungen nutzen zu können.

Zum anderen scheint die Bibliothek nach sechs Jahren des starken Wachstums ihre Akzeptanz mit den vorhandenen Mitteln nicht weiter steigern zu können. So wirken z.B. Kapazität und Qualität der Arbeitsplätze mittlerweile limitierend auf die Benutzung. Bei der Gründung der Bibliothek wurde von einer geringeren Benutzerzahl ausgegangen und dementsprechend weniger Arbeitsplätze eingeplant. Um mit dem Zuwachs Schritt halten zu können, ist für 2001 eine Erweiterung der Arbeitsplatzkapazitäten geplant.