Archiv der Kategorie: Allgemeines

Unsere „Tag Cloud“ funktioniert nun endlich wieder

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Bewegen Sie Ihre Maus über die Tag Cloud!

Laut Wikipedia sind „Tag Clouds oder Schlagwortwolken ist eine Methode zur Informationsvisualisierung, bei der eine Liste aus Schlagworten alphabetisch sortiert flächig angezeigt wird, wobei einzelne unterschiedlich gewichtete Wörter größer oder auf andere Weise hervorgehoben dargestellt werden. Wortwolken werden zunehmend beim gemeinschaftlichen Indexieren und in Weblogs eingesetzt. Bekannte Anwendungen sind die Darstellung populärer Stichwörter bei Flickr, Technorati und Del.icio.us.“

Sie finden die Tag Cloud der Nachrichten der Zweigbibliothek Medizin auch oben unter Aktuelles/Tag Cloud. Flash muß eingeschaltet sein.

Bibliothek belegt 4.Platz in CHE-Hochschulranking Zahnmedizin

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Im neuesten Hochschulranking des CHE für die Zahnmedizin belegt die Zweigbibliothek Medizin den 4. Platz in Deutschland und – zusammen mit Hannover – den 1. Platz in den alten Bundesländern. In der Bewertung der Bibliotheksausstattung* gaben ihr die angehenden Zahnmediziner die Note von 2,1. Nur die Unibibliotheken in Greifswald, Jena und Rostock (alle ohne eine eigenständige, zentrale Medizinbibliothek) schnitten mit 1,5 bzw. 1,7 noch besser ab.

Mit der guten Beurteilung wird das Engagement der Zweigbibliothek belohnt, den Wünschen und Bedürfnissen der Studierenden gerecht zu werden. Zudem hat die aktive Mitarbeit der Fachschaft Zahnmedizin an der Taskforce Bibliothek+Fachschaft zu dem guten Abschneiden sicher beigetragen.

Ein weitere Verbesserung wird durch die Ausweitung der Öffnungszeiten bis 24 Uhr und das breite E-Book-Angebot in der Zahnmedizin erwartet.

Hier finden Sie die komplette Liste aller 28 Hochschulen mit zahnmedizinischer Fakultät zu den obigen Angaben.

PS: Bei dem seperaten Ranking nach Zahl der Computerarbeitsplätze wurden veraltete Zahlen zugrunde gelegt. Den Leuten beim CHE ist es offensichtlich immer noch nicht aufgegangen, dass seit Oktober 2006(!) die Computerarbeitsplätze der ZB Med stark ausgeweitet wurden. Rechnet man mit den aktuellen Zahlen (55 PCs auf 2.900 Studierende), dann steht auch hier die ZB Med in Deutschland an zweiter Stelle – ansonsten wären die guten Noten der Studierenden für die Bibliotheksausstattung ja auch gar nicht zu erklären.

* Bibliotheksausstattung: Auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 6 (sehr schlecht) bewerteten die Studierende u.a. die Verfügbarkeit der im Studium benötigten Literatur, den Bestand an Büchern und Fachzeitschriften, die Benutzerberatung, die Möglichkeiten zur Literaturrecherche, die Verfügbarkeit von Arbeitsplätzen in den Bibliotheken sowie die Öffnungs- und Ausleihzeiten.

Top 10 Nachrichten 2009

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Im letzten Jahr hat die ZB Med Sie mit genau 260 Beiträgen in diesem Weblog „Aktuelles – Nachrichten aus der Zweigbibliothek Medizin“ auf dem Laufenden gehalten – ein Plus von 27% gegenüber 2008. Vor kurzem konnte ein beeindruckendes Jubiläum gefeiert werden: Der Beitrag Neues Online-Buch: Handbook of Clinical Neurology war die 1.000ste Meldung im Weblog Aktuelles! Die Nutzung von „Aktuelles“ hat sich seit 2007 stetig erhöht, im Vergleich zu 2008 sogar verdoppelt und liegt nun bei insgesamt 1,7 Mio. Aufrufen.

Auf welche Beiträge haben Sie im letzten Jahr besonders häufig zugegriffen? 3 der 10 Top-Beiträge haben neue Online-Bücher der Bibliothek zum Thema und 3 weitere Smartphones (Aufsteiger des Jahres!). 2 weisen auf neue Datenbanken hin und zwei (Bereitschaftsdienst und Nature Library Comittee) sind auch mit größter Mühe nur unter „Sonstiges“ einzuordnen. Kein Beitrag behandelt das Thema Subito, das im letzten Jahr noch so virulent gewesen war.

  1. Alle 1.800 medizinischen Online-Bücher (3506)
  2. 100+ Tipps für den Bereitschaftsdienst (2741)
  3. Neue Online-Bücher: Medizinische Titel von de Gruyter (2494)
  4. Neue ZBMed-Homepage für Smartphones: Büchergutschein zu gewinnen! (2486)
  5. Endlich – Rote Liste für den iPhone! (2272)
  6. Trial: Anatomiedatenbank “Primal Pictures” (1932)
  7. Welches Prüfungstool ist besser: Springer Das Erste oder Thieme examen online ? (1817)
  8. Leiter der ZB Med in Kommittee der Zeitschrift “Nature” berufen (1712)
  9. Neues Online-Buch: Biochemistry of Lipids, Lipoproteins and Membranes (Fifth Edition) (1699)
  10. 15 Free Healthcare Apps for the iPhone (1604)

Neues Online-Buch: Fire Debris Analysis

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Fire Debris Analysis

Author(s): Eric Stauffer, Julia A. Dolan and Reta Newman
Elsevier 2008, ISBN: 978-0-12-663971-1

The study of fire debris analysis is vital to the function of all fire investigations, and, as such,
Fire Debris Analysis is an essential resource for fire investigators. The present methods of analysis include the use of gas chromatography and gas chromatography-mass spectrometry, techniques which are well established and used by crime laboratories throughout the world. However, despite their universality, this is the first comprehensive resource that addresses their application to fire debris analysis. Fire Debris Analysis covers topics such as the physics and chemistry of fire and liquid fuels, the interpretation of data obtained from fire debris, and the future of the subject. Its cutting-edge material and experienced author team distinguishes this book as a quality reference that should be on the shelves of all crime laboratories. Primary readers include fire debris analysts in crime laboratories, fire investigators who would like to learn more about fire debris analysis (what happens to the evidence after it is collected), professors and training instructors teaching fire investigation, and forensic science at universities and educational organizations. Secondary readers include forensic consultants (generalists), and attorneys involved in criminal cases and litigation involving the analysis of fire debris.

Studierende der Zahnheilkunde – Ready for the Real-Time Web?

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Die Zukunft der Suche nach wissenschaftlichen Informationen heisst Google oder Twitter und ist mobil (Obst O, 2009). Sind die Studierenden ausreichend darauf vorbereitet, auf das so genannte Real-Time Web? Oder sind sie informationstechnisch eher unterfordert, finden es müssig Aushänge zu betrachten und sind gelangweilt über die (noch) vorherrschende PowerPoint-Technologie in unseren Hörsälen? Welche Wege müssen beschritten werden „to remain relevant in the iPhone era“ (Obst O, 2009)?

Für die Studierenden der Zahnheilkunde lassen sich diese Fragen schon zum Teil beantworten. An der WWU Münster und der privaten Universität Witten/Herdecke (UWH) wurden aktuell drei Semester des klinischen Abschnitts nach ihrem IT- und SolcialWeb-Profil befragt.

Ergebnisse (Bild oben). An der UWH hat jeder Student einen eigenen Laptop. Erstaunlicher Weise besitzen 10% der Studierenden an der WWU keinen eigenen Computer (!). Jeder Befragte ist mit einem Handy ausgestattet, doch Smartphones sind an beiden Universitäten noch die Rarität. Entgegen dem derzeitigen Facebook-Trend bewegen sich Studierende der Zahnheilkunde vorwiegend auf StudiVZ.

Facebook&Co. sind schon längst ein Fokus der Wissenschaft, auch an der Universität Münster. Die Studierenden der Zahnheilkunde sind wahrscheinlich nicht Objekt dieses Forschungsprojektes, denn ihr IT- und SolcialWeb-Profil entspricht nicht den derzeitigen Web-Trends. Der deutsche Web-Traffic listet StudiVZ (Platz 11) unterhalb von Facebook (Platz 5) aber oberhalb von Twitter (Platz 14). Real-Time tools wie Facebook und Twitter dominieren zunehmend als mobile Anwendungen. Bereits 43% des weltweiten mobile web-traffic wird derzeit durch das iPhone hervorgerufen. Um nun die oben gestellte Frage zu beantworten: Studierende der Zahnheilkunde sind noch nicht ready for the real-time web, doch der Wandel vom Handy zum Smartphone und von StudiVZ zu Facebook&Co. sind schnell vollzogen. Dann erhalten die Studierenden auch unterwegs alle wichtigen Informationen von @zbmed und @WWU_Muenster.

Bistro eröffnet

Nachdem der Gruppenarbeitsraum im Erdgeschoß der Zweigbibliothek Medizin erweitert wurde, um diesen mit einem Bistro auszustatten, können wir nun mitteilen: Die Umbauarbeiten sind abgeschlossen und das Bistro steht ab sofort zur Verfügung.
Es ist ausgestattet mit Getränkeautomaten für Heiß- und Kaltgetränke. Speisen und Getränke nehmen Sie bitte fürderhin ausschließlich im Bistro ein. Das mit der Aufstellung eines Brötchen- und Snackautomaten beauftragte Universitätsklinikum wird diesen in etwa 2 Wochen aufgestellt haben.
Der bisherige Erfrischungsraum im ersten Obergeschoß der Bibliothek kann ab sofort als Gruppenarbeitsraum genutzt werden.

33.333ste Bestellung – mit Subito 1.400 Jahre Wartezeit gespart

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Am 23. Juli 2009 wurde die Subito-Bestellung Nr. 33.333 getätigt. Es handelte sich dabei um „Measurement of subjective phenomena in primary care research: the visual analogue scale“ In: Family practice research journal (1993). Der Artikel wurde um 11:47 bei der Deutschen Zentralbibliothek für Medizin in Köln bestellt und 12 Stunden später per Fax ausgeliefert.

Von November 2000 bis Juli 2009 konnten der Medizinischen Fakultät insgesamt 33.382 Bestellungen über subito geliefert werden. Subito weist zwei entscheidende Vorteile auf:

  1. Für die Fakultät sind nicht nur die 1.600 Zeitschriften verfügbar, die die ZB Med abonniert hat, sondern potenziell alle weltweit publizierten Zeitschriften – ca. 0,5 bis 1 Mio. Titel.
  2. Die benötigten Zeitschriften müssen nicht fortlaufend abonniert werden, was der Fakultät bis heute einen zweistelligen Millionenbetrag an Kosten eingespart hat.
  3. Durch die garantiert schnelle Lieferung (oft innerhalb von wenigen Stunden) müssen die Wissenschaftler, Ärzte und Doktoranden der Medizinfakultät Münster nicht so lange auf die Dokumente warten wie bei der normalen Online-Fernleihe. Rechnet man die eingesparte Wartezeit hoch, kommt man auf insgesamt eine halbe Mio. Stunden Tage oder 1.400 Jahre – Zeit, die unsere Mediziner wahrlich sinnvoller nutzen können.
  4. Der Münsteraner Service stellt einen erheblichen Wettbewerbsvorteil dar: 99% aller deutschen Wissenschaftler müssen wesentlich länger auf ihre Artikelbestellungen harren.

Durch den guten Zeitschriftenbestand in Münster und die mittlerweile sehr weit zurückreichenden elektronischen Zeitschriftenarchive müssen jedes Jahr etwa 10% weniger Artikel angefordert werden als im Vorjahr.

Der kostenfreie Subito-Dienst wurde im Jahr 2000 von der Zweigbibliothek Medizin zur Verbesserung und insbesondere zur Beschleunigung der Literaturversorgung in der Fernleihe eingeführt. Die ZB Med übernimmt die Kosten für Subito-Bestellungen von Bediensteten und Doktoranden der Medizinischen Fakultät. Subito-Interessenten melden sich über ein Anmeldeformular im Internet, das sie unterschrieben und gestempelt an die Zweigbibliothek Medizin weiterleiten müssen, zu diesem Dienst an. Die Zweigbibliothek schaltet den Interessenten nach Prüfung der Zulassungsvoraussetzungen frei. Teilnehmer an diesem Dienst verpflichten sich dazu, die Bestellung (nicht über subito-doc.de sondern) über eine speziell programmierte Schnittstelle durchzuführen sowie keine Artikel aus Zeitschriften zu bestellen, die an der Zweigbibliothek Medizin oder an einer anderen Bibliothek in Münster leicht zugänglich sind (ebensowenig wie Bücher).

med – Das Magazin der Zweigbibliothek: Ausgabe 2-2009

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Inhaltsverzeichnis:
– Editorial: Mobilität
– Die Bibliothek wird mobil
– Anwendungen für das iPhone
– Xuan Vinh Nguyen: Netter’s Anatomy Flash Cards
– Hans Gerd Kehl: Medical Calculators
– Neues Logo
– Volker Frick: Buchkritik: Jean-Dominique Bauby
– Neuer Buchkatalog
– Die Bibliothek twittert
– Wie publiziere ich in Nature
– Die Bibliothek bei Nature
– Die Bibliothek kauft ein
– PubMed News
– Neue Bücher

Die neue Ausgabe der Bibliothekszeitung med finden Sie sowohl bei issuu (Flash) als auch demnächst bei Miami (PDF). Die gedruckten Exemplare finden sie ab Ende nächster Woche in der Bibliothek und im Zeitungsregal der Personalkantine. Darüber hinaus werden allen Instituten und Kliniken Exemplare zugeschickt.

International Medical College (IMC) – Fortbildungsplattform

Das International Medical College, begründet als Universitätsverbund nebst Partnern, ist eine umfangreiche Online-Fortbildungsplattform und bietet neben dem ersten nach den Bologna-Kriterien international anerkannte Masterstudiengang für Implantologie, Online-Fortbildungen, Präsenz-Fortbildungen und in Kooperation mit der Zahnärztekammer Westfalen Lippe Strukturierte Fortbildungen an. Von Seiten des Universitätsklinikums Münster ist die Klinik und Poliklinik für Mund- und Kiefer-, Gesichtschirurgie beteiligt.

Das IMC WIKI® ist eine frei zugängliche, medizinische, universitäre Online-Enzyklopädie unter der Supervision eines wissenschaftlichen Beirates, der sich aus Universitätsprofessoren zusammensetzt. Es richtet sich an Ärzte, Zahnärzte, Wissenschaftler und Patienten sowie interessierte Personen.

Mehrfachnutzung von RefWorks-Accounts

Frage:
Gibt es in Refworks, dem Literaturverwaltungsprogramm der Universität Münster, die Möglichkeit, dass mehrere Benutzer, Doktoranden, gleichzeitig auf die Referenzen, die ich vorbereitet habe, zugreifen? Wenn Ja, wie funktioniert es? Kann man eine zentrale Referenzen-Databank in Refworks einlegen?

Antwort:
Elisabeth Sawatzky von der ULB Münster antwortet wie folgt: Es gibt drei Möglichkeiten, wie mehrere Nutzer auf eine RefWorks-Datenbank zugreifen können:

1. Sie können für Ihr RefWorks-Konto ein Read-Only-Kennwort einrichten. Teilen Sie Ihren RefWorks-Nutzernamen und dieses Kennwort anderen Personen mit. Mit diesem Kennwort kann man die Referenzen lesen, exportieren und ein Literaturverzeichnis erstellen. Die Referenzen können aber nicht bearbeitet werden. Die Einrichtung eines Read-Only-Kennwortes können Sie unter „Tools > Benutzerinformationen aktualisieren“ vornehmen.

2. Mit der Funktion „RefShare“ können die Ihre gesamte RefWorks-Datenbank oder einzelne Ordner freischalten. Diese werden dann für einen autorisierten Personenkreis im Internet frei verfügbar sein. In Navigationsmenü „Ordner > Ordner freigeben“ bestimmen Sie, welche Ordner sichtbar und welche Funktionen verfügbar sein sollen. Die daraufhin erzeugte URL teilen Sie Ihren Kollegen mit. Ihre Referenzen bleiben auch in diesem Fall für andere unantastbar. Jede Änderung, die Sie selbst an einer Referenz in Ihrer Datenbank vornehmen, wird für andere sofort sichtbar. Der Vorteil bei diesem Verfahren ist der, dass andere Nutzer keinen eigenen RefWorks-Account benötigen um Ihre Referenzen sehen zu können. Die Freigabe kann jederzeit zurückgenommen werden.

3. Für eine Projekt- oder Arbeitsgruppe können Sie einen eigenen RefWorks-Account einrichten. In diesem Fall stellt ein Mitarbeiter seine Uni-E-Mail-Adresse für die Anmeldung zur Verfügung, der Nutzername und das Kennwort werden allen Kollegen mitgeteilt (in Ihrem Fall teilen Sie Ihre Zugangsdaten allen berechtigten Personen mit). So hat jeder, der die Zugangsdaten kennt, vollen Zugriff auf eine (Ihre) RefWorks-Datenbank und kann die Referenzen und Ordner verändern. Hier sind Absprachen nötig (z.B. Namenskürzel oder kurze Notiz im Datensatz u.ä.), damit man nachvollziehen kann, wer einen Datensatz zuletzt bearbeitet hat.

Marke von 100.000 Benutzern überschritten

Am Montag, den 22. Juni, zählte die Zweigbibliothek Medizin bereits den 100.000sten Besucher in diesem Jahr – und damit nur einen Tag später als im bisherigen Rekordjahr 2007. Wie die obige Graphik zeigt, bedeutete dies eine Steigerung um 6% in den Besucherzahlen gegenüber dem gleichen Zeitraum 2008, resp. 16% und 24% gegenüber 2006 und 2005. Alleine gegenüber dem Vorjahr konnte die Bibliothek somit ein Plus von rund 6.000 Besuchern bis zum 21. Juni verzeichnen. Wie die eingezeichnete Trendlinie zeigt, ist die Steigerung ziemlich konstant, wenn man das Ausnahmsjahr 2007 einmal aussen vor läßt, als sehr viele Benutzer der Universitätsbibliothek die ZB Med aufsuchten. Seit 2005 hat damit der Besucherstrom jedes Jahr um rund 10.000 Besucher zugenommen.

Übrigens: Ein historisches Datum hat die Bibliothek schlicht und einfach verschlafen: Am 27. Januar 2009 wurde die Marke von 2,5 Mio. Besuchern seit Eröffnung der Bibliothek im November 1993 überschritten. Wir versprechen, dass wir den 5-millionsten Besucher besonderes feiern werden – bei den jetzigen Steigerungsraten müssen wir keine 16 Jahre mehr warten: Es dürfte bereits in 10 Jahren soweit sein, genau gesagt am 22. Februar 2019…

„Aktuelles“ als Sonntagszeitung gefällig?


Eine neue Internetseite namens Tabbloid bietet einen interessanten Dienst an: Beliebige RSS-Feeds lassen sich als PDF per E-Mail zuschicken. Man zwischen täglicher oder wöchentlicher Zusendung wählen. Das nett formatierte PDF läßt sich ausdrucken – man hat dann ein gedrucktes und durchnummeriertes Lese-Exemplar zu Verfügung: die ideale Sonntags- oder Morgenzeitung. [Dank an Edlef]