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- Lehrende/r: Michaela Hailbronner
- Lehrende/r: Alexandra-Florentina Tudor
Auf 50 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl; Anmeldung erforderlich.
Dieses Seminar entspricht der LV 2 im Modul EW B9b der PO 21.
- Lehrende/r: Nushin Hosseini-Eckhardt
'Comparing media systems' provides an insight into the theory and methodology of the research on media systems and conveys information about conceptions of media system, institutions/actors in the media market, the information provided by and the use of public communication media in Europe.
In addition, we will examine the consequences of the establishment of media intermediaries and media platforms and discuss how a system of public media should be organized in order to optimally fulfill its function for democracy and the communicative needs of people as citizens.
Literature: A comprehensive bibliography will be made available together with the publication of the syllabus in the first seminar session.
- Lehrende/r: Jens Woelke
Dass menschliche Wahrnehmung, Verstehen und Handeln grundsätzlich individuell und nicht uniform sind – oder wie es im Kölschen lautet „Jede Jeck ist anders” - ist eigentlich eine Binsenweisheit und schließlich ein Grundpfeiler der liberalen westlichen Gesellschaften. So gesehen wirkt es vielleicht merkwürdig, dass Wissenschaft überwiegend oder oft nach dem Gleichartigen sucht, nach ‚der‘ Lösung, ‚dem‘ Mechanismus, ‚der‘ Medienaneignung oder ‚dem‘ Effekt von Social Media. Bei näherer Betrachtung ist das jedoch kein Widerspruch, sondern logische Folge der Tatsache, dass menschliches Zusammenleben ein sozialer Akt ist, der Koordination und Gemeinsamkeiten erfordert und in der Alltagspraxis oft nur eine Lösung möglich oder nötig ist; in den aktuellen Debatten um Renten und Pensionen, Erbschaftssteuern, Wehrpflicht etc. lässt sich das Problem gut besichtigen.
Dennoch sollte Wissenschaft, und das macht die Debatte etwa um gendergerechte Medizin und Mathematikdidaktik deutlich, bei der Suche nach ‚der‘ Lösung nicht von der Gleichheit als Grundmodell ausgehen, sondern muss bei der Verschiedenartigkeit von Menschen starten. Was diese Anforderung für empirische Forschung bedeutet, wie statistische Analysen in dieser Perspektive aussehen, wie sich beurteilen lässt, wann ‚eine‘ Interpretation und ergo Lösung für alle noch vertretbar ist und wann es anderer Ansätze bedarf, werden wir im Kurs herausarbeiten und an konkreten Fragestellungen und Problemen im Bereich Kommunikationsforschung selbst testen.
Leistungs- und Prüfungsnachweis: Referat (20Min) und mdl. Prüfung
- Lehrende/r: Jens Woelke
Das Seminar Systematic Literature Review und Metaanalyse hat das Ziel, theoretische wie empirische Masterarbeiten von Studierenden zu unterstützen. Dazu werden im ersten Teil die Erstellung eines Systematic Literature Reviews und im zweiten Teil die Methodik der Meta-Analyse (MA) als Spezialfall von systematischen Reviews (SR) besprochen. Der Kurs zeigt auf, wie SLR und MA die Defizite von ‚Narrativen Reviews’ und simplifizierenden quantitativen Verrechnungen von Studien (‚Vote Counting’) bearbeiten und eine validere Übersicht über wissenschaftliche Studien bieten, die im Fall der MA sogar Richtung und Stärke von Effekten, die Konsistenz von Effekten über Studien hinweg sowie die Beziehungen zwischen konkreten Studienmerkmalen und Effekten offen legt. Dazu werden SLR und MA an beispielhaften Forschungsproblemen praktisch geübt.
Literatur:
Higgins, J., Thomas J., Chandler, J., Cumpston, M., Li, T., Page, M. & Welch, V. (eds.) (2022). Cochrane Handbook for Systematic Reviews of Interventions (https://training.cochrane.org/handbook/current).
Purssell, E. & McCrae, N. (2020). How to Perform a Systematic Literature Review - A Guide for Healthcare Researchers, Practitioners and Students. Berlin: Springer (https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-030-49672-2) (in BEK als eBook)
Lipsey, M. W., & Wilson, D. B. (2001). Practical meta-analysis. Thousand Oaks: Sage.
- Lehrende/r: Jens Woelke
Entgegen mehrfacher Ankündigung fiel sie am Ende dann doch aus – die immer wieder verschobene endgültige Abschaltung von Drittanbieter-Cookies (‚Third-Party-Cookies‘), die für den Google Chrome-Browser oder MAC OS zuletzt für das zweite Halbjahr 2024 vorgesehen war.
Nicht weil sich die Datenschutzproblem erübrigt hatten, die ursprünglich die Abschaltforderung begründeten, sondern weil BigTech weltweit nicht nur das Gros der Reichweite und Mediennutzungszeit von Menschen auf seinen Angeboten versammelt, sondern über Programmatic Advertising mittlerweile eine so große Marktmacht aufgebaut, dass die einst favorisierten Targeting-Alternativen wie private Sandboxes, ID-Lösungen, DCR etc. zu noch mehr Wettbewerbs- und Marktverzerrungen geführt hätten. Und zwischenzeitlich gab es auch von Seiten der werbetreibenden Unternehmen, in D prominent vertreten durch die OWM, nicht nur Kritik an der Arbeit von Joint-Industry-Commitees, die statt einheitlicher crossmediale Messung die mit AGMA und AGF die Leistungen von Printmedien, Bewegtbild-on-Demand, terrestrischem Radio- und TV, Webradio, Podcasts, Hörbüchern IP-TV, Displaywerbung etc. in D getrennt auswerten, sondern auch am Performance-Ansatz von Programmatic Advertising.
Die kommunikationswissenschaftliche Werbeforschung steht damit aktuell vor einem kaum überschaubaren Untersuchungsfeld: Performance- vs. Brand-Advertising, Reichweiten- vs. Engagement- vs ROI-basiertes Targeting, WFA-Halo vs. AIME, Smartclip vs. VM-MediaManager, ChatGPT-Search-Optimization vs. SEO, ARD-/ZDF-Mediatheken vs. Joyn-Superstreamer vs. RTL+, die Bandbreite der Begriffe, Themen und Diskurse ist enorm. Und auch die grundlegenden kommunikativen, medialen und psychologischen Prinzipien wie Neugier, Affekt, Humor, Kontrolle/Modalisierung, interpersonales Vertrauen, Quellenglaubwürdigkeit oder Beeinflussbarkeit und Werbekompetenz sollten und dürfen nicht vergessen werden, wenn es um ein zielführendes Verständnis der aktuellen Entwicklungen in diesem kommunikationswissenschaftlichen Handlungsfeld geht.
Ziel, des Kurses ist es, grundlegendes, im BA-Studium der KMW bereits vermitteltes kommunikationswissenschaftliches Wissen um ÖK-Medien, um grundlegende ‚Persuasionstechniken’, Modelle der Medienrezeption und -wirkung zu reaktivieren, Begriffe, Ansätze und Modelle in der aktuellen Praxisdebatte zu verstehen und zu sortieren und damit einen guten Zugang zum gegenwärtigen Ökosystem ‚Werbung und strategische Kommunikation‘ als Forschungsfeld zu erhalten.
Leistungs- und Prüfungsnachweis: Referat (20Min) und mdl. Prüfung (20 Min)
- Lehrende/r: Jens Woelke
- Lehrende/r: Jamieson Matthew Bell
- Lehrende/r: Anna Cascioli
Die Vorlesung führt in grundlegende Themen des Softwareengineering ein. Behandelt werden u.a.: Prozessmodelle für die Software-Entwicklung (u.a. Wasserfall-Modell, Spiralmodell, Unified Process, Extreme Programming, Scrum), Basiskonzepte der Software-Modellierung (u.a. UML), Aufgaben von Planungs-, Definitions-, Analyse- und Entwurfsphase, Entwurfsmuster, Testen, Wiederverwendung, Kostenschätzung.
This lecture dicusses the phases planning, definition (incl. UML and OOA), design (incl. design patterns), implementation, and testing of the software-engineering life cycle. Moreover software-development processes are presented. Every 14 days, exercises will be solved, which deepen the understanding of the material explained in the lecture. This course is taught in German.
- Lehrende/r: Matthes Elstermann
Kurzbeschreibung: Das Blockseminar vermittelt Kenntnisse zu den Amphibienarten Deutschlands, ihrer Bestimmung, ihren Lebensweisen und Habitatansprüchen. Darüber hinaus werden verschiedene Methoden der Erfassung und des Monitorings vorgestellt – von klassischen Ansätzen bis hin zu innovativen Methoden– sowie rechtliche Rahmenbedingungen, Gefährdungen und Schutzmaßnahmen thematisiert. Den Abschluss bildet eine Tagesexkursion zu einem Amphibienlebensraum, bei der die theoretischen Inhalte weiter vertieft werden.
- Lehrende/r: Madita Schemel
Für alle Lehramtsstudierenden mit Lehramtsziel GymGes, für die das LABG 2016 wirksam ist, bietet der Sprachkurs "Einführung in das neutestamentliche Griechisch für Lehramt (4 SWS)" die notwendigen Sprachkenntnisse in Griechisch im Umfang von 4 SWS. Diese Sprachkenntnisse in Griechisch sind gemeinsam mit den Kenntnissen in Hebräisch (4 SWS) bei der Bewerbung zum MEd (GymGes nach LABG 2016) vorzuweisen.
Die beiden Sprachkurse (a 4 SWS) bilden gemeinsam das Modul "Einführung in die biblischen Sprachen" (BibS-Modul).
Der Sprachkurs führt weder zum fakultätsinternen noch zum staatlichen Graecum.
- Lehrende/r: Nikolaos Vakonakis
Der Sprachkurs "Einführung in das neutestamentliche Griechisch I" vermittelt die notwendigen Sprachkenntnisse für das Theologische Vollstudium, die auch für die Teilnahme an den sprachgebundenen Pro- und Hauptseminaren in der Sektion Biblische Theologie erforderlich sind. Der Sprachkurs umfasst 6 SWS und führt zum fakultätsinternen Graecum .
Der Sprachkurs führt nicht zum staatlichen Graecum.
- Lehrende/r: Nikolaos Vakonakis
- Lehrende/r: Julia Mallmann
<div style="caret-color: #000000; color: #000000; font-family: Aptos; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: auto; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: auto; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration: none;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen in ihrer Entwicklung zu emotional und sozial kompetentem sowie eigenverantwortlichem Handeln ist eine zentrale Aufgabe der Schule und somit auch der Lehrkräfte. Im Seminar sollen daher die psychologischen Grundlagen emotionaler und sozialer Kompetenz behandelt, Möglichkeiten der Diagnostik besprochen und darauf aufbauend die Förderung dieser Kompetenzen und der Umgang mit emotionalen und sozialen Problemen in der Schule thematisiert werden.</span></div><p> </p>
- Lehrende/r: Larissa Aust
Die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen in ihrer Entwicklung zu emotional und sozial kompetentem sowie eigenverantwortlichem Handeln ist eine zentrale Aufgabe der Schule und somit auch der Lehrkräfte. Im Seminar sollen daher die psychologischen Grundlagen emotionaler und sozialer Kompetenz behandelt, Möglichkeiten der Diagnostik besprochen und darauf aufbauend die Förderung dieser Kompetenzen und der Umgang mit emotionalen und sozialen Problemen in der Schule thematisiert werden.
- Lehrende/r: Larissa Aust
Ziel dieses Seminars ist es, Studierende an zentrale Problemstellungen und Perspektiven der Forschung zum islamischen Recht heranzuführen. Dies geschieht anhand der exemplarischen Behandlung punktueller Themen aus Geschichte und Gegenwart, wie etwa der Strafrechtspraxis im Osmanischen Reich, der Kontroverse um „Rechtsschulen“, den Streit um die Erlaubtheit des Kaffees im 15. Jahrhundert, oder auch Diskussionen um Homo- und Transsexualität oder Praktiken der Mädchenbeschneidung. Auf diesem Wege sollen sowohl Grundvorstellungen des islamischen Rechts vermittelt, als auch methodische und konzeptionelle Fragen zur Auseinandersetzung mit islamischem Recht reflektiert werden.
Es ist sinnvoll, das Seminar parallel zur Vorlesung zum islamischen Vertragsrecht zu belegen, doch ist dies nicht zwingend erforderlich. Arabischkenntnisse sind keine Teilnahmevoraussetzung, wohl aber die Beretschaft zur Auseinandersetzung mit (auch) englischsprachiger Sekundärliteratur.
- Lehrende/r: Norbert Oberauer
Eine zentrale und zugleich sehr prominente Norm des islamischen Vertragsrechts ist das sog. riba-Verbot, das meist als „Zinsverbot”, bisweilen auch als „Wucherverbot” bezeichnet wird. Schon diese unterschiedlichen Bezeichnungen lassen die Deutungsoffenheit dieser Norm erkennen, die auf einer komplexen exegetischen Grundlage fußt und islamische Juristen bis in die heutige Zeit beschäftigt. In dem Seminar werden wir uns detailiert mit dem riba-Verbot auseinandersetzen, seiner inneren Struktur und Reichweite, seinen unterschiedlichen Auslegungen, aber auch seiner Rolle im sog. „Islamic Banking”, also Versuchen seit den 1960er Jahren, ein „schariakompatibles” Finanz- und Bankenwesen zu entwickeln.
Es ist sinnvoll, aber nicht zwingend erfordelich, dieses Seminar parallel zur Vorlseung „Islamisches Vertragsrecht” zu besuchen. Arabischkenntnisse sind keine Teilnahmevoraussetzung.
- Lehrende/r: Norbert Oberauer
- Lehrende/r: Joanna Mary Becker
- Lehrende/r: Siti Hani
- Lehrende/r: Britta Padberg-Schmitt
- Lehrende/r: Rachael Rasing
- Lehrende/r: Alina Alfert
- Lehrende/r: Anna Katharina Hein
- Lehrende/r: Paula Maria Ursula Schaefer
- Lehrende/r: Henrik Streffer
- Lehrende/r: Valeria Eckardt
- Lehrende/r: Michael Koddebusch
- Lehrende/r: Lea Püchel
- Lehrende/r: David Stanlein
- Lehrende/r: Siti Hani
- Lehrende/r: Konstantin Chatziathanasiou
- Lehrende/r: Jutta Meier
In dieser Veranstaltung soll es darum gehen, einen sportpädagogischen Zugang zu inklusiven Sportarten und gleichberechtigter Teilhabe im Sport zu finden.
Am Blocktermin werden wir paralympische Sportarten praktisch erproben und so einen Einblick in Umsetzungsmöglichkeiten in der Schule erhalten.
Auf Grund des Blocktages werden einzelne wöchentliche Termine im Semester ausfallen.
- Lehrende/r: Kathrin Klimas
- Lehrende/r: Laura van de Loo
Die Einführungsveranstaltung findet am Montag, dem 13. Oktober 2025 von 08.00 bis 09.45 Uhr im Hörsaal A1 statt. Die Teilnahme an der Einführungsveranstaltung ist verpflichtend.
- Lehrende/r: Theresa Block
- Lehrende/r: Mareike Jahnke
- Lehrende/r: Marcus Layh
- Lehrende/r: Jens Müller
- Lehrende/r: Stefan Seidel
- Lehrende/r: Wolfgang Zeier
Im Seminar erarbeiten wir für verschiedene mathematische Inhalte aus dem Bereich „Größen und Messen“, was es bedeutet, diese verstehensorientiert zu unterrichten. Insbesondere klären wir, welche Verstehenselemente identifiziert und wie entsprechende Lernpfade konzipiert werden können. Dabei gehen wir auch darauf ein, wie die Relevanz von Verstehensgrundlagen für das langfristige Lernen der Kinder berücksichtigt werden kann und welche Impulse durch die Lehrkraft gesetzt werden können. Für die Studienleistung wird von den Teilnehmenden neben der aktiven Teilnahme im Seminar auch die Führung eines Portfolios erwartet und die Bearbeitung von Reflexionsaufträgen. Informationen zur Prüfungsleistung werden zu Beginn des Seminars bekanntgegeben.
- Lehrende/r: Tjorven Lea Seibold
Die neue Fassung der Bildungsstandards Mathematik und daran anknüpfend die Leitidee „Daten und Zufall” sehen die Förderung stochastischer Kompetenzen bereits im Mathematikunterricht der Primarstufe vor. Um das statistische Denken und damit Data Literacy schon in der Primarstufe zu fördern, ist es wichtig, dass Lernende eigene stochastische Projekte durchführen. Ein projektbasiertes Lernen hat sich dabei als besonders gewinnbringend herausgestellt. Daher steht in diesem Seminar die Konzeption und Durchführung einer eigenen kleinen Unterrichtseinheit in einem fächerübergreifenden Kontext zur Förderung der Data Literacy im Fokus, nachdem wir uns zu Beginn gemeinsam mit den Grundlagen der Stochastikdidaktik auseinandergesetzt haben.
- Lehrende/r: Lisa Birk
- Lehrende/r: Daniel Frischemeier
Im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung gewinnen digitale Medien im Mathematikunterricht der Grundschule zunehmend an Bedeutung (Rink & Walter, 2020). Erklärvideos stellen eine Möglichkeit dar, diese Medien zu nutzen. Lehrkräfte können beispielsweise Erklärvideos zur Einführung neuer mathematischer Themen erstellen. Darüber hinaus haben auch die Lernenden die Möglichkeit, Erklärvideos für ihre Mitschüler zu produzieren, um mathematische Inhalte zu vertiefen und zu präsentieren (vgl. Kunsteller, 2021; Leinigen, 2020).
Im Seminar wird untersucht, wie mehrsprachige Lernende ihre eigenen Erklärvideos anfertigen. Zuvor bearbeiten die Kinder ein produktives Aufgabenformat, bei dem sie Entdeckungen machen und diese eventuell begründen. Während der Bearbeitung der Aufgaben und der Planung der Videos können die Kinder eine Übersetzungssoftware nutzen. Sie lernen außerdem, was ein Erklärvideo ist und wie dieses mithilfe der Legetechnik und der Videofunktion eines iPads erstellt werden kann.
Zu Beginn des Seminars machen Sie sich mit der Videoerstellung vertraut. Wir analysieren zudem die Erklärprozesse und die sprachlichen Mittel, die die Kinder bei der Erstellung der Erklärvideos einsetzen. Darüber hinaus vertiefen wir uns in die Rechengesetze, die den Aufgabenformaten zugrunde liegen.
Wichtig: Sie sind dafür verantwortlich, selbst Probanden zu finden (mindestens zwei Kinderpaare aus dem 3. oder 4. Schuljahr pro Tandem. Idealerweise sollten Sie daher vor den Herbstferien (Beginn am 13.10.25) in den Schulen anfragen. Wenn Sie Nachhilfe geben oder in einem Sportverein aktiv sind, können Sie auch dort nach geeigneten TeilnehmerInnen suchen.
- Lehrende/r: Jessica Kunsteller