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- Lehrende/r: Martin Artz
- Lehrende/r: Patrick Breuer
- Lehrende/r: Christoph Nohe
- Lehrende/r: Christoph Nohe
- Lehrende/r: Ana Maria Silva-Gebhardt
- Lehrende/r: Ana Maria Silva-Gebhardt
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In diesem in Form eines Dialogs zwischen Philebos, Protarchos und Platons Lehrer Sokrates verfassten Werk entwickelt Platon seine Lustlehre. Darüber hinaus gewährt der Dialog Einblicke in Platons Metaphysik. Wir werden den Text in Auszügen diskutieren. |
- Lehrende/r: Timo Dresenkamp
- Lehrende/r: Mirko Finn Wegemann
- Lehrende/r: Carola Grunschel
- Lehrende/r: Lucas Wloch
- Lehrende/r: Carola Grunschel
- Lehrende/r: Melissa Kulp
Das Seminar wird vom Netzwerkbüro Theologie & Beruf angeboten. Es dient Ihnen dabei, die Erfahrungen, die Sie im Praktikum gemacht haben, zu rekapitulieren und zu reflektieren.
- Lehrende/r: Matthias Gabriel Beckmann
- Lehrende/r: Nicole Branger
- Lehrende/r: Nadja Günster
- Lehrende/r: Jan Harren
- Lehrende/r: Fiona Höllmann
- Lehrende/r: Elissa Ana Maria Iorgulescu
- Lehrende/r: Thomas Langer
- Lehrende/r: Christian Orthey
- Lehrende/r: Andreas Pfingsten
- Lehrende/r: Christoph Schneider
- Lehrende/r: Edona Selimaj
Das Projektseminar beschäftigt sich mit der Frage, inwieweit Large Language Models (LLMs) in der Lage sind, Aufgaben der räumlichen Vorstellung zu lösen. Zu Beginn werden theoretische Grundlagen zu Spatial Reasoning, zu LLM-Architekturen sowie zu Evaluations- und Interpretationsmethoden in Kurzvorträgen erarbeitet und vorgestellt. Im praktischen Teil entwickeln die Teilnehmenden gemeinsam ein experimentelles System, das auf einem eigens entworfenen Benchmark-Datensatz basiert. Darauf aufbauend werden verschiedene Modellvarianten (u.a. Prompting-Strategien, Fine-Tuning kleiner Modelle, Reasoning-Modelle trainiert auf entsprechenden Traces) verglichen und evaluiert. Dabei werden auch Methoden zur Analyse der interner Repräsentationen der Neuronalen Netze eingesetzt, um das räumliche „Verständnis“ der Modelle zu untersuchen.
Das Projektseminar bietet den Studierenden eine forschungsnahe Möglichkeit, sich vertieft mit einem aktuellen Thema der KI auseinanderzusetzen und praktische Erfahrung in der systematischen Entwicklung und Evaluation von LLM-basierten Systemen zu sammeln. Es ist ausgerichtet auf eine Gruppe bis 8 Studierende – idealerweise mit Vorkenntnissen im Bereich Machine Learning und Python.
- Lehrende/r: Janosch Bajorath
- Lehrende/r: Simon Neumeyer
- Lehrende/r: Malte Schilling
- Lehrende/r: Philipp Schäpers
- Lehrende/r: Philipp Schäpers
Alle Blocktage werden zweimal angeboten (Gruppe A bzw. Gruppe B). Alle Blocktage sind zu absolvieren, dabei entscheiden Sie selbst, ob Sie am Termin der Gruppe A oder an dem der Gruppe B teilnehmen. Sie können im Semesterverlauf auch zwischen den Terminen der beiden Gruppen wechseln. Die Methodenblöcke können nach Bedarf besucht werden (je nach genutzter Methode). Wer die gewählte Methode beherrscht, kann auf den Besuch der Methodenblöcke auch ganz verzichten. Jeder Methodenblock wird ggf. alternativ ein zweites Mal angeboten. Einführungsblock I "Forschendes Lernen”: Gruppe A: Freitag, 09.01.2026, 9-17 Uhr Gruppe B: Samstag, 10.01.2026, 9-17 Uhr Einführungsblock II "Von der Frage zur Methode“: Gruppe A: Freitag, 16.01.2026, 9-17 Uhr Gruppe B: Samstag, 17.01.2026, 9-17 Uhr Studientag: Gruppe A: Freitag, 27.03.2026, 9-17 Uhr Gruppe B: Samstag, 28.03.2026, 9-17 Uhr Methodenblöcke (online): (1) Montag, 04.05.2026 , 16-20 Uhr (2) Dienstag, 05.05.2026, 16-20 Uhr (3) Mittwoch, 06.05.2026, 16-20 Uhr (4) Donnerstag, 07.05.2026, 16-20 Uhr Evtl. alternative Methodenblöcke: (1) Freitag, 15.05.2026, 8-12 Uhr (2) Freitag, 15.05.2026, 14-18 Uhr (3) Samstag, 16.05.2026, 8-12 Uhr (4) Samstag, 16.05.2026, 14-18 Uhr Abschlussblock: Gruppe A: Montag, 17.08.2026, 8-14 Uhr Gruppe B: Montag, 24.08.2026, 8-14 Uhr
- Lehrende/r: Guido Hunze
- Lehrende/r: Gudrun Lohkemper
Das Seminar wird in zwei Gruppen aufgeteilt. Dazu ergeht rechtzeitig eine Mail an alle Teilnehmenden.
Die Auswahl der Gruppe erfolgt durch die Studierenden selbst. Wer an einem Termin der eigenen Gruppe nicht teilnehmen kann, besucht den entsprechenden Termin der jeweils anderen Gruppe (mit entsprechender Benachrichtigung der Dozierenden).
Die Methodenblöcke können nach Bedarf besucht werden (je nach genutzter Methode). Wer die gewählte Methode beherrscht, kann auf den Besuch der Methodenblöcke auch ganz verzichten. Jeder Methodenblock wird ggf. alternativ ein zweites Mal angeboten.
Einführungsblock "Forschendes Lernen”:
Gruppe A: Freitag, 22.08.2025, 9-17 Uhr
Gruppe B: Samstag, 23.08.2025, 9-17 Uhr
Einführungsblock "Von der Frage zur Methode":
Gruppe A: Freitag, 29.08.2025, 9-17 Uhr
Gruppe B: Samstag, 30.08.2025, 9-17 Uhr
Studientag:
Gruppe A: Freitag, 17.10.2025, 9-17 Uhr
Gruppe B: Samstag, 18.10.2025, 9-17 Uhr
Methodenblöcke:
(1) Montag, 10.11.2025, 16-20 Uhr
(2) Dienstag, 11.11.2025, 16-20 Uhr
(3) Mittwoch, 12.11.2025, 16-20 Uhr
(4) Donnerstag, 13.11.2025, 16-20 Uhr
Alternative Methodenblöcke:
(1) Freitag, 28.11.2025, 8-12 Uhr
(2) Freitag, 28.11.2025, 14-18 Uhr
(3) Samstag, 29.11.2025, 8-12 Uhr
(4) Samstag, 29.11.2025, 14-18 Uhr
Abschlussblock:
Gruppe A: Donnerstag, 05.02.2026, 9-17 Uhr
Gruppe B: Freitag, 06.02.2026, 9-17 Uhr
- Lehrende/r: Guido Hunze
- Lehrende/r: Gudrun Lohkemper
Die Erläuterung und Diskussion der zentralen Begriffe Systematischer Theologie, wie z.B. Glaube, Religion, Theologie, Offenbarung, lassen sich als die entscheidenden Orientierungspunkte der theologischen Landkarte verstehen. Daher führt deren Kenntnis und Problematisierung zu einer systematisierenden Kompetenz, die sowohl in die Methodik als auch in die Thematik der Systematischen Theologie einführt. Semesterbegleitend werden theologische und philosophische Referenztexte gemeinsam gelesen und diskutiert.
- Lehrende/r: Hendrik Roos
This course serves to develop the projects teacher trainees have to carry out during their school placement (‘Praxissemester’). It will offer a survey of possible topics, some of which will be discussed in more detail, so that each course participant will have a number of options to choose from during their work experience. We will be meeting for two double sessions during the lecture period, namely on December 09 th 2025 and January 13th 2026 (2-6pm, ES130). Work will continue during the lecture-free period and the following term, where an online platform (LearnWeb) will be used for e-learning and individual counselling as well as a means for disseminating materials. Moreover, there will be two whole-day meetings ('Studientage'), which will take place on March 20th and on May 15th 2026, respectively. A final session will be reserved for the final reflection of the work experience (date to be determined).
- Lehrende/r: Jens-Folkert Folkerts
- Lehrende/r: Anika Marxl
Das Seminar nimmt die wirtschaftlichen, sozialen, politischen und kulturellen Entwicklungen der zwei Jahrzehnte vor dem Ausbruch des Amerikanischen Bürgerkriegs im Jahr 1861 in den Blick.
Auch wenn die wachsenden politischen und wirtschaftlichen Gegensätze zwischen dem Norden und dem Süden, die zunehmenden Konflikte über die Fragen nach der Abschaffung der Sklaverei und der „Weg in den Bürgerkrieg“ der Epoche ihren Namen und ihre Prägung geben, zielt das Seminar darauf ab, auch andere Ereignisse und Entwicklungen zu beleuchten. Wir werden nach den sozialen und wirtschaftlichen Folgen der Industrialisierung, der Urbanisierung sowie der sogenannten „Transportrevolution“ fragen, die zunehmende Einwanderung, insbesondere aus Europa und die territoriale Expansion der USA mit der einhergehenden gewaltsamen Vertreibung indigener Gruppen untersuchen. Nicht zuletzt werden wir uns mit der Bedeutung der Reformbewegungen dieser Zeit, etwa der Frauenrechts- und Abolitionismusbewegung, beschäftigen. Darüber hinaus soll auch diskutiert werden, welche Bedeutung der „Antebellum Era“ in der Erinnerungskultur der USA bis heute zukommt und wie die Forschung die zentralen Ereignisse dieser Epoche in der Vergangenheit interpretiert hat und heute bewertet.
Das Seminar dient als Einführung in die historischen Arbeitstechniken, die bibliographischen und sonstigen Hilfsmittel sowie die theoretisch-methodischen Zugänge zur neueren (US-)Geschichte. Wir werden überwiegend mit Quellen und Forschungsliteratur in englischer Sprache arbeiten. Die Bereitschaft zur Arbeit mit englischsprachigen Texten wird daher vorausgesetzt.
- Lehrende/r: Kirsten Becker
Die "Praxisbezogenen Studien im Fach Biologie (Begleitung)” sind Fortsetzungen der "Praxisbezogenen Studien im Fach Biologie (Vorbereitung)”.
- Lehrende/r: Isa Marie Korfmacher
Drei Dinge gelte es zu vermeiden, so vermerkte es die Chronik des Froben Christoph von Zimmern. Gefährlich sei es, in einer Schmiede etwas anzufassen, in einer Apotheke unbekannte Substanzen zu kosten und schließlich: anderer Leute Briefe zu lesen. Das Proseminar möchte dieses Risiko dennoch eingehen, verheißt doch der forschende Blick über die Schultern einstiger Briefsteller und Empfänger spannende Einblicke in die Lebenswelt einer vergangenen Epoche. Die Korrespondenz des Mittelalters kündet von Liebe und Leidenschaft, geschäftlicher Raffinesse, gewandter Diplomatie und gottgefälligem Lebenswandel. Gleichwohl ist bei der Lektüre tatsächlich stets Vorsicht geboten, bedarf unser Verständnis der fernen Botschaften einer methodisch geschulten Reflexion. Das Proseminar dient daher zugleich der grundlegenden Einführung in die Arbeitstechniken mediävistischer Quellenkritik.
- Lehrende/r: Jan Keupp
Das Proseminar soll die Teilnehmenden mit den drei aufeinander bezogenen Arbeitsfeldern der Geschichtsdidaktik vertraut machen: Theorie, Empirie und Pragmatik. Dabei sollen das historische Lernen innerhalb und außerhalb des Geschichtsunterrichts in den Blick genommen, zentrale theoretische Positionen erörtert, relevante empirische Befunde der geschichtsdidaktischen Lehr- und Lernforschung diskutiert und Schlussfolgerungen für den Geschichtsunterricht gezogen werden. Die Seminarteilnehmer und -teilnehmerinnen lernen darüber hinaus die einschlägigen Handbücher und Zeitschriften der Disziplin kennen. Zudem kommt im Seminar das Selbstverständnis der Disziplin als Wissenschaft vom „Geschichtsbewusstsein in der Gesellschaft” (Jeismann) dadurch zur Geltung, dass die außerschulische Geschichtskultur in ihrer Vielfalt näher in den Blick genommen wird.
Es werden keine Referate verteilt. Stattdessen sollen sich die Studierenden über obligatorisch vorzubereitende Lektüre von Grundlagentexten (ca. erstes Drittel des Seminars) in den Sitzungen mit konkreten Materialien auseinandersetzen, indem diese Kriterien analytisch an das Material herangetragen und erste Alternativideen bzw. Verbesserungsvorschläge entwickelt werden.
Im zweiten Drittel wird - nach Vorschlägen der Teilnehmer*innen - analytisch das Weite Feld der Geschichtskultur in den Blick genommen und geschichtsdidaktisch reflektiert. Das kann von klassischen Formaten wie GEschichtsspielfilm /-roman/-comic über Dokumentationen oder Ausstallung bis hin zu jüngeren Formaten wie Erklärvideos, AR/VR, Games, Instagram, TiktokReels gehen. Das wird maßgeblich vom Interesse der Teilnehmer*innen und Ihrer Bereitschaft, sich außerseminarisch mit diesen Formaten auseinanderzusetzen abhängen.
Auf Grundlage der geschichtsdidaktisch-theoretischen Erkenntnisse und den Analyse-Ergebnissen entwickeln die Studierenden für das letzte Drittel der Veranstaltung konkrete Materialien, entweder als Begleitmaterial für ein konkretes Angebot oder als Anbindung an / Integration in den Geschichtsunterricht. Diese werden im letzten Drittel präsentiert und diskutiert.
Als Prungsleistung wird eine Hausarbeit im Umfang von ca. 12 Seiten gefordert, welche gleichermaßen die drei Arbeitsfelder Theorie, Analyse, Pragmatik umfasst. Hierzu gibt es in der Veranstaltung selbstverständlich genauere Hinweise. Die Themenstellung steht den Studierenden frei.
- Lehrende/r: Oliver Näpel
Zeitgenössisch noch als Höhepunkt der deutschen Nationalgeschichte verklärt, wandelte sich die Perspektive der Geschichtswissenschaft auf das Deutsche Kaiserreich im 20. Jahrhundert drastisch. Zugespitzt in der These vom „deutschen Sonderweg“ wurde das Kaiserreich mit seinen Modernisierungsdefiziten besonders im Zusammenhang mit den Weltkriegen und der Entstehung des Nationalsozialismus gesehen. Heute haben sich die Sichtweisen auf das Kaiserreich stärker ausdifferenziert und werden beispielsweise um transnationale Perspektiven erweitert. Erneut wird um die Deutung des Kaiserreichs gestritten, etwa um die Frage, ob die Massenpolitisierung des Kaiserreichs als Basis der Demokratisierung betrachtet werden kann.
Ziel der Veranstaltung ist, Forschungsdebatten und zentrale Themen der Kaiserreich-Forschung zu verbinden und anhand dieses konkreten Beispiels zu vermitteln, wie Historiker*innen arbeiten. Konkrete Themenbereiche sind z.B. Einigungskriege und Reichsgründung, Innenpolitik (Sozialdemokratie, politischer Katholizismus), föderales System und Heimatbewegung, Industrialisierung und Urbanisierung, Außenpolitik und Kolonialismus sowie der Erste Weltkrieg.
Für den erfolgreichen Abschluss des Seminars sind die regelmäßige und aktive Teilnahme (inkl. wöchentlicher Lektüre), die Übernahme eines Kurzreferats, das Bestehen der Abschlussklausur sowie das Verfassen einer Hausarbeit (10-15 Seiten) erforderlich.
- Lehrende/r: Lena Krull
Die Kreuzzüge, die im Jahr 1095 mit dem Kreuzzugsaufruf Papst Urbans II. begannen und im Mai 1291 mit dem Fall Akkons endeten, gehören zu den bekanntesten Phänomenen des Mittelalters. In dem Proseminar wird versucht, die Kreuzzüge aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten. So werden nicht nur die Entstehung des Kreuzzugsgedankens und für die westliche Christenheit zentrale Ereignisse (Errichtung der Kreuzfahrerstaaten, Gründung der Ritterorden etc.) in den Blick genommen, sondern es wird auch danach gefragt, wie Byzantiner und Muslime die Kreuzfahrer wahrnahmen und welche Konsequenzen sich aus dem Eindringen der lateinischen Christenheit in den Vorderen Orient für Byzanz und die arabische Welt ergaben. Ein weiterer Schwerpunkt soll auf der Frage liegen, wie sich die Kreuzzüge auf die Juden in Europa auswirkten.
Vor dem Hintergrund dieser Thematik gibt der propädeutische Teil des Proseminars einen Einblick in die Arbeitsweisen, Hilfsmittel und Methoden des Fachs Mittelalterliche Geschichte. Als Leistungsnachweise sind neben regelmäßiger und aktiver Teilnahme die Übernahme eines Kurzreferats, eine Abschlussklausur und eine Hausarbeit erforderlich. Anwesenheit in der ersten Sitzung ist zwingend erforderlich; Abwesenheit kann nur durch ein ärztliches Attest oder eine Praktikumsbescheinigung entschuldigt werden und ist vor Seminarbeginn mitzuteilen.
- Lehrende/r: Christian Scholl
Der christliche Glaube speist sich seit fast 2000 Jahren bis heute aus den Schriften des Alten und Neuen Testaments. Doch wie können wir in unserer Zeit verantwortungsvoll mit den Erzählungen aus einer uns fremden Welt umgehen? Das Proseminar führt in den akademischen Umgang mit dem Neuen Testament ein. Ziel ist es, Grundlagen für den später selbständigen Umgang mit biblischen Texten in Studium, Schule, Gemeinde und Erwachsenenbildung zu erlernen. Im Mittelpunkt des Seminars stehen das Kennenlernen literaturwissenschaftlicher, historisch-kritischer und biblisch-hermeneutischer Fragestellungen sowie das Einüben einer methodischen Herangehensweise an biblische Texte. Darüber hinaus wird ein Einblick in die Umwelt der Bibel ermöglicht.
- Lehrende/r: Julia Pape
Zeitschiene I
Die Termine für das Begleitseminar Sommersemester 2026 sind:
Studientag I am 20.03.2026 von 8-12 Uhr und 13-17 Uhr,
Studientag II am 15.05.2026 von 8-12 Uhr und 13-17 Uhr.
Der Abschlussblock findet in der Woche vom
27.07.2026 bis 31.07.2026 statt.
- Lehrende/r: Dirk Eikmeyer
Auf 15 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl. Die Anmeldung erfolgt verbindlich über HISLSF.
WICHTIG:
Integraler Bestandteil der Praxisbezogenen Studien (PbS) ist die verpflichtende Teilnahme an einer der beiden vorbereitenden Veranstaltungen „Methoden für das Forschende Lernen im Praxissemester (Erziehungswissenschaft)”.
Sie können zwischen folgenden zwei Terminen wählen:
- dienstags, 10-12 Uhr s.t., 14-täglich vom 18.11.2025 - 27.01.2026 (063634)
- dienstags, 12-14 Uhr s.t., 14-täglich vom 25.11.2025 - 03.02.2026 (063635)
Eine Belegung des Methodenteils in HISLSF ist nicht notwendig.
Termine:
Vorbereitung: Mi., 10.12.2025, 18 - 19 Uhr (s. t.)
Studienblock: Mi., 18.02.2026, 9 - 17 Uhr (s. t.)
Studientag: Fr., 24.04.2026, 9 - 17 Uhr (s. t.)
Abschlussblock: Mi., 22.07.2026, 9 - 15 Uhr (s. t.)
Das Seminar dient der Vorbereitung auf das Praxissemester und ist auf Fragestellungen der Unterrichtsqualität zugeschnitten. Im Fokus steht das Konzept des Forschenden Lernens. Es werden forschungsorientierte Denk- und Handlungsweisen vermitteln, welche der Professionalisierung für die spätere Berufspraxis dienen. In erster Linie geht es in diesem Seminar um Merkmale guten Unterrichts sowie um Methoden diese zu erfassen.
Die TeilnehmerInnen entwickeln selbst Studiendesign; beispielsweise ein Instrument zur unterrichtsbezogenen Evaluation (Beobachtung oder Schülerbefragung). Sie erheben Daten, bewerten und interpretieren diese Daten, um Vorschläge z.B. zur Unterrichtentwicklung abzuleiten.
Die Veranstaltung erstreckt sich als praxissemesterbegleitendes Seminar und hat die Entwicklung einer Fragestellung, die Konzeption, Durchführung und schriftliche Dokumentation eines Studienprojektes aus dem Bereich Unterricht zum Gegenstand. Studierende werden zu einer datengestützten Reflexion und Verbesserung von Unterricht befähigt.
Forschungsmethodische Kenntnisse aus der Vorlesung "Forschungsmethoden (Praxissemester)" sind Basis für die Umsetzung des Projektes. Die Studierenden werden nach der Vorbesprechung und einem Studienblock während der schulpraktischen Phase im Rahmen von E-Learning-Elementen begleitet. Im folgenden Semester wird an einem Studientag kurz nach Beginn der Praxisphase das Studienprojekt konkretisiert. Nach der Praxisphase erfolgt der Abschlussblock zur Reflexion.
Es kann entweder eine unbenotete Studienleistung oder eine MAP (schriftliche Dokumentation eines Studienprojekts) im Seminar absolviert werden.
- Lehrende/r: Yvonne Erhardt
- Lehrende/r: Josephine Gatzweiler
Der Dozent ist Prof. Dr. Julian Roelle.
WICHTIG: Integraler Bestandteil der Praxisbezogenen Studien ist die verpflichtende Teilnahme an einer der beiden vorbereitenden Veranstaltungen „Methoden für das Forschende Lernen im Praxissemester (Psychologie)”. Sie können zwischen zwei Terminen wählen:
Dienstag, 8-10 Uhr (wöchentlich vom 13.05. bis 01.07.2025 bei Rebecca Schneider)
Dienstag, 10-12 Uhr (wöchentlich vom 13.05. bis 01.07.2025 bei Rebecca Schneider)
Es erfolgt keine extra Belegung des Methodenteils in HISLSF.
Bitte beachten Sie, dass sowohl im methodischen Vorbereitungsteil, als auch dem Thementeil (Studienblock und Abschlussblock) der Praxisbezogenen Studien Anwesenheitspflicht herrscht.
Alle Termine auf einen Blick:
Methodenteil: Vorsemester wöchentlich entweder Di 8-10 oder Di 10-12 ab dem 13.05.2025
Studienblock: 02.09. und 04.09.2025 jeweils von 9-17 Uhr
Studientag: entfällt (Sprechstunde)
Abschlussblock: 18.02.2026, 9-17 Uhr
- Lehrende/r: Niklas Obergassel
- Lehrende/r: Julian Roelle
- Lehrende/r: Sterre Katharina Ruitenburg
Der Dozent ist Prof. Dr. Julian Roelle.
WICHTIG: Integraler Bestandteil der Praxisbezogenen Studien ist die verpflichtende Teilnahme an einer der beiden vorbereitenden Veranstaltungen „Methoden für das Forschende Lernen im Praxissemester (Psychologie)”. Sie können zwischen zwei Terminen wählen:
Dienstag, 8-10 Uhr (wöchentlich vom 13.05. bis 01.07.2025 bei Rebecca Schneider)
Dienstag, 10-12 Uhr (wöchentlich vom 13.05. bis 01.07.2025 bei Rebecca Schneider)
Es erfolgt keine extra Belegung des Methodenteils in HISLSF.
Bitte beachten Sie, dass sowohl im methodischen Vorbereitungsteil, als auch dem Thementeil (Studienblock und Abschlussblock) der Praxisbezogenen Studien Anwesenheitspflicht herrscht.
Alle Termine auf einen Blick:
Methodenteil: Vorsemester wöchentlich entweder Di 8-10 oder Di 10-12 ab dem 13.05.2025
Studienblock: 01.09. und 03.09.2025 jeweils von 9-17 Uhr
Studientag: entfällt (Sprechstunde)
Abschlussblock: 11.02.2026, 9-17 Uhr
- Lehrende/r: Julian Roelle