Suchergebnisse: 7313
Course content
Logistics often is defined as having the right item in the right quantity at the right time at the right place for the right price in the right condition to the right customer. Logistics incorporates all industry sectors and is of high importance for every company producing and selling goods. While logistics is having a focus onto the operative processes, supply chain managements deals with the design, planning, execution, control, and monitoring of supply chains across several organizations, thus having a broader view than logistics.
The course investigates traditional logistics within the context of the supply chain. Topics covered by the course are:
• Main definition of logistics
• Evolution of logistics
• Performance management systems
• Primary logistics activities
• Logistics within supply chain management
• Logistics in emerging countries
• Trends in logistics
The reference textbook is ”Supply Chain Logistics Management, Donald J. Bowersox, David J. Closs, and M. Bixbt Cooper, McGrawHill ISBN 0-07-235100-4 , 2002”.
Registration
This lecture/exercise is limited to a maximum of 30 participants. In addition to the regular application at the Prüfungsamt/examination office, you need to register directly at the chair.
The registration is open until 27th September 2024
https://www.wi.uni-muenster.de/registration-supply-chain-logistics-management
Please note: With a registration, you only applied for a spot / you mandatorily indicated your interest for a spot! If more than 30 students register for the course, there will be a lottery. This implies that there will be no following of any rules such as first-come-first-serve or similar!
Course Structure:
The course will be structured in two phases. First, within a pre-assignment, students will have to do some readings before the lectures will start, commencing the second phase. Within the lecturing phase, a presentation of the insights gained from the readings by the students is foreseen. Additionally, work on a case study will be carried out.
The pre-assignment (reading) phase is planned to start with a kick-off meeting in October (will be announced later). During this meeting, the students will get all relevant information. The lectures/group work will take place in January.
Pre-assignment Phase: A list of the pre-assignment readings will be provided and the topics will be assigned at kick-off meeting. Readings are to be done before the beginning of the classes.
- Each of the topics will be assigned to different student groups. Students will get their assigned topic after the kick-off meeting and are expected to read and analyze the two papers of their respective topic before the beginning of the classes. Students sharing the same topics have the possibility to ask questions and discuss the papers on day 1 of the lecturing phase and to present their analysis on day 2 (topics 1 to 4) and day 3 (topics 5 to 8).
- Students should read and analyze the papers regarding the Volkswagen case study. It is expected that students will be able to discuss the content of these papers during the practice/group works on day 4. The case study´s guideline will be given on day 4.
Lecturing Phase: Classes will take four consecutive days. They will take place every day from 09:00 am until 5:00 pm. Classes will have a mixture of lecturing and practice/group work to get the content of the lecture. Lectures will be during the morning and group discussions and presentations based on the pre-assignment readings will be during the afternoons. Classes will take four consecutive days in January 2025.
- Lehrende/r: Bernd Hellingrath
- Lehrende/r: Christian Kalla
- Lehrende/r: Anirudh Ravi
- Lehrende/r: Moritz Stetzkamp
Sondervorlesung für Studienortswechsler
Die Veranstaltung richtet sich v. a. an Referendare und Studienortswechsler, eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich.
- Lehrende/r: Marcel Krumm
- Lehrende/r: Kristina Vorholt
- Lehrende/r: Fabian Wittreck
- Lehrende/r: Jan Telg gen. Kortmann
La poésie française de la Renaissance se veut certes une rénovation de la culture antique à l’exemple de l’Italie. Mais elle est surtout une confrontation avec la langue et les modèles littéraires de ces dernières, entendant aussi bien les imiter que les dépasser. Dans ce séminaire, les formes centrales de la poésie française au XVIe siècle seront étudiées historiquement et systématiquement. Ce travail de classification historique et thématique (réception de mythes anciens, néoplatonisme, pétrarquisme) s’accompagnera d’une analyse formelle précise qui s’appuiera sur des textes et des auteurs représentatifs de l’histoire et de l’évolution des formes poétiques à la Renaissance: les « Grands rhétoriqueurs », Clément Marot et le « marotisme », les poètes lyonnais autour de Maurice Scève, et la « Pléiade ». La poésie féminine, concept problématique s’il en est, sera également abordé de façon spécifique. Les divers Arts poétiques parus à la Renaissance formeront également un angle d’approche essentiel tant sur le plan théorique que sur celui historique et lyrique.
- Lehrende/r: Virginie Pektas
- Lehrende/r: Migdalia Altagracia Castillo-Gerding
- Lehrende/r: Maria Becker
- Lehrende/r: Maria Becker
Nach der Einführung und Beschäftigung mit einigen Modellen der Textsortenklassifikation beschäftigt sich das Seminar mit den sprachlichen Formen und deren Funktionen in kleinen Textsorten (Märchen, Sage, Schwank, Witz). Die Perspektive wird dann erweitert mit Fragen nach der Autorenschaft und Glaubhaftigkeit, so dass auch Ansätze der Forensischen Linguistik thematisiert werden.
- Lehrende/r: Yazgül Simsek
- Lehrende/r: Meike Kolb
- Lehrende/r: Meike Kolb
Vorstellungen über "Jugend” haben sich im Laufe des 19. Jahrhunderts aus den oberen sozialen Milieus von Adel und Bürgertum heraus- und im 20. Jahrhundert auch zunehmend in anderen sozialen Schichten entwickelt und spätestens in der Bildungsexpansion als eigenständige Phase im Lebensverlauf des Einzel-nen sowie als spezifisches Kulturphänomen herausgebildet. Das Seminar beschäftigt sich mit ausgewähl-ten Jugend(sub)kulturen sowie jugendlichen Lebenswelten. In einem ersten Schritt werden grundlegende Konzepte wie Jugendphase, Generation, Subkultur erschlossen. Des Weiteren werden dann einzelne Jugendkulturen wie die `68er´ als transnationale Jugendbewegung sowie aktuelle Jugendszenen wie Hipster, Veganer, Ultras, Identitäre in den Blick genommen werden. Es wird hierbei auch der soziale Wandel wie z.B. Individualisierung berücksichtigt, der sich auf Struktur und Lebensphase der Jugend sowie Prozesse der Vergemeinschaftung auswirkt.
Erste Literatur wird in der ersten Sitzung bekannt begeben werden.
- Lehrende/r: Roland Schindler
Auf 35 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
Im Rahmen des Seminars wird die schulische Inklusion von Kindern und Jugendlichen mit sonderpädagogischem Förderbedarf thematisiert. Dabei wird zunächst ein theoretischer Blick auf grundlegende Modelle und Konzepte der Inklusion gerichtet. Ausgehend davon werden praxisorientierte pädagogische und didaktische Handlungsmöglichkeiten erarbeitet, um Schüler*innen mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf bedarfsgerecht an Regelschulen zu fördern. Ein Fokus liegt hierbei auf der Schaffung eines lernförderlichen Schulklimas sowie der Implementierung präventiver Maßnahmen zur Unterstützung einer nachhaltigen, inklusiven Lernumgebung. Dafür werden unter anderem Methoden zur Differenzierung und Förderung sozialer Kompetenzen beleutet sowie Kooperationsprozesse und ausgewählte Förderbedarfe.
- Lehrende/r: Julia Koch
- Lehrende/r: Anna Bröker
- Lehrende/r: Julia Ghelman
- Lehrende/r: Joachim Kremerskothen
- Lehrende/r: Birte Müller
- Lehrende/r: Miriam Pott
- Lehrende/r: Miriam Pott
- Lehrende/r: Franziska Visser
- Lehrende/r: Sascia Zielonka
Die Vorlesung/Übung „Lehren und Lernen der Philosophie“ führt theoriegeleitet und praxisbezogen in die Paradigmen, Prinzipien und Kontroversen der Philosophiedidaktik ein. Hierbei wechseln sich Kurzvorträge und Übungsphasen ab, so dass die beständige und kontinuierliche Mitarbeit der Teilnehmer*Innen vorausgesetzt wird. Thematisch wird in den ersten Sitzungen an einer wissenschaftstheoretisch und metaphilosophisch fundierten Verhältnisbestimmung von Philosophie und Didaktik gearbeitet. In der Folge werden im zweiten Vorlesungs-/Übungsteil verschiedene fachdidaktische Prinzipien wie Problemorientierung, Lebensweltbezug, Methodenparadigma sowie Urteilsbildung philosophiebezogen erörtert und an unterrichtspraktischen Beispielen in ihrer Umsetzung erprobt. Im dritten Vorlesungs-/Übungsteil sollen gegenwärtige philosophiedidaktische Kontroversen bspw. zu Fragen der Kompetenzorientierung oder auch der Wertevermittlung im Unterricht aufgearbeitet und wiederum an Unterrichtsszenarien diskutiert werden.
Studienleistungen werden im Verlauf der Veranstaltung erworben (entweder Entwicklung/Präsentation von Lehr-Lern-Szenarien oder Unterrichtsmaterialentwicklung).
Das Kolloquium zur Veranstaltung (MAP mündlich) stellt eine separate Prüfungsleistung dar, die auf einem erfolgreichen Besuch der Veranstaltung einschließlich erfolgreichem Erwerb der Studienleistung aufbaut.
- Lehrende/r: Christian Thein
Das Seminar thematisiert anhand ausgewählter aktueller Gegenstände, Ansätze und Projekte sozialwissenschaftlicher Bildung die Gestaltung innovativer Lehr- und Lernformate unter reflektierter Bezugnahme auf einschlägige fachwissenschaftlicher und fachdidaktische Theorien und Modelle. Ein besonderer Schwerpunkt wird auf Unterrichtsmethoden und -medien und ihrer Analyse gelegt. Mit diesem Seminar erwerben sie folgende Kompetenzen:
• Kenntnisse des kompetenzorientierten Unterrichts werden zur Gestaltung von Lehr-Lernprozessen angewendet und vertieft.
• Handlungsorientierte Unterrichtsmethoden werden erprobt und ihre Verwendung für den sozialwissenschaftlichen Unterricht vor dem Hintergrund des Beutelsbacher Konsens sowie fachdidaktischer Prinzipien diskutiert.
- Lehrende/r: Tim Rogge
- Lehrende/r: Nina Berlinger
- Lehrende/r: Handan Budumlu
Auf 35 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
„Guten” und „schlechten” Unterricht haben wir alle in der eigenen Schulzeit erlebt. Was aber sind aufgrund wissenschaftlicher Überlegungen Kriterien guten Unterrichts? Welche Werkzeuge gibt es bei der Planung, Durchführung und Reflexion von Unterrichtsstunden? Im Seminar wird unter anderem auf diese Fragen eingegangen.
Hinweis: Die Studierenden erarbeiten die Inhalte u. a. durch Referate; Ergebnisse und Reflexionen sollen von den Teilnehmern in einem individuellen Lernportfolio (benotete Prüfungsleistung) oder im Rahmen eines Kurzexposés (unbenotete Leistung) dokumentiert werden. Nähere Informationen zu Einzelthemen, Literatur und Arbeit im Seminar werden in der ersten Sitzung thematisiert.
- Lehrende/r: Horst Zeinz
- Lehrende/r: Patrick Jaskolka-Hampe
- Lehrende/r: Patrick Jaskolka-Hampe
Für Kinder spielen Erzählungen schon eine wichtige Rolle, bevor sie selbst lesen können. Sie hören ihren Eltern beim Vorlesen zu, verlieren sich in Hörbüchern und Hörspielen und erzählen auch selbst. Neben Erzähltexten und -medien sind Kinder aufmerksame Zuhörende von Gedichten, Abzählversen und Songtexten. Diese Welt der Oralität werden wir im Seminar erkunden. Neben der Analyse von Lyrik und Prosa in ihren medial unterschiedlichen Präsentationsformen liegt ein Schwerpunkt des Seminars auf dem Vorlesen – sowohl in praktischer als auch in theoretischer Hinsicht.
- Lehrende/r: Christian Sieg
Dieses Seminar ist ein Laborseminar; es folgt in methodischer Hinsicht einem innovativen Ansatz. Im Ausgang von Maximilian Steinbeis’ aktuellem Werk „Die verwundbare Demokratie“ (2024) wollen wir gemeinsam mit den Seminarteilnehmenden in Gruppenarbeit Kernbestandteile einer neuen Demokratietheorie formulieren und kritisch überprüfen, inwiefern sie den aktuellen Herausforderungen antidemokratischen Tendenzen begegnen kann.
Wir gehen dabei bewusst von einem nicht-philosophischen Text aus; in diesem Fall von einem juristisch und politisch orientierten Buch, das an ein großes Publikum gerichtet ist. Steinbeis’ Analysen und Vorschläge verwenden wir als Katalysator für philosophische Reflexionen auf die Bedrohungen liberaler Demokratien durch autoritäre Populistinnen und Populisten. Wir werden seine Fallstudien, etwa zur Entwicklung Ungarns unter Viktor Orbán, mit klassischen und zeitgenössischen demokratietheoretischen Ansätzen in Verbindung bringen. Dieses Vorgehen sei schlaglichtartig an drei Beispielen illustriert: Wir werden Jürgen Habermas’ Konzept der deliberativen Demokratie im Lichte von Steinbeis’ Beobachtungen zur Polarisierung des öffentlichen Diskurses diskutieren. Außerdem greifen wir Steinbeis’ Idee eines „zivilen Verfassungsschutzes“ auf und setzen sie mit partizipativen Demokratietheorien, wie sie etwa von Carole Pateman vertreten werden, in Beziehung. Schließlich werden wir die von Steinbeis beschriebenen Mechanismen der institutionellen Unterwanderung anhand von Arbeiten zur konstitutionellen Demokratie, etwa von Stephen Holmes, kritisch reflektieren.
Durch die Verknüpfung von Steinbeis’ aktuellen juristischen und sozialwissenschaftlich fundierten Analysen mit philosophischen Theorien zielt das Seminar darauf ab, ein tieferes Verständnis für die Herausforderungen an und Gefahren für moderne Demokratien zu entwickeln und mögliche Strategien zu ihrer Verteidigung zu erarbeiten. Die Teilnehmenden sollen ermutigt werden, eigene Forschungsfragen zu entwickeln und im Rahmen des forschenden Lernens eigenständig Lösungsansätze zu bearbeiten.
- Lehrende/r: Martin Hoffmann
- Lehrende/r: Andreas Vieth
- Lehrende/r: Stephan Klemme
- Lehrende/r: Arno Rohrbach
- Lehrende/r: Harald Strauß
- Lehrende/r: Marius Lutzer
- Lehrende/r: Philipp Jackisch
- Lehrende/r: Jan Telg gen. Kortmann
- Lehrende/r: Philipp Jackisch
- Lehrende/r: Marius Lutzer