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Mehrsprachigkeit stellt nicht nur in Deutschland den Regelfall dar. Die sprachstrukturellen und sozialen Implikationen von Mehrsprachigkeit in einer Gesellschaft sind vielfältig. Aus dieser Vielfalt sollen im Seminar Aspekte herausgegriffen und vertieft besprochen werden, die einen Einfluss auf die Ausgestaltung des Deutschunterrichts haben.
Zum Einstieg und in der ersten Hälfte des Semesters soll der Zusammenhang von Migration und Sprache sowie sprachliche Vielfalt thematisiert werden, etwa mit der Frage danach, wie sich Mehrsprachigkeit in Institutionen und bei Individuen beobachten lässt, welche Kontexte der mehrsprachigen Kommunikation in der deutschen Gesellschaft relevant erscheinen und welche Folgen der Sprachkontakt sozial und strukturell hat. Die sprachliche Identität mehrsprachiger Schüler- und Schülerinnen im deutschen Bildungssystem bildet den Punkt, an dem das Seminar in der zweiten Hälfte des Semesters sich mit Mehrsprachigkeit im Zusammenhang mit dem Deutschunterricht beschäftigen wird. Themenbereiche, die im Zusasmmenhang mit dem Erwerb des Deutschen als Zweitsprache und der Vermittlung des Deutschen im Deutschunterricht in der Sekundarstufe stehen - wie z.B. Möglichkeiten der Sprachstandsdiagnose, Fähigkeiten der Schüler und Schülerinnen in den Bereichen "Lesen" und "Schreiben" (aber auch der "Unterrichtsdiskurs" und Lehrer-Schüler-Interaktionen)-, werden anhand authentischer Daten im Seminar analysiert und diskutiert.
Für die Leistungserbringung werden sowohl mündliche als auch schriftliche Formen zur Auswahl gestellt, d. h. Referate (einzeln oder in Gruppen) zu ausgewählten Aspekten der sprachlichen Vielfalt/Sprache und Migration oder schriftliche Analysen authentischer Materialien (Unterrichtsinteraktion, Schülerinterviews, Schülerteste).
- Lehrende/r: Yazgül Simsek
Mehrsprachigkeit stellt nicht nur in Deutschland den Regelfall dar. Die sprachstrukturellen und sozialen Implikationen von Mehrsprachigkeit in einer Gesellschaft sind vielfältig. Aus dieser Vielfalt sollen im Seminar Aspekte herausgegriffen und vertieft besprochen werden, die einen Einfluss auf die Ausgestaltung des Deutschunterrichts haben.
Zum Einstieg und in der ersten Hälfte des Semesters soll der Zusammenhang von Migration und Sprache sowie sprachliche Vielfalt thematisiert werden, etwa mit der Frage danach, wie sich Mehrsprachigkeit in Institutionen und bei Individuen beobachten lässt, welche Kontexte der mehrsprachigen Kommunikation in der deutschen Gesellschaft relevant erscheinen und welche Folgen der Sprachkontakt sozial und strukturell hat. Die sprachliche Identität mehrsprachiger Schüler- und Schülerinnen im deutschen Bildungssystem bildet den Punkt, an dem das Seminar in der zweiten Hälfte des Semesters sich mit Mehrsprachigkeit im Zusammenhang mit dem Deutschunterricht beschäftigen wird. Themenbereiche, die im Zusasmmenhang mit dem Erwerb des Deutschen als Zweitsprache und der Vermittlung des Deutschen im Deutschunterricht in der Sekundarstufe stehen - wie z.B. Möglichkeiten der Sprachstandsdiagnose, Fähigkeiten der Schüler und Schülerinnen in den Bereichen "Lesen" und "Schreiben" (aber auch der "Unterrichtsdiskurs" und Lehrer-Schüler-Interaktionen)-, werden anhand authentischer Daten im Seminar analysiert und diskutiert.
Für die Leistungserbringung werden sowohl mündliche als auch schriftliche Formen zur Auswahl gestellt, d. h. Referate (einzeln oder in Gruppen) zu ausgewählten Aspekten der sprachlichen Vielfalt/Sprache und Migration oder schriftliche Analysen authentischer Materialien (Unterrichtsinteraktion, Schülerinterviews, Schülerteste).
- Lehrende/r: Yazgül Simsek
Lehrkräfte sind in unserer medial-digitalisierten Welt aufgefordert, ihre Schülerinnen und Schüler dafür zu sensibilisieren, dass Raumdarstellungen über Sprache konstruiert werden und sich kulturelle Merkmale im Sprechen über Raum manifestieren. Die Bildungsstandards der Deutschen Gesellschaft für Geographie (DGfG) weisen darüber hinaus Kommunikation als Kompetenzbereich explizit aus und umreißen diesen Kompetenzbereich mit der Fähigkeit, „geographische/geowissenschaftliche Sachverhalte zu verstehen, sich angemessen unter der Verwendung der Fachsprache auszudrücken und damit anderen verständlich zu machen”. Im Seminar sollen zunächst theoretische Grundlagen diskutiert werden, die dann anschließend in Handlungsmöglichkeiten im Rahmen einer sprachsensiblen Unterrichtsgestaltung umgesetzt werden.
- Lehrende/r: Sonja Schwarze
Auf 35 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
Die Sozialgeschichte der Schule analysiert vor allem die Problemkreise der Chancengleichheit, der Bildungsgerechtigkeit, der Qualifikationsentwicklung und der gesellschaftlichen Integrationsleistung. Im Seminar soll das Problem untersucht werden, ob es im deutschen Schulwesen in den letzten 75 Jahren eher Egalisierungsprozesse mit Humanisierungsgewinnen oder mehr Verfestigungen von Statusunterschieden und Hierachisierungen gegeben hat. Diese Fragestellung soll an Ansätzen der Schulgeschichtsschreibung und an Teilthemen der Schulentwicklung untersucht werden.
Ganz grob kann man die deutsche Schulgeschichte nach 1945 einteilen in (a) die unmittelbare Nachkriegszeit bis 1949, (b) Schule im geteilten Deutschland - BRD und DDR bis 1990, (c) Schule im vereinten Deutschland seit 1990. Die soziale Seite der Schulentwicklung in dieser Zeit umfasst den Wandel von vielen Aspekten: Schulstrukturen, Schulpolitik, Bildungsbeteiligung verschiedener gesellschaftlicher Schichten/Gruppen; Unterschiede zwischen Bundesländern, Mädchen und Jungen; die Partizipation von Behinderten, Vertriebenen, Flüchtlingen und Migranten; Schülerschaft, Lehrerschaft und Eltern. Auch Fragen der Microorganisation von Schule können sozialgeschichtlich thematisiert werden: Interaktionspraktiken zwischen Lehrkräften und Lernenden, Strafpraktiken, Unterrrichtsstile, Klassenbildungen und Sitzordnungen etc.
Zu Veranstaltungsbeginn wird für die Teilnehmer*innen ein Learnweb-Kurs und gedruckter Reader mit Quellen und bildungsgeschichtlichen Texten zur Verfügung stehen.
- Lehrende/r: Hans-Joachim von Olberg
Die einführende Vorlesung erschließt den Gegenstandsbereich der spanischen Kulturwissenschaft nicht über einen historisch-chronologischen Ansatz und auch nicht über eine landeskundliche/landeswissenschaftliche Systematik, sondern über eine Reihe kulturwissenschaftlicher Basiskonzepte, die sich in den letzten Jahren in der deutschen Forschungslandschaft und universitären Ausbildung als zentral erwiesen haben. Behandelt werden in den einzelnen Vorlesungen unter anderem die folgenden Themen- und Fragenkomplexe: „Was ist spanische Kulturwissenschaft?“, „Der Raum als Zeichen: Territoriale Identitäten“, „Die zeitliche Dimension der Kultur“, „Die Entwicklung der nationalen und kulturellen Identität(en)“, „Spanische Fremd- und Selbstbilder“, „Kulturkontakte: (Post-) Kolonialismus und Migration“, „Geschlechterordnungen und Körperdiskurse“, „Erinnerungskultur(en) und Gedächtnisorte“, „Kulturspezifische Besonderheiten des spanischen Mediensystems“ etc. Der Schwerpunkt der Einführung liegt vor allem darauf, das Problembewusstsein für die unterschiedlichen Dimensionen der spanischen Kultur zu fördern und die Relevanz zentraler Begriffe herauszuarbeiten. Kulturelle Daten und Fakten stehen daher nie für sich, sondern immer im Fokus eines Ansatzes, der die Symbolik kultureller Sachverhalte und Gegebenheiten zur Richtschnur der Darstellung macht.
Teilnahmevoraussetzungen: Regelmäßige Anwesenheit und die Bereitschaft zur Erledigung kleinerer Vorbereitungsaufgaben. Spanischkenntnisse sind hilfreich, aber keine Voraussetzung für den Besuch der Vorlesung.
Literatur: Zur Anschaffung, Vorbereitung und begleitenden Lektüre empfehle ich die folgenden Werke: Arno Gimber/José Manuel Rodríguez Martín/Jutta Schütz/Klaus Peter Walter, Spanien verstehen, Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 2012; Jochen Mecke/Hubert Pöppel/Ralf Junkerjürgen (Hrsg.), Deutsche und Spanier – ein Kulturvergleich, Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung, 2012.
Anmeldung: Die Anmeldung erfolgt über LSF.
Hinweis: Über die Lernplattform Learnweb sind die Präsentationen zu den einzelnen Vorlesungen sowie weitere Materialien (Programm, Bibliographie, evtl. vorzubereitende Texte) jeweils zu den entsprechenden Vorlesungsterminen abrufbar. Bitte melden Sie sich daher rechtzeitig auf Learnweb zur Vorlesung an!
- Lehrende/r: Mara Behle
- Lehrende/r: Christian von Tschilschke
In dieser Einführung werden die sprachgeschichtlichen Wurzeln des Hochdeutschen und seine Entwicklung im Laufe des Mittelalters im Vordergrund stehen, eine Entwicklung, die sich grob in die Sprachstufen Althochdeutsch (Ahd.), Mittelhochdeutsch (Mhd.) und Frühneuhochdeutsch (Frnhd.) gliedern lässt. Der Terminus 'hochdeutsch', umgangssprachlich oft als Synonym für die (neuhoch)deutsche Standardsprache gebraucht, steht seiner wissenschaftlichen Grundbedeutung nach in geographisch-systematischer Abgrenzung zum Niederdeutschen (auch 'Plattdeutsch'), auf dessen Eigenheiten hier nur am Rande eingegangen werden kann. Lese- und Übersetzungsübungen insbesondere zu alt- und mittelhochdeutschen Texten veranschaulichen die behandelten Phänomene und vermitteln zugleich die sprachlichen Grundkompetenzen für das weitere mediävistische Studium.
- Lehrende/r: Frank Schäfer
Kompetente SprecherInnen haben mit bestimmten strukturellen Eigenschaften "ihrer" Sprache(n) so viel Erfahrung, dass diese ihnen meist "ganz normal" vorkommen. Ihr implizites Wissen und ihre angepassten Verarbeitungsroutinen ermöglichen eine effiziente Produktion und Rezeption solcher Stukturen, erschweren jedoch zugleich den analytischen Blick darauf. Im Seminar befassen wir uns mit kontrastiven Untersuchungen ausgewählter grammatischer Eigenschaften des Deutschen, die diese vermeintliche Normalität in Frage stellen.Wir beschäftigen uns außerdem mit Forschungen zum Zusammenhang zwischen Sprache und Kognition, die darauf hindeuten, dass die Grammatik von Einzelsprachen Einfluß auf die Konzeptualisierung bestimmter Inhalte haben könnte.
Die Sitzungen werden auch nach Pfingsten über Zoom stattfinden.
- Lehrende/r: Christine Dimroth
- Lehrende/r: Lars Kappelhoff
Auf 35 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl; Anmeldung erforderlich!
Das Seminar beschäftigt sich mit der Idee der (deutschen) Universität seit dem 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Dafür wird eine Auswahl von Texten gemeinsam diskutiert, die sich aus unterschiedlichen Perspektiven und historischen Kontexten mit den Aufgaben und Ansprüchen von Universität bzw. universitärer „Bildung” und „Wissenschaft” befassen (Humboldt, Fichte, Schleiermacher, Helmholtz, Jaspers, Heidegger, Adorno, Schelsky).
- Lehrende/r: Andreas Oberdorf
Deutsch und Niederländisch werden typologisch zu den eher seltenen Verbzweitsprachen gerechnet. Gemeinsam mit einer parallel arbeitenden Seminargruppe an der Radboud-Universität Nijmegen (MA Language and Communication) untersuchen wir dieses syntaktische Phänomen und beschäftigen uns mit sprachvergleichenden Forschungsarbeiten zum Deutschen, Niederländischen und Englischen (SVO) aus synchroner und diachroner Perspektive. Da die Seminare zeitgleich parallel stattfinden, sind gemeinsame Seminarsitzungen via Zoom geplant.
Wir werden herausarbeiten, welche Auswirkungen die Syntax von Verbzweitsprachen im Vergleich zu SVO-Sprachen auf Infomationsstruktur, Diskursaufbau, Sprachverarbeitung und Spracherwerb hat. Um diese Auswirkungen auch empirisch zu untersuchen, untersuchen wir in Kooperation mit der Seminargruppe aus Nijmegen Sprachproduktionsdaten und entwickeln auf der Grundlage eines gemeinsamen Lektürekatalogs Fragestellungen und Analysekriterien. Die Bereitschaft, englische Texte zu lesen und auf Englisch zu kommunizieren wird vorausgesetzt.
Am Ende des Seminars tauschen wir uns in einem studentischen Workshop über die Ergebnisse aus. Es werden daher nicht in jeder Woche Präsenzsitzungen stattfinden, diese werden in jedem Fall auch nach Pfingsten digital stattfinden. Ob die Seminargruppe aus Nijmegen zu dem Workshop nach Münster reisen kann, ist derzeit noch offen. Der Termin für den Workshop wird so bald wie möglich bekannt gegeben.
- Lehrende/r: Christine Dimroth
- Lehrende/r: Lars Kappelhoff
Auf 35 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
Gegenstand des Seminars werden die mehr oder weniger revolutionären Bildungstheorien und –programme des Vormärz stehen, hier vor allem Schriften aus den 1840er Jahren, und ihre Bedeutung für den Entwicklungsprozess des deutschen Schulsystems herausgearbeitet.
- Lehrende/r: Sebastian Gräber
- Lehrende/r: Ursula Reitemeyer-Witt
Zeit: donnerstags, 12:15-13:45 Uhr, Starttermin 29.4.2021
Die
Arbeitsgemeinschaften finden aufgrund der aktuellen Situation über Zoom statt. Rechtzeitig vor AG-Beginn werde ich
euch die Meeting-ID dafür hier im Learnweb bekannt geben.
Belegt bitte außerdem den Learnweb-Kurs zur korrespondierenden Vorlesung im Learnweb. Dort findet ihr weitere vorlesungsbegleitende Materialien. Die Einschreibung ist ohne Passwort möglich.
Nach der jeweiligen AG-Einheit werde ich euch die Unterlagen zur Nachbereitung im Learnweb bereitstellen.
Ich freue mich schon auf euch und wünsche euch einen guten Start in das neue Semester.
Bis bald
Sarah
Ludwig Wittgenstein (1889-1951) gilt als einer der bedeutendsten Philosophen des 20. Jahrhunderts und ist ein wichtiger Wegbereiter der analytischen Philosophie. Sein Frühwerk „Tractatus logico-philosophicus“, ursprünglich unter dem deutschen Titel „Logisch-philosophische Abhandlung“ erschienen, ist das einzige von Wittgenstein zu Lebzeiten veröffentlichte Buch. Der Grundgedanke dieses Werkes besteht darin, dass die philosophischen Probleme grundsätzlich auf einem Missverständnis der Logik unserer Sprache beruhen. Durch eine sorgfältige Analyse der Logik unserer Sprache beansprucht Wittgenstein, diese Missverständnisse zu beheben und dadurch nicht weniger als alle philosophischen Probleme zu lösen.
Der „Tractatus“ ist ein relativ kurzes, aber sehr dichtes und dadurch besonders schwer zugängliches Werk. Wir werden uns in diesem Seminar, begleitet durch den empfehlenswerten Kommentar von H. O. Mounce, den Text in einer intensiven Lektüre langsam erschließen.
- Lehrende/r: Ansgar Seide
Auf 35 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
Mit Artikel 148 der Reichsverfassung erhielt das Schulfach „Staatsbürgerkunde“ in der Weimarer Republik Verfassungsrang. Schon im Kaiserreich wurden Konzepte staatsbürgerlicher Belehrung und Erziehung diskutiert – wie etwa in G. Kerschensteiners „Die staatsbürgerliche Erziehung der deutschen Jugend“ (1901). Doch in der Weimarer Republik rückte die Erprobung und Ausgestaltung demokratischer Lebensformen in den Mittelpunkt schulpolitischer Überlegungen. Im Seminar befassen wir uns daher zum einen mit der Reichsschulkonferenz von 1920, den Richtlinien für die Gestaltung des staatsbürgerlichen Unterrichts sowie seinen theoretischen Konzeptionen bei E. Spranger, Th. Litt und G. Radbruch. Zum anderen betrachten wir die Praxis politischer Bildung auch an außerschulischen und gewerkschaftlichen Bildungseinrichtungen sowie die antidemokratische Propaganda linker und rechter Kräfte.
- Lehrende/r: Nicholas Johnson
- Lehrende/r: Tim Zumhof
Jenseits von Markt und Staat findet sich ein weites Spektrum von Organisationen, das Selbsthilfegruppen, Freizeit-, Sport- und Kulturvereine, lokale Umweltinitiativen und soziokulturelle Zentren ebenso einschließt wie international tätige Hilfsorganisationen oder die gewaltigen Wohlfahrtsverbände. Dieser Dritte Sektor wird in der allgemeinen Öffentlichkeit, von Politikern und Policy-Experten sowie von Firmen und Unternehmen zunehmend beachtet und unter dem Oberbegriff Zivilgesellschaft gefasst. Hierfür ist ein ganzes Bündel von Faktoren ausschlaggebend: So bieten diese Organisationen die Chance, marktwirtschaftliche Effizienz mit bürgerschaftlichem Engagement zu verbinden. Sie nehmen in vielen Bereichen, wie etwa in der Umweltpolitik oder der Entwicklungshilfe, zunehmend staatliche Aufgaben wahr. Auf der internationalen Bühne wird die Zivilgesellschaft als Hoffnungsträgerin einer neuen globalen Governance Struktur betrachtet. Schließlich bieten die Organisationen vor Ort, die vielen Vereine, Initiativen und Selbsthilfegruppen, Raum zur Selbstorganisation und affektiven Bindung. Kurzum: Sie sind auch Träger lokaler Identifikationsbildung.
Trotz ihres wichtigen Stellenwerts und des gesamten Bereichs jenseits von Markt und Staat ist bisher noch vergleichsweise wenig über die Zivilgesellschaft, ihre spezifische Funktionsweise und über die Muster ihrer Zusammenarbeit mit dem Staat sowie auch mit Firmen und Unternehmen bekannt. Der Kurs versucht hier Abhilfe zu schaffen. Konkret werden im Laufe des Semesters die folgenden Themen behandelt:
- Problemaufriss: Was ist Zivilgesellschaft? (Definitionen und Begriffserklärungen)
- Theoretische Zugänge zum Zivilgesellschaftskonzept
- Interne Strukturierung: Arbeitsschwerpunkte der deutschen Zivilgesellschaft
- Rechtsformen und institutionelle Einbindung der organisierten Zivilgesellschaft
- Blick über die Grenzen: Zivilgesellschaft im internationalen Vergleich
An den Scheinerwerb sind folgende Anforderungen geknüpft: Kurzreferat im Laufe des Semesters (Studienleistung), 90minütige Klausur (Prüfungsleistung). Die Klausur kann, nach Absprache mit den Studierenden, auch an einem anderen Tag geschrieben werden.
- Lehrende/r: Matthias Freise
- Lehrende/r: Louisa Jechel
Dieses Seminar führt in die Vorgeschichte des Deutschen ein. Sie erschließen sich, in welche Sprachfamilien das Deutsche eingeordnet werden kann, wie sich das Deutsche auf verschiedenen sprachlichen Ebenen wie Phonologie, Morphologie und Syntax entwickelt hat und welche sprachlichen Merkmale und kulturellen Rahmenbedingungen für seine Sprachstufen Althochdeutsch, Mittelhochdeutsch und Frühneuhochdeutsch charakteristisch sind. Kurz: Nach diesem Seminar haben Sie grundlegend Prozesse des Sprachwandels auf verschiedenen sprachlichen Ebenen kennengelernt und verstehen Eigenschaften des Gegenwartsdeutschen besser aus ihrer Entwicklung heraus.
Weil die Einführung in die älteren Sprachstufen eine große Herausforderung ist, bei der man kaum an schulisches Vorwissen anknüpfen kann, gibt es zu dem Seminar ein freiwilliges begleitendes Tutorium. Das Tutorium findet donnerstags 08:15-09:45 digital statt und wird von Laura Duve (l_duve01@uni-muenster.de) geleitet. Bei Interesse melden Sie sich gerne bei Laura Duve. Wir hoffen, dass Ihnen das zusätzliche Angebot hilft, einen guten Zugang zu den älteren Sprachstufen zu finden.
- Lehrende/r: Sophie Ellsäßer
Während des Zweiten Weltkrieges waren Kontakte zwischen Einheimischen und so genannten fremdvölkischen Arbeitskräften (Kriegsgefangene und ZivilarbeiterInnen) angesichts der etwa zehn Millionen solcher „Fremder“ im gesamten Reichsgebiet keine Seltenheit. Allerdings verstießen solche Kontakte gegen die ideologische Vorstellung einer ethnisch-rassisch homogenen „Volksgemeinschaft“, weshalb diese Begegnungen verschiedenen Kontroll- und Reglementierungsmechanismen unterlagen. Der „verbotene Umgang“ bezeichnete dabei einen eigens im Nationalsozialismus geschaffenen Straftatbestand, der jene Kontakte unterbinden und ahnden sollte. Besonders drastisch wurde der sexuelle Kontakt zwischen Deutschen und Nichtdeutschen bestraft. Die damit verbundene Kriminalisierung (Ahndung, Verurteilung, u.U. Deportation in ein Konzentrationslager, Ermordung) verweist nicht nur auf rassistische und geschlechterspezifische Ungleichheiten sowie In- und Exklusionsprozesse. Sie deutet gerade in mikro- und lokalgeschichtlicher Perspektive auf das konkrete „Funktionieren“ dieses Deliktes vor Ort, etwa bezogen auf Denunziations- wie Verfolgungspraktiken, die Reaktionen innerhalb der Öffentlichkeit, die Rolle von Kindern sowie die Aufarbeitung dieser Fälle nach 1945 in Anerkennungs- und Entschädigungsverfahren.
In der als Forschungsseminar angelegten Veranstaltung beschäftigen wir uns mit konkreten Fällen des „verbotenen Umgangs“ im Münsterland und arbeiten dafür mit Quellen aus unterschiedlichen Archiven. In Zusammenarbeit mit der Arbeitsstelle Forschungstransfer der Universität Münster werden ein Konzept und Materialien erarbeitet, um die Ergebnisse im Anschluss der Öffentlichkeit zu präsentieren. Mit Blick auf den großen Anteil eigener Forschungsaktivität sind Vorkenntnisse in der Arbeit mit archivalischen Quellen erwünscht. Die Bereitschaft, selbständig Archivrecherchen vorzunehmen und die Ergebnisse der Übung im Anschluss öffentlich zu präsentieren, wird vorausgesetzt. Bitte melden Sie sich unter christoph.lorke@wwu.de für die Übung an. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Für Teilnehmer*innen des Studium im Alter sind fünf Plätze reserviert.
- Lehrende/r: Christoph Lorke
Die Übung „Germanistik im Beruf” führt in Berufsfelder ein, die für Germanist*innen relevant sind. Zugleich ist die Übung ein Intensivkurs im berufspraktischen Schreiben, durch das die verhandelten Inhalte reflektiert und angeeignet werden: Ein professioneller Online-Redakteur begleitet das Verfassen von Textformaten wie Bericht, Portrait oder Interview. Veröffentlicht werden die Texte auf dem Germanistik-im-Beruf-Blog und - wenn möglich - auch in den Westfälischen Nachrichten (siehe https://gibblog.de/).
Das Thema im Wintersemester 2020/21 lautet „Wörterbücher”. Es geht also um das Erstellen von Nachschlagewerken, ‚die einen bestimmten [historischen] Zustand einer Sprache” erfassen - so die Definition des Metzler Lexikons Sprache. Und weiter: „Wörterbücher sind wichtige Hilfsmittel bei der Erstellung und Rezeption von Texten, beim Übersetzen sowie beim Spracherwerb.” Im Zusammenhang mit „Germanistik im Beruf” kommt der deutschen Sprache und den Möglichkeiten, die durch die Digitalisierung des Wissens entstehen, eine besondere Aufmerksamkeit zu. Und natürlich wird es auch um „Wörterbücher” als berufliche Perspektive gehen!
Als Gäste eingeladen sind die Leiterin der Duden-Redaktion Kathrin Kunkel-Razum (Berlin) sowie Volker Harm vom Zentrum für digitale Lexikographie der deutschen Sprache (Göttingen). „Special Guest” ist diesmal Robert Damme, der in der Kommission für Mundart- und Namensforschung das Westfälische Wörterbuch bearbeitet und im Rahmen der Übung einen ersten praxisbezogenen Einblick ins Thema geben wird.
Kathrin Kunkel-Razum und Volker Harm sind bei einem Workshop zu Gast, der notwendiger Bestandteil der Übung „Germanistik im Beruf” ist. Bitte den Termin des Workshops unbedingt vormerken: 4.12. 2020, 14-18 Uhr.
- Lehrende/r: Jürgen Gunia
- Lehrende/r: Carsten Vogel
Das Seminar gibt exemplarische Einblicke in die Geschichte der Lyrik. Ziel des Seminars ist es, literaturgeschichtliches Basiswissen aufzufrischen und sich in facettenreicher Lyrikanalyse zu erproben.
Zur Vorbereitung sei ausgiebige Gedicht-Lektüre empfohlen, etwa in: Reclams Buch der deutschen Gedichte. Vom Mittelalter bis ins 21. Jahrhundert, 4., durchges. und erg. Auflage, hg. von Heinrich Detering, Stuttgart 2017.
- Lehrende/r: Lars Korten
- Lehrende/r: Antje Dammel
- Lehrende/r: Kristin Kopf
Liebe AG-TeilnehmerInnen,
das ist der Learnweb-Kurs zu meiner vorlesungsbegleitenden AG im Deutschen und Europäischen Verfassungsrecht I. Die AG wird am Dienstag, den 17.11. um 18h c.t. (also um 18h15) starten und dann wöchentlich dienstags von 18-20 Uhr stattfinden. Die AG wird - unabhängig von den weiteren Entwicklungen - als reine online-AG stattfinden. Schreibt euch in diesen Kurs ein, falls ihr durch die gerechte AG-Verteilung (Vergabe von AG-Plätzen über den Learnweb-Kurs zur Vorlesung) in diese AG bei mir eingeteilt wurdet.
Bitte schreibt euch - falls noch nicht geschehen - ebenfalls im Learnweb-Kurs zur Vorlesung bei Professor Sydow ein:
Deutsches und Europäisches Verfassungsrecht I, Prof. Sydow, WiSe 2020/21
Dort findet ihr weitere vorlesungsbegleitende Materialien. Die Einschreibung ist ohne Passwort möglich.
Die Zoom-Daten für die AG lauten wie folgt:
https://wwu.zoom.us/j/99313940031
Meeting-ID: 993 1394 0031
Kenncode: 472631
In den Arbeitsgemeinschaften sollt ihr Lernen, wie ihr das in der Vorlesung gewonnene, abstrakte Wissen am Fall anwenden könnt. Wir werden trainieren, Fälle gutachterlich zu lösen. Die AG dient also auch der Vorbereitung auf die Abschlussklausur, weswegen ich euch wirklich empfehle, diese zu besuchen.
Ich würde mich freuen, möglichst viele Gesichter in der Zoom-Veranstaltung zu sehen. Bis dahin wünsche ich euch einen guten Start ins Studium!
Isabelle Neise
- Lehrende/r: Isabelle Neise
Vorlesungsbegleitende AG zu der Vorlesung Deutsches und Europäisches Verfassungsrecht I
dies ist der Learnweb-Kurs zu meiner AG zur Vorlesung Deutsches und Europäisches Verfassungsrecht I, die mittwochs von 10-12 Uhr c.t. (= 10:15-11:45 Uhr) im Raum JUR 1 (Juridicum) stattfindet. Starttermin ist am 18.11.2020. Aufgrund der aktuellen Corona-Situation müssen wir die AG leider (erstmal) online per Zoom durchführen. Die Meeting-ID werdet ihr einige Tage vor Beginn der AG in diesem Learnweb-Kurs finden. Schreibt euch in diesen Kurs ein, falls ihr durch die gerechte AG-Verteilung (Vergabe von AG-Plätzen über den Learnweb-Kurs zur Vorlesung) in diese AG bei mir eingeteilt wurdet.
Die Arbeitsgemeinschaften unterstützen die von Herrn Prof. Sydow gelesene Vorlesung zum deutschen und europäischen Verfassungsrecht. Wir werden uns gemeinsam der Methodik der Fallbearbeitung und damit dem Handwerkszeug, das es für eine erfolgreiche Klausurlösung braucht, widmen. Daher besucht bitte unbedingt eine AG!
Bitte schreibt euch - falls noch nicht geschehen - ebenfalls im Learnweb-Kurs zur korrespondierenden Vorlesung bei Professor Sydow ein:
Deutsches und Europäisches Verfassungsrecht I, Prof. Sydow, WiSe 2020/21
Dort findet ihr weitere vorlesungsbegleitende Materialien. Die Einschreibung ist ohne Passwort möglich.
Ich freue mich auf die AG mit euch und wünsche euch bis dahin einen guten Start ins Studium!
Johanna Werpers
- Lehrende/r: Johanna Werpers
Vorlesungsbegleitende AG zu der Vorlesung Deutsches und Europäisches Verfassungsrecht I
dies ist der Learnweb-Kurs zur Wiederholer-AG zur Vorlesung Deutsches und Europäisches Verfassungsrecht I, die mittwochs von 16-18 Uhr s.t. (= 16:00-17:30 Uhr) online über Zoom stattfindet. Starttermin ist am 18.11.2020. Die Meeting-ID werdet ihr einige Tage vor Beginn der AG in diesem Learnweb-Kurs finden.
Die Arbeitsgemeinschaften unterstützen die von Herrn Prof. Sydow gelesene Vorlesung zum deutschen und europäischen Verfassungsrecht. Wir werden uns gemeinsam der Methodik der Fallbearbeitung und damit dem Handwerkszeug, das es für eine erfolgreiche Klausurlösung braucht, widmen. Daneben haben wir genügend Zeit, über eure ganz individuellen Fragen zu sprechen. Daher besucht bitte als Wiederholer diese AG!
Bitte schreibt euch - falls noch nicht geschehen - ebenfalls im Learnweb-Kurs zur korrespondierenden Vorlesung bei Professor Sydow ein:
Deutsches und Europäisches Verfassungsrecht I, Prof. Sydow, WiSe 2020/21
Dort findet ihr weitere vorlesungsbegleitende Materialien. Die Einschreibung ist ohne Passwort möglich.
Ich freue mich auf die AG mit euch und wünsche euch bis dahin einen guten Start ins Semester!
Johanna Werpers
- Lehrende/r: Johanna Werpers
Um 1900 machte sich in der deutschen Baukunst, wie auch in anderen Lebensbereichen, mit aller Deutlichkeit das Bestreben nach einem Neuanfang bemerkbar. Dem sog. Historismus des 19. Jahrhunderts wurde zunehmend das Potential abgesprochen, einer sich atemberaubend verändernden Gesellschaft, die ganz neue Anforderungen an die Architektur stellte und ihr ebenso neue Möglichkeiten eröffnete, den angemessenen baulichen Rahmen und Ausdruck zu geben. Architekten und Kunstkritiker, Wissenschaftler und Mäzene befeuerten einen vielstimmigen Diskurs, der in der Abkehr vom Erbe der jüngsten Vergangenheit und Gegenwart sowie in der Suche nach neuen ästhetischen Verbindlichkeiten, ja einem neuen ‚(National-)Stil‘, den wohl markantesten roten Faden besitzt, in den Ergebnissen aber außerordentlich heterogen und vielgestaltig ausfiel. Vor diesem Hintergrund möchte das Hauptseminar Facetten dessen beleuchten, was sich in den knapp anderthalb Jahrzehnten zwischen dem Beginn des Jahrhunderts und dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs in der deutschen Architektur als Aufbruch in die Moderne beschreiben läßt, sowie der Ressourcen, die dabei zum Tragen kamen. Dies wird anhand prominenter Vertreter charakteristischer Baugattungen von Architekten wie Peter Behrens, Alfred Messel, Theodor Fischer, Paul Bonatz oder Walter Gropius geschehen, die jeweils im Vergleich mit Beispielen des ‚Historismus‘ analysiert werden sollen, um Ansätze von Neuem konkret und differenziert herausarbeiten zu können.
- Lehrende/r: Jens Niebaum
Mit der Wiederbegründung eines eigenständigen polnischen Staates nach dem Ersten Weltkrieg gewann das deutsch-polnische Nachbarschaftsverhältnis eine neue Qualität. Deutschland hatte Teile seiner Ostgebiete an Polen abtreten müssen, wollte sich damit aber nicht abfinden. So waren die historisch ohnehin durch eine negative preußisch-deutsche Polenpolitik belasteten Beziehungen in der Zwischenkriegszeit von Revisionsbestrebungen und Abwehrbemühungen, von Grenzstreit und Minderheitenproblematik dominiert. Die Spannungen mündeten 1939 in den deutschen Überfall auf Polen und eine brutale Besatzungsherrschaft. Nach 1945 bestimmten die ‚Westverschiebung‘ des neuen, sozialistischen Polen, die Nachbarschaft mit zwei systemverschiedenen deutschen Nachbarn und ein in den späten 1960er Jahren einsetzendes Ringen um ‚Normalisierung‘ die Beziehungen Polens zu den Deutschen. In diesem Spannungsbogen soll das Seminar in der Arbeit mit ausgewählten Quellen und der einschlägigen Forschungsliteratur eine Auseinandersetzung mit der deutsch-polnischen Beziehungsproblematik ermöglichen.
- Lehrende/r: Eduard Mühle
+++English below+++
In diesem Seminar erhalten Sie einen Einblick in die grundlegenden grammatischen Strukturen des Deutschen. Dies umfasst primär Wortarten und syntaktische Strukturen. Ein Fokus liegt dabei auf der Anwendung und Einübung. Die erste Sitzung findet digital via Zoom statt. Den Link erhalten Sie per Mail. Sollten Sie angemeldet sein und eine Stunde vor Beginn des Seminars noch keine Nachricht erhalten haben, schreiben Sie mir bitte eine Mail (timo.schuermann@uni-muenster.de) . Alle weiteren Modalitäten werden in der ersten Sitzung bekannt gegeben.
In this seminar you will gain an insight into the basic grammatical structures of German. This includes primarily word types and syntactic structures. A focus is on application and practice. The first session will be held digitally via Zoom. You will receive the link by e-mail. If you are registered and have not received a message one hour before the seminar starts, please send me an email (timo.schuermann@uni-muenster.de) . All further modalities will be announced in the first session.
- Lehrende/r: Timo Schürmann
Auf 50 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
Diese Veranstaltung wird via E-Learning (zoom) durchgeführt und ist geplant als Blockveranstaltung in der vorlesungsfreien Zeit!
Lehrkräfte können auf einer datengestützten Grundlage ihr pädagogisches Handeln an Berufskollegs evaluieren und gegebenenfalls verbessern. Hierfür müssen sie die Bandbreite von vorliegenden Daten, wie Anwesenheitsdaten über Klausur- und Testergebnisse, Bewertung der Mitarbeit bis hin zu den Ergebnissen verbindlicher Leistungs- und Vergleichstests, nutzen können. D.h. sie müssen in der Lage sein, sich Daten zu erschließen und auf deren Grundlage Entscheidungen zu treffen. Die dafür nötige Datenkompetenz ist ein wichtiger Schritt für die Professionalisierung von Lehrkräften, vor allem im Kontext bildungsgangbezogener Heterogenität. Berufskollegs, die in vielerlei Hinsicht eine Vorreiterrolle innerhalb des deutschen Schulsystems haben, sind wegen der großen Heterogenität ihrer Schülerschaft noch mehr als andere Schulformen auf objektivierbare Entscheidungs- und Beratungsgrundlagen angewiesen. Das Seminar vermittelt neben den theoretischen Grundlagen auch erste praktische Fähigkeiten für den Einsatz der Datenarbeit im Schulalltag.
- Lehrende/r: Iris Morgenstern