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Die Vorlesung gibt einen Überblick über die geschichtlichen Entwicklungen und einflussreichen Ansätze der Religionswissenschaft und der Interkulturellen Theologie. Dabei wird im ersten Teil erörtert, in welcher Weise „Religion“ wissenschaftlich erforscht und diskutiert wird, und wie verschiedene „turns“ das wissenschaftliche Arbeiten zu „Religion“ seit dem 19. Jahrhundert verändert haben. Der zweite Teil gibt einen Einblick in interkulturell-theologische Entwürfe, erörtert exemplarisch kontextuelle und dekoloniale theologische Ansätze und diskutiert verschiedene theologische Perspektiven auf interreligiöse Beziehungen und religiösen Pluralismus.
- Lehrende/r: Simone Sinn
Die Vorlesung gibt einen Überblick über die Forschung und Themen im Bereich der Sportpsychologie. Die Vorlesung findet in Präsenz statt. Sie werden zu Beginn des Semesters darüber informiert. Bitte melden Sie sich im HISLSF für die Veranstaltung an, Sie bekommen vor Beginn der Veranstaltung dann eine E-mail mit den Zugangsdaten zum Learnweb Bereich. Die Vorlesung beginnt am 7. April 16.15h im Leo 17.21.
- Lehrende/r: Barbara Halberschmidt
- Lehrende/r: Bernd Strauß
Eine Anmeldung in HISLSF dient der Organisation der Vorlesung und sollte nach Möglichkeit vorgenommen werden. Die Teilnahme an der Veranstaltung sowie die Verbuchung Ihrer Leistungen in QISPOS ist jedoch auch ohne vorherige Anmeldung via HISLSF möglich.
Diese Veranstaltung ist ein Element des Moduls Forschungsmethoden und wird als Vorlesung mit (freiwillig zu besuchendem) Tutorium durchgeführt. Ziel ist die Fähigkeit zur Beschreibung von Daten durch deskriptive statistische Kennwerte (Häufigkeitsverteilungen, Lage- und Streuungsmaße) und Analyseverfahren (Mittelwertvergleiche, Kontingenz- und Korrelationsanalyse, einfache Regressionsanalyse). Das (theoretische) Verständnis der Verfahren und die Interpretation der Ergebnisse stehen neben der praktischen, problemorientierten Datenanalyse im Mittelpunkt.
Als Prüfungsleistung wird eine Klausur angeboten; als Studienleistung wird die regelmäßige Bearbeitung von Übungszetteln angeboten
- Lehrende/r: Lars Behrmann
- Lehrende/r: Stefanie van Ophuysen
Eine Anmeldung in HISLSF dient der Organisation der Vorlesung und sollte nach Möglichkeit vorgenommen werden. Die Teilnahme an der Veranstaltung sowie die Verbuchung Ihrer Leistungen in QISPOS ist jedoch auch ohne vorherige Anmeldung via HISLSF möglich.
Diese Veranstaltung ist ein Element des Moduls Forschungsmethoden und wird als Vorlesung mit (freiwillig zu besuchendem) Tutorium durchgeführt. Aufbauend auf einer Einführung in die Wahrscheinlichkeitsrechnung (Wahrscheinlichkeitsbegriff, diskrete und stetige Zufallsvariablen und ihre Verteilungen) werden die Ideen des statistischen Schätzens und Testens erarbeitet. Das (theoretische) Verständnis der Verfahren und die Interpretation der Ergebnisse stehen im Mittelpunkt der Veranstaltung.
Als Prüfungsleistung wird eine Klausur angeboten; als Studienleistung wird ggf. die regelmäßige Bearbeitung von Übungszetteln angeboten
- Lehrende/r: Stefanie van Ophuysen
- Lehrende/r: Sascha Buchholz
- Lehrende/r: Nadja Pernat
- Lehrende/r: Ronja Kürten
- Lehrende/r: Gudula Volbers
In der Lehrveranstaltung geht es um das Kennenlernen und die Umsetzung von Entwicklungs-, Herstellungs- und Nutzungsprozessen zu primarstufenrelevanten, technischen Produkten.
- Lehrende/r: Nico Schreiber
- Lehrende/r: Torben Wilke
In der Lehrveranstaltung geht es um das Kennenlernen und die Umsetzung von Entwicklungs-, Herstellungs- und Nutzungsprozessen zu primarstufenrelevanten, technischen Produkten.
- Lehrende/r: Nico Schreiber
- Lehrende/r: Torben Wilke
In der Lehrveranstaltung geht es um das Kennenlernen und die Umsetzung von Entwicklungs-, Herstellungs- und Nutzungsprozessen zu primarstufenrelevanten, technischen Produkten.
- Lehrende/r: Nico Schreiber
- Lehrende/r: Torben Wilke
In der Lehrveranstaltung geht es um das Kennenlernen und die Umsetzung von Entwicklungs-, Herstellungs- und Nutzungsprozessen zu primarstufenrelevanten, technischen Produkten.
- Lehrende/r: Nico Schreiber
- Lehrende/r: Torben Wilke
- Lehrende/r: Benjamin Bomfleur
Auf 35 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
In diesem Seminar werden drei Themenkomplexe hinsichtlich des Einsatzes digitaler Medien im Unterricht bearbeitet. Im ersten Themenkomplex stehen lerntheoretische und didaktische Ansätze im Vordergrund.
Diese werden zunächst in ihren Grundzügen vorgestellt und auf den digitalen Lehr-Lernkontext übertragen. Im zweiten Themenkomplex wird auf das Seamless-Learning rekurriert. Konkret geht es um die Frage, wie die einzelnen Phasen im Blended-Learning zielführend miteinander verknüpft werden können. Im dritten Themenkomplex werden die einzelnen Lernsituationen auf Mikroebene beleuchtet. Hierbei werden Themen wir OER oder spezifische Szenarien wie z.B. Serious Games, XR oder Erklärvideos bearbeitet.
- Lehrende/r: Wilhelm Koschel
Auf 25 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
Die Studierenden lernen das Berufskolleg als Praxisfeld kennen. Auf der Grundlage aktueller Diskurse und Befunde erfolgt in der Veranstaltung eine Vorbereitung und Begleitung des Eignungs- und Orientierungspraktikums (EOP). Ziel der Veranstaltung sind das Kennenlernen und die Identifizierung von Aufgaben, Anforderungen und Herausforderungen einer Lehrkraft an Berufskollegs.
Zusätzlich werden die Studierenden in den Ansatz des Forschenden Lernens als leitendes Prinzip eingeführt. Im Zuge dessen lernen sie die regelgeleitete (Unterrichts-)Beobachtung als Realisierungsform des Forschenden Lernens kennen.
- Lehrende/r: Alexander Stirner
Auf 30 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
Das Seminar richtet sich an Studierende, die im Rahmen ihrer Lehrerausbildung ein Eignungs- und Orientierungspraktikum in der Schule absolvieren. Neben allgemeinen Fragen zur Organisation und Durchführung des Praktikums stehen unter anderem folgende Aspekte im Mittelpunkt:
• Reflexion der Lehrerrolle – Kompetenzen für den Lehrerberuf
• Zurück in die Institution – Schule aus einem anderen Blickwinkel erfahren.
• Planung und Gestaltung von Unterricht – Wie geht das?
• Möglichkeiten der Gestaltung des Praktikumsberichtes
- Lehrende/r: Oliver Geister
Auf 30 Teilnehmer begrenzte Veranstaltung, Anmeldung erforderlich!
Die Veranstaltung richtet sich in besonderem Maße an Studierende des Lehramts an Grundschulen, da die meisten Praxisbeispiele aus dem Grundschulbereich stammen. Grundsätzlich lassen sich diese aber auch auf die anderen Schulformen übertragen.
Im Rahmen des Seminars werden Lehramtsstudierende, die ein (Eignungs- und) Orientierungspraktikum an einer Schule absolvieren und somit erste Erfahrungen in verschiedenen schulischen Handlungsfeldern sammeln werden, vor, während und nach dem EOP begleitet. Ziel des Seminars wird sein, einerseits den Rollenwechsel vom Lernenden zum Lehrenden zu reflektieren und andererseits grundlegende Konzepte und Fertigkeiten zur erfolgreichen Durchführung des Praktikums kennenzulernen. Im Hinblick auf den von einer vielfältigen Schülerschaft geprägten Schulalltag werden praxisrelevante Konzepte und grundlegende Aspekte pädagogischen Handelns vermittelt.
Die inhaltlichen Schwerpunkte des Seminars liegen in folgenden Bereichen:
• Auseinandersetzung mit der Berufswahl „Lehrer*in”
• Schulische Handlungsfelder und damit verbundene Aufgaben und Kompetenzen von Lehrerinnen und Lehrern
• Planung, Durchführung und Dokumentation von Unterrichtsbeobachtungen
• Planung, Durchführung und Reflexion von Unterricht in heterogenen Lerngruppen
• Vorbereitung auf das Verfassen einer theoriebasierten (Eignungs- und) Praxisreflexion (benoteter Praktikumsbericht)
Ein Schwerpunkt während des gesamten Seminars wird dabei der Praxisbezug zum schulischen Alltag sein.
Die Studierenden werden sich im Rahmen der aktiven Teilnahme interessengeleitet mit einzelnen schulischen Themen befassen und sich vor dem Hintergrund der vermittelten Seminarinhalte mit ihrer Rolle als angehende Lehrkraft sowie mit bedeutsamen Aspekten in Bezug auf das bevorstehende Praktikum auseinandersetzen.
- Lehrende/r: Jan Schürhoff
Auf 30 Teilnehmer begrenzte Veranstaltung, Anmeldung erforderlich!
In diesem Seminar werden Sie verschiedene Punkte des Lehrer*innen-seins kennenlernen und für sich reflektierend betrachten. Es werden Anforderungen aber auch Erwartungen an das Praktikum erörtert. Die Profession wird von verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet, damit Sie diese im Praktikum für sich validieren können. Inhaltlich werden Sie lernen, woran man guten Unterricht erkennt, und wie sie entsprechende Indikatoren für Ihre Praxisphase nutzen können. Ebenfalls wird es um die Planung von Unterrichtsstunden gehen. Aktive, interessierte Mitarbeit ist dabei wichtiger als wissenschaftliches Arbeiten. Besonderer Fokus wird auf das Thema Inklusion gelegt werden.
Sollten Sie einen Schwerbehindertenausweis haben und Fragen zu Nachteilsausgleichen haben, sprechen Sie mich gern an. Das Mitführen von therapeutische Begleithunden und Assistenzhunden (mit Nachweis) sind nach dem neuen Assistenzhundegesetz natürlich erlaubt.
- Lehrende/r: Christian Komossa
Auf 30 Teilnehmer begrenzte Veranstaltung, Anmeldung erforderlich!
Das Seminar richtet sich an Studierende, die im Rahmen ihrer Lehrer_innenausbildung ein Orientierungspraktikum absolvieren. Heterogenität, immer stärker geforderte individuelle Förderung der Schüler_innen im schulischen Alltag, Vielfalt der Schülerschaft, Planung und Durchführung von entsprechendem Unterricht sind wesentliche Themen des Seminars. Diese werden anhand von praxisrelevanten Inhalten und Handwerkszeugen vermittelt. Die Leistung wird durch die obligatorische theoriebasierte Praxisreflexion erbracht.
- Lehrende/r: Marcel Porten-Rolfes
Verhandlungsstrategien und forensische Taktik II SoSe 2025, Ingo Saenger, Stephan Schmitz-Herscheidt
- Lehrende/r: Andrea Freund
- Lehrende/r: Ingo Saenger
- Lehrende/r: Stephan Schmitz-Herscheidt
- Lehrende/r: Lena Masch
Das Modul 5 besteht aus der Vorlesung "Unterrichten im Sport" (Mi 10-12 Uhr) und einem Begleitseminar "Unterrichten im Sport" (3 Kurse im SoSe 25). Die Inhalte der Vorlesung werden in den Seminaren aufgegriffen und vertieft, so dass von einer einzelnen Belegung einer der beiden Veranstaltungen dringend abgeraten wird.
Zum Modul 5 gehört auch noch die Vorlesung "Inklusion im Sport". Diese kann unabhängig von den beiden anderen Veranstaltungen belegt werden.
Inhatlich dient die Vorlesung "Unterrichten im Sport" der Vermittlung sportdidaktischen Grundlagenwissens. Es geht also um Fragen des Lehrens und Lernens im Sport. Dabei werden immer wieder Bezüge zu den eigenen Erfahrungen hergestellt (z.B. zum eigenen Sportunterricht sowie zur sportpraktischen Ausbildung an der Universität). Ein Schwerpunkt ist es, nötige Wissensgrundlagen rund um die Planung und Gestaltung von Sportunterricht zu schaffen. Im Begleitseminar werden die Themen diskutiert und das Wissen praktisch angewendet.
- Lehrende/r: Marion Golenia
- Lehrende/r: Christoph Nohe
- Lehrende/r: Christoph Nohe
Spätestens mit der Ausdifferenzierung eines Rechtssystems und der damit verbundenen Autonomisierung juristischer Normen in der Moderne fällt der Literatur die Funktion einer ‚moralischen Sanierung der bürgerlichen Gesellschaft‘ (Luhmann) zu. So etabliert sich – insbesondere mit Friedrich Schillers Verbrecher aus Infamie – um 1800 die literarische Gattung der Verbrechens- und Kriminalliteratur, die die moralische Dimension von Verbrechen, Tatmotivation und Recht(sprechung) auslotet und kommentiert. Neben einem kursorischen Überblick über die Entwicklung von Fallgeschichten zur Kriminalliteratur fokussiert das Seminar die Entwicklungen der Verbrechensliteratur um 1800 und (nach) 1900. Vor allem die medizinisch-psychiatrischen sowie psychologischen Diskurse in der Frühen Moderne und der Weimarer Republik führen zu einer Komplexitätssteigerung hinsichtlich der Be- und Verurteilung von Verbrecher*innen und Taten.
Seitenblicke auf andere Medien wie das Kriminalhörspiel (z. B. die Auditor-Reihe, 1929/30) oder den Film der Weimarer Republik (etwa M – EINE STADT SUCHT EINEN MÖRDER, 1931, R: Fritz Lang) sind angedacht.
- Lehrende/r: Jill Thielsen
Das Spannungsfeld von Vernunft und Glaube beschreibt ein kontinuierliches Themenfeld der Theologie. Es gilt zunächst zu fragen, was ”Vernunft” und ”Glaube” jeweils meinen, um Schnittflächen und Annäherungspunkte zu markieren. Dabei ist zu berücksichtigen: Denken und Glauben finden stets im Horizont geprägter Zeiten und bestimmter Kontexte statt – sie sind insofern auch kulturell und gesellschaftlich vermittelte Prozesse. Insgesamt stellen sich die Herausforderungen von ”Vernunft” und / oder ”Glaube” also historisch und systematisch.
Beide Aspekte sollen in der Vorlesung zum Tragen kommen. Die Expansion des Christentums in neue Kulturräume über seinen jüdischen Ursprungsort hinaus bringt die Kirche mit differenzierten Denkangeboten und Sprachformen in Kontakt, die aufgenommen werden und wiederum auf das Christentum zurückwirken. Dazu sollen zunächst orientierende Linien erarbeitet werden (Stichworte via antiqua und via moderna). Darüber hinaus wird die Verhältnisbestimmung anhand ausgewählter Systematiken (etwa Augustinus, Thomas o.ä.), Formen der Vernunftkritik und ihre Effekte auf das Theologietreiben (etwa Johannes Duns Scotus, Kant o.ä.) sowie dezidierte Religionskritiken und andere Bestreitungsformen religiöser Einstellungen (etwa Positivismus, Naturalismus o.ä.) in den Blick genommen.
Der konkrete Vorlesungsplan mit einer begleitenden Literaturliste wird zu Beginn der Vorlesung vorgestellt.
- Lehrende/r: Rainer Gottschalg
Die Sportökonomik befasst sich mit der ökonomischen Analyse des Sports, wobei hier vor allem die einzelwirtschaftlichen Akteure betrachtet werden wie Sportvereine, Sportler und Zuschauer, aber auch ihr Zusammentreffen auf Märkten, in Medien oder Verbänden. Die Sportbranche ist für sich genommen wirtschaftlich bedeutend und liefert viele Daten, die teilweise auch Rückschlüsse auf andere Branchen zulassen.
- Lehrende/r: Alexander Dilger
- Lehrende/r: Lukas Maria Ludes
- Lehrende/r: Matthias Reindl
Die Vorlesung richtet sich vor allem an Studierende, die das Studium der Alten Geschichte aufnehmen; deshalb ist sie auch Pflichtelement im Einführungsmodul Alte Geschichte. Sie bietet einen chronologischen und zugleich problemorientierten Überblick über die Geschichte der antiken Welt von der archaischen Zeit bis in die Spätantike. Zudem werden unter strukturellen Gesichtspunkten Grundlagen und Eigenart der antiken Welt ausgeleuchtet.
- Lehrende/r: Klaus Zimmermann
- Lehrende/r: Alexander Arweiler