Suchergebnisse: 7308
Auf 35 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
„Guten” und „schlechten” Unterricht haben wir alle in der eigenen Schulzeit erlebt. Was aber sind aufgrund wissenschaftlicher Überlegungen Kriterien guten Unterrichts? Welche Werkzeuge gibt es bei der Planung, Durchführung und Reflexion von Unterrichtsstunden? Im Seminar wird unter anderem auf diese Fragen eingegangen.
Hinweis: Die Studierenden erarbeiten die Inhalte u. a. durch Referate; Ergebnisse und Reflexionen sollen von den Teilnehmern in einem individuellen Lernportfolio (benotete Prüfungsleistung) oder im Rahmen eines Kurzexposés (unbenotete Leistung) dokumentiert werden. Nähere Informationen zu Einzelthemen, Literatur und Arbeit im Seminar werden in der ersten Sitzung thematisiert.
- Lehrende/r: Horst Zeinz
Das Kerngeschäft von Lehrkräften ist das Unterrichten. Zum Unterrichten gehört die Unterrichtsplanung, die Unterrichtsdurchführung und die Unterrichtsnachbereitung. Das Seminar beschäftigt sich mit der Unterrichtsplanung und der Dokumentation der Unterrichtsplanung, den Unterrichtsentwürfen. Zunächst widmet sich das Seminar theoretischen Überlegungen zur Unterrichtsplanung (u.a. Modell der didaktischen Rekonstruktion). Anschließend konzentriert sich das Seminar insbesondere auf die Sachanalyse, die didaktische Analyse und innerhalb der methodischen Analyse auf die Artikulation von Geographieunterricht. Es werden Beispiele bereitgestellt und erste Unterrichtsplanungsskizzen angefertigt.
- Lehrende/r: Melissa Meurel
„Der Religionsunterricht [gehört] zu den Fächern der Schule, bei denen es ganz besonders auf eine erfahrungsbezogene und für die Schülerinnen und Schüler lebensbedeutsame Erschließung von Inhalten ankommt. Zugleich fällt genau dies in der Unterrichtspraxis nicht immer leicht: Es bedarf eigener Bemühungen darum, Lehr- und Lernprozesse so zu gestalten, dass sie den Zielen ‚guten Religionsunterrichts’ gerecht werden.” (Schweitzer et al. 2019, Elementarisierung 2.0, S. 7)
Aber was genau macht guten Religionsunterricht aus und welche Rolle kommt der Unterrichtsvorbereitung dabei zu? Um diesen Fragen nachzugehen, lenken wir im Proseminar den Blick auf die Rahmenbedingungen, unter denen der evangelische Religionsunterricht stattfindet, die Aufgaben der Lehrkräfte sowie die Bedingungen, die die Schülerinnen und Schüler mitbringen – wie entwicklungspsychologische Voraussetzungen, sprachliche Ressourcen und individuellen Förderbedarf. Darüber hinaus werden anhand der Richtlinien und Lehrpläne sowie verschiedener Unterrichtswerke theorie- und praxisorientiert Methoden für die Unterrichtsvorbereitung erarbeitet. Ergänzt wird die evangelische Perspektive außerdem durch ökumenische und interreligiöse Ansätze.
- Lehrende/r: Luisa Wellems
Auf 35 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
Ausgehend von einem theoretischen Blick auf Inklusion sowie ausgewählte Modelle und Konzepte werden in diesem Seminar Forschungsergebnisse zu Gelingensbedingungen von Inklusion reflektiert. Der Blick wird dann auf konkrete Umsetzungsmöglichkeiten einer inklusiven Pädagogik gerichtet, wobei die spezifischen Perspektiven verschiedener an Inklusion beteiligter Personengruppen einbezogen werden. Die Rezeption und ggf. Adaption von Lösungsansätzen und Umsetzungsbeispielen für die eigene Lehrtätigkeit steht dabei im Vordergrund.
Erwartet wird insgesamt die Bereitschaft zum wissenschaftlichen Arbeiten und zur selbstständigen kritischen Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Texten und (internationalen) empirischen Untersuchungen. Die Bereitschaft zur Teilnahme an Gruppenarbeiten ist erforderlich.
- Lehrende/r: Jennifer Endemann
Dualistische Strukturen der USA, wie etwa der Unterschied zwischen urbanen und ruralen Räumen oder zugeschriebene Gegensätzlichkeiten der Nord- und Südstaaten, sind eine fest etablierte Größe in der Fremd- und Selbstwahrnehmung der US-amerikanischen Gesellschaft. Die Vorlesung „Regionale Geographien der USA” versucht, anhand von vielfältigen Beispielen einen kritischen Blick auf regionale Disparitäten und Ungleichheiten der USA zu werfen.
Die Vorlesung kann im Modul Regionale Geographie folgender Studiengänge belegt werden: Bachelor HRSGe Geographie, Zwei-Fach-Bachelor Geographie, B.Sc. Geographie und M.Sc. Humangeographie. Ferner kann die Vorlesung für interessierte Studierende anderer Fachbereiche, im "Studium im Alter" sowie im Vorlesungsverzeichnis „The Larger Picture – international und interkulturell” gewählt werden.
- Lehrende/r: Petra Lütke
Die Vorlesung mit Kolloquium beleuchtet die zentralen theologischen Diskurse und Themen und vertieft die in der Basisphase angelegten Perspektiven der verschiedenen theologischen Disziplinen und Fragestellungen. Dazu gehören im Besonderen Problemstellungen und Diskussionen der Biblischen Theologie, zentrale Ereignisse der Kirchengeschichte, Fragestellungen aus den zentralen Fächern der Systematischen Theologie sowie einzelne Aspekte aus der Liturgiewissenschaft, wie sie im Kernlehrplan des Religionsunterrichts für die Grundschule vorgesehen sind. Die Veranstaltung ist als Ringvorlesung mit Vertretern der einzelnen Disziplinen geplant.
- Lehrende/r: Clemens Leonhard
- Lehrende/r: Clauß Peter Sajak
- Lehrende/r: Martin Artz
- Lehrende/r: Matthias Höfele
- Lehrende/r: Jens Linnenkamp
Einführung in Diagnose und Förderung folgender psychischer Grundprozesse: Lernen (insbesondere das Lernen von Verhalten, kognitive Lehr-Lernprozesse, Motivation und Emotion), Entwicklung im Jugendalter (d.h. die Entwicklung von Lernen, Gedächtnis, Denken, Motivation und Emotion) sowie Soziale Prozesse (insbesondere die Interaktion und Kommunikation beim Lernen und Lehren sowie das Klassemanagement). Die Einführung in die methodischen Grundlagen der Diagnostik und Förderung von Lern- und Entwicklungsprozessen bezieht sich auf methodische Grundlagen der Diagnostik in den Bildungswissenschaften, Diagnose von Leistung und Verhalten im schulischen Kontext sowie Evaluation unterrichtlicher und schulischer Maßnahmen.
- Lehrende/r: Regina Jucks
- Lehrende/r: Stephanie Lichtenfeld
- Lehrende/r: Maria Gerasimova
- Lehrende/r: Lars Linsen
- Lehrende/r: Reyhaneh Sabbagh Gol
- Lehrende/r: Janin Uedemann
- Lehrende/r: Oliver Lepsius
- Lehrende/r: Martina Pohlkötter
Auf 30 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
Das Seminar richtet sich an Studierende, die das Berufsfeldpraktikum (BFP) im Rahmen ihres Studiums noch vor sich haben. Das Ziel des Seminars besteht darin, alternative Tätigkeitsfelder zum Lehrer*innenberuf zu thematisieren. Hierfür werden in exemplarischer Hinsicht Einblicke in außerschulische pädagogische Handlungsfelder aufgearbeitet und reflektiert.
- Lehrende/r: Katharina Kettler
- Lehrende/r: Alexander Stirner
- Lehrende/r: Alexandra Suchanow
Auf 35 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
In diesem Seminar werden theoretische Grundlagen und vertiefte Kenntnisse zum Thema Vertrauen vermittelt. Es erfolgt eine fundierte Auseinandersetzung mit dem Begriff Vertrauen, seinen Merkmalen sowie seiner Relevanz in erziehungswissenschaftlichen Kontexten. Die Inhalte werden anhand von empirischem Material veranschaulicht, das von der Dozentin selbst erhoben wurde. Nach der Einführung in zentrale Theorien und Konzepte von Vertrauen entwickeln die Studierenden eigene kleine Forschungsprojekte zu einem spezifischen Aspekt des Themas. Die Projektergebnisse werden anschließend im Plenum gemeinsam diskutiert und reflektiert. Der gesamte Forschungs- und Reflexionsprozess wird in einem Portfolio dokumentiert.
- Lehrende/r: Hila Kakar
Die Ringvorlesung bietet einen Überblick über aktuelle Fragestellungen der Geographiedidaktik, wie z. B. zur Relevanz ausgewählter Lernvoraussetzungen wie Schülerinteressen und Schülervorstellungen, zu grundlegenden Konzepten geographischer Bildung wie Basiskonzepte, Systemisches Denken, Räumliche Orientierungskompetenz und Bildung für Nachhaltige Entwicklung sowie zu ausgewählten fachspezifischen Arbeitsweisen wie experimentelle Arbeitsweisen im Geographieunterricht, der Umgang mit digitalen Geomedien und geographische Erkundungen mit Schülerinnen und Schülern im Realraum.
- Lehrende/r: Emmanuel Eze
- Lehrende/r: Astrid Freifrau von Werthern
- Lehrende/r: Michael Hemmer
- Lehrende/r: Rainer Mehren
- Lehrende/r: Luis Rüther
- Lehrende/r: Elisabeth Schulze Froning
- Lehrende/r: Sonja Schwarze
- Lehrende/r: Tobias Ulmrich
- Lehrende/r: Lisa Wieczorek
- Lehrende/r: Katja Wrenger
- Lehrende/r: Petra Pohlmann
- Lehrende/r: Nicole Strack
In der Vorlesung wird die Organisation von Natur- und Umweltschutzbehörden und -institutionen in Deutschland vorgestellt und ein Überblick über aktuelle Themen des Natur- und Umweltschutzes gegeben und diskutiert. Ein Schwerpunkt liegt hierbei darauf das Berufsfeld Naturschutz darzustellen. Es werden Bezüge zu internationalen Organisationen (IUCN, UNEP) hergestellt und die Arbeitsweise anderer Staaten im Bereich des Umwelt- und Naturschutzes eingeführt. Sie ist Pflicht in B11 und von allen Studierenden des B.Sc. LÖK zu belegen.
Inhalt:
In dieser Veranstaltung werden einerseits die Gegebenheiten des Natur- und Umweltschutzes in Deutschland dargestellt und andererseits verschiedene Berufsfelder detailliert mit Praxisbeispielen vorgestellt.
Sie erhalten so ein kohärentes Bild der Aufgaben, Arbeits- und Tätigkeitsfelder in ihrem Studiengang. Zudem werden Sie in das Umwelt- und Naturschutzrecht eingeführt.
- Lehrende/r: Tillmann Buttschardt
Aktuelle Information zu diesem Modul finden Sie im Learnweb im Kurs:
"Modulorganisation M4, LABG 2009, PO 2018, Bewegungswissenschaft & Sportmedizin"
In der Kursbeschreibung finden Sie passende Einschreibschlüssel für verschiedene Fallgruppen. In diesem Kurs werden auch die Seminarplätze vergeben (nicht über die Anwahl im HIS Lsf).
- Lehrende/r: Andrea Arensmann
- Lehrende/r: Michael Brach
- Lehrende/r: Marc de Lussanet de la Sablonière
- Lehrende/r: Benedikt Hamacher
- Lehrende/r: Heiko Wagner
Bildung ist ein Schlüssel zu Befähigung und gesellschaftlicher Beteiligung - und deshalb eine Gerechtigkeitsfrage für jede Gesellschaft. Um die sozialethischen Implikationen von Bildung genauer zu studieren, muss zum einen ein qualitativer, menschenrechtlich gehaltvoller Bildungsbegriff erarbeitet werden. Zum anderen sind herausfordernde Situationen und Entwicklungen im Kontext von Bildungspolitik und Bildungspraxis (z.B. Inklusion; Bildungsbeteiligung für marginalisierte Gruppen) näher zu untersuchen. Schließlich soll auch die Bildungsverantwortung religiöser Akteure, insbesondere der christlichen Kirchen diskutiert werden.
- Lehrende/r: Maria Anna Heimbach-Steins
- Lehrende/r: Lukas Rehbach
Auf 35 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
Zur Professionalisierung als Erwachsenenbildner*in sind sowohl eine theoretische, wissenschaftliche Auseinandersetzung als auch die praktische Arbeit als solche wesentlichen Elemente. Die Verbindung und reflexive Korrelation bilden dabei das Fundament, welches im Praktikum innerhalb des Studiums zum Tragen kommt.
Das Seminar setzt sich in vorbereitender Art und Weise mit der eigenen Verortung im Kontext des Professionalisierungsprozesses wie auch mit der Orientierung hinsichtlich des Praktikums auseinander. Auch der Bewerbungsprozess und der Praktikumsbericht werden thematisiert. Zur Begleitung des Praktikums werden Möglichkeiten der Selbstreflexion wie auch von Gruppenprozessen aufgezeigt. Die erlebte Praxis und die gemachten Erfahrungen werden zur Nachbereitung des Praktikums in Beziehung gesetzt zur gegenwärtigen Verortung und zur zukünftigen Entwicklung im individuellen Professionalisierungsprozess.
- Lehrende/r: Stephanie Höke
In Abhängigkeit von bestimmten Faktoren wie Raum, Zeit, Gruppenzugehörigkeit usw. lässt sich die Verdichtung spezifischer sprachlicher Merkmale beobachten. Die Sprachwissenschaft nennt diese Verdichtungsräume "Varietäten". In diesem Seminar sollen einerseits theoretische Arbeiten zum Varietätenbegriff gelesen und anderseits exemplarisch einige Varietäten des Deutschen behandelt werden. Im Zusammenhang damit werden über exemplarische Einzelstudien Bezüge zu spezifischen Aspekten des Deutschunterrichts in der Schule hergestellt. Die möglichen Formate für die Erbringung von Studienleistungen werden in der ersten Sitzung mit den Seminarteilnehmer:innen abgestimmt.
- Lehrende/r: Christian Fischer-Bakker
In diesem Seminar beschäftigen wir uns mit den verschiedenen Varietäten der slavischen Sprachen, das heißt mit den Standardsprachen, Umgangssprachen, und Dialekten sowie den Zusammenhängen zwischen diesen Varietäten. Am Anfang steht eine Einführung in die Varietätenlinguistik und soziolinguistische Perspektiven auf Standardsprachen im Allgemeinen. Im Laufe des Semesters werden Fallbeispiele aus den slavischen Sprachen erarbeitet (insbesondere aus dem Polnischen, Russischen und Tschechischen, aber auch aus den südslavischen Sprachen). Themen wie beispielsweise die Entstehung von Standardsprachen, deren Verhältnis zu Dialekten und damit verbundene Ideologien werden im Fokus stehen.
Die Studienleistung wird in Form von Referaten erbracht; Themen werden zu Beginn des Semesters je nach Interesse der Studierenden ausgewählt. Die Themen der Referate werden in Form einer Hausarbeit weiter vertieft, diese gilt als Prüfungsleistung des Aufbaumoduls Sprachwissenschaft. Weitere Literatur zu den spezifischen Themen wird im Laufe des Semesters empfohlen.
- Lehrende/r: Nele Focke
Eine Anmeldung in HISLSF dient der Organisation der Vorlesung und sollte nach Möglichkeit vor Belegung in SLcM vorgenommen werden.
In der Vorlesung behandeln wir grundlegende Modelle der allgemeinen und inklusiven Didaktik, besprechen qualitative und quantitative Studien zur Gestaltung inklusiven Unterrichts und thematisieren fachspezifische und fächerübergreifende Herausforderungen inklusiver Bildung.
Klausurtermin: 14.07.2025 in der Zeit von 10.00 - 12.00 Uhr im F 4
- Lehrende/r: Timo Dexel
- Lehrende/r: Jasper Berndt-Gerdes
- Lehrende/r: Felix Genske
- Lehrende/r: Stephan Klemme
In dieser Veranstaltung leiten uns die Fragen: Was macht eine gute Verhandlung aus? Welche kommunikativen Kompetenzen helfen in dieser besonderen Gesprächssituation? Wie bestimme ich den Gesprächsverslauf so, dass alle Beteiligten Ihre Interessen vertreten können, dabei das Gesicht wahren und zielgerichtet miteinander auf ein einvernehmliches Ergebnis hinarbeiten? Themenschwerpunkte: Verhandlungen planen, punktgenau argumentieren, selbstsicheres Auftreten, Gespräche leiten, auf Interessen konzentrieren statt auf Positionen, mit Einwänden umgehen. Impulsreferate, Einzel- und Gruppenübungen, Praxissimulationen, Video-Feedback.
- Lehrende/r: Hilgrun Marx
In der Vorlesung werden fachspezifische Grundkenntnisse als auch wissenschaftliche Haltungen sowie Regeln wissenschaftlichen Denkens und Arbeitens vermittelt. Der Entwicklungsbegriff bezieht sich auf langfristige, mehr oder weniger geordnete Veränderungsprozesse von Menschen, die sowohl von individuellen Voraussetzungen als auch von gesellschaftlichen Rahmenbedingungen beeinflusst werden.Schwerpunkte liegen daher auf der Vermittlung geistes- und sozialwissenschaftlicher sowie naturwissenschaftlicher Perspektiven von Entwicklung und Lernen. Ursachen, Erscheinungsformen und -auswirkungen von Entwicklungsverzögerungen und -störungen in den Bereichen Wahrnehmung, Bewegung, soziale Entwicklung und Emotionalität werden thematisiert.
- Lehrende/r: Christiane Bohn
- Lehrende/r: Jan Honerkamp
- Lehrende/r: Maike Tietjens
Eine Anmeldung in HISLSF dient der Organisation der Vorlesung und sollte nach Möglichkeit vorgenommen werden. Die Teilnahme an der Veranstaltung sowie die Verbuchung Ihrer Leistungen in QISPOS ist jedoch auch ohne vorherige Anmeldung via HISLSF möglich.
In der Vorlesung wird zunächst in die Disziplin Berufs-pädagogik eingeführt. Dabei wird u.a. auf die Genese, disziplinäre Verortung sowie auf Gegenstands- und Forschungsfelder dieser Disziplin eingegangen. Standards wissenschaftlichen Arbeitens werden ebenfalls bearbeitet. Hierauf folgt im Zusammenhang des Begriffspaares Disziplin - Profession eine thematische Einführung in das berufliche Handlungsfeld von Lehre-rinnen und Lehrern. Kennzeichen professionellen Lehrer-handelns werden ebenso thematisiert wie bildungs-politische Standards und konkrete Aufgaben von Lehrerinnen und Lehrern an Berufskollegs. Ebenfalls erfolgt eine Auseinandersetzung mit Aufgaben betrieblichen Bildungspersonals. Hieran schließt sich eine inhaltliche Auseinandersetzung mit begrifflichen und rechtlichen Grundlagen sowie strukturellen Merkmalen des deutschen Berufsbildungssystems an. Die Dualität des deutschen Berufsbildungssystems wird ebenso betrachtet wie die beruflichen Teilsysteme (Übergangsbereich, schulische Berufsausbildung) und es wird ein besonderer Blick auf die Zielgruppen beruflicher Bildung gerichtet. In diesem Kontext werden Fragen von Inklusion in der beruflichen Bildung thematisiert. Unter der Perspektive, Bildungsprozesse im Lebenslauf abzubilden, erfolgt des Weiteren eine inhaltliche Auseinandersetzung mit beruflichen Bildungsprozessen in der Perspektive des individuellen Lebenslaufes.
- Lehrende/r: Mona Massumi
- Lehrende/r: Mona Massumi
- Lehrende/r: Neele Räker
- Lehrende/r: Ulrike Weyland
Eine Anmeldung in HISLSF dient der Organisation der Vorlesung und sollte nach Möglichkeit vorgenommen werden. Die Teilnahme an der Veranstaltung sowie die Verbuchung Ihrer Leistungen in QISPOS ist jedoch auch ohne vorherige Anmeldung via HISLSF möglich.
Diese Veranstaltung ist dem Themenbereich "Erziehung und Bildung von Kindern von null bis zehn Jahren” zugeordnet.
Die Veranstaltung bietet einen Überblick über theoretische Hintergründe und empirische Forschungsergebnisse zu den Bereichen Erziehung und Bildung von Kindern von der Geburt bis zum Ende der Grundschulzeit.
Hinweis: Nähere Hinweise zu Einzelthemen, Literatur und Arbeit in der Vorlesung bzw. Abschlusstest werden in der ersten Sitzung thematisiert.
- Lehrende/r: Horst Zeinz
- Lehrende/r: Ralph Thomas Becker
Die Vorlesung führt in das Ganze der Praktischen Theologie überblickshaft ein. Es bereitet einerseits bei Studienbeginner*innen auf das umfassende Studium der Praktischen Theologie vor und grundiert andererseits bei fortgeschritten Studierenden das bisherig erworbene theologische Gesamtwissen für den Studienabschluss. Da die Praktische Theologie vom Gesamtwissen aller theologischen Disziplinen lebt und auch Ausblicke in andere Wissenschaftszweige nicht scheut, soll die Vorlesung möglichst umfassend grundlegende Fragen der Praktischen Theologie anstoßen und auch klären helfen.
- Lehrende/r: Frank Weyen
Learnweb Kurs zur Vorlesung: https://www.uni-muenster.de/LearnWeb/learnweb2/course/view.php?id=76765
Einschreibeschlüssel: "Sozialwissenschaften"
Learnweb Kurs für alle Seminare: https://www.uni-muenster.de/LearnWeb/learnweb2/course/view.php?id=76764
Einschreibeschlüssel s.O.
- Lehrende/r: Axel Gadow
- Lehrende/r: Dominik Krüßmann
- Lehrende/r: Henk Erik Meier
- Lehrende/r: Arbeitsbereich Sozialwissenschaften des Sports