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- Lehrende/r: Leon Badke
- Lehrende/r: Krischan Alexander Koerfer
- Lehrende/r: Markus Lappe
This is part 2 of Theoretical Nonlinear Physics. It focuses on pattern formation in spatially extended systems, i.e., we will consider mathematically infinite-dimensional dynamical systems while part 1 considered finite-dimensional dynamical systems. Systems of interest can show involved spatio-temporal dynamics and are often described by partial differential equations.
Die Vorlesung wird in Englisch gehalten. The lecture is given in English.
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The individual chapters are
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- Lehrende/r: Uwe Thiele
Die Zusammenarbeit in Teams wird auch in Zukunft häufig online stattfinden. Viele Menschen möchten remote arbeiten – sei es im Homeoffice oder von unterwegs, vielleicht sogar aus dem Wohnmobil. Vielleicht möchten Sie Ihr eigenes Business starten oder in einem Unternehmen ein (Projekt-)Team führen.
Im Team zu arbeiten oder Teams zu führen ist mitunter eine echte Herausforderung, und nicht immer ist klar „was eigentlich grad läuft” im Team… was zu tun möglich ist… und dann auch noch digital…
Gemeinsam schauen wir uns an, wie Teams „ticken” – und wie Sie auch im digitalen Raum die Dynamik und Prozesse verstehen und steuern können. Dabei beschäftigen wir uns nicht nur mit kommunikativen und kommunikationspsychologischen Aspekten, sondern auch mit der technischen Infrastruktur, die für eine erfolgreiche Zusammenarbeit notwendig ist.
Sie werden sich aktiv einbringen, Ihre eigene Rolle in Gruppen reflektieren und ganz praktisch mit Methoden und Online-Tools arbeiten.
Inhalte
• Dynamik in Gruppen erkennen und steuern (Triebkräfte, Prozess, Struktur)
• Einzelne Themen und Aufgaben in Gruppen kennenlernen (Aufgaben gestalten, Entscheidungen treffen, Kommunikation, Problemlösung, Selbst-Bewusstsein/Feedback, Konfliktklärung, Führung)
• Erlebnisorientierte Übungen zur Reflexion von Prozessen und Verhalten
• Transfer in Studium und Berufsalltag
• Individuelles Feedback zu Selbst- und Fremdwahrnehmung
Das Seminar startet bereits eine Woche früher, am 10. September, mit einem asynchronen Onboarding. Hier bereiten wir uns gemeinsam inhaltlich und methodisch auf das Seminar vor. Die Teilnahme am Onboarding ist Voraussetzung für das (synchrone) Hauptseminar.
- Lehrende/r: Christine Reindl
Tennis ist ein großes Sportspiel in der Gruppe der Rückspiele und genießt unten den Rückschlagspielen medial eine große Aufmerksamkeit. Mit fast 1,5 Millionen Mitgliedern ist Tennis nicht nur der drittgrößte deutsche Sportverband, sondern auch nach Fußball das Sportspiel mit den meisten Mitgliedern. Dennoch ist es im schulischen Kontext im Vergleich zu anderen Rückschlagspielen wie Badminton, Volleyball oder Tischtennis stark vernachlässigt bzw. unter repräsentiert. Das Ziel der fachpraktischen Lehrveranstaltung ist es, Tennis und tennisnahe Spielformen für die Anwendung im schulischen Kontext aufzubereiten, anwendbar und interessant zu machen. Durch eine breite und vielfältige Auswahl sowie Variationen von Turnier- und Wettkampfformen, steht das Spielen mit verschiedenen Schlägern und Bällen, in unterschiedlichen Teamgrößen, sowie auf variierenden Feldern im Mittelpunkt. Das Beherrschen von speziellen Techniken tritt im Vergleich zu einem taktischen Vorgehen in den Hintergrund.
Es werden sowohl die Dimension der Kenntnisse, der eigenen Haltung als auch der Handlungsfähigkeiten im Hinblick auf eine gelungene Professionsentwicklung berücksichtigt. Durch eine differenzierte praktische und theoretische Auseinandersetzung werden vermittlungsbezogene Aspekte erweitert.
Durch das Spielen in und mit Regelstrukturen erfolgt eine problemorientierte Auseinandersetzung mit grundlegenden Techniken und Taktiken in dem Rückschlag-Sportspiel. Die Notwendigkeit der Veränderung von Spielsituationen wird von den Studierenden erlebt und reflektiert. Spieltechnische und spieltaktische Fähigkeiten werden sowohl im kooperativen, herausfordernden als auch im kompetitiven Spiel entwickelt. Weitere schulbezogene Gegebenheiten (z. B. Mehrperspektivität, Heterogenität, Koedukation) werden exemplarisch aufgegriffen und an konkreten Situationen reflektiert.
Lehr- und Lernmethoden
• Lehrkraft- und studierendenzentriertes Lernen
• Kooperatives Lernen
• Entdeckendes Lernen
• Problemorientiertes Lernen
• Analytisch-synthetische und ganzheitliche Methoden
• Blended Learning
· Präsentationen
· Gruppenarbeiten
Die Studierenden erwerben u.a.
• Grundlegendes sportpraktisches, sportmethodisches und sportinterdisziplinäres Wissen und Können in Bereich des großen Sportspiels Tennis
• Kenntnisse über Vermittlungskonzepte im Sportspiel Tennis und deren Umsetzung.
• Fähigkeiten, Spielsituationen zu initiieren, zu gestalten und zu verändern.
• praxisbezogene Handlungsfähigkeit in regelbasierten Spielsituationen im Mit- und Gegeneinander in Einzel- und Doppelspielvarianten sowie die Demonstrationsfähigkeit ausgewählter Techniken und Taktiken.
• Fähigkeiten, die Lernprozesse adressatengerecht und methodisch vielfältig anzuleiten und prozessorientiert zu reflektieren.
• Kenntnisse über schulsportspezifischen Gegebenheiten (z.B. Mehrperspektivität, Heterogenität, Koedukation), die sie exemplarisch anwenden und kritisch reflektieren können.
Voraussetzung zur Teilnahme ist eine grundlegende Rückschlagspielübergreifende Spielfähigkeit bzw. Erfahrungen und die Belegung der Veranstaltung Spielen, Spiele, Sport.
Generelle Informationen zur Veranstaltung Tennis, bspw. Informationen zu fachpraktischen Studien- und Prüfungsleistungen (in Überarbeitung), befinden sich auf der IfS Homepage unter https://www.uni-muenster.de/Sportwissenschaft/studium/module/Tennis_L2_LF_LH.html.
Ein regelmäßiger Besuch der Tennis AG wird dringend angeraten. Informationen zu den Praxis-AG´s gibt es unter https://www.uni-muenster.de/Sportwissenschaft/studium/praxis-ags/index.html
- Lehrende/r: Axel Binnenbruck
- Lehrende/r: Willi Brunert
Feedback is an essential part of language learning. After all, through feedback learning processes can be monitored and evaluated, leading learners to improve their performances and awareness of successful learning strategies. In this seminar, we will explore feedback from different theoretical, empirical and practical perspectives in order to understand how feedback works and how it can be provided in different forms in the EFL classroom.
- Lehrende/r: Daniel Becker
- Lehrende/r: Frauke Matz
Das Seminar ist insbesondere an angehende Lehrkräfte aller Fachrichtungen der Universität Münster gerichtet. Es soll die Gelegenheit bieten, pädagogischen Fähigkeiten zu erweitern und gleichzeitig ein vertieftes Hintergrundwissen über arabisch-islamisch geprägte Länder und ihre Kulturen zu entwickeln. Gleichzeitig sind aber auch Studierende und Interessierte aus anderen Bereichen eingeladen, am Seminar teilzunehmen.
Die vermittelten Inhalte reichen von interkultureller Kommunikation über pädagogische Modifikationen bis hin zu praxisnahen Methoden für einen inklusiven Unterricht. Fallbeispiele, Diskussionen und praktische Übungen werden speziell darauf ausgerichtet sein, das erworbene Wissen direkt im Kontext Schule anwenden zu können.
Der Fokus wird auf den Themenbereichen Vielfalt des Islams, Nah-Ost-Konflikt, Prävention, Rassismus und Antisemitismus sowie islamis(tis)che Akteure/Propaganda im Internet liegen.
Dieses spezialisierte Wissen soll eine positive und diskriminierungsfreie Lernumgebung für alle Schüler*innen und Lehrkräfte schaffen.
- Lehrende/r: Annabel Kim Gering
- Lehrende/r: Saskia Baums
- Lehrende/r: Lars Behrmann
- Lehrende/r: Sandra Jamin
- Lehrende/r: Marie Antonia Osterbrink
- Lehrende/r: Lea Thiele
- Lehrende/r: Stefanie van Ophuysen
Dieser Learnwebkurs beinhaltet die Materialien der Tutorien der Statistik 2 Vorlesung von Prof. Dr. Stephanie van Ophuysen im SoSe 2025.
Auf 35 Studierende begrenzte Veranstaltung, Anmeldung erforderlich!
Im Seminar werden ausgewählte theoretische Ansätze der Sozialen Arbeit diskutiert.
In Abstimmung mit den Interessen der Seminarteilnehmenden werden ausgewählte theoretische Ansätze diskutiert, deren Anwendung am Beispiel aktueller Studien diskutiert und kritisch eingeordnet werden. Dabei können Studierende sehr gern ihre Interessen mit einbringen.
Vorgeschlagen Themen sind z.B. die Nutzer*innenforschung und deren Implikationen für die professionelles Handeln in der Kinder- und Jugendhilfe und für die Jugendhilfepolitik,
Lebensweltorientierung und deren kritische Einordnung vor dem Hintergrund sexueller Gewalt gegen Schutzbefohlene im Missbrauchsskandal, der auch Universitäten in Deutschland erschüttert hat.
Transnationale Leitmaxime und deren Implikationen für die Ausrichtung von Angeboten und Maßnahmen der Kinder- und Jugendhilfe, z.B. Inklusion in der Kinder- und Jugendhilfe, Treatmentansätze in der Kinder- und Jugendhilfe, etc.
Oder aber: Traumainformierte Soziale Arbeit und deren Implikationen für Angebote der Kinder- und Jugendhilfe auf der Grundlage nationaler und internationaler Studien und Diskurse.
- Lehrende/r: Claudia Equit
Die Teilnahme am Tutorium ist freiwillig, wird jedoch sehr empfohlen.
- Lehrende/r: Xin-Di Zhuang
- Lehrende/r: Sarah Riedel
- Lehrende/r: Neil van Bentem
- Lehrende/r: Janna Benstein
- Lehrende/r: Sarah Humberg
Das Fach Religionswissenschaft hat eine Geschichte: Die Begriffe, die wir verwenden, um Religionen zu beschreiben, die Methoden, mit denen wir sie untersuchen, und die Theorien, die uns helfen, Zusammenhänge zu verstehen, sind historisch gewachsen.
Das Seminar zur ‚Theorie- und Fachgeschichte der Religionswissenschaft‘ schließt an das Seminar ‚Grundbegriffe der Religionswissenschaft‘ an und baut auf es auf.
Es vermittelt studieneinführend einen Überblick über die (Kultur-)Geschichte des Fachs Religionswissenschaft, die eine Geschichte sowohl von Ideen, Begriffen, Theorien und Methoden als auch von Institutionen ist. Die Studierenden lernen wichtige Nachschlagewerke und Handbücher, Fachzeitschriften sowie Einführungsliteratur kennen. Sie machen sich mit grundlegenden Forschungsansätzen und -theorien vertraut, lernen ausgewählte 'Klassiker' des Fachs kennen und üben sich in der Lektüre einschlägiger ‚klassischer‘ ebenso wie zeitgenössischer Texte zur Religionsforschung. So erschließen sie sich verschiedene theoretische und methodische Zugänge, systematische Fragestellungen und ausgewählte Themenfelder der Religionswissenschaft und lernen die Religionswissenschaft als ein auf Interdisziplinarität angewiesenes Fach kennen.
- Lehrende/r: Daria Hartmann
Das Seminar bietet eine theorie- und praxisorientierte Auseinandersetzung mit Herausforderungen und Chancen von KI im Zusammenhang mit dem Textverstehen. Die Fragen, wie Textverstehen definiert werden kann, welche kognitiven Teilprozesse sich im Kontext von Textverstehen beschreiben lassen und inwiefern Künstliche Intelligenz diese Prozesse zu unterstützen vermag, stehen im Mittelpunkt des Seminars. Um uns möglichen Antworten auf diese Fragen zu nähern, werden wir gemeinsam verschiedene KI-Tools erproben und diskutieren, ob und inwiefern diese das eigenständige Verstehen von Texten ersetzen, ergänzen oder gar unterstützen und fördern können. Im besten Fall können daraus sowohl Implikationen für den Einsatz von KI-Tools im Zusammenhang mit der Förderung des Textverstehens in der Schule als auch für Ihren persönlichen Umgang mit Texten und entsprechenden KI-Tools im Rahmen Ihres Studiums abgeleitet werden.
- Lehrende/r: Katja Winter
- Lehrende/r: Janneck Beulke
- Lehrende/r: Sophia Niermann
- Lehrende/r: Bruno Quast
- Lehrende/r: Thomas Ungerer
- Lehrende/r: David Vienken
Achtung: Das Seminar beginnt erst am 15.04.2025!
- Lehrende/r: Mattis Hein
- Lehrende/r: Lydia Uhler
- Lehrende/r: Simin Ziegler
Achtung: Das Seminar beginnt erst am 15.04.2025!
- Lehrende/r: Mattis Hein
- Lehrende/r: Lydia Uhler
- Lehrende/r: Simin Ziegler
- Lehrende/r: Christoph Nohe
Als audiovisuell erzählende Texte eröffnen Serien vielfältige Möglichkeiten der fiktionalen Auseinandersetzung mit der weit zurückliegenden Vergangenheit und der unmittelbaren Gegenwart einer Nation. Aufgrund ihrer massenmedialen Reichweite vermögen Serien, an der Ausbildung und Stärkung kultureller Identitäten mitzuwirken; sie lassen sich mithin als Medien des kollektiven Gedächtnisses begreifen. Ihre audiovisuelle Serialität kann mit einigem Recht als die neue dominante Technik des Erinnerns im 21. Jahrhundert gelten.
Im Kurs untersuchen wir drei exemplarische Serien aus Spanien und Lateinamerika auf ihre erinnerungskulturellen und identitätsstiftenden Potenziale: das historische Biopic Isabel, die Zeitreise-Serie El ministerio del tiempo und das Crime-Familien-Drama Monarca. Dabei stehen die spanische und lateinamerikanische Vergangenheit und Gegenwart, wie sie in der Diegese zur Darstellung gelangen, im Mittelpunkt des Kursgesprächs. Inwiefern kann die Herrschaft der Reyes Católicos als Beginn der modernen spanischen Nation begriffen werden? Auf welche Weise prägt etwa die spanische Kolonialgeschichte bis heute das kollektive Selbstbild? Welche Werke spanischer Künstler (Literaten, Maler...) wirken aus welchen Gründen im kulturellen Gedächtnis Spaniens nach? Inwiefern tragen nationale Gewerbe wie der Agavenanbau und kulturelle Spezialitäten wie der Tequila zur Konstitution einer spezifisch mexikanischen Identität bei? Welche lateinamerikanischen Gesellschaftsprobleme werden auf welche Weise in der seriellen Narration behandelt? Bei der Untersuchung der Serien wird neben der inhaltlichen Ausgestaltung stets ihre Medialität / Diskursivität und die Auswirkungen ihrer spezifischen Audiovisualität auf die Darstellung diskutiert.
Serienkorpus
- Isabel (2013-2015)
- El ministerio del tiempo (2015-2020)
- Monarca (2020-2021)
Kreditpunkte: Weitere Informationen in der ersten Sitzung
- Lehrende/r: Anna Isabell Wörsdörfer
In diesem Seminar werden wir den gesamten Schreibprozess und die Entwicklung von Schreibkompetenzen detailliert beleuchten.
Zunächst werden wir uns mit den Voraussetzungen des Schreibens beschäftigen und herausfinden, wie die Schülerinnen und Schüler von der ersten Idee bis zum fertigen Text unterstützt werden können. Ein besonderer Fokus liegt auf der Entwicklung und Förderung verschiedener Textsortenkompetenzen, begleitet von schreibdidaktischen Empfehlungen.
Ein weiterer zentraler Aspekt des Seminars ist die Arbeit mit Lernenden, die Schreibschwierigkeiten haben. Wir werden Maßnahmen und Strategien diskutieren, um diesen Kindern gezielt zu helfen und ihre Schreibfähigkeiten zu verbessern.
- Lehrende/r: Olga Fekete
What do the wild Yorkshire moors and the drawing rooms of Victorian London have in common? Both serve as backdrops for explorations of identity and morality in two of the era's most iconic novels: Emily Brontë's Wuthering Heights (1847) and Oscar Wilde's The Picture of Dorian Gray (1890). In this seminar, we will investigate the Victorian novel as a form that reflects and resists the social, cultural, and moral anxieties of the nineteenth century. Drawing on theoretical frameworks such as feminism, queer theory, postcolonial studies, ecocriticism, disability studies, posthumanism, hauntology, and adaptation theory, we will explore themes of repression, gender and sexuality, class, race, the supernatural, monstrosity, and others. Through close readings and critical discussions, we will examine how the two novels engage with concepts of selfhood and otherness, offering insights into the cultural moment of their creation.
- Lehrende/r: Svea Urbano
- Lehrende/r: Maximilian Petersen
Auf 35 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl; Anmeldung erforderlich.
Dieses Seminar befasst sich mit den Theorien und Themen des wissenschaftlichen Arbeitens innerhalb der Erziehungswissenschaft. Hier sollen die Studierenden die Möglichkeit bekommen, sich an verschiedenen Methoden auszuprobieren und allgemeine Kenntnisse im Umgang mit wissenschaftlichen Quellen zu erhalten sowie einen Überblick über den Aufbau wissenschaftlicher Arbeiten zu bekommen.
- Lehrende/r: Christian Sagert
