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- Lehrende/r: Lirim Selmani
- Lehrende/r: Matthias Grundmann
Hoewel taalvariatie doorgaans vooral wordt geassocieerd met lexicale en in mindere mate fonologische variatie, is er ook aanzienlijke variatie in de grammatica van het Nederlands, onder meer in aspecten van de morfologie (verkleinwoorden, pronomina, werkwoordsvervoeging,...) en syntaxis (woordvolgorde, ondergeschikte zinnen,...). Grammaticale variatie vormt een uitdaging voor taalkundigen omdat ze door vele factoren wordt beïnvloed, van zowel sociale als taalstructurele en algemeen-cognitieve aard. Dit college beoogt een overzicht te geven van de belangrijkste variatie in het Nederlands, en maakt studenten bovendien vertrouwd met de verschillende manieren om variatie te begrijpen en te bestuderen.
- Lehrende/r: Gunther De Vogelaer
- Lehrende/r: Marcus Schaerff
Ziel dieses Seminars ist es, zum einen die italienische Standardsprache zu beschreiben, aber auf der anderen Seite auch die interessanten Varietäten zu untersuchen, die insgesamt unter dem Begriff Substandard zusammengefasst werden können.
Diese Varietäten können regionaler, sozialer oder auch fachlicher Natur sein (z. B. Fach-, Gruppen-, Sondersprachen).
Literatur: Holtus, G.; Radtke, E. (Hgg.): Sprachlicher Substandard. 1-3. Tübingen: Niemeyer, 1986-90.
Holtus, G.; Radtke, E. (Hgg.): Varietätenlinguistik des Italienischen. Tübingen: Narr, 1983.
Wandruzszka, M. (Hg.): ltaliano d'oggi. Lingua non letteraria e lingue speciali. Triest: Lint, 1974.
Anmeldung: Die Anmeldung erfolgt über HISLSF
Voraussetzungen: Referat bzw. Hausarbeit
- Lehrende/r: Eske Prasuhn
Als Subdisziplin der Philosophie untersucht die Sozialontologie „die Seinsweise und den Aufbau der sozialen Wirklichkeit sowie ihre Fundierung in basaleren Wirklichkeiten; sie analysiert die kategoriale Struktur der sozialen Interaktion und Aggregation sowie ihre Relationen zu physischen, biologischen und zur individuell-geistigen Wirklichkeit.“ (Scholz 2008: 1229) Schaut man in die Soziologie, findet man dort in Form der Sozialtheorien jene „Grundkonzepte für die Analyse der ‚Vergesellschaftung‘ und Subjektivierung von Individuen und für das Verständnis sozialer Institutionen und Praktiken.“ (Rosa, Oberthür 2020: 16). Sie legen fest, „was als soziologische Empirie auftauchen kann“ (Lindemann 2006: 83) und sind daher nicht empirisch widerlegbar. Ihren Wert zeigen sie vor allem in den auf ihnen aufbauenden Theorien begrenzter Reichweite und Gesellschaftstheorien. Anscheinend liegt hier ein Verwandtschaftsverhältnis vor: „Diese teilweise parallel geführten, zu einem großen Teil sich überschneidenden und wechselseitig sich inspirierenden Theorieanstrengungen zwischen Sozialontologie und Sozialtheorie kreisen beide um die Aufklärung ‚sozialer Entitäten‘“ (Fischer 2022: 15). Ob es aber angemessen ist, die beiden Begriffe synonym zu verwenden (vgl. ebd.: 17), ist eine der Fragen, die uns das Semester über begleiten werden.
In diesem Seminar werden verschiedene sozialontologische Ansätze und Sozialtheorien genauer beleuchtet, um darauf aufbauend ein Verständnis dafür zu gewinnen, welchen Herausforderungen sich jedes Vorhaben einer weiterführenden soziologischen Theoriebildung gegenübersieht. Jedoch sind sozialontologische bzw. sozialtheoretische Grundannahmen nicht nur für die Sozialwissenschaften von Bedeutung, sondern sie beeinflussen auch unser alltägliches Sprechen über Sozialität, Gesellschaft und Politik. Sie sind daher, anders als es auf den ersten Blick erscheinen mag, auch von praktischer Relevanz: Woraus besteht eine Gesellschaft? Wo verlaufen ihre Grenzen? Kann man zwei Gesellschaften miteinander vergleichen? Diese und weitere Fragen werden im öffentlichen Diskurs zumeist ignoriert bzw. als bereits beantwortet vorausgesetzt. Dass das Niveau der Debatten darunter leidet, kann nicht verwundern. Umso wichtiger ist es, sich mit sozialontologischen Ansätzen und Sozialtheorien zu befassen.
- Lehrende/r: Magnus Tappert
- Lehrende/r: Nils Bahlo
Schrift ist eine entscheidende Kulturtechnik, die einerseits die Grundlage für zahlreiche Strukturen der gesellschaftlichen Organisation liefert (Bildung, Rechtswesen usw.), die für hochgradig literalisierte Kulturen wie die unsrige konstitutiv sind. Zum anderen ist Schrift als solche eine relativ junge kulturelle Errungenschaft. Darüber hinaus können wir (mit Blick auf unseren Kulturraum) erst mit dem Beginn des 20 Jahrhunderts von einer zunehmenden Massenalphabetisierung ausgehen. Dieser Prozess wird in unserer heutigen Gesellschaft in der Grundschule initiiert. Es scheint daher zentral, über grundlegendes Wissen über Entstehung, Systematik sowie die Probleme der Aneignung von Schrift als Kulturtechnik zu verfügen. Dieses Grundwissen wird im Seminar aus einer semiotischen (d.h. zeichentheoretischen Perspektive) vermittelt. Ziel ist es, einen differenzierten linguistischen Horizont zur Reflexion der Strukturen der gegenwärtigen deutschen Orthographie zu eröffnen, wie sie in der Grundschulen vermittelt wird.
Writing is a crucial cultural technique which, on the one hand, provides the basis for numerous structures of social organization (education, legal system, etc.) that are constitutive for highly literalized cultures such as ours. On the other hand, writing as such is a relatively recent cultural achievement. Furthermore, we can only assume (with regard to our cultural region) that mass literacy began to increase at the beginning of the 20th century. In today's society, this process is initiated in elementary school. It therefore seems essential to have a basic knowledge of the origins, systematics and problems of acquiring writing as a cultural technique. The course will provide this basic knowledge from a semiotic (i.e. sign-theoretical) perspective. The aim is to open up a differentiated linguistic horizon for reflecting on the structures of contemporary German orthography as taught in elementary school.
- Lehrende/r: Jens Philipp Lanwer
In diesem Seminar werden wir uns in die theoretischen Grundlagen und Beschreibungsmodelle der Varietätenlinguistik einarbeiten und die Terminologie und die Methoden dieser Disziplin auf das Spanische anwenden. Dabei wird es nicht nur um die geographische Variation (d. h. um diatopische Varietäten wie das Andalusische oder das argentinische Spanisch) gehen, sondern u. a. auch um Jugendsprache und Fachsprachen.
Einführende Lektüre: Becker, Martin (2013), Einführung in die spanische Sprachwissenschaft, Stuttgart/Weimar, Metzler, 274-297 (Kapitel "Varietätenlinguistik", Abschnitte 12.1-12.5).
Leistungsnachweis: PS Sprachwissenschaft I: Hausarbeit, PS Sprachwissenschaft II: Referat. Für den Erwerb des Leistungsnachweises oder die Vorbereitung auf die MAP ist eine regelmäßige und aktive Teilnahme von Vorteil.
Anmeldung: nur per E-Mail (ablum@uni-muenster.de). Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt. Bitte geben Sie bei der Anmeldung an, ob Sie das Seminar als PS I, PS II oder als Übung im Vertiefungsmodul belegen wollen. Das Passwort für das Learnweb erhalten Sie nach der Anmeldung.
- Lehrende/r: Andreas Blum
In this lecture, we will explore the essentials of scientific writing and presenting within the field of physics, focusing on clarity, accuracy, and efficiency. We will start
by discussing the fundamentals of scientific writing, emphasizing the importance of structure. The use of LaTeX will be introduced as an invaluable tool in scientific writing due to its powerful handling of formulas and structured document formatting. Furthermore, we will deal with data visualization, discussing the selection of appropriate graph types to accurately represent data and the use of different tools to create
these visuals. Approprite referencing will be covered to ensure the acknowledgment of sources with precision and compliance with ethical standards. The lecture will also include a segment on the creation and delivery of scientific posters and talks, emphasizing the importance of visual aesthetics, concise content,
and engaging delivery for effective communication. We will conclude with discussions on the ethical considerations in scientific publishing and the significance of
thorough documentation throughout the research process. Overall, the lecture will provide a comprehensive toolkit for emerging physicists to effectively communicate their research through written and oral presentations,
crucial for thesis writing and future progressing in the scientific community.
- Lehrende/r: Hubert Krenner
- Lehrende/r: Daniel Wigger
Die Bereiche der Wohlfahrtsforschung, der Sozialindikatorenforschung und der Sozialberichterstattung gehören zu den zentralen anwendungsbezogenen Aufgabengebieten der Soziologie. Gemeinsam ist all diesen Forschungsgebieten deren primäre Aufgabe, den Zustand bzw. die Veränderungen sowohl der Lebensbedingungen als auch der Lebensqualität der Bevölkerung auf Grundlage einer adäquaten empirischen Datenbasis zu beobachten und zu analysieren. Während die Erforschung der „tatsächlichen“ Lebensbedingungen Bestandteil der Sozialstrukturanalyse im engeren Sinne ist, steht in diesem Seminar nicht die „objektiv“ gegebene Sozialstruktur, sondern deren Wahrnehmung und Bewertung durch die Bevölkerung im Mittelpunkt des Interesses (Stichworte: Lebenszufriedenheit, soziale Integration, Gerechtigkeitsempfinden usw.). Gerade das Auseinanderdriften von „objektivem“ Sein und „subjektivem“ Erleben ist ein immer wieder konstatiertes Phänomen, mit welchem sich die Sozialwissenschaften auseinanderzusetzen haben, denn letztlich gilt: „Wenn Menschen Situationen als real definieren, so haben sie reale Konsequenzen“ (William I. Thomas/Dorothy S. Thomas).
- Lehrende/r: Dorian Ludwinski
- Lehrende/r: Olaf Müller
In den letzten Jahren hat sich in den Sozialwissenschaften zunehmend die Erkenntnis durchgesetzt, dass zur Gesellschaftsanalyse vor allem vergleichende Zugangsweisen ein adäquates Mittel darstellen. Dies steht ganz in der Tradition theoretischer Modelle sozialen Wandels, wie sie bereits in den 60er Jahren entwickelt wurden. Im Rahmen des Seminars soll anhand illustrierenden Materials ein entsprechend angelegter Ver-gleich zwischen europäischen Nationen erfolgen. So sind beispielsweise Unterschiede in der Sozialstruktur und den Mentalitäten oft nur aus der Dynamik der gesellschaftlichen Entwicklung heraus zu verstehen. Ziel ist es, Einblicke in verschiedene grundlegende theoretische Konzeptionen wie auch empirische Ergebnisse vergleichender europäischer Sozialforschung zu gewinnen.
- Lehrende/r: Dorian Ludwinski
- Lehrende/r: Olaf Müller
Auf 30 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
Die Ziele dieser Veranstaltung orientieren sich an der Arbeitswelt der Sozialen Arbeit:
Es werden Arbeitsschwerpunkte der Schulsozialarbeit erläutert, unter anderem die verschiedenen Arbeitsbereiche, Methoden und Schwerpunkte in der Schule. Hier wird die Verknüpfung zu außerschulischen Lernorten bzw.
außerschulischen Arbeitsorten der Sozialen Arbeit erörtert. Unter anderem wird es um das Thema Kindeswohlgefährdung und die damit verbundene Zusammenarbeit mit dem Jugendamt gehen oder aber auch um den Umgang mit
psychisch kranken Eltern, welche sich auf das Leben der Kinder auswirken. Sie überprüfen somit, außerhalb von Lehrtätigkeit, ihre Berufswahl bzw. entwickeln als angehende Lehrkräfte Verständnis für das künftige Arbeiten in
multiprofessionellen Teams.
Die Veranstaltung unterstützt Lehramtsstudierende bei diesen Zielen, indem in ihr mögliche Lernorte, wie etwa Jugendzentren, kirchliche Jugendarbeit, Jobs im Bundesfreiwilligen Dienst, Jugendamt und andere für das BFP aufgezeigt werden.
Die eigenen Ziele und Werte sollen hierdurch reflektiert und ein Bewusstsein für eigene Ziele und Werte erlangt werden. Die Veranstaltung richtet sich an Studierende, die das Berufsfeldpraktikum noch vor sich haben, der Besuch ist aber auch bei bereits absolviertem BFP möglich.
Hauptschwerpunkt wird aber die Schulsozialarbeit sein.
- Lehrende/r: Jörg Kramp
- Lehrende/r: Janusz Wilden
Auf 30 Studierende begrenzte Veranstaltung, Anmeldung erforderlich!
Das Seminar richtet sich an Lehramtsstudierende, die im Rahmen ihres Studiums ihr Berufsfeldpraktikum (BFP) bereits absolviert haben oder in nächster Zeit absolvieren möchten. Ziel des BFP ist der Einblick in alternative Tätigkeitsfelder zum Beruf der Lehrkraft. Im Rahmen des Seminars setzen sich die Studierenden mit Rollenvorstellungen und Bildern verschiedener pädagogischer Berufe sowie dem eigenen (professionellen) Selbstkonzept auseinander. Diese Auseinandersetzung wird durch die aktive Beteiligung an einem Forschungsvorhaben im Sinne des forschenden Lernens vertieft.
- Lehrende/r: Laura Christina Schäfer
- Lehrende/r: Johann Nils Foege
- Lehrende/r: Marika Platz
- Lehrende/r: Sarah Lassek
- Lehrende/r: David Lohmar
- Lehrende/r: Verena Rieger
- Lehrende/r: Sophia Schwoy
- Lehrende/r: Christoph Watrin
- Lehrende/r: Christian Tim Hagemann
- Lehrende/r: Christoph Watrin
- Lehrende/r: Joachim Jose
Pflichtveranstaltung im 1. Studienabschnitt (1. Sem.) Anleitung zur Durchführung der Übungen, besondere Schwierigkeiten in den Übungen
- Lehrende/r: Fabrice Becker
- Lehrende/r: Lea Flämig
- Lehrende/r: Lea Flämig
- Lehrende/r: Samuel K. R. Homberg
- Lehrende/r: Philipp Janssen
- Lehrende/r: Bahram Khashin
- Lehrende/r: Oliver Koch
- Lehrende/r: Hengbo Lin
- Lehrende/r: Joana Massa
- Lehrende/r: Helge Prinz
Pflichtveranstaltung im Studienabschnitt (4. Sem.) Bestandteil des Praktikums Erläuterungen und Theorie zu den praktischen Übungen
- Lehrende/r: Marcel Bermúdez
- Lehrende/r: Björn Burckhardt
- Lehrende/r: Jörg Fabian
Wird als zusammenhängende Veranstaltung mit "Praktikum zu Organischen Themenfeldern" angeboten (10-14 Uhr).
Die Präsenz am 1. Veranstaltungstermin ist aus Gründen der Sicherheitsbelehrung zwingend erforderlich, um am Experimentalpraktikum teilnehmen zu können.
- Lehrende/r: Maximilian Fleige
- Lehrende/r: Valerie Hollwedel
- Lehrende/r: Stefan Stucky
- Lehrende/r: Elena Werfel
Im Seminar zur Rechnungslegung und Wirtschaftsprüfung setzen sich die Studierenden ausführlich mit einem Themengebiet aus den Bereichen Rechnungslegung, Unternehmensbewertung oder Wirtschaftsprüfung auseinander. Im Verlauf des Seminars ist von jedem Studierenden eine Seminarhausarbeit anzufertigen. Zusätzlich ist der untersuchte Themenbereich in einem Vortrag zu präsentieren und wird von den Studierenden diskutiert. Zum Bestehen des Seminars müssen sämtliche Teilleistungen, also Seminarhausarbeit sowie Vortrag einschließlich Diskussion, mindestens mit der Note ausreichend bewertet worden sein.
- Lehrende/r: Ann Kristin Borchert
- Lehrende/r: Clarissa Büngeler
- Lehrende/r: Nils Burchardt
- Lehrende/r: Hans-Jürgen Kirsch
- Lehrende/r: Julian Korte
- Lehrende/r: Maren Kwiatkowski
- Lehrende/r: Simon Lücht
- Lehrende/r: Christian Weber
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The seminar Theory of Complex Systems invites students to explore and present on a variety of topics related to the theoretical description of the intricate self-organised behavior of dynamical systems. The discussions will focus on areas such as pattern formation, self-organization, biophysical aspects, complexity theory, and reservoir computing. Students will prepare and deliver talks that showcase how complex phenomena emerge from simple rules, how natural systems self-organize, and how computational models describe these processes. The seminar fosters a collaborative environment for students to share insights and engage in discussions of the rich interdisciplinary field. Also enroll on the LearnWeb page of the Master Specialisation "Nonlinear Physics" to obtain general information. |
- Lehrende/r: Svetlana Gurevich
- Lehrende/r: Diana Khoromskaia
- Lehrende/r: Uwe Thiele
- Lehrende/r: Vitali Gretschko
- Lehrende/r: Jörg Lingens
Aufbauend auf den theoretischen und empirischen Erkenntnissen der Veranstaltung 1 des Moduls „Mensch-Umwelt II” entwickeln die Studierenden kooperativ didaktische Umsetzungsmöglichkeiten für einen gewählten Themenkomplex der Vorlesung. Im Rahmen des Projektseminars werden dementsprechend komplexe Zusammenhänge des globalen Wandels durch die Studierenden geographiedidaktisch aufbereitet, präsentiert und unterschiedliche didaktische Handlungsmöglichkeiten kritisch im Plenum diskutiert und beurteilt.
Der Prüfungszeitraum wird in diesem Semester für dieses Seminar vorraussichtlich vom 23.06.-25.06.2025 geplant.
- Lehrende/r: Tobias Ulmrich
Im Rahmen des Seminars werden ausgewählte Themenbereiche sowie Denk-, Arbeits- und Handlungsweisen aus dem Bereich der geographischen Perspektive exemplarisch vertieft, sowohl hinsichtlich fachlicher Grundlagen als auch in besonderem Maße hinsichtlich didaktisch-methodisch reflektierter Umetzungsmöglichkeiten im Sachunterricht (z. B. geographische Lernsituationen zur Einführung in das Kartenverständnis und die Orientierung in Realräumen).
- Lehrende/r: Jan Iking
Dieses Seminar ist für Studierende bestimmt, die ihre Masterarbeit bei Prof. Dr. S. Schukajlow-Wasjutinski schreiben. Melden Sie sich beim Interesse per Email (schukajlow@uni-muenster.de).
- Lehrende/r: Katharina Forster
- Lehrende/r: Pia Gödecke
- Lehrende/r: Jascha Quarder
- Lehrende/r: Annika Rosendahl
- Lehrende/r: Stanislaw Schukajlow
- Lehrende/r: Gudula Volbers
- Lehrende/r: Nils Völlinger
