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- Lehrende/r: Rachael Rasing
- Lehrende/r: Rachael Rasing
- Lehrende/r: Joanna Mary Becker
- Lehrende/r: Britta Padberg-Schmitt
We will meet for the first time on TUESDAY, April 8th - you will get access to the Learnweb folder on that day!
- Lehrende/r: Britta Padberg-Schmitt
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- Lehrende/r: Britta Padberg-Schmitt
- Lehrende/r: Sabine Gruehn
How do we define „culture”? How does culture influence child rearing, which, in turn, influences children’s development? In this seminar we will go through different theoretical models that explain the construct of culture. Furthermore, we will talk about the role that the cultural environment plays in several children’s developmental processes, such as moral development, prosocial development, attachment, temperament and the construction of the self and identity. Based on actual cross-cultural findings, we will reconsider the classical theoretical approaches that explain child development.
Requisites to pass the seminar: Oral presentation on one topic and reading assignments (including preparation of questions for discussion)
- Lehrende/r: Hannah Julia Hermens
Das Seminar bietet eine Einführung in den Gegenstandsbereich und in spezifische Fragestellungen der Geographiedidaktik. Themen sind u. a. die Positionierung der Geographiedidaktik zwischen der Bezugsdisziplin Geographie und den Bildungswissenschaften, grundlegende geographiedidaktische Theorien, Positionen und Forschungsansätze, Kennzeichen einer geographisch gebildeten Person, Zielsetzung, Entwicklung und Stellung des Unterrichtsfaches in der Schule, ausgewählte pädagogisch-psychologische Grundlagen geographischen Lehrens und Lernens sowie ein Überblick über das Medien- und Methodenspektrum im Geographieunterricht. Neben der Kenntnis und Beurteilung grundlegender Dokumente wie die Nationalen Bildungsstandards für das Fach Geographie und die Kernlehrpläne in Nordrhein-Westfalen sollen die Studierenden zu einer selbstreflexiven Analyse des persönlichen Lehrerbildes und der eigenen Lernbiographie im Schulfach Geographie angeleitet werden.
- Lehrende/r: Astrid Freifrau von Werthern
- Lehrende/r: Michael Hemmer
- Lehrende/r: Elisabeth Schulze Froning
Das Seminar bietet eine Einführung in den Gegenstandsbereich und in spezifische Fragestellungen der Geographiedidaktik. Themen sind u. a. die Positionierung der Geographiedidaktik zwischen der Bezugsdisziplin Geographie und den Bildungswissenschaften, grundlegende geographiedidaktische Theorien, Positionen und Forschungsansätze, Kennzeichen einer geographisch gebildeten Person, Zielsetzung, Entwicklung und Stellung des Unterrichtsfaches in der Schule, ausgewählte pädagogisch-psychologische Grundlagen geographischen Lehrens und Lernens sowie ein Überblick über das Medien- und Methodenspektrum im Geographieunterricht. Neben der Kenntnis und Beurteilung grundlegender Dokumente wie die Nationalen Bildungsstandards für das Fach Geographie und die Kernlehrpläne in Nordrhein-Westfalen sollen die Studierenden zu einer selbstreflexiven Analyse des persönlichen Lehrerbildes und der eigenen Lernbiographie im Schulfach Geographie angeleitet werden.
- Lehrende/r: Astrid Freifrau von Werthern
- Lehrende/r: Michael Hemmer
- Lehrende/r: Melissa Meurel
- Lehrende/r: Elisabeth Schulze Froning
Für alle Lehramtsstudierenden mit Lehramtsziel GymGes, für die das LABG 2016 wirksam ist, bietet der Sprachkurs "Einführung in das neutestamentliche Griechisch für Lehramt (4 SWS)" die notwendigen Sprachkenntnisse in Griechisch im Umfang von 4 SWS. Diese Sprachkenntnisse in Griechisch sind gemeinsam mit den Kenntnissen in Hebräisch (4 SWS) bei der Bewerbung zum MEd (GymGes nach LABG 2016) vorzuweisen.
Die beiden Sprachkurse (a 4 SWS) bilden gemeinsam das Modul "Einführung in die biblischen Sprachen" (BibS-Modul).
Der Sprachkurs führt weder zum fakultätsinternen noch zum staatlichen Graecum.
- Lehrende/r: Nikolaos Vakonakis
Der am ntl. Griechisch ausgerichtete Aufbaukurs führt die Kurs-Einführung Griechisch I fort. Der erfolgreiche Abschluss (schriftliche Prüfung) dieses Griechisch-Aufbaukurses ist erforderlich für Studierende des Theologischen Vollstudiums, die im Fach NT eine Diplomarbeit schreiben wollen oder bei einem Studienortwechsel einen 8 SWS Griechisch-Kurs nachweisen müssen.
- Lehrende/r: Nikolaos Vakonakis
- Lehrende/r: Julia Mallmann
Die Semantik, d. h. die Bedeutungslehre, untersucht die Inhaltsseite einfacher und komplexer sprachlicher Zeichen. Sie nimmt also nicht nur Wörter in den Blick, sondern auch Morpheme, Wortgruppen und Sätze. In diesem Seminar werden wir uns in verschiedene semantische Beschreibungsansätze einarbeiten und diese auf das Französische und das Spanische anwenden. Dabei werden wir uns u. a. mit den folgenden Themen beschäftigen: semiotische Modelle, Merkmalsemantik, kognitive Semantik, Konnotationen, Polysemie und Bedeutungswandel.
Einführende Lektüre: Blank, Andreas (2001), Einführung in die lexikalische Semantik für Romanisten, Tübingen, Niemeyer, 5-12 [1. Kapitel].
Belegung: Sie können das Seminar entweder im Studienfach Französisch oder im Studienfach Spanisch belegen. Kenntnisse der jeweils anderen romanischen Sprache werden nicht vorausgesetzt.
Leistungsnachweis: PS Sprachwissenschaft I: Hausarbeit, PS Sprachwissenschaft II: Referat. Für den Erwerb des Leistungsnachweises oder die Vorbereitung auf die MAP ist eine regelmäßige und aktive Teilnahme von Vorteil.
Anmeldung: nur per E-Mail (ablum@uni-muenster.de). Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt. Bitte geben Sie bei der Anmeldung neben dem Studienfach (Französisch oder Spanisch) an, ob Sie das Seminar als PS I, PS II oder als Übung im Vertiefungsmodul belegen wollen. Das Passwort für das Learnweb erhalten Sie nach der Anmeldung.
- Lehrende/r: Andreas Blum
- Lehrende/r: Celine Poppe
- Lehrende/r: Lea Püchel
- Lehrende/r: David Stanlein
- Lehrende/r: Paul Leonard Enderle
- Lehrende/r: Niels Petersen
- Lehrende/r: Nora Markard
- Lehrende/r: Jutta Meier
- Lehrende/r: Chandni Ananth
- Lehrende/r: Alicia Battenfeld
- Lehrende/r: Joanna Mary Becker
- Lehrende/r: Birgit Beile-Meister
- Lehrende/r: Janika Bischof
- Lehrende/r: Can Cakir
- Lehrende/r: Felipe Espinoza Garrido
- Lehrende/r: Jens-Folkert Folkerts
- Lehrende/r: Maximiliane Frobenius
- Lehrende/r: Anika Gerfer
- Lehrende/r: Esther Gierse
- Lehrende/r: Ulrike Gut
- Lehrende/r: Siti Hani
- Lehrende/r: Lisa Jansen
- Lehrende/r: Kirsten Juhas
- Lehrende/r: Romana Kopeckova
- Lehrende/r: Corinna Norrick-Rühl
- Lehrende/r: Marie Leonie Ortgies
- Lehrende/r: Britta Padberg-Schmitt
- Lehrende/r: Sarah Pyke
- Lehrende/r: Franziska Quabeck
- Lehrende/r: Anna Rapp
- Lehrende/r: Rachael Rasing
- Lehrende/r: Julia Reckermann
- Lehrende/r: Marius Ritter
- Lehrende/r: Laura Schmitz-Justen
- Lehrende/r: Silvia Schultermandl
- Lehrende/r: Philipp Siepmann
- Lehrende/r: Lina Stücker
- Lehrende/r: Svea Urbano
- Lehrende/r: Siti Hani
- Lehrende/r: Britta Padberg-Schmitt
Mathematisches Modellieren ist eine wichtige Kompetenz, die in Bildungsstandards, Lehrplänen und Kerncurricula fest verankert ist. Im Seminar wird diese Kompetenz theoretisch fundiert und praxisbezogen vermittelt. Geplant ist ein Überblick über zentrale Themen der Mathematikdidaktik. Einige Stichwörter hierfür sind Visualisierungen, Schwierigkeiten und Strategien von Lernenende und multiple Lösungen im Mathematikunterricht. Heterogenität, Inklusion und Dyskalkulie sind wichtige Bestandteile des Seminars. Teilnehmer:innen sollen eine Sitzung mitgestalten. Literatur und Videomaterialien werden hierfür zur Verfügung gestellt.
Die Veranstaltung bietet zugleich eine Orientierung für Studierende, die beabsichtigen, eine Masterarbeit in der Didaktik der Mathematik zu schreiben
- Lehrende/r: Annika Rosendahl
- Lehrende/r: Nils Völlinger
Die Veranstaltung ist in das langfristig geplante Projekt „Matheasse” im MaZ zur außerunterrichtlichen Förderung mathematisch interessierter und begabter Kinder integriert. An den nachmittäglichen Förderstunden des Projekts nehmen Dritt- und Viertklässler:innen aus verschiedenen Schulen Münsters und der Umgebung teil.
Neben der Vermittlung allgemeiner fachdidaktischer Kompetenzen bilden die Planung, die Durchführung und die Analyse von Förderstunden mit mathematisch begabten Kindern, in denen zumeist komplexe mathematische Problemfelder eingesetzt werden, den Kern des Seminars. Ein Hauptziel besteht darin, die Studierenden für die individuellen Besonderheiten mathematisch begabter Kinder zu sensibilisieren und durch die praktische Arbeit mit ihnen ihre Diagnose- und Förderkompetenzen zu schulen. In den Förderstunden können Studierende insbesondere sehr verschiedenartige und häufig kreative Problemlösungen von Kindern erleben, die deren beachtliches Niveau beim „Mathematiktreiben” authentisch aufzeigen. Diese Kinder gemäß ihren individuellen Potenzialen zu fördern, stellt eine große Herausforderung und gleichzeitig eine enorme Chance – auch und insbesondere für den regulären Mathematikunterricht der Grundschule dar.
Bei Interesse und Fragen wenden Sie sich bitte an den Dozenten.
Anmerkung:
Für interessierte Studierende besteht die Möglichkeit einer vorherigen oder zeitlich parallelen Teilnahme an einem theoretisch orientierten Seminar zur Begabungsförderung. („Spezielle Fragen der Mathematikdidaktik: Fördern und Differenzieren im Mathematikunterricht : Besonderheiten mathematisch begabter Kinder in der Grundschule”)
Das Seminar findet im 'Inklusiven Klassenzimmer', Johann-Krane-Weg 39, an folgenden Terminen 15.04. (Raum 3006), 29.04., 13.05., 27.05., 17.06., 01.07., 15.07. (Raum 3006) statt.
- Lehrende/r: Marcus Nührenbörger
Lernvideos sind spätestens seit dem Distanzunterricht während der Coronapandemie Bestandteil des Mathematikunterrichts in der Grundschule. Doch auch nach Rückkehr in den Präsenzunterricht nutzen Lehrer:innen Lernvideos für ihren Unterricht. Im Seminar lernen Sie nach einer theoretischen Einführung zunächst verschiedene Arten von Lernvideos für den Mathematikunterricht der Primarstufe kennen. Im Sinne dieses Projektseminars werden dann gemeinsam Lernvideos zu operativen Aufgabenformaten konzipiert und in unterrichtliche Lern-Lernumgebungen eingebunden. Diese Lehr-Lernumgebungen werden schließlich im Rahmen dieses Seminar erprobt, evaluiert und weiterentwickelt.
- Lehrende/r: Jörg Effkemann
- Lehrende/r: Nele Johanna Bögemann
- Lehrende/r: Katrin Jansen
- Lehrende/r: Steffen Nestler
- Lehrende/r: Nele Johanna Bögemann
- Lehrende/r: Steffen Nestler
- Lehrende/r: Anna Gusakova
- Lehrende/r: Mathias in Wolde-Lübke
- Lehrende/r: Maximilian Schmidt
Die Lehrveranstaltung widmet sich der Auseinandersetzung mit der empirischen Forschung der Sachunterrichtsdidaktik. Es werden nationale und internationale, qualitative und quantitative empirische Studien zum Sachunterricht einschließlich der zugrundeliegenden Methoden aufgearbeitet, diskutiert, in die fachdidaktische Diskussion eingeordnet und in ihrer Bedeutung für sachunterrichtsdidaktische Entscheidungsprozesse diskutiert.
- Lehrende/r: Benjamin Heinitz
- Lehrende/r: Simeon Schwob