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Auf 50 Teilnehmer begrenzte Veranstaltung, Anmeldung erforderlich!
Das Seminar bietet eine Einführung in das Themenfeld der Postkolonialen Studien und somit auch in die Geschichte und Strömungen der postkolonialen Theorie an. Die Lehrveranstaltung vermittelt eine Begriffsbestimmung Postkolonialer Theorien, führt in die Geschichte wichtige Vertreter*innen (Edward W. Said, Gayatri C. Spivak, Homi K. Bhabha ein und diskutiert deren Bedeutung für die Analyse von Theorien und Phänomenen der Globalisierung aus Sicht der Internationalen und Vergleichenden Erziehungswissenschaft.
- Lehrende/r: Marcelo Parreira do Amaral
- Lehrende/r: Helga Leineweber
Platons Phaidon nimmt im Kontext der platonischen Schriften eine zentrale Stelle ein, da darin die Unsterblichkeit der Seele als vermittelndes Element zwischen der sinnlich wahrnehmbaren Welt und der Welt der Ideen (dem intelligiblen Kosmos) zu beweisen versucht wird. Den literarischen Rahmen für dieses philosophische Unternehmen bieten die letzten Tage im Leben des Sokrates, der kurz vor seiner Hinrichtung in einer Gefängniszelle am Hang des Philopapposhügels in Athen mit seinen Schülern über die Frage diskutiert, wie man als Philosoph dem Tod entgegentreten sollte.
Sokrates argumentiert in mehreren Anläufen dafür, dass die Seele den Tod des Körpers überlebt und die gerechte und gute Seele daher durch den Tod keinen Schaden erleiden kann. Dementsprechend kann der Tod also als Befreiung aus dem ‚Gefängnis‘ des Körpers verstanden werden. Bildlich verdeutlicht wird dies abschließend, wie beispielsweise auch im Gorgias oder der Politeia, mit der Erzählung eines Unterweltsmythos.
Das Seminar richtet sich an Studienanfänger, die anhand der Lektüre des Phaidon sowohl die platonische Seelenlehre als auch Platons dialektische Methoden der Begriffsbestimmung (Dihairesis) und Argumentprüfung (Elenchos) kennenlernen. Somit werden Grundlagen für die weitere Auseinandersetzung mit der Philosophie der Antike sowie mit anderen Philosophen in der Tradition des Rationalismus erworben.
- Lehrende/r: Luca Güttner
- Lehrende/r: Johann Nils Foege
- Lehrende/r: Cindy Helinski
- Lehrende/r: Marika Platz
- Lehrende/r: Daniel Westmattelmann
- Lehrende/r: Johann Nils Foege
- Lehrende/r: Cindy Helinski
- Lehrende/r: Marika Platz
- Lehrende/r: Daniel Westmattelmann
In diesem Forschungskolloquium werden Planung und Ergebnisse aktueller Abschlussarbeiten sowie aktueller Forschungsprojekte aus dem Themenbereich der Arbeitseinheit vorgestellt und diskutiert.
Die Teilnahme steht allen Interessierten offen. Der Terminplan wird zu Semesterbeginn erarbeitet und auf der Homepage der AE Paar- und Familienpsychologie veröffentlicht.
- Lehrende/r: Mitja Back
- Lehrende/r: Simon Breil
- Lehrende/r: Fahima Farkhari
- Lehrende/r: Eric Grunenberg
- Lehrende/r: Ole Hätscher
- Lehrende/r: Sarah Humberg
- Lehrende/r: Johannes Leonhard Klinz
- Lehrende/r: Niclas Stephen Kuper
- Lehrende/r: Lukas Röseler
- Lehrende/r: Julian Scharbert
- Lehrende/r: Christoph Schild
- Lehrende/r: Ana Maria Silva-Gebhardt
Vor dem Hintergrund hoher Scheidungsraten in westlichen Gesellschaften spielt die Prävention und Behandlung von Partnerschaftsstörungen eine wichtige Rolle. Dies ist nicht nur für die Gesundheit des Paares sondern für das gesamte Familiensystem relevant, da Partnerschaftskonflikte und Scheidung als zentrale Risikofaktoren für das Auftreten von kindlichen Störungen gelten. In diesem Seminar soll in einem ersten Teil zunächst ein theoretisch fundierter Überblick über den aktuellen Stand der Forschung erarbeitet werden.
Der zweite Teil des Seminars widmet sich darauf aufbauend der praktischen Anwendung. Es werden verschiedene Präventionsprogramme kennen gelernt und einzenle Interventionstechniken, die den Grundstein vieler Programme bilden, in Rollenspielen eingeübt. Ein Fokus wird dabei auf Gesprächsführung mit Paaren gelegt. Sie lernen, wie man Übungen in einer Gruppe von Paaren anleitet, Paaren Rückmeldung zu diagnostichen Auswertungen gibt und Paargespräche begleiten und vertiefen kann.
- Lehrende/r: Carola Grunschel
- Lehrende/r: Melissa Kulp
Jacques Rancières ist einer der prominentesten Vertreter der poststrukturalistischen Politischen Philosophie. Seine Philosophie widmet sich der Ästhetik, der Literatur, der Bildung sowie der Politischen Philosophie. Zentrale Themen in einem Werk umfassen die Rolle der Gleichheit für emanzipatorische Kämpfe, Prozesse der Subjektivierung und die Unsichtbarkeit marginalisierter Gruppe in politischen Institutionen. Wir lesen Ausschnitten aus seinen zentralen Werken, u.a. aus Das Unvernehmen. Über Politik und Philosophie, Der unwissende Lehrmeister und Hass der Demokratie.
- Lehrende/r: Franziska Dübgen
- Lehrende/r: Sascha Buchholz
- Lehrende/r: Hilke Hollens-Kuhr
- Lehrende/r: Nadja Pernat
Das Seminar wird vom Netzwerkbüro Theologie & Beruf angeboten. Es dient Ihnen dabei, die Erfahrungen, die Sie im Praktikum gemacht haben, zu rekapitulieren und zu reflektieren.
- Lehrende/r: Matthias Gabriel Beckmann
Im Anschluss an die Vorlesung "Einführung in die Altorientalische Philologie" (GM 1.2) erfolgt eine vertiefende Einführung in einzelne Quellengruppen und Sachbereiche der keilschriftlichen Überlieferung des Alten Vorderasien. Anhand von ausgewählten Beispielen werden in seminaristischer Form Sitz im Leben, formale und inhaltliche Charakteristika sowie die jeweilige sozial- und geisteshistorische Bedeutung z. B. von Königsinschriften, Wirtschafts- und Rechtsurkunden, Gesetzen und Erlässen sowie von literarischen, religiösen und wissenschaftlichen Texten sowie Konzepte mesopotamischer Textsammlungen wie Archive und Bibliothekenh behandelt.
- Lehrende/r: Ingo Schrakamp
Das gemeinsame Feld, das Religion und Literatur bilden, ist von jeher – in ganz eigener und virulenter Weise jedoch heute, gewissermaßen zugleich nach Säkularisierung und Rückkehr der Religion – ein spannungsvolles und schwer definierbares, vor allem aber eines mit zahlreichen, ganz unterschiedlichen Verbindungslinien. Daher wird auch dieses Seminar sich nicht nur auf religiöse Motive in literarischen Texten konzentrieren, sondern vielmehr der Prämisse Metzler Handbuchs Literatur und Religion (Weidner 2016) folgen: „Vielmehr muss die enge Verflochtenheit und Durchdringung von Literatur und Religion deutlich werden: Es gilt, in der Literatur religiöse Problematiken und in der Religion literarische Verfahren sichtbar zu machen.“
Neben theologischen Lektüren literarischer Texte und literaturwissenschaftlichen Zugängen zur Bibel als Literatur werden sowohl Werke im Mittelpunkt stehen, die sich an nichtchristlichen Religionen abarbeiten, als auch Querverbindungen betrachtet werden, die zwischen Religionswissenschaft und Literatur bestehen.
- Lehrende/r: Stefanie Burkhardt
ZUR ORGANISATION
Diese Veranstaltung richtet sich an TeilnehmerInnen des Praxissemester-Durchgangs 9/2025. Aus organisatorischen Gründen wird das Seminar in zwei Einheiten verbucht. Eine Teilnahme am Vorbereitungsteil garantiert automatisch die Zulassung zur Fortsetzung im folgenden Semester. Insgesamt beläuft sich der Workload so auf 3 SWS.
Die Studierenden entscheiden sich während der schulpraktischen Phase, ob sie im Rahmen der Veranstaltung ein Studienprojekt anfertigen möchten oder nicht. Ist dies der Fall, so wird eine bestandene Leistung mit 5 LP verbucht. Wird kein Studienprojekt durchgeführt, werden 2 LP angerechnet.
ZUM INHALT
Das Praxissemester im Fach Geschichte dient zuvorderst Ihrer Professionalisierung als werdender Geschichtslehrer oder werdende Geschichtslehrerin. Die praxisbezogenen Studien tragen insofern zu diesem Professionalisierungsprozess bei, als sie inhaltlich auf das Forschende Lernen an der Schule vorbereiten, diesen Lernprozess begleiten und evaluieren.
In diesem Sinne erfolgt im Vorbereitungsteil eine Einführung in das Forschende Lernen sowie in die Grundlagen der empirischen Lehr-Lernforschung aus geschichtsdidaktischer Perspektive. Ferner gilt es, Ihre persönlichen Erkenntnisinteressen hinsichtlich der folgenden Schulzeit herausarbeiten, erste Forschungsfragen formulieren und – ganz grundlegend – auch noch einmal den Zusammenhang universitären Lernens und späterer schulischer Praxis in den Blick nehmen.
Die Fortsetzungsveranstaltung vertieft die geschichtsdidaktische Methodenausbildung mit Blick auf die konkreten Forschungsvorhaben. Dies geschieht im Rahmen von Forschungswerkstätten an Studientagen während der schulpraktischen Phase. Die Studierenden arbeiten selbstständig an bereitgestellten Materialien, um sich bedarfsorientiert über Erhebungs- und Auswertungsmethoden zu informieren und den Umgang mit ihnen an praktischen Beispielen zu üben. Parallel besteht in diesem Rahmen auch die Möglichkeit für individuelle Beratungen.
Die praxisbezogenen Studien enden schließlich mit einem Abschlussblock, an dem die Studierenden die Ergebnisse ihrer Studienprojekte den anderen Studierenden der Veranstaltung präsentieren und Feedback für die schriftliche Ausformulierung erhalten.
TERMINE IM NÄCHSTEN SEMESTER
Alle Studierenden müssen im Rahmen des Studientages die sog. Forschungswerkstätten besuchen, in denen Sie mit Blick auf Ihre Praxiserfahrungen Ihre Forschungsfrage schärfen sowie Ihre Methodenausbildung bedarfsorientiert und selbstgesteuert fortsetzen. Die Forschungswerkstätten finden digital statt. Sie müssen an mindestens einem der unten genannten sechs Terminen teilnehmen. Für welchen Termin Sie sich entscheiden, richtet sich nach Ihrem individuellen Betreuungsbedarf, Ihrer Zeitplanung bzw. dem Stand Ihres Studienprojekts sowie den Terminen der Begleitveranstaltungen Ihres zweiten Faches. Folgende Termine stehen zur Auswahl:
- Forschungswerkstatt 1: Fr. 10.10.2025 (08-12 Uhr)
- Forschungswerkstatt 2: Fr. 10.10.2025 (14-18 Uhr)
- Forschungswerkstatt 3: Fr. 28.11.2025 (08-12 Uhr)
- Forschungswerkstatt 4: Fr. 28.11.2025 (14-18 Uhr)
- Forschungswerkstatt 5: Fr. 05.12.2025 (08-12 Uhr)
- Forschungswerkstatt 6: Fr. 05.12.2025 (14-18 Uhr)
Zusätzlich findet eine Abschlusssitzung als Block-Veranstaltung statt: Fr. 06.03.2026 (08-14 Uhr).
- Lehrende/r: Oliver Näpel
Das Seminar wird in zwei Gruppen aufgeteilt. Dazu ergeht rechtzeitig eine Mail an alle Teilnehmenden.
Die Auswahl der Gruppe erfolgt durch die Studierenden selbst. Wer an einem Termin der eigenen Gruppe nicht teilnehmen kann, besucht den entsprechenden Termin der jeweils anderen Gruppe (mit entsprechender Benachrichtigung der Dozierenden).
Die Methodenblöcke können nach Bedarf besucht werden (je nach genutzter Methode). Wer die gewählte Methode beherrscht, kann auf den Besuch der Methodenblöcke auch ganz verzichten. Jeder Methodenblock wird ggf. alternativ ein zweites Mal angeboten.
Einführungsblock "Forschendes Lernen”:
Gruppe A: Freitag, 10.01.2025, 9-17 Uhr
Gruppe B: Samstag, 11.01.2025, 9-17 Uhr
Einführungsblock "Von der Frage zur Methode":
Gruppe A: Freitag, 17.01.2025, 9-17 Uhr
Gruppe B: Samstag, 18.01.2025, 9-17 Uhr
Studientag:
Gruppe A: Freitag, 28.03.2025, 9-17 Uhr
Gruppe B: Samstag, 29.03.2025, 9-17 Uhr
Methodenblöcke:
(1) Montag, 05.05.2025, 16-20 Uhr
(2) Dienstag, 06.05.2025, 16-20 Uhr
(3) Mittwoch, 07.05.2025, 16-20 Uhr
(4) Donnerstag, 08.05.2025, 16-20 Uhr
Alternative Methodenblöcke:
(1) Freitag, 09.05.2025, 8-12 Uhr
(2) Freitag, 09.05.2025, 14-18 Uhr
(3) Samstag, 10.05.2025, 8-12 Uhr
(4) Samstag, 10.05.2025, 14-18 Uhr
Abschlussblock:
Gruppe A: Donnerstag, 17.07.2025, 9-17 Uhr
Gruppe B: Freitag, 18.07.2025, 9-17 Uhr
- Lehrende/r: Guido Hunze
- Lehrende/r: Gudrun Lohkemper
- Lehrende/r: Marie Griesbach
- Lehrende/r: Christian Grimme
- Lehrende/r: Janina Lütke-Stockdiek
Auf 15 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl. Die Anmeldung erfolgt verbindlich über HISLSF.
WICHTIG:
I
PBS in der Erziehungswissenschaft:
Sofern Sie eine PBS in der Erziehungswissenschaft erhalten, ist für Sie ein von der Erziehungswissenschaft angebotener Methodenteil verbindlich. Sie können hier zwischen zwei Terminen wählen:
061424: Dienstag, 10-12 Uhr s.t., Dauer: 120 Minuten, 14-täglich vom 13.05.-08.07.2025 (Behrmann)
061425: Dienstag, 12-14 Uhr s.t., Dauer: 120 Minuten, 14-täglich vom 20.05.-15.07.2025 (Behrmann)
Es erfolgt keine Belegung des Methodenteils in HISLSF.
Termine:
Vorbesprechung Mi. 02.07.2025 18-20 Uhr
Studienblock: Mo., 01.09.2025 9-17 Uhr,
Studienblock: Mi,. 03.09.2025 9-17 Uhr,
Studientag: Fr. 24.10.2025 9-13 Uhr + Einzeltermine
Abschlussblock: Mi. 04.02.2026, 9-13 Uhr
Nach einem Überblick über zentrale Untersuchungen zur Unterrichtsqualität, sollen Sie ein Konzept zur Überprüfung einer oder mehrerer Kriterien von Unterrichtsqualität erstellen. Damit werden Sie ihr Studienprojekt schrittweise aufbauen und viel Gelegenheit zu Rückfragen erhalten. Ein weiterer inhaltlicher Schwerpunkt wird außerdem die Auseinandersetzung mit verschiedenen empirischen Forschungsmethoden sein, die Sie für Ihr Studienprojekt nutzen können. Studierende, die eine Studienleistung erbringen beschäftigen sich mit Selbsteinschätzungen und der eigenen Reflexionskompetenz.
- Lehrende/r: Carolin Krüll
Auf 15 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl. Die Anmeldung erfolgt verbindlich über HISLSF.
WICHTIG:
PBS in der Erziehungswissenschaft:
Sofern Sie eine PBS in der Erziehungswissenschaft erhalten, ist für Sie ein von der Erziehungswissenschaft angebotener Methodenteil verbindlich. Sie können hier zwischen zwei Terminen wählen:
061424: Dienstag, 10-12 Uhr s.t., Dauer: 120 Minuten, 14-täglich vom 13.05.-08.07.2025 (Behrmann)
061425: Dienstag, 12-14 Uhr s.t., Dauer: 120 Minuten, 14-täglich vom 20.05.-15.07.2025 (Behrmann)
Es erfolgt keine Belegung des Methodenteils in HISLSF.
Das Seminar beleuchtet aus allgemeindidaktischer und schulpädagogischer Perspektive die aktuellen Veränderungen, Probleme und Herausforderungen des Schulalltages. In den das Praxissemester vorbereitenden Sitzungen sollen diese rezipiert und diskutiert werden, damit die Erkenntnisse den Studierenden während ihres Aufenthaltes an den Schulen als Grundlage für ihre Beobachtung von Unterricht, für die eigenständige Planung und Durchführung von Unterrichtsvorhaben und die Planung und Durchführung der Studienprojekte zur Verfügung stehen. Darüber hinaus dient explizit der Studientag zur Konkretisierung der Forschungsfrage. Begleitet durch individuelle Sprechstundentermine und Blended Learning-Formate wird eine intensive Betreuung sichergestellt, die während des Abschlussblockes in einer kritisch-konstruktiven Reflexion der Praxisphase sowie der Studien- bzw. Prüfungsleistung mündet. Eine proaktive Auseinandersetzung mit den Grundlagentexten wird erwartet.
Termine:
Vorbesprechung: Mi., 09.07.2025, 18-20 Uhr
Studienblock: Di., 02.09.2025, 9-17 Uhr
Studienblock: Do., 04.09.2025, 9-13 Uhr
Studientag: Sa., 25.10.2025, 9-13 Uhr
Abschlussblock: Mi., 11.02.2026, 9-13 Uhr
- Lehrende/r: Carolin Krüll
Dès sa parution en 1856 (sous forme de roman-feuilleton) dans le journal La Revue de Paris, ce roman provoqua un scandale littéraire. La présentation réaliste d’actes immoraux et obscènes choqua la critique littéraire et les lecteurs de l’époque, déclenchant un procès contre l’auteur qui fut acquitté. Malgré le succès commercial immédiat, très peu de lecteurs de l’époque reconnurent l’innovation esthétique et romanesque de l’écriture flaubertienne. Bien plus tard, des auteurs modernes tels que les Nouveaux Romanciers Alain Robbe-Grillet et Nathalie Sarraute proclamèrent Flaubert „précurseur“ d’une modernité littéraire.
L’objectif de ce séminaire sera d’identifier les éléments de cette modernité spécifique du style flaubertien en analysant des épisodes et des personnages-clé de ce roman canonique.
- Une bibliographie sélective sera mise à disposition au début du semestre.
- Lehrende/r: Irmgard Scharold
Die "Praxisbezogenen Studien im Fach Biologie (Begleitung)” sind Fortsetzungen der "Praxisbezogenen Studien im Fach Biologie (Vorbereitung)”. Sie umfassen die Termine der Begleitung im Schulpraktischen Teil des Praxissemesters und müssen nicht gesondert angewählt werden.
- Lehrende/r: Isa Marie Korfmacher
Die neutestamentlichen Texte sind voller Erfahrungen, die Menschen durch Jesus Christus mit Gott gemacht haben. Indem sie von diesen Erfahrungen erzählen, können sie uns heute dazu anregen, eigene Erfahrungen mit Gott zu machen. Notwendige Voraussetzung dafür ist jedoch, dass wir die unterschiedlichen Texte aus der weit zurückliegenden Vergangenheit verstehen können. Das ist nicht gerade leicht, da die Texte das Produkt eines zum Teil langen Überlieferungsprozesses sind, sie unter ganz konkreten historischen Bedingungen verfasst worden sind und spezielle Geisteshaltungen und Weltbilder widerspiegeln, aus denen sie stammen. Vor rund 2000 Jahren entstanden, transportieren und beinhalten sie das kulturelle Wissen einer vergangenen Epoche. Waren die Texte des NT damaligen Zeitgenossen zumeist unmittelbar verständlich, so fehlt uns heute das mit den Texten verbindende Kommunikationskontinuum, was den Zugang zu Sinn und Gehalt ntl. Texte erheblich erschwert. Wir sind auf Verstehenshilfen angewiesen. Als solche haben sich die verschiedenen Methodenschritte der historisch-kritischen Exegese bewährt. Sie sind das Handwerkszeug für Theologinnen und Theologen, das einen textgemäßen Umgang mit dem NT erlaubt. Das Seminar führt in die Verwendung dieser Methodenschritte anhand ausgewählter ntl. Texte ein. Ebenso werden die verschiedenen wissenschaftlichen Hilfsmittel, die den Exegetinnen und Exegeten zur Verfügung stehen, vorgestellt und ihr Einsatz erprobt.
- Lehrende/r: Matthias Geigenfeind
Die sozialen Praktiken des Essens sind nicht nur als kulturelle, wirtschaftliche oder touristische, sondern vor allem als sozialräumliche Phänomene zu begreifen. Im Rahmen des geplanten Forschungsprojektes werden wir unterschiedliche Konsumpraktiken von Lebensmitteln im Stadtraum nachspüren, um über die Praktiken des Essens und Trinkens den gesellschaftlichen Wandel sensorisch erfahrbar zu machen.
- Lehrende/r: Petra Lütke
Das Seminar nimmt eine Periode in der amerikanischen Geschichte in den Blick, die wie kaum eine andere von Spannungen zwischen den Idealen von Freiheit und Gleichheit und den realen Widersprüchen von Sklaverei, territorialer Expansion und politischer Exklusion geprägt war. Während die politische Elite um die Gestaltung der neuen Nation rang, blieben Randgruppen wie Frauen, Sklaven, freie Afroamerikaner und Indigene weitgehend von der politischen Teilhabe ausgeschlossen. Die Sklaverei breitete sich – trotz wachsendem Widerstand in den nördlichen und östlichen Staaten – weiter aus, was die sozialen und ökonomischen Spannungen zwischen den Regionen verschärfte. Mit der zunehmenden Urbanisierung und der beginnenden Industrialisierung veränderten sich sowohl das gesellschaftliche als auch das wirtschaftliche Gefüge der Nation, was nicht nur neue Arbeitsmöglichkeiten, sondern auch soziale Probleme und Krankheiten hervorbrachte. Gleichzeitig stellten diese Entwicklungen die junge Republik vor neue Herausforderungen, etwa mit Blick auf Ressourcenverschwendung und Umweltzerstörung. Inmitten dieser Umbrüche formten sich die kulturellen, religiösen und intellektuellen Strömungen, die die Identität der jungen Nation prägten und bis heute prägen.
Das Seminar dient als Einführung in die historischen Arbeitstechniken, die bibliographischen und sonstigen Hilfsmittel sowie die theoretisch-methodischen Zugänge zur neueren (US-)Geschichte. Wir werden überwiegend mit Quellen und Forschungsliteratur in englischer Sprache arbeiten. Die Bereitschaft zur Arbeit mit englischsprachigen Texten wird daher vorausgesetzt.
- Lehrende/r: Kirsten Becker
Das Proseminar soll die Teilnehmenden mit den drei aufeinander bezogenen Arbeitsfeldern der Geschichtsdidaktik vertraut machen: Theorie, Empirie und Pragmatik. Dabei sollen das historische Lernen innerhalb und außerhalb des Geschichtsunterrichts in den Blick genommen, zentrale theoretische Positionen erörtert, relevante empirische Befunde der geschichtsdidaktischen Lehr- und Lernforschung diskutiert und Schlussfolgerungen für den Geschichtsunterricht gezogen werden. Die Seminarteilnehmer und -teilnehmerinnen lernen darüber hinaus die einschlägigen Handbücher und Zeitschriften der Disziplin kennen. Zudem kommt im Seminar das Selbstverständnis der Disziplin als Wissenschaft vom „Geschichtsbewusstsein in der Gesellschaft” (Jeismann) dadurch zur Geltung, dass die außerschulische Geschichtskultur in ihrer Vielfalt näher in den Blick genommen wird.
Es werden keine Referate verteilt. Stattdessen sollen sich die Studierenden über obligatorisch vorzubereitende Lektüre von Grundlagentexten (ca. erstes Drittel des Seminars) in den Sitzungen mit konkreten Materialien auseinandersetzen, indem diese Kriterien analytisch an das Material herangetragen und erste Alternativideen bzw. Verbesserungsvorschläge entwickelt werden.
Im zweiten Drittel wird - nach Vorschlägen der Teilnehmer*innen - analytisch das Weite Feld der Geschichtskultur in den Blick genommen und geschichtsdidaktisch reflektiert. Das kann von klassischen Formaten wie GEschichtsspielfilm /-roman/-comic über Dokumentationen oder Ausstallung bis hin zu jüngeren Formaten wie Erklärvideos, AR/VR, Games, Instagram, TiktokReels gehen. Das wird maßgeblich vom Interesse der Teilnehmer*innen und Ihrer Bereitschaft, sich außerseminarisch mit diesen Formaten auseinanderzusetzen abhängen.
Auf Grundlage der geschichtsdidaktisch-theoretischen Erkenntnisse und den Analyse-Ergebnissen entwickeln die Studierenden für das letzte Drittel der Veranstaltung konkrete Materialien, entweder als Begleitmaterial für ein konkretes Angebot oder als Anbindung an / Integration in den Geschichtsunterricht. Diese werden im letzten Drittel präsentiert und diskutiert.
Als Prungsleistung wird eine Hausarbeit im Umfang von ca. 12 Seiten gefordert, welche gleichermaßen die drei Arbeitsfelder Theorie, Analyse, Pragmatik umfasst. Hierzu gibt es in der Veranstaltung selbstverständlich genauere Hinweise. Die Themenstellung steht den Studierenden frei.
- Lehrende/r: Oliver Näpel
Ganze Bauernfamilien, so berichtet der Chronist Guibert von Nogent, folgten 1095 dem Aufruf Papst Urbans II. zur Reise ins Heilige Land. Neugierige Kinderaugen richteten sich von klapprigen Ochsenkarren aus gen Osten: „Wann immer irgendwelche Burgen oder Städte voraus lagen, da fragten die Kleinen, ob dies denn schon Jerusalem sei.“ Der etwas spöttische Einschub des gelehrten Geschichtsschreibers markiert zugleich sein eigenes Erstaunen über die ungeheure Wirkung der päpstlichen Kreuzzugspredigt. Kindliche Neugier und gelehrte Weltsicht lassen sich produktiv nutzen: Im Zentrum des Proseminars stehen die Gründe und gedanklichen Voraussetzungen der Massenbewegung, das geistige Marschgepäck der Teilnehmenden und die schrittweise Erweiterung ihres Wissenshorizonts auf den einzelnen Etappen ihrer bewaffneten Pilgerreise. Unter Rückgriff auf die reiche Quellenüberlieferung zum Ersten Kreuzzug sollen grundlegende Hilfsmittel, Arbeitstechniken und Methoden der Mittelalterforschung vorgestellt und eingeübt werden.
- Lehrende/r: Jan Keupp
This course serves to develop the projects teacher trainees have to carry out during their school placement (‘Praxissemester’). It will offer a survey of possible topics, some of which will be discussed in more detail, so that each course participant will have a number of options to choose from during their work experience.
We will be meeting for two double sessions during the lecture period, namely on Tuesday, 27th May and Tuesday, 17th June 2025, 2-6pm.
In these sessions we will cover topics, such as lesson planning, language and language learning competences, teaching texts, approaches to EFL, media in ELT and classroom discourse, and discuss ways of developing possible designs for the research to be carried out at the schools.
Work will continue during the lecture-free period and the following term, where an online platform (LearnWeb) will be used for e-learning and individual counselling as well as a means for disseminating materials.
Moreover, there will be two whole-day meetings ('Studientage'), which will take place on 10th October and 28th November 2025, respectively. A final session will be reserved for the final reflection of the work experience (date to be determined).
- Lehrende/r: Frauke Matz
Auf 15 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl. Die Anmeldung erfolgt verbindlich über HISLSF.
WICHTIG:
PBS in der Erziehungswissenschaft:
Sofern Sie eine PBS in der Erziehungswissenschaft erhalten, ist für Sie ein von der Erziehungswissenschaft angebotener Methodenteil verbindlich. Sie können hier zwischen zwei Terminen wählen:
061424: Dienstag, 10-12 Uhr s.t., Dauer: 120 Minuten, 14-täglich vom 13.05.-08.07.2025 (Behrmann)
061425: Dienstag, 12-14 Uhr s.t., Dauer: 120 Minuten, 14-täglich vom 20.05.-15.07.2025 (Behrmann)
Es erfolgt keine Belegung des Methodenteils in HISLSF.
Das Seminar beleuchtet aus allgemeindidaktischer und schulpädagogischer Perspektive die aktuellen Veränderungen, Probleme und Herausforderungen des Schulalltages. In den das Praxissemester vorbereitenden Sitzungen sollen diese rezipiert und diskutiert werden, damit die Erkenntnisse den Studierenden während ihres Aufenthaltes an den Schulen als Grundlage für ihre Beobachtung von Unterricht, für die eigenständige Planung und Durchführung von Unterrichtsvorhaben und die Planung und Durchführung der Studienprojekte zur Verfügung stehen. Darüber hinaus dient explizit der Studientag zur Konkretisierung der Forschungsfrage. Begleitet durch individuelle Sprechstundentermine und Blended Learning-Formate wird eine intensive Betreuung sichergestellt, die während des Abschlussblockes in einer kritisch-konstruktiven Reflexion der Praxisphase sowie der Studien- bzw. Prüfungsleistung mündet. Eine proaktive Auseinandersetzung mit den Grundlagentexten wird erwartet.
Termine:
Vorbesprechung: 25.06.2025, 18.00 - 20.00
Studienblock: 03.09.2025, 10.00 - 16.00
Studientag: 15.11.2025, 9.00 - 14.00
Abschlussblock: 18.02.2026, n. V.
- Lehrende/r: Andreas Sander
Die Motivation der Schülerinnen und Schüler ist eine der Kernaufgaben von Lehrkräften. Die Begleitveranstaltung richtet sich an Studierende, die in ihren Projekten Fragestellungen aus dem Bereich der Studierendenmotivation untersuchen möchten. In der Veranstaltung werden theoretische Grundlagen zum Thema vermittelt und mögliche Fragestellungen für Studienprojekte und Untersuchungsdesigns vorgestellt. Die Realisierung einer eigenen Fragestellung zu Studierendenmotivation ist ebenfalls möglich. Ziel der Veranstaltung ist, dass alle Teilnehmenden ein konkretes Studienprojekt zum Thema Studierendenmotivation erarbeiten.
Die Dozentin wird Teile des Inputs auf Englisch präsentieren, daher ist ein grundlegendes Niveau der englischen Sprache Voraussetzung für die Teilnahme. Die Studienprojekte und Untersuchungsdesigns werden in deutscher Sprache erarbeitet.
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WICHTIG: Integraler Bestandteil der Praxisbezogenen Studien ist die verpflichtende Teilnahme an einer der beiden vorbereitenden Veranstaltungen „Methoden für das Forschende Lernen im Praxissemester (Psychologie)”. Sie können zwischen zwei Terminen wählen: Dienstag, 8-10 Uhr (wöchentlich vom 13.05. bis 01.07.2025 bei Rebecca Schneider) Dienstag, 10-12 Uhr (wöchentlich vom 13.05. bis 01.07.2025 bei Rebecca Schneider)
Es erfolgt keine extra Belegung des Methodenteils in HISLSF. Bitte beachten Sie, dass sowohl im methodischen Vorbereitungsteil, als auch dem Thementeil (Studienblock und Abschlussblock) der Praxisbezogenen Studien Anwesenheitspflicht herrscht.
Alle Termine auf einen Blick: Methodenteil: Vorsemester wöchentlich entweder Di 8-10 oder Di 10-12 ab dem 13.05.2025 Studienblock: 03.09. und 04.09.2025 jeweils von 9-17 Uhr Studientag: entfällt (Sprechstunde) Abschlussblock: 18.02.2026, 9-17 Uhr
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- Lehrende/r: Wendy Kathleen Symes
Auf 15 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl. Die Anmeldung erfolgt verbindlich über HISLSF.
WICHTIG:
Integraler Bestandteil der Praxisbezogenen Studien (PbS) ist die verpflichtende Teilnahme an einer der beiden vorbereitenden Veranstaltungen „Methoden für das Forschende Lernen im Praxissemester (Erziehungswissenschaft)”. Sie können zwischen folgenden zwei Terminen wählen:
069684: Di, 10:00 - 12:00 (14tägl) vom 12.11.2024 - 21.01.2025 sowie
069685: Di, 12:00 - 14:00 (14tägl) vom 19.11.2024 - 28.01.2025.
Eine Belegung des Methodenteils in HISLSF ist nicht notwendig.
Termine:
Vorbereitende Sitzung: Mo., 20.01.2025, 17.00-19:00 Uhr
Studienblock: Mo., 17.02.2025, 09.00-15.00
Studientag: Fr., 25.04.2025, 08.00-13.00
Abschlussblock: Mi., 23.07.2025, 09.00-14.00
Das Seminar dient der Vorbereitung auf das Praxissemester und ist auf Fragestellungen der Unterrichtsqualität zugeschnitten. Im Fokus steht das Konzept des Forschenden Lernens. Es werden forschungsorientierte Denk- und Handlungsweisen vermitteln, welche der Professionalisierung für die spätere Berufspraxis dienen. In erster Linie geht es in diesem Seminar um Merkmale guten Unterrichts sowie um Methoden diese zu erfassen.
Die TeilnehmerInnen entwickeln selbst Studiendesign; beispielsweise ein Instrument zur unterrichtsbezogenen Evaluation (Beobachtung oder Schülerbefragung). Sie erheben Daten, bewerten und interpretieren diese Daten, um Vorschläge z.B. zur Unterrichtentwicklung abzuleiten.
Die Veranstaltung erstreckt sich als praxissemesterbegleitendes Seminar und hat die Entwicklung einer Fragestellung, die Konzeption, Durchführung und schriftliche Dokumentation eines Studienprojektes aus dem Bereich Unterricht zum Gegenstand. Studierende werden zu einer datengestützten Reflexion und Verbesserung von Unterricht befähigt.
Forschungsmethodische Kenntnisse aus der Vorlesung "Forschungsmethoden (Praxissemester)" sind Basis für die Umsetzung des Projektes. Die Studierenden werden nach der Vorbesprechung und einem Studienblock während der schulpraktischen Phase im Rahmen von E-Learning-Elementen begleitet. Im folgenden Semester wird an einem Studientag kurz nach Beginn der Praxisphase das Studienprojekt konkretisiert. Nach der Praxisphase erfolgt der Abschlussblock zur Reflexion.
Es kann entweder eine unbenotete Studienleistung oder eine MAP (schriftliche Dokumentation eines Studienprojekts) im Seminar absolviert werden.
- Lehrende/r: Lars Behrmann
Auf 15 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl. Die Anmeldung erfolgt verbindlich über HISLSF.
WICHTIG:
PBS in der Erziehungswissenschaft:
Sofern Sie eine PBS in der Erziehungswissenschaft erhalten, ist für Sie ein von der Erziehungswissenschaft angebotener Methodenteil verbindlich. Sie können hier zwischen zwei Terminen wählen:
061424: Dienstag, 10-12 Uhr s.t., Dauer: 120 Minuten, 14-täglich vom 13.05.-08.07.2025 (Behrmann)
061425: Dienstag, 12-14 Uhr s.t., Dauer: 120 Minuten, 14-täglich vom 20.05.-15.07.2025 (Behrmann)
Es erfolgt keine Belegung des Methodenteils in HISLSF.
Termine:
Vorbereitende Sitzung: 27.06.25, 18.00- 20.00 Uhr
Studienblock: 01.09.25, 9.00-15.00 Uhr
Studientag: 24.10.25, 08.00-14.00 Uhr
Abschlussblock: 11.02.26, 09.00-15.00 Uhr
Das Seminar dient der Vorbereitung auf das Praxissemester und ist auf Fragestellungen der Unterrichtsqualität zugeschnitten. Im Fokus steht das Konzept des Forschenden Lernens. Es werden forschungsorientierte Denk- und Handlungsweisen vermitteln, welche der Professionalisierung für die spätere Berufspraxis dienen. In erster Linie geht es in diesem Seminar um Merkmale guten Unterrichts sowie um Methoden diese zu erfassen.
Die TeilnehmerInnen entwickeln selbst Studiendesign; beispielsweise ein Instrument zur unterrichtsbezogenen Evaluation (Beobachtung oder Schülerbefragung). Sie erheben Daten, bewerten und interpretieren diese Daten, um Vorschläge z.B. zur Unterrichtentwicklung abzuleiten.
Die Veranstaltung erstreckt sich als praxissemesterbegleitendes Seminar und hat die Entwicklung einer Fragestellung, die Konzeption, Durchführung und schriftliche Dokumentation eines Studienprojektes aus dem Bereich Unterricht zum Gegenstand. Studierende werden zu einer datengestützten Reflexion und Verbesserung von Unterricht befähigt.
Forschungsmethodische Kenntnisse aus der Vorlesung "Forschungsmethoden (Praxissemester)" sind Basis für die Umsetzung des Projektes. Die Studierenden werden nach der Vorbesprechung und einem Studienblock während der schulpraktischen Phase im Rahmen von E-Learning-Elementen begleitet. Im folgenden Semester wird an einem Studientag kurz nach Beginn der Praxisphase das Studienprojekt konkretisiert. Nach der Praxisphase erfolgt der Abschlussblock zur Reflexion.
Es kann entweder eine unbenotete Studienleistung oder eine MAP (schriftliche Dokumentation eines Studienprojekts) im Seminar absolviert werden.
- Lehrende/r: Lars Behrmann