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Die Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer ist auf 50 begrenzt, die Anmeldung erfolgt nur über HISLSF, die endgültige Platzvergabe in der ersten Sitzung. Die Teilnahme an der ersten konstituierenden Sitzung wird erwartet.
Die Öffnung von Unterricht ist seit 50 Jahren ein Dauerbrenner grundschulpädagogischer Diskussionen und Schulentwicklungsarbeit. Seit Beginn an sind die Überlegungen mit der Frage verknüpft, wie angesichts der Heterogenität von Grundschulklassen ein passendes Lernen für alle Schüler*innen ermöglicht werden kann. Neben der Öffnung des Lehrens und Lernens gibt es weitere Zielsetzungen, die u.a. mit der Demokratisierung von Schule und der Eröffnung von Partizipation verknüpft sind. Für die Lehrpersonen und für die Schüler*innen hat die Öffnung von Unterricht weitreichende Folgen für ihr Handeln. Und für die Schulen sind mit der Öffnung von Unterricht Veränderungen in der organisationalen Ausgestaltung verbunden.
Das Seminar fokussiert zunächst die konzeptionellen Grundlagen und nimmt dabei sowohl die Historie des Konzepts in den Blick wie auch Merkmale, Ziele und Rollenbilder des geöffneten Unterrichts. Im Anschluss geht es um die konkrete pädagogische und didaktische Ausgestaltung geöffneten Unterrichts. Wochenplanarbeit, Freiarbeit, Lernbüros oder die Arbeit mit Lernlandkarten stehen dabei im Zentrum. Abschließend folgt die Auseinandersetzung mit der Forschung und der theoretischen Reflexion zum geöffneten Unterricht. Mittlerweile liegen differenzierte theoretische Reflexionen und empirische Forschungsarbeiten über die Praxis geöffneten Unterrichts vor: Was wissen wir über nichtintendierte Nebenfolgen geöffneten Unterrichts? Wie blicken Lehrer*innen und Schüler*innen auf den geöffneten Unterricht? Welche Auswirkungen auf die Leistungen der Schüler*innen lassen sich feststellen? Diese und andere Fragen werden im Seminar vertieft.
Bitte beachten Sie, dass Sie die Teilnahme an dem o.g. Blocktermin (16.05.2025, 13:00 bis 18:00 Uhr) möglich machen. Hier erfolgt die Erarbeitung der konzeptionellen Grundlagen in Form einer geöffneten Seminargestaltung, durch die das Thema der Öffnung auch als Erfahrungsdimension performativ in den Seminarplan integriert wird.
- Lehrende/r: Andreas Feindt
Die Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer ist auf 50 begrenzt, die Anmeldung erfolgt nur über HISLSF, die endgültige Platzvergabe in der ersten Sitzung. Die Teilnahme an der ersten konstituierenden Sitzung wird erwartet.
Die Öffnung von Unterricht ist seit 50 Jahren ein Dauerbrenner grundschulpädagogischer Diskussionen und Schulentwicklungsarbeit. Seit Beginn an sind die Überlegungen mit der Frage verknüpft, wie angesichts der Heterogenität von Grundschulklassen ein passendes Lernen für alle Schüler*innen ermöglicht werden kann. Neben der Öffnung des Lehrens und Lernens gibt es weitere Zielsetzungen, die u.a. mit der Demokratisierung von Schule und der Eröffnung von Partizipation verknüpft sind. Für die Lehrpersonen und für die Schüler*innen hat die Öffnung von Unterricht weitreichende Folgen für ihr Handeln. Und für die Schulen sind mit der Öffnung von Unterricht Veränderungen in der organisationalen Ausgestaltung verbunden.
Das Seminar fokussiert zunächst die konzeptionellen Grundlagen und nimmt dabei sowohl die Historie des Konzepts in den Blick wie auch Merkmale, Ziele und Rollenbilder des geöffneten Unterrichts. Im Anschluss geht es um die konkrete pädagogische und didaktische Ausgestaltung geöffneten Unterrichts. Wochenplanarbeit, Freiarbeit, Lernbüros oder die Arbeit mit Lernlandkarten stehen dabei im Zentrum. Abschließend folgt die Auseinandersetzung mit der Forschung und der theoretischen Reflexion zum geöffneten Unterricht. Mittlerweile liegen differenzierte theoretische Reflexionen und empirische Forschungsarbeiten über die Praxis geöffneten Unterrichts vor: Was wissen wir über nichtintendierte Nebenfolgen geöffneten Unterrichts? Wie blicken Lehrer*innen und Schüler*innen auf den geöffneten Unterricht? Welche Auswirkungen auf die Leistungen der Schüler*innen lassen sich feststellen? Diese und andere Fragen werden im Seminar vertieft.
Bitte beachten Sie, dass Sie die Teilnahme an dem o.g. Blocktermin (16.05.2025, 13:00 bis 18:00 Uhr) möglich machen. Hier erfolgt die Erarbeitung der konzeptionellen Grundlagen in Form einer geöffneten Seminargestaltung, durch die das Thema der Öffnung auch als Erfahrungsdimension performativ in den Seminarplan integriert wird.
- Lehrende/r: Andreas Feindt
Im Seminar wollen wir Erzählungen des späten 18. Jahrhunderts lesen, in denen zentrale zeitgenössische Diskurse verhandelt werden. Dabei sollen Verfahren der Erzählanalyse vertieft werden. Neben Werken männlicher Autoren (Schillers „Der Verbrecher aus verlorener Ehre“, 1786 und Kleists „Das Erdbeben in Chili“, 1807) soll auch die Erzählung „Marie“ (1798) von Sophie Mereau gelesen werden, einer der ersten Berufsschriftstellerinnen, deren Texte noch immer keinen Eingang in den nach wie vor männlich dominierten literarischen Kanon gefunden haben. Insofern wird es im Seminar auch um gender- und kanontheoretische Perspektiven gehen.
- Lehrende/r: Emily Löhr
- Lehrende/r: Mirjam Springer
Ce séminaire a pour objet l’apprentissage des méthodologies à la base d’exercices universitaires. Il mettra l’accent aussi bien sur la structuration que sur la qualité du texte à produire. Par le biais de textes représentatifs des différents genres littéraires, on s’attachera donc à l’étude des procédés syntaxiques, stylistiques et rhétoriques les plus fréquents. La production régulière de brèves analyses d’öuvres littéraires débouchera sur la rédaction d’un commentaire thématique d’un texte littéraire.
- Lehrende/r: Virginie Pektas
Le commentaire composé est l’un des exercices principaux de l’explication de textes français. Son but est la rédaction d’un commentaire thématique et non linéaire d’un court extrait de texte littéraire. Le commentaire prend en compte la situation de cet extrait dans l’öuvre, le genre de l’öuvre et le contexte historique. Cet exercice de microlecture, méthode définie par Jean-Pierre Richard, mobilise les ressources de la rhétorique, de la poétique et de la stylistique afin de déconstruire le texte et de produire une explication organisée et cohérente de celui-ci. Cet exercice se fera à partir d’extraits canoniques de la littérature française tirés du Lagarde et Michard.
- Lehrende/r: Timothée Pirard
Anmeldungen zur Lehrveranstaltung sind ausschließlich möglich über: https://www.uni-muenster.de/IT/services/lehre/lehrveranstaltungen/php-01.php
Falls diese Veranstaltung im Rahmen der Allgemeinen Studien belegt wird, muss ggf. zusätzlich eine Prüfungsanmeldung unter QISPOS erfolgen, wenn Leistungspunkte erworben werden sollen.
Viele Internet-Provider bieten ihren Kunden die Möglichkeit, eigene Webseiten mit Hilfe von PHP dynamisch zu gestalten. PHP ist eine Programmiersprache, deren Befehle in HTML-Seiten eingebettet werden. Sie verfügt über eine Vielzahl von Unterprogrammbibliotheken, z.B. für Datenbankzugriffe und Textformatierungen. In dieser Veranstaltung werden zunächst HTML und CSS besprochen, danach wird die Programmiersprache PHP mit Anwendungsbeispielen vorgestellt. Dabei wird auch auf die Datenbank MySQL eingegangen.
Sprache: Deutsch (Material, Kommunikation, Prüfung)
Many internet providers offer their customers the possibility to dynamically design their own websites using PHP. PHP is a programming language whose commands are embedded in HTML pages. It has a large number of subroutine libraries, e.g. for database access and text formatting. In this course HTML and CSS will be discussed first, before the programming language PHP will be introduced by means of application examples. The MySQL database will also be discussed.
Language: German (materials, communication, exam)
- Lehrende/r: Michael Hasseler
- Lehrende/r: Feixue Zhao
- Lehrende/r: Ana Maria Silva-Gebhardt
- Lehrende/r: Olga Gaudioso Solsona
Die Bedeutung digitaler Medien im Mathematikunterricht hat sich nicht zuletzt in Phasen des Distanzunterrichts erhöht. Insbesondere der Einsatz von Lernvideos erscheint jedoch auch darüber hinaus gewinnbringend zu sein. Um dies aus mathematikdidaktischer Perspektive genauer zu untersuchen, entwickeln Sie im Rahmen des Seminars Lernvideos zu ausgewählten Strategien des Problemlösens und erforschen deren Einsatz in Interviewsituationen mit Dritt- oder Viertklässlern. Im Fokus der Untersuchung stehen die Nutzung der Lernvideos sowie die Problemlöseprozesse der Kinder.
Das Seminar widmet sich zunächst der thematischen Einführung, bevor im zweiten Teil das wissenschaftliche Arbeiten und Schreiben im Vordergrund stehen.
Im Rahmen dieses Seminars „Entwicklung und Erforschung von Lernvideos zum mathematische Problemlösen” biete ich die Betreuung von 10 Bachelorarbeiten an. WICHTIG: Wenn Sie eine Bachelorarbeit zu diesem Thema schreiben möchten, müssen Sie sich für das Seminar „Entwicklung und Erforschung von Lernvideos zum mathematische Problemlösen (mit Bachelorarbeit)” anmelden.
- Lehrende/r: Johanna Brandt
- Fundamentals of solid state physics
- Dielectric function, screening
- Plasmons
- Optical properties
- Electron-Phonon interaction: polarons
- Superconductivity
- Magnons
This lecture and the correspondig exercises (114119) replace the former course "Solid state theory II".
Inhalt:
- Grundlagen der Festkörperphysik
- Dielektrische Funktion und Abschirmung
- Plasmonen
- Optische Eigenschaften
- Elektron-Phonon-Wechselwirkung
- Supraleitung
- Magnonen
Diese Vorlesung deckt zusammen mit den Übungen (110235) den Inhalt der früheren Lehrveranstaltung "Festkörpertheorie II" ab.
- Lehrende/r: Tilmann Kuhn
- Lehrende/r: Paul Friedrich Hark
- Lehrende/r: Christoph Schneider
- Lehrende/r: Constantin Jacob Schneider
Der erste Veranstaltungstermin ist der 16.04.2025!
- Lehrende/r: Maximilian Blomberg
- Lehrende/r: Jens Barenbrügge
- Lehrende/r: Judith Diele
- Lehrende/r: Nicola Hohensee
- Lehrende/r: Anna Witte
- Lehrende/r: Elke Svenja Gremmler
- Lehrende/r: Elke Svenja Gremmler
- Lehrende/r: Gianni Bremer
- Lehrende/r: Markus Lappe
Allen Unkenrufen zum Trotz ist Vertrauen etwas Allgegenwärtiges und Selbstverständliches. Nicht nur, dass unser aktives Leben durch und durch auf Vertrauen gründet; ohne diesen natürlichen Widerpart des Zweifels und der Ungewissheit scheint es auch gar nicht stattfinden zu können. Und doch schenken wir diesem erstaunlichen Phänomen praktisch kaum unsere Aufmerksamkeit.
Über Vertrauen nachzudenken, ist eine Form des Misstrauens, nicht gegenüber dem Phänomen selbst, sondern der Selbstverständlichkeit, mit der wir von Vertrauen reden, ohne genau zu wissen, wovon wir reden. Es wird schon gutgehen.
Für den Soziologen Niklas Luhmann war Vertrauen ein „Mechanismus“, der, gewissermaßen als eine riskante kognitiv-emotionale Abkürzung, es uns ermöglicht, mit der Komplexität der sozialen Welt zurechtzukommen.
Inzwischen hat das Nachdenken über Vertrauen die luftigen Höhen der abstrakten soziologischen Theoriebildung verlassen und sich in verschiedenen Wissenschaftszweigen angesiedelt. Dabei hat sich gezeigt, dass das Vertrauen, das wir anderen Menschen entgegenbringen, ja das wir überhaupt in so viele Dinge setzen, selbst ein äußerst komplexes und vielfältiges Phänomen ist. Was also, traditionell gefragt, ist das: Vertrauen? Und wovon hängt es ab?
In diesem Seminar sollen verschiedene Antworten auf diese Fragen vorgestellt und erörtert werden – natürlich im Vertrauen darauf, dass Sie und ich am Ende klüger sind als vorher.
Es wird ein Learnwebkurs eingerichtet, so dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf kurzem Wege per Newsletter aktuelle Informationen erhalten sowie die zu besprechenden Texte sich herunterladen können.
- Lehrende/r: Birger Brinkmeier
Diese Veranstaltung richtet sich an alle, die sich mit der Wissenschaft Informatik und ihrer Didaktik in der Hochschullehre und im Schulunterricht auseinandersetzen wollen. Die Fachdidaktik Informatik beschäftigt sich mit den Inhalten, Zielen, Gegenständen und Methoden der Informatiklehre. Behandelt werden unter anderem: Geschichte der Informatik, Sichtweisen zur Informatik, didaktische Ansätze zur Informatiklehre und diverse Methoden des Lehrens und Lernens.
Ziel ist die Ausbildung einer grundlegenden Kompetenz zur Gestaltung von Lehrveranstaltungen, insbesondere zu Inhalten der Informatik. Dabei werden Erkenntnisse aus der Pädagogik, der Psychologie und anderen Nachbardisziplinen mit Inhalten und Gegenständen der Informatik verknüpft.
- Lehrende/r: Daniel Michael Meyer
- Lehrende/r: Marco Thomas
<p style="margin: 0cm 0cm 8pt;"><span style="color: #014a7b; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif; font-size: 10pt; mso-ansi-language: EN-GB;">The aim of this course is to familiarize students with basic concepts and principles of teaching English as a foreign language and to discuss them in the light of practical application and classroom procedure. The course includes a discussion of the following aspects: <br /> teaching language skills,<br /> developing competences,<br /> teaching literature,<br /> teaching culture,<br /> media in the language classroom,<br /> teaching methods,<br /> approaches to TEFL,<br /> and principles of lesson planning.<br /> Participants will improve on their theoretical understanding of teaching English as a foreign language and how to creatively apply this knowledge to practice.</span></p><p style="margin: 0cm 0cm 8pt;"><span style="color: #014a7b; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif; font-size: 10pt; mso-ansi-language: EN-GB;">Required text</span><span style="color: #014a7b; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif; font-size: 10pt;">:</span><span style="color: #014a7b; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif; font-size: 10pt; mso-ansi-language: EN-GB;"> <span>Müller-Hartmann, A. & Schocker-von Ditfurth, M. (2004). <i>Introduction to English Language Teaching.</i> </span></span><span style="color: #014a7b; line-height: 107%; font-family: 'Arial',sans-serif; font-size: 10pt;">Stuttgart: Klett.</span></p><p><span style="color: #000000; font-family: Times New Roman; font-size: small;"> </span></p>
- Lehrende/r: Marie Leonie Ortgies
This course is designed particularly for those students who will become primary school English teachers. The course will introduce students to current and innovative concepts and approaches of learning and teaching English with young learners. It will provide an overview on aspects of content orientation, differentiation and individualization in heterogeneous settings, complex competence tasks, cultural learning, global learning and the use of literature with young language learners. Aspects of inclusion as well as digitalization will be discussed in this course in various contexts. Overall, students will gain first insights into how an innovative and current approach to foreign language learning at primary level is firmly based in theory and can be put into practice while keeping the needs of young language learners in mind. Different texts will be used in class – a list of literature will be provided in the first session. This class finishes with a module exam – details will be provided in class.
Please note: Our class on May 7th will NOT take place from 8-10 but from 16-18. We'll visit a guest lecture from Prof. Dr. Raphaela Porsch (University of Vechta) on the topic "Starting Early?!"
- Lehrende/r: Marie Leonie Ortgies
- Lehrende/r: Julia Reckermann
Introduction to English as a Foreign Language II continues to introduce you to basic concepts of English Language Education. This course requires students to have already taken EFL I as most aspects are based on what you will have learned there. While EFL I focused predominantly on (language) learning processes and (language) learning theories, etc., this course concentrates on teaching culture and teaching with (literary, audiovisual and digital) 'texts'.
You will reflect on concepts of culture(s) and their role in the EFL Classroom and discuss notions such as global issues (such as Global Citizenship Education, Human Rights Education and Global Englishes) as well as Inter- and Transcultural Learning. This course also aims at examining the significance of digitalisation for the learning and teaching of a foreign language, introducing you to Multiliteracies Pedagogy and complex competence-oriented tasks, while also addressing the principles of inclusion and differentiation. Discussing different text forms, we will be developing concrete ideas for the EFL Classroom based on these theoretical foundations.
- Lehrende/r: Jens-Folkert Folkerts
Introduction to English as a Foreign Language II continues to introduce you to basic concepts of English Language Education. This course requires students to have already taken EFL I as most aspects are based on what you will have learned there. While EFL I focused predominantly on (language) learning processes and (language) learning theories, etc., this course concentrates on teaching culture and teaching with (literary, audiovisual and digital) 'texts'.
You will reflect on concepts of culture(s) and their role in the EFL Classroom and discuss notions such as global issues (such as Global Citizenship Education, Human Rights Education and Global Englishes) as well as Inter- and Transcultural Learning. This course also aims at examining the significance of digitalisation for the learning and teaching of a foreign language, introducing you to Multiliteracies Pedagogy and complex competence-oriented tasks, while also addressing the principles of inclusion and differentiation. Discussing different text forms, we will be developing concrete ideas for the EFL Classroom based on these theoretical foundations.
- Lehrende/r: Jens-Folkert Folkerts
- Lehrende/r: Philipp Siepmann
- Lehrende/r: Patrick Breuer
- Lehrende/r: Walter Schmitting
Der Kurs bietet einen Einstieg in die Arbeit mit der jeweils aktuellen Version des Statistikpakets SPSS. Im Vordergrund stehen dabei die Eingabe und Aufbereitung von Daten, sowie einfache statistische Verfahren. Der Kurs soll Berührungsängste vor statistischer Software abbauen und die Grundlage für die statistische Arbeit im weiteren Studienverlauf bilden.
- Lehrende/r: Thomas Ulbrich