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Das Seminar beschäftigt sich inhaltlich mit Ergebnissen fachdidaktischer Lehr-Lernforschung der inklusionsorientierten Fachdidaktik Sozialwissenschaften. Dabei werden Ansätze, Methoden und Medien der Erforschung, Diagnose und Bewertung von heterogenen Lernvoraussetzungen, -situationen, -prozessen, -materialien und -ergebnissen an exemplarischen Beispielen thematisiert, sowie Herausforderungen der Leistungsbewertung und Verfahren der Qualitätssicherung reflektiert.
- Lehrende/r: Tim Rogge
Das Seminar beschäftigt sich inhaltlich mit Ergebnissen fachdidaktischer Lehr-Lernforschung der inklusionsorientierten Fachdidaktik Sozialwissenschaften. Dabei werden Ansätze, Methoden und Medien der Erforschung, Diagnose und Bewertung von heterogenen Lernvoraussetzungen, -situationen, -prozessen, -materialien und -ergebnissen an exemplarischen Beispielen thematisiert, sowie Herausforderungen der Leistungsbewertung und Verfahren der Qualitätssicherung reflektiert.
- Lehrende/r: Tim Rogge
In diesem Seminar soll die historische Entwicklung der Kunstgeschichte (Vasari, Warburg, Wölfflin, Panofsky, Imdahl, Held, Kemp, Belting, etc.), Methoden und Arbeitsweisen (Ikonographie/Ikonologie, Formanalyse/Stilkritik, Rezeptionsästhetik, Künstlersozialgeschichte, etc.) vorgestellt, analysiert und anhand ausgewählter Bildbeispiele und Originalwerke aus Architektur, Skulptur, Malerei, Graphik und Neuen Medien kritisch überprüft werden. Das Ziel des Seminars besteht darin, Forschungsmethoden in der Praxis anzuwenden sowie kunsthistorische Fachliteratur einzuordnen zu können.
- Lehrende/r: Andrea Witte
En su novela epistolar satírica Letras persas (1721), que se leyó en toda Europa, el filósofo francés Montesquieu emitió el siguiente juicio sobre la literatura española: “El único libro bueno entre ellos es el que pone de manifiesto lo ridículos que son todos los demás”. Montesquieu no necesitaba especificar cuál era ese único libro bueno, ya que podía suponer que todos los lectores se darían cuenta de que sólo podía tratarse del Quijote de Miguel de Cervantes (1547-1616). Publicada en dos partes en 1605 y 1615, esta novela, originalmente una parodia de las novelas caballerescas coetáneas, se considera hoy el origen de la novela moderna y la novela más famosa de la literatura universal. El ingenioso hidalgo Don Quijote de la Mancha, como reza el título completo, es una de las pocas obras literarias que uno cree conocer, aunque no la haya leído. Tanto han entrado en la memoria cultural de la humanidad sus protagonistas, Don Quijote, el “Caballero de la Triste Figura”, su fiel escudero Sancho Panza y su destartalado caballo Rosinante, junto con las aventuras que ellos viven. Innumerables adaptaciones en la literatura, la pintura, el cine, la televisión, la danza, el teatro, la música, las obras radiofónicas y los cómics han contribuido a la popularidad de la materia. Ningún verdadero lector, y desde luego ningún estudiante de letras hispánicas, puede prescindir de la lectura de este clásico de la literatura española. En este seminario, por tanto, nos centraremos intensamente en el primer volumen del Quijote y leeremos, analizaremos e interpretaremos juntos este famoso texto capítulo a capítulo en un acto de close reading. Al mismo tiempo, allí donde encontremos dificultades de comprensión, recurriremos a comentarios e interpretaciones que nos ayuden a entender los matices de sentido del texto y sus contextos literarios e históricos.
El programa concreto del curso estará disponible en la plataforma Learnweb a partir de finales de marzo. Nota bene: el curso se imparte en castellano.
Teilnahmevoraussetzungen:
Asistencia continua y participación activa. Disposición para preparar una exposición oral individual o en grupo. Conocimientos suficientes de lengua española.
- Lehrende/r: Dominik Schrage
- Lehrende/r: Christian von Tschilschke
Wer in Münster Germanistik bzw. das Fach Deutsch studiert, sollte auch einmal ein Seminar zum literarischen Werk der Münsteraner Autorin Annette von Droste-Hülshoff besuchen. Dieses Seminar gibt Ihnen Gelegenheit dazu. Wir erkunden die Lyrik Droste-Hülshoffs. Damit rücken wir eine literarische Gattung in den Fokus, die häufig im Schulunterricht in unterschiedlichen Schulformen und Jahrgangsstufen behandelt wird. Wir erarbeiten gattungstheoretische Grundlagen, befassen uns mit Fragestellungen der literaturwissenschaftlichen Lyrikforschung und diskutieren ausgewählte Gedichte Droste-Hülshoffs im literaturgeschichtlichen Kontext.
In der zum Seminar gehörenden Übung diskutieren wir für das germanistische Studium grundlegende Fragen der Texterschließung, der Edition, der Recherche und des Umgangs mit der Forschung und üben literaturwissenschaftliche Arbeitsweisen ein. Verbunden ist dies ganz konkret und auch (schreib-)praktisch mit der Planung und Vorbereitung der individuellen Hausarbeiten.
Vorgesehen ist eine Exkursion zu den Münsteraner Droste-Museen: Wir besuchen Burg Hülshoff, Haus Rüschhaus und den Lyrikweg. Die Exkursion findet voraussichtlich am 16.05.25, 9.00-ca. 14.00h, statt. Bitte merken Sie diesen Termin vor und halten Sie sich die Zeit frei. Die Exkursion ist als Fahrradtour geplant. (Eine Teilnahme an einzelnen Programmpunkten bei individuell organisierter Anreise per PKW oder Bus ist nach Absprache ebenfalls möglich.)
- Lehrende/r: Katharina Grabbe
Liebe Studierende,
die AG zur Vorlesung Verfassungsrecht II findet montags, 8-10 Uhr (c.t.) im Raum BB 204 statt.
Die erste Einheit ist am 28. April 2025. Den Einschreibeschlüssel für den Learnweb-Kurs gebe ich in der ersten Einheit bekannt.
Liebe Grüße
Zoë Luise Tappeiner
- Lehrende/r: Leonie Kemper
- Lehrende/r: Leonie Caroline Kemper
- Lehrende/r: Jonas Kipker
- Lehrende/r: Fabian Wittreck
- Lehrende/r: Sarah Hartmann
Liebe Studierende,
ich freue mich auf unser gemeinsames Projektseminar!
Im Seminar werdet ihr zunächst Einblicke in ausgewählte Themen der empirischen Schulsportforschung bekommen. Wir werden anschließend Grundlagen der Forschungsmethoden thematisieren, damit ihr im Anschluss gemeinsam kleinere empirische Projektarbeiten umsetzen und auswerten könnt, bei denen ich euch gerne unterstütze.
Meldet euch gerne, wenn ihr Fragen habt.
Liebe Grüße
Lena
- Lehrende/r: Lena Henning
- Lehrende/r: Hannah Hüttemann
- Lehrende/r: Joachim Englisch
- Lehrende/r: Stephan Niemand
- Lehrende/r: Efrosini Apostolakis
- Lehrende/r: Jörg Becker
- Lehrende/r: Tobias Brandt
- Lehrende/r: Mirela Genius
- Lehrende/r: Anike Hertel-Waszak
- Lehrende/r: Ulrich Luckhaus
- Lehrende/r: Jens Mazei
- Lehrende/r: Michael Räckers
- Lehrende/r: Philipp Schäpers
Sie bekommen in dieser Übung einen Methodenkoffer an die Hand, mit dem Sie Ihre (Lehrer-)Vorträge, Unterrichtseinstiege, Referate lebendiger, anschaulicher und zuhörerfreundlicher aufbereiten können. Sie erhalten eine Einführung in die Welt des visuellen Denkens und erproben Methoden, wie Sie Inhalte in anschauliche Bilder umwandeln können. Wir werden im Seminar mit Metaplanwänden, Flipchart und Powerpoint arbeiten.
Themenschwerpunkte: Strukturierung von Informationen (Lehrervortrag, Referat etc.); Concept Map zur Aufbereitung von Materialsammlungen; Einführung in das visuelle Denken; Wie entwickelt man eine Bild-Idee? Die vier Verständlichkeitsmacher als Grundlage für anschauliche Sachvorträge; Mit dem „Storyboard“ Präsentationen vorbereitend strukturieren; Umgang mit Flächen, Farben und Schriften; Geeignete Visualisierungsformen für verschiedene Inhalte auswählen.
Einführende Literatur: Grießbach, T./Lepschy, A., Rhetorik der Rede. Ein Lehr- und Arbeitsbuch, St. Ingbert 2015; Hierhold, Emil, Sicher präsentieren – wirksam vortragen, Heidelberg 2006; Langer/Schulz von Thun/Tausch, Sich verständlich ausdrücken, 9.A. München/Basel 2011; Grell, Jochen/Grell, Monika, Unterrichtsrezepte, Weinheim/Berlin 1983
- Lehrende/r: Annette Lepschy
- Lehrende/r: Mara Burger
- Lehrende/r: Jan vom Brocke
- Lehrende/r: Christopher Krois
- Lehrende/r: Isabell Sander
Trustworthy information is a ubiquitous necessity for our daily lives. We need them for mundane tasks such as deciding which products to buy, but also to decide who we want to vote for or in matters of our personal health, e.g. when selecting health professionals or medication. This process of making sense of the world based on information and knowledge is what we call an epistemic process.
Especially in times of crisis and insecurities we are faced with important questions about epistemic processes: How do we obtain knowledge and which sources can we trust? While journalism has established practices for epistemic processes, it is by far not the only source of information and our personal epistemic processes might include friends, family and social media in addition to or even instead of journalistic outlets. Especially social media, together with the internet in general, not only made it easier for us to access information, but also for information sources to access us, making it harder to distinguish between helpful information, entertainment, lies and conspiracies.
In this seminar we will therefore take a closer look at information, knowledge, trust and authority in journalism and beyond. With literature from Psychology, Sociology, Philosophy as well as current studies from Communication Science, we will approach, among others, the following questions: Who are the (new) epistemic authorities? How do arguments of alternative media work? What has disinformation got to do with it? What is the difference between epistemic processes in journalism and other supposed epistemic authorities?
Coursework (Studienleistung): active participation, (group-)presentation, term paper pitch
Examination (Prüfungsleistung): term paper (Hausarbeit)
The seminar will be held in English.
- Lehrende/r: Said Unger
- Lehrende/r: Bernd Hellingrath
- Lehrende/r: Christian Kalla
Für weitere Informationen zum Kurs besuchen Sie bitte unsere Lehrstuhl-Website.
- Lehrende/r: Maximilian Tiemeyer
- Lehrende/r: Carl Wolff
- Lehrende/r: Annette Lepschy
Studium des biblischen Textes und der entsprechenden Auslegungen; Diskussion des kulturellen Kontextes bezgl. der Diaspora und des jüdisch-christlichen Verhältnisses von der Spätantike bis in die Frühe Neuzeit
- Lehrende/r: Saskia Dönitz
Auf 50 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
Zu den Aufgaben von Lehrkräften zählt natürlich vor allem das Unterrichten, aber auch noch viele weitere Tätigkeiten wie Leistungen zu beurteilen und Feedback an Schüler*innen geben, Schüler*innen erziehen und vieles mehr. Daher werden wir uns in diesem Seminar verschiedenen Aufgabenfeldern des Lehrerberufs widmen und dafür exemplarisch konkrete Themen aus den Bereichen Unterrichten, Erziehen, Leistungen beurteilen, Beraten und Innovieren behandeln.
- Lehrende/r: Carolin Krüll
Auf 50 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
Zu den Aufgaben von Lehrkräften zählt natürlich vor allem das Unterrichten, aber auch noch viele weitere Tätigkeiten wie Leistungen zu beurteilen und Feedback an Schüler*innen geben, Schüler*innen erziehen und vieles mehr. Daher werden wir uns in diesem Seminar verschiedenen Aufgabenfeldern des Lehrerberufs widmen und dafür exemplarisch konkrete Themen aus den Bereichen Unterrichten, Erziehen, Leistungen beurteilen, Beraten und Innovieren behandeln.
- Lehrende/r: Carolin Krüll
Eine Anmeldung in HISLSF dient der Organisation der Vorlesung und sollte nach Möglichkeit vorgenommen werden. Die Teilnahme an der Veranstaltung sowie die Verbuchung Ihrer Leistungen in QISPOS ist jedoch auch ohne vorherige Anmeldung via HISLSF möglich.
Bitte beachten: Die Teilnahme an der ersten konstituierenden Sitzung wird erwartet!
Die Vorlesung richtet sich an Studierende des Lehramts im Bachelorstudium im Modul EBS (Einführung in Grundfragen von Erziehung, Bildung und Schule). In der Veranstaltung werden Grundbegriffe der Erziehungswissenschaft wie Bildung, Erziehung, Sozialisation und Lernen behandelt. Weitere Schwerpunkte bilden das Verhältnis von Wissenschaft und Praxis im erziehungswissenschaftlichen Diskurs und in der Lehrer:innenbildung, die Geschichte und gesellschaftlichen Funktionen von Schule, die Struktur und rechtlichen Grundlagen des Bildungssystems sowie Fragen der Steuerung des Schulsystems, der Schulqualität und der Schulentwicklung. Schließlich werden der Unterrichtsbegriff thematisiert sowie Charakteristika des Lehrer:innenberufs und des Arbeitsplatzes Schule aufgegriffen. In den Tutorien stehen u.a. die Techniken wissenschaftlichen Arbeitens im Fokus.
- Lehrende/r: Angela Franziska Ascheberg
- Lehrende/r: Annalisa Biehl
- Lehrende/r: Diana Borgmann
- Lehrende/r: Martin Rothland
Eine Anmeldung in HISLSF dient der Organisation der Vorlesung und sollte nach Möglichkeit vorgenommen werden. Die Teilnahme an der Veranstaltung sowie die Verbuchung Ihrer Leistungen in QISPOS ist jedoch auch ohne vorherige Anmeldung via HISLSF möglich.
Die Vorlesung führt in Grundbegriffe pädagogischen Denkens und Handelns, erziehungswissenschaftliche Theorien und deren zeitliche Zusammenhänge und Hintergründe ein. Die Auseinandersetzung mit Grundbegriffen und Theorien erfolgt dabei mit engem Bezug zur Schule als gesellschaftlicher Institution. Anhand der Schule als institutionalisierter Form pädagogischen Handelns werden theoretische, historische und bildungsorganisatorische Aspekte der Schule thematisiert sowie Fragen des Lernens, des Unterrichts, der Heterogenität und des professionellen Lehrerhandelns behandelt.
- Lehrende/r: Martin Bonsen
- Lehrende/r: Sabine Gruehn
- Lehrende/r: Jan Miro Reers
Auf 50 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
Im Seminar werden pädagogische Grundfragen erarbeitet und theoriebezogen diskutiert. Dazu werden erziehungs- und bildungswissenschaftliche sowie sozialisationstheoretische Diskurslinien hinzugezogen und detaillierter betrachtet. Phasen der theoretischen Diskussion und der praktischen Reflexion ergänzen sich. Dafür wird die aktive Mitarbeit im Seminar im Rahmen verschiedener Methoden erwartet.
- Lehrende/r: Theresa Valentin
Auf 50 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
Im Seminar werden pädagogische Grundfragen erarbeitet und theoriebezogen diskutiert. Dazu werden erziehungs- und bildungswissenschaftliche sowie sozialisationstheoretische Diskurslinien hinzugezogen und detaillierter betrachtet. Phasen der theoretischen Diskussion und der praktischen Reflexion ergänzen sich. Dafür wird die aktive Mitarbeit im Seminar im Rahmen verschiedener Methoden erwartet.
- Lehrende/r: Theresa Valentin
Auf 50 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
Im Seminar werden pädagogische Grundfragen erarbeitet und theoriebezogen diskutiert. Dazu werden erziehungs- und bildungwissenschaftliche sowie sozialisationstheoretische Diskurslinien hinzugezogen und detaillierter betrachtet. Phasen der theoretischen Diskussion und der praktischen Reflexion ergänzen sich. Dafür wird die aktive Mitarbeit im Seminar im Rahmen verschiedener Methoden erwartet.
- Lehrende/r: Theresa Valentin
Auf 50 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
Im Seminar werden pädagogische Grundfragen erarbeitet und theoriebezogen diskutiert. Dazu werden erziehungs- und bildungwissenschaftliche sowie sozialisationstheoretische Diskurslinien hinzugezogen und detaillierter betrachtet. Phasen der theoretischen Diskussion und der praktischen Reflexion ergänzen sich. Dafür wird die aktive Mitarbeit im Seminar im Rahmen verschiedener Methoden erwartet.
- Lehrende/r: Theresa Valentin
Auf 50 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
Im Seminar werden pädagogische Grundfragen erarbeitet und theoriebezogen diskutiert. Dazu werden erziehungs- und bildungswissenschaftliche sowie sozialisationstheoretische Diskurslinien hinzugezogen und detaillierter betrachtet. Phasen der theoretischen Diskussion und der praktischen Reflexion ergänzen sich. Dafür wird die aktive Mitarbeit im Seminar im Rahmen verschiedener Methoden erwartet.
- Lehrende/r: Theresa Valentin
Die Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer ist auf 50 begrenzt, die Anmeldung erfolgt nur über HISLSF, die endgültige Platzvergabe in der ersten Sitzung. Die Teilnahme an der ersten konstituierenden Sitzung wird erwartet.
Vor gut zehn Jahren endete das Investitionsprogramm „Zukunft Bildung und Betreuung” (IZBB) der Bundesregierung. Insgesamt 8.262 Schulen wurden im Rahmen des Programms gefördert. Heute gibt es bundesweit an 2/3 der Schulen offene oder gebundene Ganztagsangebote. Begleitend zum Ausbau der Ganztagsangebote haben sich auch die Forschungsaktivitäten in diesem Bereich intensiviert. Mittlerweile liegt eine Vielzahl empirischer Erkenntnisse zum Leben und Lernen an Ganztagsschulen vor.
Das Seminar gliedert sich in drei Blöcke: In einem ersten Schritt erarbeiten die Teilnehmer*innen in Kleingruppen visionäre Entwürfe zur Ausgestaltung von Ganztagsschulen. Der zweite Block fokussiert exemplarische Kernthemen des Lebens und Lernens in der Ganztagsschule und vertieft diese anhand theoretischer und empirischer Perspektiven. In einem dritten Block werden die schulischen Utopien mit den theoretischen Zugängen kontrastierend diskutiert und auf der Basis der gewonnen Erkenntnisse sukzessive überarbeitet.
- Lehrende/r: Andreas Feindt