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Diese Veranstaltung dient der Vorbereitung der Bachelorabschlussarbeit. Themenfindung und -entwicklung, Forschungsfragen, Forschungsstand, Methodenrepertoire und Theorieorientierung werden Gegenstand des Kolloquiums sein ebenso wie Aufbau, Schreibstil und Phasenplanung.
Die Teilnehmer*innen referieren dazu nach Absprache zu Ihren geplanten Arbeiten (= Studienleistung, unbenotet).
- Lehrende/r: Lioba Keller-Drescher
- Lehrende/r: Maria Sigl
Inhalt:
Der Kurs thematisiert
- Elemente islamischer Glaubenspraxis (Gebet, Fasten, Pilgerfahrt), ihre Grundlagen in Koran und Hadith und ihre praktische Relevanz
- die Entstehung und Entwicklung unterschiedlicher Glaubensrichtungen und ihre Herrschaftsvorstellungen
- die wichtigsten theologischen Strömungen
- die Hauptrichtungen der islamischen Philosophie und ihre Vertreter
- Ausprägungen des Sufismus
- Phänomene heterodoxer Glaubenspraktiken, wie Mawlidfeiern und Prophetenlob sowie Heiligenverehrung an Schreinen
Präsentationen und Materialien zur Vertiefung werden im Learnwebkurs bereitgestellt.
Zielgruppe und Teilnahmevoraussetzungen:
Studierende im BA Islamwissenschaft/Arabistik im 4. Fachsemester, Studierende der Zertifikate Islamische Kulturen und Islamisches Recht Hörerinnen und Hörer höherer Semester, anderer Studiengänge wie z.B. MA AKOEM, BA Religionswissenschaft und des Studiums im Alter sind herzlich willkommen.
Bitte melden Sie sich im HISLSF an.
Prüfungsleistungen
Zertifikat Islamische Kulturen: 30-minütige mündliche Prüfung
Allgemeine Studien (3 LP): 30-minütige mündliche Prüfung
- Lehrende/r: Philip Bockholt
- Lehrende/r: Andreas Knöll
- Lehrende/r: Natalie Kraneiß
- Lehrende/r: Norbert Oberauer
- Lehrende/r: Monika Springberg
- Lehrende/r: Syrinx von Hees
Aktuelle Termine für die Anwahlen finden Sie auf unserer Homepage unter: https://www.uni-muenster.de/Biologie/Studium/Online-Wahlen/index.html
- Lehrende/r: Janina Jördens
- Lehrende/r: Janina Jördens
- Lehrende/r: Christiane Konnemann
- Lehrende/r: Esther Gierse
- Lehrende/r: Julia Streibelt
- Lehrende/r: Sinan Gökduman
- Lehrende/r: Christian Tim Hagemann
- Lehrende/r: Tamara Wagner
Since animals in fiction are never just animals, we will pay closer attention to how authors implement the supposedly non-human in children’s literature and beyond. While all animals in fiction tend to be anthropomorphic, we will take a closer look at the specific symbolic investment of ursids in order to inquire how the pedagogic nature of such fiction is enhanced or subverted. For this purpose, we will read Rudyard Kipling’s The Jungle Books (1894), A. A. Milne’s Winnie-the-Pooh (1926) and Michael Bond’s A Bear Called Paddington (1958). The general focus of the seminar is on the teachability of such texts, but we will generally inquire how literature engages in non-human perspectives to mirror more general truths about humanity at large in turn. Students should please read all three texts before the beginning of term as well as consider their adaptations.
- Lehrende/r: Franziska Quabeck
- Lehrende/r: Rachael Rasing
- Lehrende/r: Joanna Mary Becker
- Lehrende/r: Siti Hani
Über diesen Learnweb "Kurs" können Sie uns Ihre Entscheidung bezüglich Ihrer Profilbildung ab Modul 5 / ab Wintersemester 2025/26 (Prüfungsordnung 2020) mitteilen.
Der Zugang zu dieser Seite wird im Mai 2025 freigeschaltet, das Passwort erhalten Sie bei den Instituten (Geschäftszimmer).
- Lehrende/r: Lioba Keller-Drescher
- Lehrende/r: Timo Luks
- Lehrende/r: Dorothea Schulz
- Lehrende/r: Maria Sigl
- Lehrende/r: Anna Steens
- Lehrende/r: Thomas Stodulka
- Lehrende/r: Annika Strauss
- Lehrende/r: Elisabeth Timm
The course introduces the fundamentals of British Constitutional law. The course introduces the sources of law in this area and types of constitution before moving on to the fundamental principles such as the rule of law and parliamentary sovereignty. The course considers the ‘unwritten’ nature of the constitution in the sense that there is no single codified document such as the GG in Germany or the Constitution in the US. Students will see how Acts of Parliament, common law (case law) and conventions play their part. The course introduces the voting system, how laws are made, the role and composition of Parliament, the Government, its function and the various forms of scrutiny. It considers the impact of the Human Rights Act 1998 and the UK’s relationship with the EU with a particular emphasis on Brexit. The course further considers devolution and judicial review.
- Lehrende/r: Esther Gierse
- Lehrende/r: Michael Gordon
- Lehrende/r: Norbert Schläbitz
- Lehrende/r: Andrea Freund
- Lehrende/r: Martin Matzat
- Lehrende/r: Stefan Peitscher
- Lehrende/r: Ingo Saenger
Durch Digitalisierungsprozesse und Verfahren des Maschinellen Lernens können Forschende in der Soziologie heute große Datenmengen (Big Data) für ihre Analysen nutzen. Dieses Seminar beschäftigt sich mit Big Data-basierter Forschung zum Thema soziale Mobilität. Soziale Mobilität bezieht sich auf den Auf-und Abstieg von Menschen innerhalb der Sozialstruktur einer Gesellschaft, anhand sozio-ökonomischer Merkmale wie Bildung, Einkommen oder Status. Nach kurzen Einführungen der Themen Big Data und soziale Mobilität beschäftigt sich das Seminar aus methodischer Perspektive mit der Forschung des Opportunity Insights Projektes um Raj Chetty, welches soziale Mobilität und Ungleichheit in Bereichen wie Einkommen und Bildung erforscht.
- Lehrende/r: Nicolas Legewie
Die bande dessinée – der frankophone Comic –, die als neunte Kunst und unverwechselbares franko-belgisches Kulturgut gilt, stellt – nach dem Syndicat national de l’édition 2022-2023 – den – nach dem Roman – zweitstärksten Marktanteil der französischen Verlagsindustrie dar. Neben Klassikern wie Astérix, Tintin und Gaston gibt es unzählige Neuproduktionen wie Lou oder Les Nombrils, die bei den 7-19-jährigen Franzosen:innen sogar größere Beliebtheit als Jugendromane verbuchen. Innerhalb der letzten Jahre werden zunehmend Romane des literarischen Kanons als Comicadaptionen aufbereitet. So finden Les Misérables oder Le tour du monde en 80 jours eine grafisch-textuelle Darstellung, die die Möglichkeit bietet, literarisch anspruchsvolle Werke für den Französischunterricht zugänglich zu machen. Neben fiktionalen Inhalten finden sich auch zunehmend BDs sachlich-informativen Charakters, die historische und kulturelle Themen aufarbeiten. Aufgrund ihrer vielfältigen Inhalte sowie der Sprache-Bild-Kombination kann die BD motivierend wirken und eignet sich für den kompetenzorientierten, heterogenitätssensiblen Französischunterricht der Sek. I und II.
In diesem Seminar werden Sie sich mit ausgewählten BDs verschiedener Genres vor dem Hintergrund der gattungsspezifischen Merkmale auseinandersetzen und durch die Analyse von grafischen und sprachlichen Stilmitteln die Eigenschaften des textsortenspezifischen Lernens im Französischunterricht erarbeiten. Des Weiteren gilt es, die fremdsprachendidaktischen Potenziale aufzudecken, zu erproben und zu diskutieren sowie die didaktisch-methodischen Einsatzmöglichkeiten für Französischlernende in Sek. I und II abzuwägen. Anhand ausgewählter Sequenzen werden wir im Hinblick auf die konkrete Unterrichtsplanung differenzierte Aufgabentypen verschiedener Anforderungsniveaus entwerfen.
- Lehrende/r: Jasmin Garavello
- Lehrende/r: Markus Dertwinkel-Kalt
- Lehrende/r: Eric Meyer
- Lehrende/r: Henry Immanuel Joachim Rieckhoff
Auf 35 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
Das Projektseminar richtet sich an Masterstudierende, die sich auf das Berufsfeld der Erwachsenen- und Weiterbildung vorbereiten möchten. Ein zentraler Bestandteil des Seminars ist die inhaltsanalytische Auswertung von Stellenausschreibungen. Diese Analyse dient dazu, die aktuellen Anforderungen an Berufseinsteiger*innen zu identifizieren und ein tiefgehendes Verständnis für die benötigten Kompetenzen zu entwickeln. Ergänzend bieten Gastvorträge praxisnahe Einblicke und vermitteln relevantes Wissen, wodurch theoretische Grundlagen effektiv mit den tatsächlichen Anforderungen des Berufsalltags vernetzt werden. Dieses Projektseminar setzt aktive Beteiligung und Engagement der Studierenden voraus.
- Lehrende/r: Halit Öztürk
Inwiefern sollten Lehrer*innen die ökologische Krise und die Ungerechtigkeit auf der Welt in ihrem Unterricht thematisieren? Anders gefragt: Welche Wege sind denkbar und wünschenswert sich in der Rolle als Lehrer*in zur sozial-ökologischen Krise zu positionieren? Das Konzept der Bildung für nachhaltige Entwicklung soll zu zukunftsfähigem Denken und Handeln befähigen. Was heißt das aber genau? Der Nachhaltigkeitsdiskurs enthält sehr unterschiedliche Problemdeutungen, miteinander in Konflikt stehende Vorstellungen davon, wie eine nachhaltige Gesellschaft aussehen soll und sich widersprechende praktische Strategien zu ihr zu gelangen. Je nachdem ob Nachhaltigkeit aus der Perspektive des Katastrophismus, des grünen Technikoptimismus, des Ökokapitalismus, kollektivistischer Alternativökonomien, der Radikaldemokratie oder des Technokratismus gedacht bedeutet „zukunftsfähiges Denken und Handeln“ mitunter sehr unterschiedliches. Auch in Bezug auf Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) stellt sich daher die Frage: Von welchem Verständnis von Nachhaltigkeit wird ausgegangen?
Ohne Zweifel wird Bildung als ein wesentlicher Hebel zu einer nachhaltigen Gesellschaftsentwicklung verstanden. Durch Aufklärung, Bewusstseinsbildung und Kompetenzerwerb, sollen Kinder, Jugendliche, aber auch Erwachsene befähigt werden im Sinne der Nachhaltigkeit zu handeln. Im Lichte der Zuspitzung der sozial-ökologischen Krise ließe sich umgekehrt aber auch Fragen: Befähigen Bildungsprozesse aktuell nicht in erster Linie dazu nicht-nachhaltiges Handeln zu erlernen? Sind Bildungsinstitutionen wie KITAs, Schulen oder auch Universitäten aktuell vielleicht gar wesentlich an der Problemverursachung beteiligt? Und auch jenseits dieser Institutionen, wie erlernen wir überhaupt (Nicht)Nachhaltigkeit? Im Seminar sollen unter anderem diese Fragen diskutiert werden.
- Lehrende/r: Björn Wendt
- Lehrende/r: Volkert Paulsen
Auf 35 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
Die Umsetzung einer Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) in Schule ist eine der normativen Konsequenzen aus der UN-Agenda 2030 und findet sich inzwischen in KMK Richtlinien (z.B. 2024) und curricularen Rahmungen wieder. Die Ausgestaltung einer BNE hängt jedoch von der Perspektive, einer BNE 1 (instruktional) oder BNE 2 bzw. BNE 3 (emanzipatorisch), ab. Aufbauend auf diesen Ansätzen lässt sich die Frage stellen, inwieweit die normativen Perspektiven zu gesellschaftlichen und schulischen Transformationsprozessen passen. Das transformative Lernen und das kritische Denken in Schule zu fördern, scheint hier eine maßgebliche Möglichkeit zur Realisierung von BNE zu sein. Zugleich zeigt sich, dass dazu Partizipationsmöglichkeiten in der schulischen Praxis deutlich gestärkt werden müssen. In diesem Seminar sollen ausgehend von den theoretischen Rahmungen ein kritischer Diskurs zu BNE in Schule geführt werden und es sollen praxisorientierte Konzeptskizzen zur Umsetzung von BNE in Schule entwickelt werden.
- Lehrende/r: Marcus Kohnen
Auf 30 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
Die Ziele dieser Veranstaltung orientieren sich an denen des Moduls: Lehramtsstudierende überprüfen im Rahmen eines Berufsfeldpraktikums (BFP) außerhalb von Lehrtätigkeit ihre Berufswahl bzw. entwickeln als angehende Lehrkräfte Verständnis für das künftige Arbeiten in multiprofessionellen Teams. Die Veranstaltung unterstützt Lehramtsstudierende bei diesen Zielen, indem in ihr mögliche Lernorte für das BFP aufgezeigt werden, das Finden einer den BFP-Zielen zuträglichen eigenen Haltung für die Praktikumserfahrung verfolgt wird, und die konkrete Erfahrung des BFPs aufgearbeitet und reflektiert wird. Die Veranstaltung richtet sich an Studierende, die das Berufsfeldpraktikum noch vor sich haben, der Besuch ist aber auch bei bereits absolviertem BFP möglich.
- Lehrende/r: Carsten Böhle
- Lehrende/r: Martin Bonsen
- Lehrende/r: Jan Miro Reers
Auf 30 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
Das Seminar richtet sich an Lehramtsstudierende, die im Rahmen ihres Studiums ihr Berufsfeldpraktikum (BFP) in nächster Zeit in einem pädagogischen oder fachlichen Handlungsfeld absolvieren möchten. Ziel des BFP ist der Einblick in alternative pädagogische oder fachliche Tätigkeitsfelder zum Beruf der Lehrkraft. Dafür werden wir uns sowohl mit der Frage beschäftigen, wie ihre zukünftige Praxistätigkeit aussehen wird sowie vor allem welche Kompetenzen Sie dafür benötigen. Außerdem legen wir einen Fokus auf Reflexionskompetenzen und die Vor- und Nachbereitung ihrer praktischen Tätigkeit.
- Lehrende/r: Carolin Krüll
Auf 30 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
Die Ziele dieser Veranstaltung orientieren sich an denen des Moduls: Lehramtsstudierende überprüfen im Rahmen eines Berufsfeldpraktikums (BFP) außerhalb von Lehrtätigkeit ihre Berufswahl bzw. entwickeln als angehende Lehrkräfte Verständnis für das künftige Arbeiten in multiprofessionellen Teams. Die Veranstaltung unterstützt Lehramtsstudierende bei diesen Zielen, indem in ihr mögliche Lernorte für das BFP aufgezeigt werden, das Finden einer den BFP-Zielen zuträglichen eigenen Haltung für die Praktikumserfahrung verfolgt wird, und die konkrete Erfahrung des BFPs aufgearbeitet und reflektiert wird. Die Veranstaltung richtet sich an Studierende, die das Berufsfeldpraktikum noch vor sich haben, der Besuch ist aber auch bei bereits absolviertem BFP möglich.
- Lehrende/r: Carsten Böhle
- Lehrende/r: Martin Bonsen
Auf 30 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
Das Seminar richtet sich an Lehramtsstudierende, die im Rahmen ihres Studiums ihr Berufsfeldpraktikum (BFP) in nächster Zeit in einem pädagogischen oder fachlichen Handlungsfeld absolvieren möchten. Ziel des BFP ist der Einblick in alternative pädagogische oder fachliche Tätigkeitsfelder zum Beruf der Lehrkraft. Dafür werden wir uns sowohl mit der Frage beschäftigen, wie ihre zukünftige Praxistätigkeit aussehen wird sowie vor allem welche Kompetenzen Sie dafür benötigen. Außerdem legen wir einen Fokus auf Reflexionskompetenzen und die Vor- und Nachbereitung ihrer praktischen Tätigkeit.
- Lehrende/r: Carolin Krüll
Auf 30 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
Das Seminar richtet sich an Studierende, denen eine bereits zurückliegende Tätigkeit in pädagogischen Handlungsfeldern als Berufsfeldpraktikum anerkannt wurde und die Interesse haben, sich mit Fragen der In- und Exklusion in Bildungsinstitutionen auseinanderzusetzen. Dabei können entlang der jeweiligen Praxiserfahrungen ganz unterschiedliche Ebenen angesprochen werden (z.B. Interaktion und Beziehung, Barrieren und Gewährleistung von Teilhabe in Hinblick, (multi)professionelle Kooperation, Organisation von Bildungsprozessen), die sich (nicht nur) auf die Dimension Behinderung beziehen müssen. Das Seminar setzt an die Idee der retrospektiven Auseinandersetzung mit Praxiserfahrungen anhand von Schlüsselszenen an (vgl. Walke, Halkiew & Feindt, 2024), die im Seminar herausgearbeitet, kollegial diskutiert und mit Bezug auf erziehungswissenschaftliche Theorieansätze und Momente der In- und Exklusion reflektiert werden. Übergreifend fragen wir nach der Relevanz solcher Schlüsselszenen für individuelle berufsbiografische Entwicklung. Die schriftliche Prüfungsleistung erfolgt über die Ausarbeitung und Reflexion der Schlüsselszenen mit Bezug auf theoretische Überlegungen und empirische Ergebnisse.
- Lehrende/r: Julia Gasterstädt
Auf 30 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
Das Seminar richtet sich an Studierende, denen eine bereits zurückliegende Tätigkeit in pädagogischen Handlungsfeldern als Berufsfeldpraktikum anerkannt wurde und die Interesse haben, sich mit Fragen der In- und Exklusion in Bildungsinstitutionen auseinanderzusetzen. Dabei können entlang der jeweiligen Praxiserfahrungen ganz unterschiedliche Ebenen angesprochen werden (z.B. Interaktion und Beziehung, Barrieren und Gewährleistung von Teilhabe in Hinblick, (multi)professionelle Kooperation, Organisation von Bildungsprozessen), die sich (nicht nur) auf die Dimension Behinderung beziehen müssen. Das Seminar setzt an die Idee der retrospektiven Auseinandersetzung mit Praxiserfahrungen anhand von Schlüsselszenen an (vgl. Walke, Halkiew & Feindt, 2024), die im Seminar herausgearbeitet, kollegial diskutiert und mit Bezug auf erziehungswissenschaftliche Theorieansätze und Momente der In- und Exklusion reflektiert werden. Übergreifend fragen wir nach der Relevanz solcher Schlüsselszenen für individuelle berufsbiografische Entwicklung. Die schriftliche Prüfungsleistung erfolgt über die Ausarbeitung und Reflexion der Schlüsselszenen mit Bezug auf theoretische Überlegungen und empirische Ergebnisse.
- Lehrende/r: Julia Gasterstädt
Auf 30 Studierende begrenzte Veranstaltung, Anmeldung erforderlich!
In diesem Seminar wird das Handlungsfeld der Erlebnispädagogik innerhalb der offenen Kinder- und Jugendarbeit unter die Lupe genommen. Dabei wird neben der theoretischen Auseinandersetzung auch ein praxisbezogener Teil innerhalb des Seminares erfolgen. Hierbei wird die Teilnahme an einem Praxisbesuch sowie die Durchführung eines eigenen kleinen Praxisprojektes vorausgesetzt; die Termine hierzu werden im Seminar bekannt gegeben.
- Lehrende/r: Christian Sagert
Auf 30 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
Das Seminar richtet sich an Studierende, denen eine bereits zurückliegende Tätigkeit in pädagogischen Handlungsfeldern als Berufsfeldpraktikum anerkannt wurde und die Interesse haben, sich mit Fragen der In- und Exklusion in Bildungsinstitutionen auseinanderzusetzen. Dabei können entlang der jeweiligen Praxiserfahrungen ganz unterschiedliche Ebenen angesprochen werden (z.B. Interaktion und Beziehung, Barrieren und Gewährleistung von Teilhabe in Hinblick, (multi)professionelle Kooperation, Organisation von Bildungsprozessen), die sich (nicht nur) auf die Dimension Behinderung beziehen müssen. Das Seminar setzt an die Idee der retrospektiven Auseinandersetzung mit Praxiserfahrungen anhand von Schlüsselszenen an (vgl. Walke, Halkiew & Feindt, 2024), die im Seminar herausgearbeitet, kollegial diskutiert und mit Bezug auf erziehungswissenschaftliche Theorieansätze und Momente der In- und Exklusion reflektiert werden. Übergreifend fragen wir nach der Relevanz solcher Schlüsselszenen für individuelle berufsbiografische Entwicklung. Die schriftliche Prüfungsleistung erfolgt über die Ausarbeitung und Reflexion der Schlüsselszenen mit Bezug auf theoretische Überlegungen und empirische Ergebnisse.
- Lehrende/r: Lydia Vöhl
Auf 30 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
Die Ziele dieser Veranstaltung orientieren sich an denen des Moduls: Lehramtsstudierende überprüfen im Rahmen eines Berufsfeldpraktikums (BFP) außerhalb von Lehrtätigkeit ihre Berufswahl bzw. entwickeln als angehende Lehrkräfte Verständnis für das künftige Arbeiten in multiprofessionellen Teams. Die Veranstaltung unterstützt Lehramtsstudierende bei diesen Zielen, indem in ihr mögliche Lernorte für das BFP aufgezeigt werden, und durch Selbstreflexion ein Bewusstsein für eigene Ziele und Werte verfolgt wird, das einer sinnvollen BFP-Erfahrung zuträgt. Die Veranstaltung richtet sich ausdrücklich an Studierende, die das BFP noch vor sich haben; der Besuch ist aber, wenn Studierende sich dieser Ausrichtung bewusst sind und eine Teilnahme dennoch wünschen, auch bei bereits absolviertem BFP gestattet.
Im Sinne einer produktiven Lernatmosphäre für alle bitte ich freundlich darum, während des Lehrveranstaltungsbesuchs auf die Nutzung eines Smartphones zu verzichten.
- Lehrende/r: Kristina Antonette Frey
Auf 30 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
Die Ziele dieser Veranstaltung orientieren sich an denen des Moduls: Lehramtsstudierende überprüfen im Rahmen eines Berufsfeldpraktikums (BFP) außerhalb von Lehrtätigkeit ihre Berufswahl bzw. entwickeln als angehende Lehrkräfte Verständnis für das künftige Arbeiten in multiprofessionellen Teams. Die Veranstaltung unterstützt Lehramtsstudierende bei diesen Zielen, indem in ihr mögliche Lernorte für das BFP aufgezeigt werden, und durch Selbstreflexion ein Bewusstsein für eigene Ziele und Werte verfolgt wird, das einer sinnvollen BFP-Erfahrung zuträgt. Die Veranstaltung richtet sich ausdrücklich an Studierende, die das BFP noch vor sich haben; der Besuch ist aber, wenn Studierende sich dieser Ausrichtung bewusst sind und eine Teilnahme dennoch wünschen, auch bei bereits absolviertem BFP gestattet.
Im Sinne einer produktiven Lernatmosphäre für alle bitte ich freundlich darum, während des Lehrveranstaltungsbesuchs auf die private Nutzung eines Smartphones zu verzichten.
- Lehrende/r: Kristina Antonette Frey