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Fortsetzung von Analyse 1 - Fachbereich 15 - Musikhochschule
- Lehrende/r: Torsten Mario Augenstein
- Lehrende/r: Katrin Bergener
- Lehrende/r: Isabel Ramos
- Lehrende/r: Armin Stein
- Lehrende/r: Thomas Schmidt
- Lehrende/r: Jandirk Sendker
- Lehrende/r: Markus Dertwinkel-Kalt
- Lehrende/r: Eric Meyer
- Lehrende/r: Maximilian Schmetzke
- Lehrende/r: Ingo Schrakamp
- Lehrende/r: Christoph Schneider
- Lehrende/r: Yahya Yilmaz
- Lehrende/r: Alexandra Morscher
- Lehrende/r: Paul Simon Till
- Lehrende/r: Wolfgang Zeier
- Lehrende/r: Michelle Zirpins
Für die Teilnahme ist ein erfolgreich abgelegter C-Test erforderlich. (auch für SP-Studierende)
- Lehrende/r: Andrew Cannon
- Lehrende/r: Esther Gierse
Liebe Studierende,
Weitere Informationen sowie Materialien zu Seminar und Praktikum werden Ihnen zukünftig über das Learnweb zur Verfügung gestellt. Sie werden nach Beendigung der QISPOS-Anmeldephase in den Learnwebkurs eingeschrieben.
Kurs im HIS-LSF
- Lehrende/r: Theresa Block
- Lehrende/r: Stefan Seidel
- Lehrende/r: Wolfgang Zeier
- Lehrende/r: Juergen Waldick
In literatuurgeschiedenissen, schoolboeken, academische studies, bloemlezingen en liljsten van allerlei aard hebben een aantal Nederlandse en Vlaamse auteurs een vaste plaats veroverd, die soms oanaantastbaar lijkt. Toch is canonisering een proces dat zelden rechtlijnig verloopt en bovendien wordt gestuurd door vele buiten-literaire factoren. De jongste discussies omtrent een Nederlandse en Vlaamse caon zijn daarvan een duidelijke illustratie. We bekijken in dit college diverse aspecten van het canoniseringsproces, lezen 'klassieke' boeken en denken na over de rol en zin van canonlijsten.
- Lehrende/r: Lutgart Missinne
- Lehrende/r: Isabell Sander
- Lehrende/r: Frauke Wedemann
Das Seminar baut auf dem Erhebungsmethodenseminar vom Wintersemester auf. Neben einer allgemeinen Einführung in verschiedenste Techniken der Auswertungsmethoden, soll in einem zweiten Schritt das eigene Material exemplarisch analysiert und in Gruppen diskutiert werden. Neben methodologischen Kenntnissen werden grundlegende Fähigkeiten, gelebte Religiosität empirisch zu erforschen und theoretisch zu bearbeiten, erlernt werden.
- Lehrende/r: Anja Lüpken
Das Spannungsverhältnis zwischen Physik und Metaphysik begleitet die Wissenschafts- und Philosophiegeschichte seit der Antike und ist in der heutigen Forschung aktueller denn je. Zunächst werden wir die historische Entwicklung der Unterscheidung von Physik und Metaphysik beleuchten, von Aristoteles’ Metaphysik als „erste Philosophie“ bis hin zur Trennung beider Disziplinen in der Neuzeit. Dabei betrachten wir bedeutende Klassiker aus der Antike, von Descartes, Newton, Kant und aus dem Positivismus / Wiener Kreis, die auf unterschiedliche Weise die Grenzen zwischen physikalischen und metaphysischen Fragen neu zogen. In der zweiten Hälfte des Seminars richten wir den Blick auf zeitgenössische Debatten: Aktuelle physikalische Theorien stoßen auf Fragen, die traditionell als metaphysisch galten. Hier werden wir diskutieren, ob diese letztlich physikalisch erklärbar sind, oder ob metaphysische Erklärungsansätze stets unausweichlich bleiben.
Das Seminar bietet eine interdisziplinäre Annäherung an das Verhältnis von Physik und Metaphysik und richtet sich an Studierende der Philosophie und der Naturwissenschaften, die an den theoretischen Grundlagen und Grenzen der modernen Wissenschaft interessiert sind. Physikkenntnisse werden nicht vorausgesetzt.
- Lehrende/r: Johannes Branahl
- Lehrende/r: Janusz Wilden
In diesem Lektüreseminar werden wir uns mit aktuellen Debatten in Queer Studies beschäftigen. Dieses Forschungsfeld hat in den letzten drei Jahrzehnten erheblich an Bedeutung gewonnen und wird zunehmend auch in der Politikwissenschaft berücksichtigt. Zur Auseinandersetzung mit gegenwärtigen Debatten und Entwicklungen widmen wir uns im Seminar theoretischen und empirischen Texten in englischer und deutscher Sprache.
Zu den wichtigsten Konzepten, mit denen wir uns beschäftigen werden, gehören Gender-Performativität, Heteronormativität, Homonormativität, queere Intersektionalität und die Queer of Color Kritik. Im letzten Teil des Seminars richten wir unser Augenmerk auf queeren Perspektiven in der Politikwissenschaft, insbesondere im Hinblick auf Homonationalismus und queere Migrationsforschung.
Das Ziel des Seminars ist es, dass die Studierenden ein fundiertes Verständnis der zentralen Theorien und Konzepte der Queer Studies entwickeln und lernen, wissenschaftliche Texte kritisch zu analysieren und zu diskutieren. Eine aktive Auseinandersetzung mit den Texten ist unerlässlich, da die Seminararbeit auf der Diskussion dieser basiert. Zudem werden die Studierenden in Kleingruppen in einer Sitzung des Seminars einen Text präsentieren und ermutigt, diesen mit aktuellen Debatten in Verbindung zu bringen.
Leistungsnachweise:
Studienleistung: regelmäßige Teilnahme und aktive Mitwirkung im Seminar, Lektüre und Präsentation von wissenschaftlicher Literatur
Prüfungsleistung: Hausarbeit (4.-4.500 Wörter, muss der jeweiligen Prüfungsordnung entsprechen)
- Lehrende/r: Rieke Schröder
- Lehrende/r: Marion Bönnighausen
- Lehrende/r: Juliane Stude
- Lehrende/r: Katja Winter
Eine Anmeldung in HISLSF dient der Organisation der Vorlesung und sollte nach Möglichkeit vorgenommen werden. Die Teilnahme an der Veranstaltung sowie die Verbuchung Ihrer Leistungen in QISPOS ist jedoch auch ohne vorherige Anmeldung via HISLSF möglich.
Die Teilnahme an der ersten konstituierenden Sitzung wird erwartet! Außercurriculare Studien sind in der Vorlesung möglich. Informationen hierzu werden ausschließlich in der ersten Vorlesungssitzung gegeben. Vorab eingehende Anfragen oder Kooperationsvereinbarungen werden nicht beantwortet und berücksichtigt.
Die Vorlesung richtet sich an Studierende des Lehramts im Masterstudium (Master of Education) im Modul ULI (Unterricht als Lehr-, Lern- und Interaktionsprozess). In der Vorlesung werden Unterrichtstheorien, Charakteristika, Ansätze und Befunde der empirischen quantitativen und qualitativen Unterrichtsforschung sowie Grundlagen und Perspektiven der Allgemeinen Didaktik behandelt. Ausgangspunkt ist die Perspektive der quantitativen Unterrichtsqualitätsforschung, die im Rahmen der Vorlesung schrittweise (1.) über sprach-, praxis- und systemtheoretische Bestimmungen von Unterricht als Kommunikations- und Interaktionssystem sowie (2.) Perspektiven der Allgemeinen Didaktik vor allem in bildungstheoretischer Tradition und (3.) der qualitativen Unterrichtsforschung insbesondere zu Schüler:innenpraktiken und Peerkultur erweitert wird.
- Lehrende/r: Angela Franziska Ascheberg
- Lehrende/r: Annalisa Biehl
- Lehrende/r: Diana Borgmann
- Lehrende/r: Martin Rothland
Aufnahme, Dokumentation und Zeichnen von Gefäßkeramik [griech.; röm.] SoSe 2025, Eva Strothenke-Koch
- Lehrende/r: Eva Strothenke-Koch
Generative AI describes a new technology that is based on large language models. Since it automatically formulates meaningful-sounding text and reproduces statistical correlations, it is often used in scientific or journalistic practices – e.g. for writing texts, research, literature analyses, data evaluations, etc. Practices of knowledge production are therefore changing through the use of generative AI. At the same time, since the emergence of generative AI in November 2022 far-reaching societal risks of the technology have been discussed. We are going to discuss how ethical concerns about generative AI relate to its application in knowledge production and how these raise epistemic injustices and frictions. Based on foundational theoretical work from Science and Technology Studies and AI ethics, we are going to theoretically contemplate on the socio-technical constitution of emerging technologies such as generative AI and their appropriation in everyday practices of producing societal knowledge, for instance in science or journalism. Students are required to engage with relevant literature and theoretical concepts to apply to current phenomena of how generative AI changes societal knowledge production.
Study Task: Presentation
Exam Task: Term paper
- Lehrende/r: Anne Mollen
- Lehrende/r: Roman Asshoff
- Lehrende/r: Simon Blauza
- Lehrende/r: Tim Göddenhenrich
- Lehrende/r: Marcus Hammann
- Lehrende/r: Benedikt Heuckmann
- Lehrende/r: Janina Jördens
- Lehrende/r: Isa Marie Korfmacher
- Lehrende/r: Jens Steinwachs
- Lehrende/r: Sören Werner
- Lehrende/r: Joachim Englisch
- Lehrende/r: Caterina Ida Zeppieri
- Lehrende/r: Peter Konerding
- Lehrende/r: Bernd Kempa
- Lehrende/r: Adrian Schröder