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Vorbesprechung: 28.04.2025, 9 s.t., SP8 141, Teilnahmepflicht: Sicherheitsbelehrung
- Lehrende/r: Charlotte Sophia Kaiser
- Lehrende/r: Eva Liebau
- Lehrende/r: Marcel Matthies
- Lehrende/r: Hans-Ulrich Steeger
- Lehrende/r: Jaan Viehmeyer
- Lehrende/r: Bettina Zeis
Bitte melden Sie sich bei Herrn Steeger (steeger@uni-muenster.de) für die Zoom Zugangsdaten
Vorbesprechung 15.04.2025, 18:00 c.t. via Zoom (Zugang bitte erfragen: steeger@uni-muenster.de)
Blockveranstaltung in Carolinensiel: 28.07. - 09.08.2025
- Lehrende/r: Hans-Ulrich Steeger
- Lehrende/r: Bettina Zeis
Vorbesprechung und Sicherheitsbelehrung (Anwesenheitspflichtig!) 04.04.2025, 10 Uhr s.t., Hörsaal SP7 (bitte auf mögliche Terminänderungen achten)
- Lehrende/r: Wilko Backer
- Lehrende/r: Michele Boiani
- Lehrende/r: Helena Boldt
- Lehrende/r: Felix Buchert
- Lehrende/r: Jürgen Eirich
- Lehrende/r: Iris Finkemeier
- Lehrende/r: Michael Hippler
- Lehrende/r: Thea Jacobs
- Lehrende/r: Christian Klämbt
- Lehrende/r: Jörg Kudla
- Lehrende/r: Uwe Lammel
- Lehrende/r: Stefan Luschnig
- Lehrende/r: Robert Peuß
- Lehrende/r: Nicolas Rohner
- Lehrende/r: Martin Scholz
- Lehrende/r: Ralf Stanewsky
- Lehrende/r: Antje von Schaewen
- Lehrende/r: Rainer Waadt
- Lehrende/r: Stefan Weinl
- Lehrende/r: Bettina Zeis
Auf 30 Studierende begrenzte Veranstaltung, Anmeldung erforderlich!
Das Seminar richtet sich an Lehramtsstudierende, die im Rahmen ihres Studiums ihr Berufsfeldpraktikum (BFP) in der sich an das Seminar anschließenden vorlesungsfreien Zeit in einem pädagogischen Handlungsfeld absolvieren möchten. Ein nachbereitender Besuch der Lehrveranstaltung bei einer Anerkennung des Praktikums ist ebenfalls möglich. Im Seminar werden theoretische Grundlagen und empirische Befunde zu Kooperationsfeldern rund um Schule genutzt, um die eigene Praxisphase theoriegeleitet reflektieren zu können. Des Weiteren werden eigene Praxiserfahrungen systematisch mit diesen Inhalten verknüpft. Eine Bereitschaft zur aktiven Mitarbeit und zur Erarbeitung der Grundlagenlektüre werden vorausgesetzt.
- Lehrende/r: Alina Quante
Auf 35 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
Der Alltag an inklusiven Schulen zeichnet sich durch eine hohe Interaktionsdichte mit vielen Kommunikationsanlässen aus. Das Seminar fokussiert deshalb Grundlagenwissen zu Kommunikation, Gesprächsführung und Beratung im Hinblick auf ihre Bedeutung für inklusive Bildung. Ebenso wird die Kommunikation mit Eltern, Kolleg:innen und Schüler:innen thematisiert, wobei unter anderem Strategien zum Konfliktmanagement eingeübt werden. Auch ethische Richtlinien für kommunikative Interaktionsprozesse werden beleuchtet.
Die Bereitschaft zur Lektüre fachwissenschaftlicher Texte und Studien zu diesen Themenbereichen sowie zur aktiven Mitarbeit, u.a. in Form von Rollenspielen, im Seminar werden vorausgesetzt.
- Lehrende/r: Alina Quante
Auf 35 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
Der Alltag an inklusiven Schulen zeichnet sich durch eine hohe Interaktionsdichte mit vielen Kommunikationsanlässen aus. Das Seminar fokussiert deshalb Grundlagenwissen zu Kommunikation, Gesprächsführung und Beratung im Hinblick auf ihre Bedeutung für inklusive Bildung. Ebenso wird die Kommunikation mit Eltern, Kolleg:innen und Schüler:innen thematisiert, wobei unter anderem Strategien zum Konfliktmanagement eingeübt werden. Auch ethische Richtlinien für kommunikative Interaktionsprozesse werden beleuchtet.
Die Bereitschaft zur Lektüre fachwissenschaftlicher Texte und Studien zu diesen Themenbereichen sowie zur aktiven Mitarbeit, u.a. in Form von Rollenspielen, im Seminar werden vorausgesetzt.
- Lehrende/r: Alina Quante
Auf 30 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
Das Blockseminar richtet sich an BA-Studierende, die im Rahmen ihres Lehramtsstudiums ein Eignungs- und Orientierungspraktikum in der Schule absolvieren. Im Anschluss an dieses Seminar wird das EOP in der vorlesungsfreien Zeit im SoSe 2025 durchgeführt und die Theoriebasierte Praxisreflexion (TPR) ausgearbeitet.
Organisation und Inhalte
Nach der Anmeldephase wird anhand der Teilnehmerlisten ein Learnwebkurs erstellt, worüber Sie alle weiteren Informationen zum EOP-Blockseminar erhalten. Der erste Termin ist die Vorbesprechung und wird via Zoom am o.g. Termin stattfinden. Den Link erhalten Sie über den Learnwebkurs.
Im Seminar setzten sich die Studierenden neben zentralen Themen des inklusiven Schul- und Unterrichtsalltags (u.a. institutionelle Rahmenbedingungen, Schulentwicklung, Kooperation), konkreten Handlungsfeldern von Lehrer*innen und inklusiver Unterrichtsgestaltung vor allem mit der eigenen Berufswahlmotivation sowie der eigenen Rollen in diesem zukünftigen Aufgabenfeld auseinander. Adaptiv auf sich wechselnde unterrichtliche Situationen und Rahmenbedingungen einer inklusiven Schule einzustellen und handlungsfähig zu bleiben, stellt eine besondere Herausforderung im inklusiven Setting dar.
Das Seminar zielt darauf, Studierende in der Beobachtung von Unterrichtsalltag und -gestaltung methodisch anzuleiten und zu sensibilisieren, um die eigenen schulpraktischen Erfahrungen während des EOPs theoriebasiert und im Hinblick auf die eigene zukünftige Lehrer*innenrolle zu reflektieren.
- Lehrende/r: Claudia Wittich
- Lehrende/r: Claudia Wittich
- Lehrende/r: Claudia Wittich
Auf 15 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl. Die Anmeldung erfolgt verbindlich über HISLSF.
WICHTIG:
PBS in der Erziehungswissenschaft:
Sofern Sie eine PBS in der Erziehungswissenschaft erhalten, ist für Sie ein von der Erziehungswissenschaft angebotener Methodenteil verbindlich. Sie können hier zwischen zwei Terminen wählen:
061424: Dienstag, 10-12 Uhr s.t., Dauer: 120 Minuten, 14-täglich vom 13.05.-08.07.2025 (Behrmann)
061425: Dienstag, 12-14 Uhr s.t., Dauer: 120 Minuten, 14-täglich vom 20.05.-15.07.2025 (Behrmann)
Es erfolgt keine Belegung des Methodenteils in HISLSF.
Termine:
Vorbereitende Sitzung: Di., 22.07.25, 18-19h [ONL, kein Raum]
Studienblock: Do., 04.09.25, 10-18h
Studientag: Fr., 24.10.25, 10-18h
Abschlussblock: Mi, 04.02.26, 10-14h
Die Begleitveranstaltung richtet sich ausschließlich an Studierende im Praxissemester. Die Begleitveranstaltung fokussiert das Thema Klassenführung, also diejenigen Handlungen der Lehrkraft, die der Erzeugung und Aufrechterhaltung einer sowohl akademisch stimulierenden, als auch sozio-emotional förderlichen Lernumgebung zuträglich sind (Brophy, 2006; Evertson & Weinstein, 2006). Insbesondere stehen die "weltberühmten" (Rost in Kounin, 2006, Vorwort) Klassenführungsdimensionen nach Jacob Kounin im Mittelpunkt.
- Lehrende/r: Kristina Antonette Frey
Auf 15 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl. Die Anmeldung erfolgt verbindlich über HISLSF.
WICHTIG:
Integraler Bestandteil der Praxisbezogenen Studien (PbS) ist die verpflichtende Teilnahme an einer der beiden vorbereitenden Veranstaltungen „Methoden für das Forschende Lernen im Praxissemester (Erziehungswissenschaft)”. Sie können zwischen folgenden zwei Terminen wählen:
069684: Di, 10:00 - 12:00 (14tägl) vom 12.11.2024 - 21.01.2025 sowie
069685: Di, 12:00 - 14:00 (14tägl) vom 19.11.2024 - 28.01.2025.
Eine Belegung des Methodenteils in HISLSF ist nicht notwendig.
Termine:
Vorbesprechung: 04.12.2024 von 18.00-20.00 Uhr'
Studienblock: 19.02.2025 von 10.00-18.00 Uhr
Studientag: 26.02.2025 von 10.00-15.00 Uhr
Abschlussblock: 23.07.2025 von 14.00-18.00 Uhr
- Lehrende/r: Alina Quante
Vorbesprechung: Mi., 15. Januar 2025, 18-20h, zusammen mit 069568
Studienblock: Mo., 17. Februar 2025, 9-16h, zusammen mit 069568
Studientag: Fr, 25. April 2024, 10-15h, zusammen mit 069568
Abschlussblock: Mi., 23. Juli 2025, 10-14h, zusammen mit 069568
- Lehrende/r: Alina Quante
Auf 35 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
This class looks at the history of the US university system in the long 1960s. It will not only explore student activist movements, particularly the Civil Rights and anti-war movements. It will also pay attention to developments among conservative students, an often-overlooked but important student group during this period. Through this group, we will look at their impact on the Barry Goldwater presidential campaign and the resurgence of conservative politics in the United States. This course will also turn to the West German student movements, not just including the academic student left, but also young Christian Democrats. This aspect of the course will also explore how the 1968 generation used Auschwitz and their fear of a new fascist regime as part of their activism.
Note: This is a reading and discussion-intensive seminar
- Lehrende/r: Nicholas Johnson
Im Jahr 2025 wird das Institut für Sportwissenschaft seinen 100. Geburtstag feiern können. In dem Seminar soll die Entwicklung der Sportwissenschaft in Münster untersucht werden. Hierbei geht es z. B. um das Verhältnis von Sport und Politik, Leibeserziehung und Wissenschaft, Theorie und Praxis, Mitarbeitern und Studenten etc. Die Teilnehmer sollen sich im Rahmen des Seminars auch selbst an der Erforschung des IfS Münster beteiligen. Durch Recherchen zu alten Fotos/Videos, mithilfe von Archivalien und durch Interviews mit Zeitzeugen etc. soll ein Wissensfundus erarbeitet werden, der im Rahmen der großen Jubiläumsfeier im September 2025 präsentiert werden kann. Bei Interesse besteht die Möglichkeit, im Anschluss an das Seminar eine Masterarbeit zu dem Thema zu schreiben.
- Lehrende/r: Kai Thomas Reinhart
Auf 50 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl; Anmeldung erforderlich!
Das Seminar führt in die Fachdidaktik Pädagogik ein. Es vermittelt Wissen u.a. zu den folgenden Gebieten
- Geschichte, Legitimation, Institutionalisierung und Verbreitung von Pädagogikunterricht (PU) und pädagogischer Bildung;
- Aufgaben, Ziele und Kompetenzen im PU;
- Voraussetzungen von Schülerinnen und Schülern des PU (Leistungen, Interessen, Motive der Kurswahl usw.);
- Lehrpläne zum PU;
- die Inhaltskonstitution des PU;
- Methoden im PU und fachspezifische Methoden des PU;
- Unterrichtsprinzipien und -modelle: u.a. das Prinzip der Wissenschaftspropädeutik und das Modell der Dialogischen Fachdidaktik Pädagogik;
- Inklusion und PU;
- Fachdidaktik Pädagogik in wissenschaftssystematischen und institutionellen Zusammenhängen.
Zu den Seminarsitzungen werden regelmäßig ausgewählte Texte gelesen, die in den einzelnen Seminarsitzungen thematisiert und diskutiert werden. Das Seminar legt wichtige Grundlagen im Bereich der Fachdidaktik Pädagogik für BA-Studierende, die vorhaben, sich in einem MEd-Studiengang auf die Tätigkeit der Pädagogiklehrerin/ des Pädagogiklehrers in der Sekundarstufe I und II vorzubereiten. Es ist aber auch für Studierende interessant, die sich für pädagogische Bildung und pädagogische Qualifizierungsprozesse im Allgemeinen interessieren. Insoweit ist das Seminar auch einer Didaktik der Pädagogik in einem - über das pädagogische Schulunterrichtsfach - hinausgehenden weiteren Sinne verpflichtet.
- Lehrende/r: Jörn Schützenmeister
Auf 50 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
Das Seminar ist als vertiefendes Seminar im Modul EW B6, B6 (Lehrveranstaltung Nr.2) konzipiert.
Das Seminar stellt ausgewählte Personen zur Pädagogik vor, die zur Klassik und Neoklassik der Pädagogik zählen oder diskutiert werden können. Es vermittelt ausgewählte Einblicke in deren Werk für die Pädagogik und in deren Rezeption und es hinterfragt deren Einfluss für die Konstitution sowie Entwicklung der pädagogischen Theorie und Disziplin. Es beschäftigt sich mit der Relevanz der Klassikerinnen und Klassik im Hinblick auf die gegenwärtige Erziehung und Bildung.
Es ist geplant, dass sich das Seminar dem Werk und Leben jener Personen der pädagogischen Klassik zuwendet, die in ihrem Kreis herausragen, wie z.B. Rousseau und Pestalozzi, und dass es auf einige Personen, wie z.B. Adorno und Klafki, sowie deren Werk eingeht, die zur „Neoklassik“ zählen oder die das Potential haben, zu hier gerechnet zu werden.
Das Seminar beinhaltet die Lektüre von Auszügen aus Klassiker- und Neoklassikertexten. Es ist insbesondere auch für Studierende geeignet, welche für sich die Perspektive des Berufs der Pädagogiklehrerin oder des Pädagogiklehrers ins Auge fassen, u.a., da innerhalb des fachdidaktischen Diskurses zum Pädagogikunterricht Klassikerinnen und Klassiker immer wieder in den Fokus rücken und da das Seminar didaktische Thematisierungsmöglichkeiten von Klassikerinnen und Klassikern erörtert.
- Lehrende/r: Jörn Schützenmeister
- Lehrende/r: Torben Schreiber
Auf 35 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl; Anmeldung erforderlich!
Bei dem Seminar handelt es sich um die Lehrveranstaltung 3 im Modul M1-UP, die mit der Modulabschlussprüfung in diesem Modul verknüpft ist.
In diesem Seminar geht es darum, wichtige Linien der Forschung, Entwicklung und des Diskurses in der Fachdidaktik Pädagogik kennenzulernen und zu vertiefen. Die Studierenden erhalten dadurch vertiefende Einblicke in spezifische und aktuelle fachdidaktische Diskursstränge und setzen sich insbesondere kritisch und konstruktiv mit der Modell- und Theoriebildung zum Pädagogikunterricht (PU) auseinander. Das Seminar vermittelt einen Eindruck vom Institutionalisierungsgrad der Fachdidaktik Pädagogik und geht auf Dimensionen der Expansion des Pädagogikunterrichts ein. Themen des Seminars sind insbesondere der „Diskurs um die pädagogische Perspektive im PU und der interdisziplinären Ausrichtung des PU” oder Beiträge zur gesellschaftswissenschaftlichen Profilierung des PU.
Damit geht es in dem Seminar auch um eine Systematisierung des in der Fachdidaktik Pädagogik erworbenen Wissens bzgl. zentraler didaktischer Aspekte: Ziele, Kompetenzen, Inhalte und Methoden. Das Seminar orientiert in besonderer Weise auf den Abschluss des Moduls M1-UP mit der Modulabschlussprüfung.
Zu einer Reihe von Seminarsitzungen sind Texte zu lesen, die in den Sitzungen besprochen werden.
- Lehrende/r: Jörn Schützenmeister
Eine persönliche Anmeldung zu der Lehrveranstaltung beim Dozenten ist bis Anfang April 2024 erwünscht.
Das Kolloquium richtet sich an Personen, die im Bereich Didaktik Pädagogik/ Fachdidaktik Pädagogik an einer Qualifikationsarbeit (Masterarbeit, Doktorarbeit) arbeiten oder die eine solche planen. Es ist geeignet für den Austausch zur erziehungswissenschaftlichen Forschung, die anschlussfähig an die Didaktik der Pädagogik ist und die der Didaktik der Pädagogik inhaltliche und methodische Impulse verleihen kann. Insofern ist das Seminar ebenfalls offen für Personen, die in anderen Arbeitsbereichen der Erziehungswissenschaft außerhalb der Didaktik der Pädagogik/ Fachdidaktik Pädagogik mit Forschungsprojekten und/ oder mit Qualifikationsarbeiten beschäftigt sind.
Das Kolloquium fokussiert zwei bis drei Themenbereiche der didaktischen Forschung und Entwicklung zum Pädagogikunterricht, die am Beginn der Veranstaltung unter den Teilnehmenden nach Interessen- und Bedarfslage vereinbart werden. Es gibt dabei einen Überblick über aktuellere Beiträge/ Arbeiten der didaktischen Forschung/ Entwicklung zum Pädagogikunterricht – so z.B. Einblicke in die Forschung und Entwicklung zur Methodik des Pädagogikunterrichts, zur gegenwartsgemäßen Integration pädagogischer Klassik und Neoklassik in den Pädagogikunterricht oder zur pädagogischen Behandlung der Identitätsthematik im Pädagogikunterricht usf.
Das Kolloquium kann Beiträge / Texte zur Erziehungswissenschaft, die für die fachdidaktische Forschung interessant sind, und Beiträge/ Texte zur Didaktik der Pädagogik im Speziellen thematisieren und diskutieren, aber auch forschungsmethodische Gesichtspunkte bei der Erarbeitung von Qualifikationsarbeiten in den Fokus rücken.
- Lehrende/r: Jörn Schützenmeister
Auf 35 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl; Anmeldung erforderlich!
Das Seminar ist das Seminar 2 im Modul M1-UP der Studiengänge Päd. MEd GymGe und Päd. MEd BK gem. LABG (neue FPO) sowie das Seminar 2 im Modul M1 der Studiengänge Päd. MEd GymGe und Päd. MEd BK gem. LABG (alte FPO).
Einige Unterrichtsfächer zeichnen durch sie insbesondere charakterisierende Unterrichtsmethoden aus. Die Fachdidaktiken der naturwissenschaftliche Fächer (Physik oder Chemie) haben die Methoden des Experimentierens didaktisch ausgearbeitet und in das Zentrum ihrer Unterrichtsmethodik gestellt. Für das Fach Geographie und Erdkunde ist die Methode der Orientierung im Raum anhand des Arbeitens mit Karten prägend. – Sind allerdings die Methoden, die im Pädagogikunterricht (PU) verbreitet thematisiert und eingesetzt werden, Methoden, die den PU mehr oder weniger charakterisieren?
Seit einigen Jahren sind Publikationen auszumachen, die eine Methodik des PU zu bestimmen und zu determinieren suchen. Das Seminar setzt sich mit solchen Publikationen auseinander, zeigt und hinterfragt deren Fundierung innerhalb von Forschung und Entwicklung. Es macht mit theoretisch-konzeptionellen und mit unterrichtspraktischen Impulsen zur Entwicklung einer fachcharakteristischen Methodik des PU aus der Arbeitsgruppe Didaktik der Pädagogik/ Fachdidaktik Pädagogik der Universität Münster vertraut und zeigt mögliche Forschungs- und Entwicklungsperspektiven zu Methoden und zur Methodik des PU auf.
Neben der Forschungs- und Entwicklungsorientierung, welche dieses Seminar 2 laut des Moduls M1-UP zentriert, bietet das Seminar insbesondere eine Möglichkeit zur Vertiefung, weiteren Fundierung und Systematisierung einer modernen unterrichtsmethodischen Qualifizierung im Hinblick auf die praktische Tätigkeit als Pädagogiklehrkraft.
- Lehrende/r: Jörn Schützenmeister
Auf 50 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
ChatGPT, schreibe mir eine Kurzgeschichte für Kinder im Alter von 8 Jahren! Und Lensa, generiere mir aus meinem Profilbild ein Aquarell-Portrait! Alexa, wie wird das Wetter heute? iRobot, sauge das Bad! – Die Digitalisierung beeinflusst unser alltägliches Handeln in vielen Lebensbereichen – bspw. durch das Wirken künstlicher Intelligenz und durch die Existenz von Assistenz- und Servicesystemen. Um digitale Medien mündig und reflektiert zu nutzen, gilt es nicht nur zu wissen, wie man ein Medium bedient bzw. rezeptiv verwendet. Vielmehr ist es erforderlich, die technische Funktionsweise aktiv wahrzunehmen, zu hinterfragen und zu reflektieren.
Doch wie können Sie als Lehrkraft den Aufbau digitaler Kompetenz im Kontext von Erziehung, Bildung und Schule bereits in der Grundschule aktiv initiieren? Welche erziehungswissenschaftlichen Grundlagen sind von Relevanz? Wie erfolgt zukunftsweisendes Lehren und Lernen mit digitalen und über digitale Medien? Und welche organisationalen und rechtlichen Strukturen des Bildungssystems gilt es zu berücksichtigen?
Zu Beginn des Seminars werden Sie grundlegende Konzepte und Theorien der Medienbildung mit Fokus auf die Maker Education kennenlernen und diese in Grundbegriffe der Erziehungswissenschaft einordnen. Anschließend werden wir uns insbesondere mit dem Prozessbereich „Problemlösen und Modellieren” des Medienkompetenzrahmens NRW auseinandersetzen. Praxisnah lernen Sie u.a. die Lernroboter „BlueBot” und „Ozobot” kennen, die ab der ersten Klasse Verwendung finden: An konkreten Unterrichtsmodulen werden Sie die didaktisch-methodischen Einsatzmöglichkeiten aktiv erfahren und Anregungen für die Verwendung im eigenen Unterricht erhalten. Auf Metaebene werden Bedingungen pädagogischen Handelns unter gesellschaftlichen und organisationalen Einflüssen kollaborativ diskutiert und empirisch eingeordnet. Darüber hinaus werden Sie mit den aktuellen (medien-)rechtlichen Grundlagen für Schule vertraut gemacht.
Wichtiger Hinweis: Um den beschriebenen, angestrebten Lernerfolg initiieren zu können, halte ich Ihre Bereitschaft zur regelmäßigen Teilnahme und aktiven Mitarbeit im Seminar für äußerst wichtig. Es sind keine Vorerfahrungen im Umgang mit den angesprochen (digitalen) Medien, in der Programmierung oder in sonstigen Bereichen der Mediendidaktik/Maker Education notwendig.
- Lehrende/r: Raphael Fehrmann
Auf 15 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl. Die Anmeldung erfolgt verbindlich über HISLSF.
WICHTIG:
Integraler Bestandteil der Praxisbezogenen Studien (PbS) ist die verpflichtende Teilnahme an einer der beiden vorbereitenden Veranstaltungen „Methoden für das Forschende Lernen im Praxissemester (Erziehungswissenschaft)”. Sie können zwischen folgenden zwei Terminen wählen:
069684: Di, 10:00 - 12:00 (14tägl) vom 12.11.2024 - 21.01.2025 sowie
069685: Di, 12:00 - 14:00 (14tägl) vom 19.11.2024 - 28.01.2025.
Eine Belegung des Methodenteils in HISLSF ist nicht notwendig.
Vorbesprechung: Mo., 09.12.24, 16-19 Uhr
Studienblock: Mo., 17.02.25, 10-18 Uhr
Studientag: Fr., 25.04.25, 10-16 Uhr
Abschlussblock: Mi., 16.07.25, 10-15 Uhr
Das Seminar ist auf Fragestellungen der Digitalisierung in Schule und Bildung zugeschnitten.
Nach einer Eruierung, welche Einflüsse von der gegenwärtigen Digitalisierung auf das System Schule ausgehen, werden wir auf Basis zentraler Studien der Fragen nachgehen, wie digitale Kompetenz vermittelt werden kann, über welche Kompetenzen Lehrkräfte im Kontext professionellen Handelns verfügen sollten und welche aktuellen Ausgangsbedingungen für die Realisierung digitaler Bildung in Schule bestehen.
Im Sinne des Forschenden Lernens entwickeln Sie ausgehend von Ihren im Schulalltag gesammelten Beobachtungen selbst ein Studiendesign inkl. zugehöriger Forschungsinstrumente – bspw. bezüglich der Fragestellung, inwiefern Lehrkräfte mit Schüler*innen digitale Medienprodukte (Erklärvideos, Podcasts,...) erstellen. Sie erheben Daten, analysieren und interpretieren diese und leiten erste Implikationen zur gezielten Realisierung digitaler Bildung im Unterricht ab.
Die Vorbesprechung und der Studienblock dienen einer theoretischen wie methodischen Einführung. Während der schulpraktischen Phase werden Sie dann mithilfe von E-Learning-Elementen begleitet. Im Rahmen des Studientags konkretisieren Sie Ihre Studienprojekte und finalisieren die Forschungsinstrumente, bevor der Abschlussblock der Reflexion erhobener Daten und methodischer Vorgehensweisen dient.
Es kann entweder eine unbenotete Studienleistung oder eine MAP (schriftliche Dokumentation eines Studienprojekts) im Seminar absolviert werden.
- Lehrende/r: Raphael Fehrmann
Auf 15 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl. Die Anmeldung erfolgt verbindlich über HISLSF.
WICHTIG:
Integraler Bestandteil der Praxisbezogenen Studien (PbS) ist die verpflichtende Teilnahme an einer der beiden vorbereitenden Veranstaltungen „Methoden für das Forschende Lernen im Praxissemester (Erziehungswissenschaft)”. Sie können zwischen folgenden zwei Terminen wählen:
069684: Di, 10:00 - 12:00 (14tägl) vom 12.11.2024 - 21.01.2025 sowie
069685: Di, 12:00 - 14:00 (14tägl) vom 19.11.2024 - 28.01.2025.
Eine Belegung des Methodenteils in HISLSF ist nicht notwendig.
Termine:
Vorbesprechung: Mi., 11.12.24, 16-19 Uhr
Studienblock: Mi., 19.02.25, 10-18 Uhr
Studientag: Sa., 26.04.25, 8-13 Uhr
Abschlussblock: Mi., 23.07.25, 10-15 Uhr
Das Seminar ist auf Fragestellungen der Digitalisierung in Schule und Bildung zugeschnitten.
Nach einer Eruierung, welche Einflüsse von der gegenwärtigen Digitalisierung auf das System Schule ausgehen, werden wir auf Basis zentraler Studien der Fragen nachgehen, wie digitale Kompetenz vermittelt werden kann, über welche Kompetenzen Lehrkräfte im Kontext professionellen Handelns verfügen sollten und welche aktuellen Ausgangsbedingungen für die Realisierung digitaler Bildung in Schule bestehen.
Im Sinne des Forschenden Lernens entwickeln Sie ausgehend von Ihren im Schulalltag gesammelten Beobachtungen selbst ein Studiendesign inkl. zugehöriger Forschungsinstrumente – bspw. bezüglich der Fragestellung, inwiefern Lehrkräfte mit Schüler*innen digitale Medienprodukte (Erklärvideos, Podcasts,...) erstellen. Sie erheben Daten, analysieren und interpretieren diese und leiten erste Implikationen zur gezielten Realisierung digitaler Bildung im Unterricht ab.
Die Vorbesprechung und der Studienblock dienen einer theoretischen wie methodischen Einführung. Während der schulpraktischen Phase werden Sie dann mithilfe von E-Learning-Elementen begleitet. Im Rahmen des Studientags konkretisieren Sie Ihre Studienprojekte und finalisieren die Forschungsinstrumente, bevor der Abschlussblock der Reflexion erhobener Daten und methodischer Vorgehensweisen dient.
Es kann entweder eine unbenotete Studienleistung oder eine MAP (schriftliche Dokumentation eines Studienprojekts) im Seminar absolviert werden.
- Lehrende/r: Raphael Fehrmann
- Lehrende/r: Laura Schmitz-Justen
1. Semesterhälfte
- Lehrende/r: Jens Reddig
- Lehrende/r: Kristina Vorholt
- Lehrende/r: Katrin Hannemann
- Lehrende/r: Nasim Karam Zadeh Toularoud
- Lehrende/r: Morvarid Saki
- Lehrende/r: Volkmar Schmidt
- Lehrende/r: Juliana Lamparter
- Lehrende/r: Sophia Schwoy
Das MA-Hauptseminar beschäftigt sich mit der Epoche des Altfranzösischen, insbesondere mit der Varietät des Anglonormannischen, wie sie in den Lais der Marie de France zutage tritt. Sprachhistorische Fragen und sprachliche Verhältnisse werden auf der Basis von Textlektüre erarbeitet.
Teilnahmevoraussetzungen: Verbindlich Lektüre von M. V. Sergijewskij, Einführung in das ältere Französisch. Tübingen, Narr, 1997 sowie Berschin/Felixberger/Goebl, Französische Sprachgeschichte. Hildesheim, Olms, 22008. Die Lektürekenntnisse sind prüfungsrelevant.
Scheinerwerb: Aktive Teilnahme, Übernahme von Textvorbereitungen bzw. Hausarbeit.
Die Anmeldung erfolgt ab Anfang Februar ausschließlich über das unter dem Veranstaltungstitel eingestellte Formular im Learnweb (nicht HISLSF). Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
- Lehrende/r: Volker Noll
Vorlesung "Grundlagen der Anatomie & Embryologie"
Die Vorlesung Grundlagen der Anatomie & Embryologie soll den Studierenden der Human- und Zahnmedizin des ersten Semesters einen Überblick über den Bauplan und die Funktionen des menschlichen Körpers geben. Der Vorlesungsstoff ist in den einzelnen Modulen so abgestimmt, dass dem Auditorium auch eine Vorstellung von ihrem klinischen Studienabschnitt und ihrem späteren ärztlichen bzw. zahnärztlichen Handeln vermittelt wird.
Im Einzelnen besteht die Vorlesung aus verschiedenen thematischen Kapiteln. Nach einer Einführung in die historische Entwicklung der Anatomie und die Gliederungs- und Orientierungsprinzipien des Körpers werden die allgemeine Embryologie, das Herz- Kreislaufsystem, das Lymphgefäßsystem, das Immunsystem, der Atmungsapparat, der Verdauungsapparat, das Urogenitalsystem, das Nervensystem sowie der passive- und der aktive Bewegungsapparat besprochen.
Bei der theoretischen Darstellung der einzelnen Organsysteme werden zunächst die allgemeinen anatomischen und mikroskopischen Grundlagen der Struktur und Funktion beschrieben ohne Berücksichtigung der Blut- und Nervenversorgung sowie der topografischen Aspekte. Im Anschluss daran werden Hinweise auf klinische Bezüge zur Pathologie und Pathogenese der besprochenen Organe gegeben.
- Lehrende/r: Birte Barbian
- Lehrende/r: Dogus Darici
- Lehrende/r: Elisabete dos Santos
- Lehrende/r: Rebeka Palicz
- Lehrende/r: Jochen Seebach