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In the course "Allgemeine BWL: Grundlagen und Perspektiven", students are provided with an overview of business administration and its most important areas of action, as well as answers to central questions in the discipline. Students develop an introductory understanding of key concepts, ways of thinking, and perspectives in business administration. They learn to analyze economic activity based on fundamental business principles, reflect on business administration as a scientific discipline, and acquire initial analytical and critical skills – including working with data, theories, and economic questions.
This lecture serves as organizational framework for the various lectures and exercises of the module. In this context, all dates and further organizational matters of the module are presented.
Im Rahmen der Veranstaltung „Allgemeine BWL: Grundlagen und Perspektiven” wird ein Überblick über die Betriebswirtschaftslehre und ihre wichtigsten Aktionsbereiche gegeben und Antworten auf für das Fach zentrale Fragen gegeben. Die Studierenden entwickeln ein einführendes Verständnis für zentrale Konzepte, Denkweisen und Perspektiven der Betriebswirtschaftslehre. Sie lernen, wirtschaftliches Handeln auf Basis betriebswirtschaftlicher Grundprinzipien zu analysieren, reflektieren die BWL als wissenschaftliche Disziplin und erwerben erste analytische sowie kritische Kompetenzen – dazu gehören unter anderem der Umgang mit Daten, Theorien und ökonomischen Fragestellungen.
Diese Vorlesung dient als organisatorische Klammer für die verschiedenen Vorlesungen und Übungen des Moduls. In diesem Rahmen werden alle Termine sowie organisatorische Fragen des Moduls vorgestellt.
- Lehrende/r: Philo Freiboth
- Lehrende/r: Thorsten Hennig-Thurau
- Lehrende/r: Konstantin Emanuel Müller
- Lehrende/r: Franziska Potrykus
- Lehrende/r: Sabine Joy Ihben-Bahl
- Lehrende/r: Traugott Roser
"Unter den vielen Wirklichkeiten gibt es eine, die sich als Wirklichkeit par excellence darstellt. Das ist die Wirklichkeit der Alltagswelt. [...] Die Wirklichkeit der Alltagswelt ist nicht nur voll Objektivationen, sie ist vielmehr nur wegen dieser Objektivationen wirklich." (Berger/Luckmann 2000, S. 24 und S. 37) Die Lektüre dieses wissenssoziologischen Klassikers bietet die Möglichkeit sowohl Grundfragen der soziologischen Theoriebildung, als auch soziologische Kernthemen wie die Frage nach der Möglichkeit sozialer Ordnung, die Verteilung des gesellschaftlichen Wissensvorrats, Sozialisationsprozesse und Geschlechterrollen und vieles andere mehr zu besprechen. Berger und Luckmann verwenden dabei viele konkrete, auch humorvolle (Schul-)Beispiele aus der Alltagswelt der 1960er Jahre, die das Verstehen der Theoretisierung sozialen Handelns und seiner Bedingungen sehr erleichtern. Viele Analysen aus dem Werk können sehr gut auf Analysen der Gegenwartsgesellschaft angewendet werden, zum Beispiel auf die Frage nach dem Konfliktpotential geschlechtersensibler Sprache oder den Veränderungen der Verteilung des gesellschaftlichen Wissensvorrats durch Digitalisierung. Insgesamt bietet das Studium des Werks einen kompakten Einstieg in die allgemeine Soziologie und in die Wissenssoziologie. Kompetenzerwerb: u.a. Fachwissenschaftliche Lesekompetenz und Abstraktionsvermögen; Kenntnis und Verwendung von Fachbegriffen; Wahrnehmung der Komplexität soziologischer Analyse; Analyse von soziologischen Argumentationsstrukturen
- Lehrende/r: Katrin Späte
- Lehrende/r: Yue Gao
In der Lehrveranstaltung wird ein Überblick der verschiedenen Bereiche der Wirtschaftspsychologie und verwandter psychologischer Bereiche betrachtet. Darüber hinaus werden als Schwerpunkt die psychologischen Hintergründe von Konsum, Konsumenten, Marketing, Markt und Werbung betrachtet.
- Lehrende/r: Marc Stallony
In der Lehrveranstaltung wird ein Überblick der verschiedenen Bereiche der Wirtschaftspsychologie und verwandter psychologischer Bereiche betrachtet. Darüber hinaus werden als Schwerpunkt die psychologischen Hintergründe von Personalführung, Personalauswahl und Personalentwicklung betrachtet.
- Lehrende/r: Marc Stallony
- Lehrende/r: Katrin Späte
- Lehrende/r: Katrin Späte
Die Übung führt in Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens und in den wissenschaftlichen Umgang mit Texten ein. Grundlage dafür sind neben einschlägigen Handbüchern, fachorientierte Übungen und Diskussionen. Berücksichtigt wird deutsche und englische Literatur. Die Lehrveranstaltung soll vor allem folgende Kompetenzen vermitteln:
- Orientierung im wissenschaftlichen Feld der Kultur- und Sozialanthropologie
- thematisch fokussiertes Recherchieren und Bibliographieren
- Suchen, Finden und Bewerten von facheinschlägigen Online-Ressourcen (Literatur, Institutionen, Mailinglisten)
- wissenschaftliches Zitieren und Paraphrasieren
- Präsentationstechniken
- Textlektüre und Textzusammenfassung
- Erörtern und Diskutieren wissenschaftlicher Literatur
- wissenschaftliches Schreiben
- Planung und Strukturierung von Hausarbeiten
- Lehrende/r: Maria Sigl
Ob in Podcasts, auf Social Media oder in politischen Anhörungen - Wissenschaftler*innen treten zunehmend öffentlich auf und übernehmen neue Rollen: Sie erklären komplexe Zusammenhänge, vertreten ihre Expertise in kontroversen Debatten oder wirken als Berater*innen in politischen Entscheidungsprozessen mit. Wissenschaft ist nicht mehr nur eine stille Produzentin von Wissen, sondern wird auch als aktive gesellschaftliche Akteurin sichtbar.
Im Seminar untersuchen wir, wie sich Wissenschaftler*innen in den öffentlichen Raum einbringen können - sei es als Kommunikator*innen in den Medien oder als Politikberater*innen in demokratischen Aushandlungsprozessen. Welche Chancen und Spannungen entstehen dabei? Welche Verantwortung geht mit Sichtbarkeit und Einfluss einher? Und wie verändern sich dabei auch die Erwartungen an wissenschaftliche Neutralität?
Gemeinsam analysieren wir Fallbeispiele, reflektieren theoretische Konzepte von Wissenschaftskommunikation und wissenschaftlicher Politikberatung und kommen mit Praktiker*innen aus beiden Feldern ins Gespräch.
Studienleistung: Aktive Teilnahme, Lektüre der Grundlagentexte, (Gruppen-)Referat, Pitch der Hausarbeitsidee, Vorbereitung eines Gastgesprächs in Gruppen
Prüfungsleistung: Hausarbeit
- Lehrende/r: Lena Zils
- Lehrende/r: Paul Justin Connor Smith
- Lehrende/r: Anoushiravan Zahedi
- Lehrende/r: Tina Rückriemen-Bez
„Wissen ist an fast jeder Interaktion zugleich als Voraussetzung, als thematischer Gegenstand sowie als Produkt des Miteinandersprechens beteiligt.” (Deppermann 2018: 104)
Das Master-Seminar wendet sich der Rolle von Wissen aus Sicht der Interaktionalen Linguistik zu. Es befasst sich mit sprachlichen Ressourcen, mit denen Sprecherinnen und Sprecher in mündlichen Interaktionen Wissen für sich (und andere) beanspruchen, mit denen sie anderen Beteiligten Wissen zuschreiben und mit denen sie epistemische Positionen zum Verhandlungsgegenstand machen. Sie erschließen zunächst grundlegende Prinzipien der „epistemic engine” (Heritage) sprachlicher Interaktion (Praktiken des Adressatenzuschnitts, sequenzielle Herstellung von common ground), bevor Sie anhand aktueller Forschungsarbeiten verschiedene sprachliche Ressourcen der epistemischen Positionierung untersuchen, darunter Modalpartikeln (ja und denn), question tags (ne und oder), Antwortpartikeln (eben), newsmarks (echt? wirklich?) und Erkenntnisprozessmarker (aha, ach so). In einem abschließenden Ausblick gehen wir auf die Rolle von Wissensaushandlungen in verschiedenen sprachlichen Handlungsfeldern ein (Lehr-Lern-Interaktion, medizinische Kommunikation).
- Lehrende/r: Katharina König
- Lehrende/r: Ingeborg Harmes
- Lehrende/r: Susanne Heinicke
- Lehrende/r: Dane-Vincent Schlünz
Zentrales Ziel des Seminars ist das Verfassen einer grammatiktheoretischen Hausarbeit zum Deutschen. Dafür bearbeiten die Studierenden in der ersten Semesterhälfte verschiedene Problemfälle der Wortartendefinition (z. B. was unterscheidet Adjektive von Adverbien? Welche Besonderheiten weist die deutsche Grammatik im Vergleich zu anderen Sprachen auf?). Die Studierenden problematisieren dabei Ihr Wissen aus der Grammatikübung. Im zweiten Teil des Semesters führen die Studierenden Vorarbeiten zu ihrem konkreten Hausarbeitsthema durch (u.A. durch das Erstellen einer ersten Literaturliste mit Feedback).
Students will learn how to write a first term paper analyzing German morphosyntax.
- Lehrende/r: David Benedikt Wirthmüller
Das Thema Wohnen wird heute häufig als "neue soziale Frage" tituliert! Das Seminar beschäftigt sich aus theoretischer und anwendungsorientierter Perspektive mit dem Wohnen, dem Wohnungsbau und der Wohnungspolitik als Herausforderungen für Kommunen in Deutschland (besonderer Fokus: NRW) in Vergangenheit und v.a. der Gegenwart.
Die regional differenzierten Auswirkungen des gesellschaftlichen und demographischen Wandels in Deutschland im Allgemeinen und NRW im Speziellen machen sich auch immer stärker auf dem Wohnungsmarkt bemerkbar. So kommt es insbesondere in den attraktiven urbanen Wachstumsräumen zu einer immer stärkeren Nachfrage auf dem Wohnungsmarkt, was zur Verknappung und Verteuerung von Wohnraum beiträgt – ein Prozess, von dem alle Bevölkerungsgruppen betroffen sind – also nicht nur die Wohnraumversorgung einkommensschwächerer Haushalte, die in Großstädten immer besonders fokussiert werden. Damit verknüpfte Herausforderungen wie Mietpreisentwicklung, Sozialer Wohnungsbau oder der Umgang mit Entwicklungen, wie dem Strukturwandel, der Klimakrise und der Baukrise werden im Seminar ebenso thematisiert wie die Entstehung neuer Stadtquartiere oder die instrumentelle Steuerung der Entwicklungen.
Aus anwendungsorientierter Perspektive erfolgt außerdem eine NRW-bezogene kritische Auseinandersetzung mit den Aufgaben der Wohnungsmarktbeobachtung und Wohnungsbedarfsprognosen und damit verbundenen Bevölkerungs- und Haushaltsentwicklung bzw. -vorausberechnungen, welche die Wohnungspolitik in NRW - kommunal und landesweit - beeinflussen.
Das Seminar wird im Dozententandem angeboten: Neben Dr. Christian Krajewski wird Dr. Alice Herlé (Abteilungsleiterin Handlungsfeld Wohnen der Stadt Mönchengladbach) an der Durchführung beteiligt sein und mit ihrer Rolle die Praxisperspektive stärken.
Das Seminar findet als Block-Kurs statt: am 14./15.11. (in Münster) sowie am 21. u. 22.11. November (als "mobiles Seminar" mit zusätzlichem Geländetag in Köln und Aachen, um konkrete Entwicklungen und Projekte vor Ort kennenzulernen)
- Lehrende/r: Christian Krajewski
- Lehrende/r: Sabine Frilling
- Lehrende/r: Sabine Frilling
„Was wir jetzt sehen – das ist Faschismus.“
Mit diesen Worten begründete der Philosoph Jason Stanley im März 2025 seinen Fortgang von der Universität Stanford. Seiner Auffassung nach positioniere sich die Universitätsführung nicht ausreichend gegenüber der US-amerikanischen Regierung unter Donald Trump. Während auch die bekannten Historikerïnnen Timothy Snyder und Marci Shore ihre Stellen an der Universität Yale aufgaben und nach Kanada zogen, spitzt sich die Lage an amerikanischen Universitäten weiter zu: Die Trump-Administration versucht mittels Stimmungsmache und unter Androhung finanzieller Kürzungen Einfluss auf die Lehrpläne und Einschreibungsverfahren zu nehmen. Am öffentlichkeitswirksamsten tritt diesen Bestrebungen aktuell Harvard-Präsident Alan Garber entgegen.
Ausgehend von diesen Beobachtungen werden wir uns in dem Seminar mit der Frage beschäftigen, welche Aufgaben wissenschaftlichen Institutionen angesichts der weltweiten Erstarkung des Autoritarismus zukommen (sollten). Dabei werden wir uns vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklungen sowohl mit klassischen als auch modernen Texten befassen.
Dieses Master-Seminar ist als Workshop konzipiert. Dies bedeutet, dass die Texte als Vorbereitung gemeinsamer Aufgaben und Diskussionen dienen. Daher wird erwartet, dass alle Teilnehmerïnnen sehr gut vorbereitet zur Blockwoche erscheinen: Dies umfasst neben der Vorbereitung der Texte auch eine genaue Auseinandersetzung mit den politischen Entwicklungen bis zu Beginn des Seminars und eine aktive Teilnahme an den zuvor gestarteten Learnweb-Diskussionen. Genaueres zum Seminar-Konzept besprechen wir an einem Vorbereitungstermin im November.
- Lehrende/r: Magnus Tappert
- Lehrende/r: Meike Kolb
Auf 35 Teilnehmer begrenzte Veranstaltung, Anmeldung erforderlich!
This seminar explores the transnational history of fascism’s obsession with youth. This class will introduce students to the methods of cultural as well as educational history. Beginning with earlier youth movements such as the Wandervogel or Scouting, this class will then turn to the origin of fascist youth movements in Italy and Germany during the 1920s and 1930s, examine their connections and differences, and then end with a discussion of what educating an entire generation for war meant. Most studies of fascist youth movements tend to focus on Germany exclusively and treat other countries as outliers or footnotes. This class will widen the scope beyond the Hitler Youth and examine, the Italian Opera Nazionale Balilla (ONB) and the Gioventù Italiana del Littorio (GIL), as well as organized youth movements beyond the German/Italian binary. This class will also introduce education majors to the use of primary sources and different depictions of fascist youth in popular culture.
This seminar will be conducted in English and all assignments are expected to be conducted in English. International students are especially welcome! This is a reading-intensive seminar and students will be expected to participate in class discussions
- Lehrende/r: Nicholas Johnson
- Lehrende/r: Christina de Buhr
- Lehrende/r: Christina de Buhr
- Lehrende/r: Meret König
- Lehrende/r: Meret König
- Lehrende/r: Julian Scharbert
- Lehrende/r: Julian Scharbert
- Lehrende/r: Franz Mönke
- Lehrende/r: Franz Mönke