Aufnahme in die Academia Europaea: Prof. Dr. Julia Metag wird für herausragende wissenschaftliche Leistungen geehrt

(30.07.2021) Prof. Dr. Julia Metag ist als neues Mitglied in die Section Film, Media and Visual Studies in die „Academia Europaea“ aufgenommen worden.

 Die Academia Europaea zeichnet mit der Mitgliedschaft Personen aus, die „nachhaltige akademische Exzellenz“ bewiesen haben. Die Akademie würdigt damit Julia Metags herausragenden wissenschaftlichen Leistungen in den Bereichen Wissenschaftskommunikation und Politische Kommunikation. Julia Metag setzt sich in ihren zahlreichen Forschungsprojekten mit der Wechselwirkung von öffentlicher Kommunikation und den gesellschaftlichen Handlungsfeldern Politik und Wissen-schaft auseinander und publiziert international hochrangig. Im Fokus ihrer Forschung steht, wie sich Bürger*innen über Wissenschaft informieren und welche Auswirkungen das Infor-mationsverhalten zu Einstellungen zu Wissenschaft und Forschung hat. 

Prof. Dr. Metag ist zudem Co-Leiterin des Wissenschaftsbarometers Schweiz sowie Mitglied der Expert*innengruppe „Communicating Sciences and Arts in Times of Digital Media“ der Akademien der Wissenschaften Schweiz. Darüber hinaus warb sie ein Projekt beim Schweizer Nationalfonds im Bereich der Politischen Kommunikation zum Thema "Analyse des Entstehens und der Folgen von Themenverdrossenheit: Eine longitudinale Multi-Methoden-Studie" ein. In der Section Film, Media and Visual Studies der Academia Europaea ist Prof. Dr. Metag zudem eines der jüngsten Mitglieder, die aufgrund der herausragenden wissenschaftlichen Leistungen aufgenommen wurden. 

Die Academia Europaea (AE)

Die 1988 gegründete Academia Europaea ist eine unabhängige und europäische Gesellschaft, deren Mitglieder aus den Natur-, Geistes- und Sozialwissenschaften rekrutiert werden. Gegenwärtig zählt die Academia Europaea rund 4.500 Mitglieder. Die Akademie verfolgt das Ziel europäische Forschung zur fördern, Regierungen und internationale Organisationen in wissenschaftlichen Belangen zu beraten, sowie interdisziplinäre und internationale Forschung voranzutreiben. 

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