Kerstin Dembsky, M.A.

Professur für Neuere und Neueste Geschichte unter besonderer Berücksichtigung der Geschichte des 19. Jahrhunderts

Domplatz 20-22, Raum 13
48143 Münster
T: +49 251 83-28307
kdembsky@uni-muenster.de

Sprechzeiten

nach Vereinbarung per E-Mail

  • Forschungsschwerpunkte

    • Antisemitismusforschung
    • Geschlechterforschung
    • Deutsch-jüdische Geschichte
    • Provenienzforschung
  • Vita

    Akademische Ausbildung

    Stipendium zur Entwicklung eines Promotionsprojekts des Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam
    -
    Zusatzzertifikat „Interdisziplinäre Geschlechterstudien“ an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Potsdam
    -
    Masterstudium der Zeitgeschichte an der Universität Potsdam
    Auslandsstudium an der Tel Aviv University, Israel
    -
    Bachelorstudium der Philosophie, Politikwissenschaft und Geschichte an der Freien Universität Berlin

    Beruflicher Werdegang

    seit
    Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur Neuere und Neueste Geschichte der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster
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    Wissenschaftliches Volontariat am Jüdischen Museum München
    Projektmitarbeit bei der RAA Potsdam, Demokratie und Integration Brandenburg e.V.: Moderation von Zeitzeugengesprächen
    -
    Wissenschaftliche Hilfskraft bei Prof. Dr. Martin Sabrow in der Direktion des Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam
    -
    Praktika in der SPIEGEL-Redaktionsvertretung in Nairobi und in der Redaktion der tageszeitung (taz) in Berlin sowie freie journalistische Tätigkeit
  • Lehre

  • Publikation

    • Dembsky Kerstin. . „„Äußerst kompliziertes Inventar“. Jüdische Ritualgegenstände im Museum für Franken von 1913 bis heute.“ In „Sieben Kisten mit jüdischem Material“ – Von Raub und Wiederentdeckung 1938 bis heute, herausgegeben von Jüdisches Museum München, Museum für Franken, 73-89. Leipzig: Hentrich & Hentrich Verlag.