Hanna Sauer
Data Quality ManagerinKatholisch-Theologische Fakultät
Digitalisierung Christlichen Kulturerbes im Bistum Münster
48143 Münster
h.sauer@uni-muenster.de
Bürozeit: montags
Studium
> 2016 – 2019 Studium der Kunstgeschichte (M.A.), Albert-Ludwigs-Universität, Freiburg im Breisgau
> 2014 – 2016 Zertifikatsstudiengang: Gender Studies / Frauen – und Geschlechterforschung, Cornelia-Goethe-Centrum der Goethe-Universität, Frankfurt am Main
> 2012 – 2016 Studium der Kunstgeschichte (B.A.), Goethe-Universität, Frankfurt am Main
Berufstätigkeit
> 2024 – 2026 Wiss. Referentin für Audience Development, Max Ernst Museum Brühl des LVR
> 01/2025 – 03/2025 Projektbezogene Mitarbeit an der Ausstellung Schöne neue Arbeitswelt. Traum und Trauma der Moderne, LVR-Landesmuseum Bonn
> 2022 – 2024 Wiss. Mitarbeiterin für Sammlung und Forschung, Museum Zentrum für verfolgte Künste, Solingen
> 2022 – 2024 NRW-Forschungsvolontärin im Förderprogramm Forschungsvolontariate Kunstmuseen NRW mit Schwerpunkt auf Sammlungsmanagement, Inventarisierung und Nachlasspflege, Museum Zentrum für verfolgte Künste, Solingen
> 2017 – 2024 Studentische / wissenschaftliche Hilfskraft: Corpus Vitrearum Medii Aevi der Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz; Arbeitsstelle: Freiburg im Breisgau
Publikationen
Im Antifaschismus geeint gegen den Judenhass? Die ASSO (1928-1933), die KPD und ihr Verhältnis zum Antisemitismus, in dem Sammelband: Antisemitismus und Kunst vor 1933, Nike Bätzner und Christina Brinkmann (Hgg.), München 2026
Katalogbeitrag Verheißung in dem Ausstellungskatalog: Schöne neue Arbeitswelt. Traum und Trauma der Moderne, Christoph Schmälzle und Thorsten Valk (Hgg.), München 2025
Mitherausgeberin des Ausstellungskataloges: Solingen'93. Unutturmayacağız! Niemals vergessen! Zum Gedenken an die Mordopfer des Brandanschlags, Solingen 2023
Katalogbeiträge zu Lea Grundig und Oscar Zügel in dem Begleitband: Der Angriff der Gegenwart auf die übrige Zeit. Künstlerische Zeugnisse von Krieg und Repression, Brücke Museum Berlin 2023
Vorträge
Im Antifaschismus geeint gegen den Judenhass? Die ASSO (1928-1933), die KPD und ihr Verhältnis zum Antisemitismus, auf der Tagung: Antisemitismus und Kunst vor 1933, Kunsthochschule Burg Giebichenstein Halle an der Saale, 2024
Tossa, Babel de les Arts - Tossa de Mar als Treffpunkt exilierter Künstler:innen zwischen 1933 und 1939, Studienfahrt der Gesellschaft für Exilforschung, AG Frauen im Exil, 2022
Co-Vortrag: Vom Privaten ins Öffentliche. Drei Praxisberichte aus dem musealen Umgang mit Kunstnachlässen, Heinrich Heine Universität, Düsseldorf, 2021