
Theofete mit vielen Gästen und guter Stimmung
Mehr als 200 Studierende, Mitarbeitende, Lehrende und Gäste haben vergangene Woche eine tolle Theofete gefeiert. An der Johannisstraße gab es Grillgut, Getränke und viel Gelegenheit zum Austausch. Beim großen „TheoPong-Turnier“ traten zwölf Teams gegeneinander an.

Mit einem Augenzwinkern wurde das von der Fachschaft organisierte Sommerfest am 10. Juni als die „nun hoffentlich wirklich letzte Theofete an der Johannisstraße“ angekündigt. Ursprünglich hätte die Veranstaltung in diesem Jahr bereits auf dem Campus der Theologien und der Religionswissenschaft stattfinden sollen – doch der Umzug der Fakultät lässt noch etwas auf sich warten.
Um 19 Uhr eröffnete Dekan Prof. Dr. Dyma den Abend. Dabei griff auch er die Verzögerung des Umzugs auf und präsentierte eine ebenso schlüssige wie humorvolle Erklärung dafür, warum die Theofete im vergangenen Jahr noch nicht die letzte am bisherigen Standort gewesen sein konnte: Da Oliver Dyma die Fete 2025 aufgrund einer Verhinderung nicht selbst habe eröffnen können, habe es zwangsläufig noch eine weitere Theofete an der Johannisstraße gebraucht.

Während es beim Aufbau noch regnete, blieb das Wetter im weiteren Verlauf des Abends glücklicherweise trocken. So konnten mehr als 200 Studierende, Mitarbeitende, Lehrende und Gäste gemeinsam feiern. Ein Highlight des Abends war das TheoPong-Turnier, bei dem zwölf Teams gegeneinander antraten. Bei diesem Geschicklichkeitsspiel müssen Tischtennisbälle gekonnt in Becher geworfen werden.
Bei der anschließenden Siegerehrung nutzte die Fachschaft die Gelegenheit für eine besondere Ankündigung: 2027 wird der Theocup – das Fußballturnier der theologischen Standorte im deutschsprachigen Raum – in Münster ausgetragen.
Wie in jedem Jahr bot die Theofete zahlreiche Möglichkeiten für Begegnungen und Gespräche jenseits von Seminaren und Hörsälen. Bei Essen, Getränken und Musik kamen Studierende aller Semester, Mitarbeitende sowie Ehemalige miteinander ins Gespräch und ließen den Sommerabend in entspannter Atmosphäre ausklingen. Die hohe Beteiligung und die gute Stimmung machten diese Theofete zu einer ganz besonderen.
Text und Fotos: Celine Holz

