Die Universität Münster richtet am 09. Februar 2026 ab 13 Uhr die ENTRANCE-Regionaltagung "International Collaboration in Times of Conflict" aus. Im Fokus steht die Handlungssicherheit in internationalen wissenschaftlichen Kooperationen, insbesondere mit Blick auf China und die möglichen Auswirkungen auf die Zusammenarbeit mit weiteren Ländern wie den USA. Alle Interessierten sind herzlich willkommen. Die Veranstaltungssprache ist Deutsch, Diskussionsbeiträge auf Englisch sind ebenfalls möglich. Um Anmeldung wird gebeten, die Teilnahme ohne Anmeldung ist aber auch möglich: https://indico.uni-muenster.de/event/3918/.
Das Centre for Empire Studies lädt vom 09. bis zum 10. Februar 2026 zum Workshop mit dem Thema "Imperial Frontiers – Local and Global Entanglements" ein.
In der Reihe "Kooperation im Fokus" geht es dieses Mal um die wissenschaftliche Zusammenarbeit mit Partneruniversitäten in der Türkei. Jun.-Prof. Dr. Philip Bockholt (Institut für Arabistik und Islamwissenschaft) spricht über internationale Kooperationen in der historischen Forschung, über Übersetzungsprozesse im osmanischen Kontext sowie über die Bedeutung persönlicher Begegnungen für nachhaltigen wissenschaftlichen Austausch.
Die internationale Konferenz "Intercultural Knowledge Transfer in (Transregional) Asian Religious Contexts" fand vom 13. bis 15. November 2025 erfolgreich statt. Von den 51 Teilnehmern hielten 34 Vorträge zu themenbezogenen Fragen, die die weiten Kulturräume Indiens, Persiens, Süd- und Südostasiens sowie deren Schnittstellen abdeckten. Drei herausragende Keynotes wurden von PD Dr. Thoralf Klein, Prof. em. Cho Kwang und Prof. Dr. Fabrizio Speziale gehalten. Die Veranstaltung wurde vom Institut für Sinologie und Ostasienwissenschaft und dem Institut für Missionswissenschaft und außereuropäische Theologien in Zusammenarbeit mit dem Exzellenzcluster "Religion und Politik" und dem Asienzentrum organisiert.
Im neuen Beitrag der Rubrik "Kooperation im Fokus" geht es nach Osttimor. Im Gespräch mit Prof. Dr. Thomas Stodulka (Institut für Sozial- und Kulturanthropologie) geht es um die Zusammenarbeit mit der Graswurzelorganisation Permatil - ein internationales Netzwerk, das ökologische Bildung, nachhaltige Landwirtschaft und soziale Gerechtigkeit verbindet.
In der Rubrik "Kooperation im Fokus" wird heute eine der zentralen Partnerschaften des Instituts für Sinologie und Ostasienkunde vorgestellt: die Zusammenarbeit mit der National Taiwan Normal University (NTNU) in Taibei. Die NTNU zählt zu den renommiertesten Universitäten Taiwans – insbesondere das Mandarin Training Center zieht jedes Jahr über 1.700 internationale Studierende an und gilt weltweit als eine der besten Adressen für Chinesischlernende.
Zum Start der Reihe "Kooperation im Fokus" stellen wir das deutsch-japanische Forschungsnetzwerk RE-CARE vor, das die Rolle von Technologie in Krisen erforscht und sich disziplin- sowie kulturübergreifend mit der Stärkung gesellschaftlicher Resilienz befasst.