Herzlich willkommen am Asienzentrum der Universität Münster

Das Asienzentrum ist am Fachbereich 09 Philologie der Universität Münster angesiedelt und wurde im Jahr 2024 gegründet. Es hat das Ziel, Wissenschaftler*innen, Studierende und Mitarbeiter*innen der Universität Münster, die sich für Asien interessieren, über Asien forschen oder aus Asien kommen, miteinander zu vernetzen und weitgestreute Interessen und Kompetenzen zu bündeln, um Synergien nutzbar zu machen. Dies geschieht vor allem in den Bereichen Forschung und Studium. [mehr]

Akademische Kooperationen mit der VR China

Globus auf einem Buch
© Uni MS - Jan Lehmann

Weil akademische Kooperationen mit China jüngst zur Herausforderung geworden sind und viele Fragen aufwerfen, die derzeit oft nicht oder noch nicht beantwortet werden können, haben wir eine Sammlung von Handlungsempfehlungen und Informationen zusammengestellt, die Sie unterstützen soll. [mehr]

Aktuelles

| Kooperation im Fokus
© Internationales, Germanistisches Institut

Das Deutsch-Usbekische Hochschulnetzwerk (Münster-Usbekistan)

Kooperation im Fokus

Der neue Beitrag der Reihe "Kooperation im Fokus" widmet sich der Kooperation der Germanistik mit Partneruniversitäten in Usbekistan, die seit über 15 Jahren besteht und inzwischen ein breites Netzwerk in Zentralasien umfasst. Im Interview spricht Albina Haas über regionale Vernetzung, Nachwuchsförderung, Austauschformate für Studierende im Bereich Deutsch als Fremdsprache und die Weiterentwicklung gemeinsamer digitaler Lehr- und Publikationsstrukturen.

| Kooperation im Fokus
© Dr. Philip Bockholt

Kooperative Forschung zu Übersetzungsprozessen im osmanisch-türkischen Raum

Kooperation im Fokus

In der Reihe "Kooperation im Fokus" geht es dieses Mal um die wissenschaftliche Zusammenarbeit mit Partneruniversitäten in der Türkei. Jun.-Prof. Dr. Philip Bockholt (Institut für Arabistik und Islamwissenschaft) spricht über internationale Kooperationen in der historischen Forschung, über Übersetzungsprozesse im osmanischen Kontext sowie über die Bedeutung persönlicher Begegnungen für nachhaltigen wissenschaftlichen Austausch.