„Eine neue Prägung“

Neuer Sammelband über die Innovationspotentiale antiker Münzen

Eine neue Prägung, Cover
Eine neue Prägung, Cover
© Harrassowitz Verlag

Mit dem Innovationspotential von Münzen in der griechisch-römischen Antike befasst sich der jüngst erschienene Band „Eine neue Prägung“ aus dem Exzellenzcluster, den die Archäologin Dr. Katharina Martin und der Althistoriker Dr. Benedikt Eckhardt herausgegeben haben. Der Band beleuchtet Zusammenhänge zwischen der Münzprägung und Veränderungen in der Gesellschaft. Aus verschiedenen Perspektiven und anhand von Fallbeispielen zeigen die Autoren, wie Münzen in der Antike als Medium von Innovationen dienten, neue gesellschaftliche Praktiken hervorriefen und sich auch auf außerökonomische Felder auswirkten.

Weitere Informationen zum Sammelband sowie das Inhaltsverzeichnis finden sich hier. Der Band geht zurück auf den Workshop „‚Κόμμα καινόν‘ (‚Neue Prägung‘). Innovationspotential von Münzen in der griechisch-römischen Antike“, den die beiden Wissenschaftler im Sommersemester 2014 am Exzellenzcluster veranstalteten. (exc/ill/vvm)

Hinweis: Eckhardt, Benedikt/ Martin, Katharina (Hgg.): Eine neue Prägung. Innovationspotentiale von Münzen in der griechisch-römischen Antike (Philippika, Altertumswissenschaftliche Abhandlungen, Bd. 102), Wiesbaden: Harrassowitz Verlag 2016, VII + 220 Seiten, 85 Abb., 4 Tabellen, ISBN: 978-3-447-10705-1, 58,00 Euro.