„Gerechter Krieg: Ein Gespenst mit Tradition?“

Jurist Prof. Dr. Fabian Wittreck spricht im Münsteraner Schloss

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Prof. Dr. Fabian Wittreck

Über den „Gerechten Krieg: Ein Gespenst mit Tradition? Eine rechtsphilosophische Spurensuche“ spricht Jurist Prof. Dr. Fabian Wittreck am Donnerstag, 12. Mai, im Münsteraner Schloss (Schlossplatz 2). Der öffentliche Vortrag findet um 18.15 Uhr im Hörsaal S1 statt. Neben Prof. Wittreck ist an diesem Abend auch der Historiker Prof. Dr. Franz-Josef Jakobi als Referent dabei. Der ehemalige Leiter des Stadtarchivs Münster erläutert die „Bedeutung des Westfälischen Friedens“. Die Vorträge sind Teil einer Reihe im Vorfeld des 1. Münsterschen Kongresses zur Humanitären Hilfe. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Der Kongress am 20. Mai und die Vortragsreihe beschäftigen sich aus verschiedenen Perspektiven mit der umstrittenen und komplexen Frage, ob sich die internationale Staatengemeinschaft in die inneren Angelegenheiten souveräner Staaten einmischen darf. Der Exzellenzcluster kooperiert mit der Stadt Münster und der Fachhochschule regelmäßig in einer „Allianz für Wissenschaft“. Der Kongress ist eine Initiative dieser Kooperation. Der Referent Prof. Dr. Fabian Wittreck leitet am Exzellenzcluster das Forschungsprojekt C4 „Geistliche Gerichtsbarkeit religiöser Minderheiten – Integrations- oder Segregationsfaktor“. (bhe)


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