„Republik im Experiment“
Historikerin Christina Schröer erhält „Poertgen-Herder-Dissertationspreis“

Christina Schröer hat den „Poertgen-Herder-Dissertationspreis“ erhalten.
Christina Schröer, Historikerin am Exzellenzcluster, hat für ihre Doktorarbeit „Republik im Experiment. Symbolische Politik zwischen Ordnungsideal und Konflikterfahrung, Frankreich 1792-1799“ den „Poertgen-Herder-Dissertationspreis“ erhalten. Die mit 2.000 Euro dotierte Auszeichnung wurde in diesem Jahr erstmals von der Philosophischen Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) für herausragende Leistungen in den Geisteswissenschaften verliehen.
Schröer ist seit 2009 im Cluster-Projekt B6 „Politische Religion, Utopie und Gewalt im 19. und 20. Jahrhundert“ unter der Leitung von Prof. Dr. Hans-Ulrich Thamer tätig. Ihre Schwerpunkte sind die Kulturgeschichte des Politischen im Zeitalter der Französischen Revolution (1789-1848), deutsche und französische Geschichte im 19. und 20. Jahrhundert, politische Ikonographie und historische Bildforschung sowie Geschichtskultur und Geschichtspolitik am Beispiel historischer Museen und Ausstellungen. (log)
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