Hitler und die Deutschen

Münsteraner Historiker leitet Symposium am Deutschen Historischen Museum Berlin

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Eingang des Deutschen Historischen Museums Berlin

Foto: Manfred Brueckels/Wikipedia

Mit dem Thema „Hitler und die Deutschen“ beschäftigt sich ein Symposium am Deutschen Historischen Museum Berlin (DHM), das Neuzeithistoriker Prof. Dr. Hans-Ulrich Thamer der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) leitet. Thamer, der am Exzellenzcluster „Religion und Politik“ zu politischer Religion, Utopie und Gewalt im 19. und 20. Jahrhundert forscht, zieht darin gemeinsam mit Wissenschaftlern aus Deutschland, Österreich und Großbritannien eine Bilanz über die neuesten Forschungsentwicklungen zur Geschichte des Nationalsozialismus.

Wie war Hitlers Machtergreifung möglich, und woher kam trotz der schrecklichen Verbrechen des Regimes die wachsende Zustimmung in der deutschen Bevölkerung? Das sind die Leitfragen, mit denen sich die Experten vom 26. bis 28. November im Zeughauskino des DHM auseinandersetzen. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Exzellenzcluster „Religion und Politik“ statt und wird von der Fritz Thyssen Stiftung gefördert. Der wissenschaftliche Austausch soll die gleichnamige Ausstellung vorbereiten, die Ende September 2010 im Deutschen Historischen Museum eröffnet wird.

Da die Anzahl der Sitzplätze begrenzt ist, bittet das Deutsche Historische Museum Berlin um eine Anmeldung zum Symposium bis zum 19. November 2009. Ansprechpartner ist das Tagungsbüro unter Telefon 030-20 30 41 51, Fax 030-20 30 41 52 und tagungsbuero@dhm.de. (log)


„Hitler und die Deutschen. Volksgemeinschaft und Verbrechen“ auf den Seiten des Deutschen Historischen Museums

 Prof. Dr. Hans-Ulrich Thamer auf den Seiten der WWU


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