Die Entstehung des Batterieforschungszentrums

Fotos

Die Modulbauweise ermöglichte die schnelle Umsetzung des Projektes
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  • Nach knapp zwölf Monaten waren die MEET-Arkaden einzugsbereit
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  • Die Module besaßen bei Anlieferung bereits die Labor-Grundausstattung
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  • Rektorin Prof. Dr. Ursula Nelles (2.v.r.) begutachtet die Baustelle
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  • Aus insgesamt 58 Modulen bestehen die MEET-Arkaden
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Mitte 2008 entstanden die ersten Konzeptskizzen für das MEET Batterieforschungszentrum  auf dem Papier. Anfang 2009 kam es zur konkreten Planung. Im September des gleichen Jahres fiel unter dem Motto "Ready to MEET" der offizielle Startschuss. Nur wenige Monate später - im Februar 2010 - folgte die Auftragsvergabe für den Bau des MEET-Zentrums. Ein weiteres Jahr später - im Februar 2011 - stand bereits der Einzug an. Die schnelle Realisierung machte eine modulare Bauweise möglich - eine moderne Technik für hochinstallierte Laborgebäude.

Die einzelnen Module wurden in Hallen vorgefertigt - inklusive Tapeten an den Wänden, Lampen an der Decke und der nötigen Labor-Grundausstattung wie Gasanschlüsse oder Abzüge. Nach dem Transport nach Münster wurden die insgesamt 58 fertig installierten Einheiten innerhalb von zwei Wochen zusammengebaut.

Das Forschungszentrum umfasst auf drei Etagen eine Brutto-Grundfläche von 4.500 Quadratmetern. Das entspricht einer Nutzfläche von rund 2.500 Quadratmetern auf denen geforscht und experimentiert, gelernt und gelehrt werden kann.