Lars-ole Mu _ller

Wissenschaftlicher
Mitarbeiter

Lars-Ole Müller M. A.

Institut für Kommunikationswissenschaft
Raum: E 222a
Bispinghof 9-14
D-48143 Münster

Tel.: +49 251-83-21273

Sprechstunde im WS 17/18:

Do, 10.30 – 12.00 Uhr und nach Vereinbarung per Mail

  • Forschungsschwerpunkte

    • Politische Kommunikation 
    • Digitale Öffentlichkeit
    • Quantitative Inhaltsanalyse
  • Kurzvita

    Studium der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft und Politikwissenschaft an der Freien Universität Berlin und der University of Helsinki, Abschluss (Master Medien und Politische Kommunikation am Institut für Publizistik und Kommunikationswissenschaft der FU Berlin) mit einer empirischen Arbeit zum Thema „Die Identifikation von Medien-Frames aus Frameelementen am Beispiel der Presseberichterstattung zum Thema Lebensmittelsicherheit in Deutschland. Ein empirischer Methodenvergleich von Cluster- und Faktorenanalyse zur Bestimmung der Frames“. Seit 2012-2015 Studentische Hilfskraft an der Arbeitsstelle Kommunikationstheorie und Medienwirkungsforschung der FU Berlin, Okt. 2016-Aug. 2017 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Arbeitsstelle Kommunikationstheorie und Medienwirkungsforschung (Prof. Dr. Barbara Pfetsch), unter anderem im vom Kanzleramt beauftragten Drittmittelprojekt „Wissenschaftliche Auswertung des Bürgerdialoges – Gut leben in Deutschland“, Seit Okt. 2016 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am IfK Münster im Team von Prof. Dr. Thorsten Quandt.

  • Lehrveranstaltungen

    • WS 2017/18: Öffentlichkeitsplattform Social Feed: Welche Inhalte, News und Diskussionen finden sich auf Facebook, Twitter und Co.? (Seminar, B.A.)
    • SS 2017: Aufgewachsen vor Flatscreen und Smartphone: Die Kultivierungstheorie online und offline (Seminar, B.A.)
    • WS 2016/17: Medienwirkungen im Kontext von Politikern und Produkten: Effekte der aktuellen Berichterstattung auf das Publikum (Seminar, B.A.)
    • SS 2016: Einführung in die empirische Kommunikationsforschung (Seminar, B.A.)

  • Abgeschlossene Forschungsprojekte

    Wissenschaftliche Auswertung des Bürgerdialoges der Bundesregierung "Gut leben in Deutschland - was uns wichtig ist" – Auftragsforschung für das Bundeskanzleramt (2015 – 2016)

    Im Rahmen der Regierungsstrategie „Gut leben in Deutschland – was uns wichtig ist“ fanden im Jahr 2015 mehr als 200 Diskussionsveranstaltungen statt. Darüber hinaus konnten Bürger und Bürgerinnen ihre Vorstellungen von Lebensqualität über ein Onlineportal mitteilen oder eine Postkarte schicken. Bei der wissenschaftlichen Auswertung der rund 200 Veranstaltungsprotokolle, 2.500 Online-Antworten und 4.500 Postkarten arbeitete ein Team der FU Berlin unter der Leitung von Prof. Dr. Barbara Pfetsch und Dr. Annie Waldherr eng mit der Firma CID GmbH zusammen. Mitarbeitende waren Peter Miltner, Sophia Ostner, Lars-Ole Müller und Daniela Stoltenberg. Die Auswertung umfasste qualitative sowie quantitative Inhaltsanalysen unter Einsatz der Text-Mining-Software Topic Analyst der CID GmbH. Die Ergebnisse wurden in einem wissenschaftlichen Auswertungsbericht dokumentiert und sind in den Bericht der Bundesregierung (2016) über die Lebensqualität in Deutschland eingeflossen.

    Links:

  • Publikationen

  • Vorträge

    • Stoltenberg, Daniela; Müller, Lars-Ole (): "Kennt Regionaljournalismus Grenzen? Räumliche Verortung der Follower regionaler Zeitungen auf Twitter". Jahrestagung der DGPuk-Fachgruppe Digitale Kommunikation, Hochschule Macromedia, Stuttgart, Deutschland, .