Doreen Adolph

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Dr. Jörg-Uwe Nieland

Institut für Kommunikationswissenschaft
Raum: E225

Bispinghof 9-14
D-48143 Münster

Tel.: +49 251 83-24278
Joerg-uwe.nieland@uni-muenster.de

Sprechstunden

Nach Vereinbarung

  • Forschungsschwerpunkte

    • Medialisierung und Mediatisierung
    • Sportkommunikation und Sportpolitik
    • Politische Kommunikation
    • Medienpolitik und Medienstrukturen
    • Medienentwicklung,
    • Populärkultur (u.a. Fanforschung).  
  • Kurzvita

    NIELAND, Jörg-Uwe (1965), Dr. phil., Studium der Politikwissenschaft (mit den Nebenfächern Geschichtswissenschaft, Philosophie und Sportwissenschaft) an der Universitäten Duisburg, Bochum und Berlin; Abschluss der Promotion 2006 (Universität Duisburg-Essen); seit 2017 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Westfälischen-Wilhelms Universität Münster, Institut für Kommunikations-wissenschaft; seit 2016 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Siegen (seit 2017 assoziiertes Mitglied im Teilprojekt B07 „Medienpraktiken und  Urheberreicht“ im SFB „Medien der Kooperation“); 2009 bis 2016 Mitarbeiter am Institut für Kommunikations- und Medienforschung, ab 2016 assoziierter Mitarbeiter am Institut für Europäische Sportentwicklung und Freizeitforschung an der Deutschen Sporthochschule Köln; außerdem Projektmitarbeiter an der Universität Duisburg-Essen am Institut für Politikwissenschaft.

    Seit 2014 Sprecher bzw. stell. Sprecher der Ad-hoc-Gruppe „Mediensport und Sportkommunikation“ in der DGPuK; Vorstandsmitglied der Initiative Nachrichtenaufklärung e.V.

  • Publikationen (Auswahl)

    Monographien und Sammelbände (Auswahl)

    • Ihle, H.; Meyen, M.; Mittag, J. & Nieland, J.-U.  (Hrsg.) (2017), Globales Mega-Event und nationaler Konfliktherd. Die Fußball-WM 2014 in Medien und Politik. Wiesbaden: Springer VS..
    • Haarkötter, H. & Nieland, J.-U. (Hrsg.) (2017). Nachrichten und Aufklärung. Medien- und Journalismuskritik heute: 20 Jahre Initiative Nachrichtenaufklärung. Wiesbaden: Springer VS.
    • Nieland, J.-U. & Schürmann, V. & Mittag, J. & Stibbe, G. & Haut, J.  (Hrsg.) (2016). Bewegungskulturen im Wandel. Der Sport der Medialen Moderne – gesellschaftstheoretische Verortungen. Bielefeld: Transcript.
    • Nieland, J.-U. & Schaaf,  D. (Hrsg.) (2011). Die Sexualisierung des Sports in den Medien. Köln: H. von Halem.
    • Nieland, J.-U. (2009). Pop und Politik. Politische Popkultur und Kulturpolitik in der Mediengesellschaft. Köln: H. von Halem.
    • Nieland, J.-U. & Kamps, K. (Hrsg.) (2006). Regieren und Kommunikation. Meinungsbildung, Entscheidungsfindung und gouvernementales Kommunikationsmanagement. Köln: H. von Halem.
    • Hallenberger, G. & Nieland, J.-U. (Hrsg.) (2005) Neue Kritik der Medienkritik. Werkanalyse, Nutzerservice, Sales Promotion oder Kulturkritik? Köln: Herbert von Halem.

     

    Aufsätze (Auswahl)

    • Nieland, J.-U. (2017) Kritik und Selbstpräsentation im Social Media Sport – neue Interaktionsmodi für arabische Sportlerinnen. C. Grimmer (Hrsg.): Der Einsatz Sozialer Medien im Sport. Wiesbaden: Springer VS, S. 157-177.
    • Nieland, J.-U. (2016). Ethik in der Sportkommunikation. Eine Problematisierung, in: Communicatio Socialis, 49. Jg. 2016, H.2, S. 153-164.
    • Mittag, J. & Nieland, J.-U. (2016). Das Ende der Lizenz zum Machterhalt? Das System FIFA und die Grenzen von Opposition und Protest in internationalen Sportorganisationen, in: Zeitschrift für Politikwissenschaft, October 2016, Volume 26, Supplement 2, S. 197-216 (online first: 09/2016).
    • Nieland, J.-U. (2015). Sportlerinnen unter Sexualisierungsdruck – Beobachtungen zu den Pornokarrieren von zwei Ex-Athletinnen, in: Aigner, J.; Hug, T.; Schuegraf, M. & Tillmann, A. (Hrsg.). Medialisierung und Sexualisierung. Vom Umgang mit Körperlichkeit und Verkörperungsprozessen im Zuge der Digitalisierung. Wiesbaden: Springer VS, S. 231-255.
    • Nieland, J.-U. (2012). Politikvermittlung im Kinderkanal und in deutschen Daily Soaps, in: Dörner, A. & Vogt, L. (Hrsg.). Unterhaltungskultur als politische Kultur. Politikvermittlung in populären Medienformaten. Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung, S. 50- 64.
    • Nieland, J.-U. (2011). Gute Unterhaltung? Vom Ringen mit den Daily Soaps, in: Hallenberger, G. (Hrsg.). Gute Unterhaltung ?! Qualität und Qualitäten der Fernsehunterhaltung. Konstanz: UVK, S. 157-166. 
    • Nieland, J.-U. (2010). „Unterhaltend, nicht repräsentativ“ – die Bundestagswahl 2009 als Politshow auf Pro7, in: Holtz-Bacha, C (Hrsg.): Die Massenmedien im Wahlkampf 2009. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, S. 258-282.
    • Nieland, J.-U. (2010). Mind the gap! Popmusik und Politik(-wissenschaft), in: Göttlich, U.; Albrecht, C. & Gebhardt, W.  (Hrsg.), Populäre Kultur als repräsentative Kultur. Die Herausforderungen der Cultural Studies. Köln: Herbert von Halem (2. aktualisierte und erweiterte Auflage), S. 352-369.
    • Nieland, J.-U. (2008). Europa braucht Kultur – braucht die Kultur Europa? Beobachtungen und Anmerkungen zur medialen Wahrnehmung des Kulturhauptstadtjahrs 2007 der Großregion Luxemburg, in: Mittag, J. & Tenfelde, K.  (Hrsg.). Europäische Kulturhauptstädte. Essen: Klartext Verlag, S. 167-190.
    • Mikos, L.; Döveling, K. & Nieland, J.-U. (2007). Lothar Mikos und Katrin Döveling: Einleitung: Orientierungsangebote im Spannungsfeld von Normen und Leistung, in: Mikos, L.; Döveling, K. & Nieland, J.-U. (Hrsg.). Im Namen des Fernsehvolkes. Neue Formate für Orientierung und Bewertung. Konstanz: UVK, S. 7-18.