Wissenschaft ohne Grenzen – Brasilianische Übergangsregierung will das Programm weiter führen

Das brasilianische Stipendienprogramm “Wissenschaft ohne Grenzen” (CsF) unterstützt seit 2012 den Studiums- bzw. Forschungsaufenthalt von 67 Studierenden aus brasilianischen Universitäten an der WWU, darunter achtzehn Promovierende. Weiterlesen...


Haager Apostille – neue Regelung für die Legalisierung von deutschen Dokumenten

Ab dem 14. August 2016 gilt für Deutschland und Brasilien die sogenannte “Hager Apostille Konvention”. Dadurch ist die Legalisierung von deutschen Dokumenten,  wie z. B. Universitätsurkunden und -zertifikate durch die brasilianischen Konsulardienste nicht mehr notwendig. Die deutschen Dokumente angehängt mit der Haager Apostille werden ohne weiteres in Brasilien akzeptiert. In Münster wird der Antrag an die Bezirksregierung, Domplatz 1-3 48143 Münster, gestellt. Verantwortliche Personen sind dort Frau Angelika Mapapa und Frau Ulrike Göcke. Vorher müssen die Dokumente allerdings vom Herrn Uwe Goldstein oder Herrn Olaf Rehwinkel im Studierendensekretariat, Schlossplatz 2 Raum 64 oder 65, unterschrieben werden. Für mehr Information:

http://www.bezreg-muenster.nrw.de/de/ordnung_und_sicherheit/apostillen_und_beglaubigungen/index.html
http://frankfurt.itamaraty.gov.br/pt-br/legalizacoes_e_autenticacoes.xml



Abilio Ii
© Gräwe

Alumnus der WWU ist neuer CAPES-Präsident 

 Seit dem 10.06.2016 ist Prof. Abílio Baeta Neves neuer Präsident der brasilianischen Organisation zur Forschungsförderung CAPES. Somit übernimmt er zum zweiten Mal dieses bedeutende Amt in der brasilianischen Wissenschafts-landschaft, welches er schon zwischen 1995 und 2003 innehatte. In Brasilien nimmt CAPES unter anderem ähnliche Aufgaben wie der Deutsche Akademische Austausch-Dienst in Deutschland wahr.