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Herzlich willkommen bei der

Forschungsstelle Asia Minor

Die Forschungsstelle Asia Minor im Seminar für Alte Geschichte/Institut für Epigraphik an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster hat ihren Schwerpunkt in der Religions- und Kulturgeschichte des antiken Kleinasiens. Auf diesen Seiten finden Sie Informationen zu der Forschungsstelle und ihren verschiedenen Projekte bzw. Tätigkeitsfeldern. Bei Fragen zu den einzelnen Projekten, finden Sie eine Liste aller Ansprechpartner hier.

Workshop "Religious Change in Central- and South-East Anatolia"

Der Workshop “Religious Change in Central- and South-East Anatolia” dient als Vorbereitung zur Gründung eines Internationalen Kollegs, das in Istanbul angesiedelt und dem Thema “Circulation, Adaption, and Invention: Religious Change in Anatolia at the Intersection of Continents and Cultures” gewidmet sein soll. Er findet unter der Beteiligung u.a. der Forschungsstelle Asia Minor statt. Dabei werden im Workshop die Entstehung und Entwicklung von Religion in diesen beiden Regionen als auch die wichtigen lokalen Sakralstätten fokussiert. Darüber hinaus werden auch Schlüsselfragen des Forschungskonzepts diskutiert – z.B. zu den Themen „Umwelt und Religion“, „Herrschaft und Religion“, „Verbindungen und Interaktionen“ – die in Hinblick auf die zukünftige Forschung zur Religionsgeschichte Anatoliens relevant erscheinen und einen Bezug auf die gegenwärtige soziale und religiöse Situation ermöglichen. Es werden u.a. Margherita Facella zu "Religious Policy and Political Survival in Hellenistic and Roman Commagene" sowie Michael Blömer zu "The Religious Life in Southeast Antaloia in the Roman Period" sprechen.

Der Workshop ist kostenlos. Verbindliche Anmeldung bis zum 22. Mai 2016 unter ceres-coordination-office@rub.de.
Weitere Informationen finden Sie hier

Band 78 der Asia Minor Studien erschienen

Band 78 der Asia Minor Studien stellt die neuen Forschungsergebnisse zu Assos zusammen, die im Rahmen eines internationalen Kolloquiums an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus vorgestellt wurden. Seit 2007 werden im Stadtgebiet, auf der Akropolis und an den Befestigungen systematische Untersuchungen zur Stadtstruktur von der archaischen bis in byzantinische Zeit durchgeführt .

Friedrich Karl Dörner-Förderung für Nachwuchswissenschaftler

Der Historisch-Archäologische Freundeskreis unterstützt Nachwuchswissenschaftler mit der Friedrich Karl Dörner-Förderung für Nachwuchswissenschaftler finanziell bei Abschlussarbeiten oder anderen wissenschaftlichen Projekten, die sich mit kulturellen, politischen und/oder religiösen Entwicklungen in der Türkei vom Altertum bis Neuzeit befassen. Die Förderung von ca. 500€ wird an bis zu 4 fortgeschrittene Studenten ausgeschüttet. Bewerbungsfrist ist der 31.05.2016.

Die Rahmenbedingungen und alle Informationen zur Bewerbung findet ihr auf der Facebook-Seite des Freundeskreises