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Herzlich willkommen bei der

Forschungsstelle Asia Minor

Die Forschungsstelle Asia Minor im Seminar für Alte Geschichte/Institut für Epigraphik an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster hat ihren Schwerpunkt in der Religions- und Kulturgeschichte des antiken Kleinasiens. Auf diesen Seiten finden Sie Informationen zu der Forschungsstelle und ihren verschiedenen Projekte bzw. Tätigkeitsfeldern. Bei Fragen zu den einzelnen Projekten, finden Sie eine Liste aller Ansprechpartner hier.

Einladung zu einer Reise nach Griechenland von der musisch-kulturellen Begegnungsstätte Hellenikon Idyllion

"Οὐ γὰρ ὡς ἀγγεῖον ὁ νοῦς ἀποπληρώσεως ἀλλ' ὑπεκκαύματος μόνον ὥσπερ ὕλη δεῖται."
Denn der Geist bedarf nicht einer Ausfüllung, wie ein Gefäß, sondern lediglich eines Anzünders, genau wie Brennholz (Plutarch).

Die musisch-kulturelle Begegnungsstätte Hellenikon Idyllion lädt alle Freunde der griechischen Kultur und altgriechische Sprache zu einem Förderprojekt im kommenden Herbst nach Griechenland ein. Die Begegnungsstätte bietet spezielle Konditionen an, um die Liebe zu Kultur und Sprache wieder zu entdecken oder kennenzulernen. Auch Musik-Begeisterte sind herzlich willkommen!
Zudem findet  vom 13.08. bis 27.08.2016 zum 24. Mal ein Attisch-Seminar statt.

Weitere Informationen finden Sie hier

Neues Grabungshaus

Das neue Grabungshaus für das Projekt auf dem Siedlunghügel Keber Tepe der antiken Stadt Doliche ist inzwischen bezugsfertig. Das Haus liegt nahe des Grabungsgebietes in dem türkischen Dorf Dülük, nördlich der türkischen Großstadt Gaziantep. Der Neubau bietet ideale Bedingungen zum Arbeiten und Wohnen.
Wir freuen uns auf die Einweihung im Sommer 2016!

Doliche und UrbNet

Das Doliche-Projekt wird in Zukunft eng mit dem von Rubina Raja geleiteten dänischen Forschungszentrum UrbNet - Center for Urban Network Evolutions zusammenarbeiten. Das an der Universität Aarhus angesiedelte und von der Danish National Research Foundation geförderte Center untersucht Urbanisierungsprozesse und Urbanität im interkulturellen Vergleich. Eine besondere Rolle spielt dabei der Entwicklung neuer Methoden und die enge Kooperation mit Naturwissenschaften, um neue Wege und Erkenntnismöglichkeiten zu erschließen.
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