Ausgrabungen des Peshdar Plain Projekts
in der Autonomen Region Kurdistan des Nordirak


Ausgrabungstätigkeit in der Unterstadt des Dinka-Siedlungskomplexes im Herbst 2022 (Dronenfoto)
© Jens Rohde

Das Projekt befindet sich in der zweiten Projektphase. Von 2021-2024 wird das Peshdar Plain Project von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert (Förderkennzeichen 453121830 „Lebenswelten des frühen ersten Jahrtausends v. Chr. im westlichen Zagrosgebirge am unteren Zab vor und nach der assyrischen Annexion: Das zivile Zentrum des Dinka Settlement Complex in der Peshdar-Ebene", eingeworben von F. Janoscha Kreppner (Universität Münster), mit zusätzlicher Förderung durch die Gerda Henkel Stiftung und LMU München.
neue Homepage des Peshdar Plain Projects

Erste Projektphase 2015-2020: Das Peshdar Plain Project wurde 2015 von Karen Radner (Lehrstuhl für Alte Geschichte des Nahen und Mittleren Ostens, LMU München) im Rahmen des internationalen Forschungspreises der Alexander von Humboldt Professur ins Leben gerufen. F. Janoscha Kreppner war von der ersten Ausgrabung im Jahr 2015 als Grabungsleiter tätig, bis er den Ruf auf die Professur für Vorderasiatische Archäologie an der Universität Münster annahm. Seit 2018 wird das Peshdar Plain Project gemeinsam von Prof. Dr. Karen Radner und Prof. Dr. F. Janoscha Kreppner geleitet.
Peshdar Plain Project 2015-2020

https://www.uni-muenster.de/Philologie/aktuelles/archiv/2021/ausgrabungsexpedition_kreppner.html

© DFG