© Nadja Rotte - Universität Münster

START – Exploring research collaborations

Die Förderlinie START ermöglicht es etablierten Forschenden der Universität Münster, neue Kooperationen anzubahnen oder bestehende Initiativen weiterzuentwickeln. Sie bietet Gelegenheit, Forschungsthemen zu schärfen und kollaborative Perspektiven zu erkunden, die sowohl bestehende Emerging Fields im Forschungsprofil der Universität stärken als auch potenzielle neue Forschungsschwerpunkte erschließen.

  • Wer kann sich bewerben

    Antragsberechtigt sind fest angestellte Forschende der Universität Münster. Bewerbungen sollten mindestens interne Kooperationspartner einschließen und sind ausdrücklich dazu angehalten, externe Kooperationen einzubinden – insbesondere internationale und außeruniversitäre Partner.

  • Was wird gefördert

    Gefördert werden Aktivitäten, die Kooperationen anbahnen oder stärken, darunter:

    • Workshops und Vernetzungsveranstaltungen
    • Austauschformate mit internen und externen Partnern
    • Reise- und Koordinationsaktivitäten
    • Unter bestimmten Voraussetzungen können auch explorative Studien, Dienstleistungsaufträge und die Verlängerung bestehender befristeter Verträge gefördert werden. Neue Stellen sind nicht förderfähig.

    Anträge sollten die Relevanz für die Entwicklung kollaborativer Forschungszusammenhänge darlegen. 

  • Eckdaten

    • Laufzeit: bis zu 12 Monate
    • Förderung: bis zu 50.000 Euro pro Projekt
    • Offen für alle Disziplinen
  • Bewerbung

    Bewerbungen sind unter Verwendung der bereitgestellten  Vorlage einzureichen und müssen folgende Angaben enthalten: Projekttitel, Liste der beteiligten Forschenden und gegebenenfalls externer Partner, Projektbeschreibung, Darstellung der geplanten Mittelverwendung sowie Budget- und Zeitplanung. Darüber hinaus werden die Antragstellenden gebeten, bis zu drei potenzielle Gutachtende vorzuschlagen.

  • Wie geht es weiter

    Nach einer formalen Prüfung der Antragsberechtigung werden die Anträge in einem Peer-Review-Verfahren begutachtet und anschließend im Forschungsbeirat des Rektorats diskutiert. Die abschließende Förderentscheidung trifft das Rektorat. Bei der Bewertung der Anträge werden insbesondere wissenschaftliche Qualität, Innovationspotenzial und der Beitrag zur Weiterentwicklung der Emerging Fields der Universität berücksichtigt.

  • Kontakt

    Wir empfehlen Ihnen, vor Ihrer Bewerbung Kontakt mit dem Zukunftslabor aufzunehmen, um eine auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene Unterstützung im Bewerbungsprozess zu gewährleisten: 

    zukunftslabor@uni-muenster.de