© Nadja Rotte - Universität Münster

IDEAS – Unlocking high-potential innovations

Die Förderlinie IDEAS unterstützt frühe und unkonventionelle Forschungsideen mit hohem Innovationspotenzial. Das Programm ermöglicht explorative Forschung, die etablierte Theorien grundlegend herausfordert, Forschungsbereiche durch unkonventionelle Hypothesen, Methoden oder technologische Innovationen voranbringt und völlig neue Forschungsrichtungen erstmals in den Blick nimmt. Es schafft damit Raum für Forschung jenseits etablierter Förderlogiken.

  • Wer kann sich bewerben

    Antragsberechtigt sind Forschende der Universität Münster ab Postdoc-Level. Die Förderlinie richtet sich an einzelne Forschende oder kleine Teams, die kreative, innovative und potenziell risikoreiche Forschungsideen verfolgen. Voraussetzung ist, dass das geplante Vorhaben (noch) nicht für andere interne oder externe Förderprogramme geeignet ist und daher nur über IDEAS realisiert werden kann.

  • Was wird gefördert

    Gefördert werden explorative Forschungsaktivitäten, darunter:

    • frühe Forschungsarbeiten und Machbarkeitstests
    • Entwicklung neuer Methoden oder Konzepte
    • Erhebung von Vorläuferdaten
    • Sachmittel 
    • unter bestimmten Voraussetzungen auch Personalmittel

    Geförderte Projekte sollen neue Forschungsrichtungen erschließen und Erkenntnisse generieren, die als Grundlage für künftige Forschungsanträge dienen können.

  • Eckdaten

    • Laufzeit: bis zu 12 Monate
    • Förderung: bis zu 80.000 Euro pro Projekt
    • Offen für alle Disziplinen
    • Die Ausschreibung erfolgt jährlich. Die nächste Bewerbungsfrist endet am: 03. August 2026
  • Bewerbung

    Bewerbungen sind unter Verwendung der bereitgestellten Vorlage einzureichen und müssen folgende Angaben enthalten: Projekttitel, Informationen zu den Antragstellenden, Lebenslauf, Projektbeschreibung einschließlich der erwarteten Ergebnisse, Begründung der Förderfähigkeit im Rahmen der Förderlinie IDEAS, eine Stellungnahme zum Risiko- und Innovationsgrad des Vorhabens sowie Budget- und Zeitplanung.

    Bitte reichen Sie Ihre Bewerbung per E-Mail bei Dr. Agnes Laba, Zukunftslabor, ein (E-Mail: zukunftslabor@uni-muenster.de, Telefon: +49 251 83 22352).

  • Wie geht es weiter

    Die eingereichten Anträge werden durch den Forschungsbeirat anhand der Ziele der Förderlinie gesichtet. Vorhaben, die die Auswahlkriterien erfüllen, werden in ein Losverfahren überführt. Die Förderentscheidungen werden durch eine hochschulöffentliche Ziehung getroffen, bis das zur Verfügung stehende Budget aufgebraucht ist. Die Bekanntgabe der Förderentscheidungen erfolgt im Rahmen dieser Ziehung im Winter 2026. 

  • Kontakt

    Bei Fragen zu Ihrer Bewerbung wenden Sie sich bitte an das Zukunftslabor:

    zukunftslabor@uni-muenster.de