Archiv für den Monat: November 2015

examen online: neue Features

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Zwei neue Features in examen online:
– alle Nutzer können sich einen Heimzugang einrichten;
– der Hilfe-Guide erleichtert Ihnen die Orientierung im neuen Design.

Mit dem Heimzugang können Sie sich ab sofort auch ohne VPN auf examen online zugreifen: Die Erstregistrierung muss im IP-Adressraum (Zugriff z.B. per WLAN oder VPN) der Universität stattfinden. Damit wird der Heimzugang aktiviert. Die Heimzugang-Lizenz wird dann im Profil auf der Seite „Zugänge/Lizenzen“ angezeigt.

Examen online bietet jetzt einen Hilfe-Guide an, der nach dem Login automatisch ein Mal pro Gerät und Nutzer angezeigt wird. Über den Banner „Hilfe-Guide ausblenden“ kann dieser für alle Seiten abgeschaltet werden, ist aber über das Menü jederzeit wieder aufrufbar und erleichtert die Orientierung im neuen Design.

© Grafik: Thieme Verlag

Ausstellungseröffnung: „Zeig uns deinen liebsten Lernort“

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Am Dienstag, den 24.11., um 12:15 Uhr, wird in der Bibliothek die Ausstellung „Zeig uns deinen liebsten Lernort“ eröffnet – wie auch das Dekanat berichtet. Ausgestellt werden 10 ausgewählte Bilder aus dem Fotowettbewerb unter den Münsteraner Studierenden der Human- und Zahnmedizin.

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Gleichzeitig sind über das Informationsdisplay alle 44 eingereichten Einsendungen zu sehen. Auch wenn Gruppenlernen in Prüfungsphasen dominiert, findet sich unter diesen 44 Bildern nur eine einzige Darstellung einer Gruppenarbeit. Der Lieblingslernort scheint ein sehr persönlicher, intimer Ort zu sein.

Die Teilnehmer erlauben nicht nur einen aussergewöhnlichen Einblick in die Privatsphäre ihres Lernens, sondern auch in die Art und Weise wie Medizinstudierende heutzutage lernen. Es besteht eine hohe persönliche Affinität zum Lernort/Arbeitsplatz. Durch die individuelle Gestaltung wird ein Ort der Ruhe und Konzentration geschaffen, um das Lernen so angenehm und erfolgreich wie möglich zu machen.

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Mischung aus Verspieltheit und Ernsthaftigkeit

Mit dem Wechsel zwischen Spiel und Spannung, Entspannung und Anstrengung, zwischen Weite (Natur) und Enge (Cocooning), Einzel- und Gruppenlernen wird das Lernen abwechslungsreich gestaltet und die Lerndisziplin aufrechterhalten.

Neugierige können einige Bilder bereits auf Twitter finden.

Foto: (c) Dominik Hardt

Easystudium 2: Studierende empfehlen Apps fürs Studium

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easystudium ist ein Projekt, um allen Studierenden der Humanmedizin in Münster die besten verfügbaren Lernmedien mobil und digital zur Verfügung zu stellen. Für easystudium sind zur Zeit 1.280 Studierende aus den vier vorklinischen und 8 klinischen Semestern angemeldet.

UMFRAGE

In einer Umfrage vom 6. – 10. Oktober 2015 wurden den Projektteilnehmern (ähnlich wie bei der Umfrage vor Projektbeginn) 22 Fragen gestellt, u.a. nach Gerätebesitz, Lernverhalten, Nutzung und Zufriedenheit mit gängigen Lern- und Arbeitsmedien, Erwartungshaltung usw. Bei der siebten und achten Frage ging es um Empfehlungen für Apps und Zubehör. Die Umfrage wurde 674-mal beantwortet. Nach Abzug von 69 unvollständigen und 10 dubletten Antworten konnten 595 Antworten in die Auswertung einbezogen werden.

Ich kenne keine weiteren Apps und Lernmedien und mir haben unter den jetzigen keine gefehlt.

Frage 7: Können Sie weitere Apps und Lernmedien empfehlen, die von Nutzen zum Lernen sind?

96 der 595 Umfrageteilnehmer beantworteten diese Frage – mit 16% eine durchaus hohe Anzahl für eine nicht verpflichtende, offene Frage. Mit 14 wiesen die Meisten auf die Wichtigkeit eines guten PDF-Programms hin, insb. um Vorlesungsskripte bearbeiten zu können. Genannt wurden hier z.B. GoodNotes, GoodReader, Notability und PDF Expert (siehe auch unsere Wiki-Empfehlungen). 13 votierten für die Aufnahme des Kreuz- und Lerntools Amboss in den Kanon der Lernmedien. 9 benutzten zum Kreuzen iPhysikum von MediLearn. Ebenfalls 9 verwiesen auf die Karteikarten-App Phase6 und 8 auf Anki (für Android und iOS). Weitere Lernkarten-Apps, die vereinzelt genannt wurden, waren Microsoft OneNote, Repetico, Flashcards und Cobocards. 5 empfahlen zusätzliche Anatomie-Apps wie z.B. Anatomy Learning, iMaios (Uni-Lizenz), Kenhub.com, 3D Brain oder Essential Anatomy. 4 sprachen sich für Arzneimittel-Apps aus wie z.B. Arzneimittel Pocket und 3 verwiesen auf YouTube-Videos „für Leute, die gerne visuell lernen“ (darunter The Simple Biology, The Simple Chemics und noahmed.de Merkbilder).

Weitere Empfehlungen: Antibiotika App, Lass mal kreuzen (Apobank), Chemie Lern-Apps, Elsevier examprep (nicht mehr verfügbar), Genius Scan PDF Scanner, Histologie-App, Hörbücher Innere Medizin, Kittelduell.de, Meditorium App: Lernen für das 2.Stex. mit Podcasts, Online Histologie-Atlas der MH-Hannover, TTE Std Views für Echokardiografie.

Falls rechtlich möglich: Zugang zu Orbis (digitale Patientenakten vom UKM) von PCs der Bibliothek aus

Frage 8: Können Sie vielleicht auch nützliches Zubehör für Tablet-Computer empfehlen?

87 der 595 Umfrageteilnehmer beantworteten diese Frage – mit 15% eine durchaus hohe Anzahl für eine nicht verpflichtende, offene Frage. 22 Antworten bezogen sich auf Apps und wurden deshalb nicht in die Auswertung mit einbezogen. Die übrigen 65 wiesen – im Gegensatz zur obigen Frage – auf lediglich zwei Tools hin: 37 (57%) empfahlen einen Eingabestift (Adonit Jot Pro, Bamboo, Wacom, und 31 (48%) eine externe (Bluetooth)Tastatur, gerne auch integriert in die Schutzhülle. Bei der Tastatur wurde angemekrt, dass „sonst zu viel Zeit für Annotationen während der Vorlesung verloren geht“.

Weitere Empfehlungen

  • Eine Tastatur ist empfehlenswert. Ich besitze ein Surface pro 3 und es ist einfach genial damit zu arbeiten. Vor allem weil ich Vollversionen diverser Programme nutzen kann statt teils abgespeckter Apps.
  • Otterbox zum Schutz, Wasserdichte Hülle (bis 12 Zoll) von Somikon für PräpKurs
  • Die App „GoodNotes“, hilft Vorlesungsfolien zu bearbeiten. Passend dazu bräuchte man aber den „jot pro“ Stift um präzise zu schreiben.
  • Die Nutzung des Surface Pro 3 mit der dazu passenden Tastatur / Hülle wäre etwas komfortabler.
  • Den „Jot-Pro“, um sich Notizen auf dem iPad machen zu können. Ein super Stift, der keine Batterien benötigt! Außerdem ist ein Screen Protector eine wertvolle Investition, damit der Bildschirm kratzerfrei bleibt.
  • Tastatur. Aber auch nur, wenn man Lernkarten auf dem Tablet eingeben möchte, zum Mitschreiben in den Vorlesungen dauert Tippen meiner Meinung nach zu lange.

(hier finden Sie weitere Ergebnisse dieser Umfrage)

Foto: (c) Herold (audible.de)

Grosse Resonanz auf Fotowettbewerb „Liebste Lernorte“

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Im Medizinstudium kann man es wohl kaum vermeiden. Ob Testat, Physikum oder gar Examen, ein Anlass zum Lernen ist schnell gefunden. Wo aber lässt es sich am besten und angenehmsten arbeiten, fragte die ZB Med im großen Fotowettbewerb „Zeig uns deinen liebsten Lernort“.

In der Zeit vom 20.-25. November sind 44 Bilder von 40 Teilnehmern eingereicht worden. Wir waren begeistert von den tollen Bildern aller Teilnehmer, der Kreativität und den privaten Einblicken. Und natürlich wollen wir euch, den ZB Med Besuchern, die Antworten nicht vorenthalten. Eine Auswahl der eingegangenen Beiträge wird ab Dienstag, den 24. November, in der Bibliothek ausgestellt. Vielleicht entdeckt der ein oder andere ihn dann wieder – seinen persönlichen Lieblingslernort.

Neugierige können ab heute auf Twitter bereits Ausschnitte der ausgewählten Bilder finden.

Foto: Helena Salamun

Wie nützlich ist die Apple Watch in der Medizin?

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Die Apple Watch erschien im Juni 2015 und erweiterte das Universum der Apple-Geräte um eine Armbanduhr. Es ist also ausnahmsweise mal kein neues handheld device geworden, sondern ein handwrist device.

Tragekomfort & Bedienung
Die Watch ist sehr angenehm zu tragen und man merkt nach einiger Zeit gar nicht mehr, dass man eine Armbanduhr am Handgelenk hat. Das Plastikarmband der 42mm Sport-Watch (mit 499 € die preiswerteste Watch) fühlt sich hochwertig und weich an. Die Uhr ist mit einer Größe von 42x42x11mm (gerade noch) klein genug, um nicht aufzufallen oder zu stören. Bedienfelder, Icons und Touchscreen sind (gerade noch) gross genug, um – nach einigem Üben – zuverlässig getroffen zu werden. Der Akku hielt meist 1,5 Tage, das Aufladen geschah unproblematisch über Nacht.

Fitness
Der Nutzen ist jedoch aus meiner Sicht begrenzt. Zum einen ist die Watch ein gut funktionierender Fitness-Tracker, der einen stets (mit Stupsern und anderen Signalen) daran erinnert, aufzustehen und seine Übungen zu machen. Aufgezeichnet werden Schritte, Stockwerke, Pulsfrequenz, Trainingseinheiten und verbrauchte Kalorien. Dies alles kann mit entsprechenden Fitness-Apps auf dem iPhone verfolgt und ausgewertet werden. Bewegung in gesundheitlich notwendigem Masse wird mit Hinweisen unterstützt und mit Auszeichnungen gewürdigt. Kontrolle und Belohnung funktionieren gut, wenn man es mag – bis auf die Schlafphysen – dauernd eine Uhr zu tragen und überwacht zu werden.

Weitere Apps
Die Apple Watch wird mittels der Watch App auf dem iPhone gesteuert und mit zahlreichen Apple Watch fähigen Apps verbunden. Diese Apps haben auf der Uhr meist aber nur einen begrenzten Funktionsumfang (auch wegen dem kleinen Bildschirm), aber es wird ständig besser. Hier ein kleines Ranking, welche Apps mir gefallen haben bzw. welche ich regelmässig benutzte:

  1. Anzeige der Uhrzeit: Das braucht man doch tatsächlich am häufigsten.
  2. Kalender: Die nächsten anstehenden Termine
  3. Wetter-App: 24 Std.-Übersicht über Temperaturen, Bedeckung und Regen
  4. Für eine Vielzahl von Apps lassen sich Erinnerungen auf der Watch empfangen: Seien es Termine, SMS, Tweets, metereologische Daten, Emails, etc pp
  5. Telefon: Mit der Watch kann man Telefonate starten und entgegennehmen, das ist praktisch wenn das iPhone nicht griffbereit ist.
  6. SMS schreiben/diktieren.
  7. Musik: Die Watch besitzt ausreichend Speicherplatz für eine umfangreiche Playlist, die auch ohne iPhone an Bluetooth-Geräten abgespielt werden kann.
  8. Karten-App: Navigation, Anzeige des Standortes
  9. Gar nicht oder kaum benutzt: Foto ansehen, Kamera fernsteuern, Flugtickets per Wallet-App

Für alle diese Funktionen benötigt man ein iPhone in Bluetooth-Entfernung. Besonders gut: Zeit, Datum, Temperatur, Termine lassen sich mit einem Blick direkt auf der Armbanduhr ablesen.

BGR: Die 13 besten Apps für die Apple Watch

Nützlichkeit in der Medizin
Mit der Apple Watch hat Apple Inc. sich dem ausdrücklichen Ziel verschrieben, die Gesundheit der Bevölkerung zu verbessern. Das kann durch ein intelligentes Fitness-Environment geschehen, wie oben beschrieben, aber auch, indem man Ärzte und Patienten mehr zusammenbringt. Mit Hilfe von Apples ResearchKit Framework sind neuartige medizinische Anwendungen möglich, wie z.B. die der Johns Hopkins University zum Studium der Epilepsie. Lesen Sie hier weiter über The 13 Medical Apps Currently Available for Apple Watch und 10 Apple Watch medical app ideas for physicians.

Zusammenfassung
Die Apple Watch mit dem Betriebssystem 2.0 ist ein schönes Spielzeug, das manchmal richtig nützlich sein kann – auch in medizinischen Settings. Ein grosser Nachteil ist sicher, dass man das iPhone immer dabei haben muss. Ohne das iPhone ist die Watch wirklich nur eine Watch. Mit der Apple Watch 2 könnte sich das jedoch ändern: Per eSim könnte das Nachfolgemodell selber telefonieren und insgesamt selbständiger sein. Es besteht die Möglichkeit für Wissenschaftler und Ärzte der Medizinischen Fakultät eine Apple Watch einmal auszuprobieren. Bitte melden Sie sich dafür bei Dr. Oliver Obst.

Foto: (c) Apple Inc.

Fotowettbewerb: Zeig uns deinen liebsten Lernort!

Eine Studentin sitzt vor einem Stapel Bücher und einem Laptop Computer

Ob zu Hause am Schreibtisch, gemütlich auf dem Sofa, im netten Café um die Ecke oder mit den Kommilitonen in der Bibliothek: Zeige uns, wo du am besten lernen kannst und gewinne als Dankeschön eines von 10 Prometheus LernPakete Anatomie im Werte von je 189 Euro.

Schicke dazu einfach ein Foto deines liebsten Arbeitsplatzes und vielleicht eine kurze Erklärung an folgende E-Mail-Adresse: foto.zbmed@uni-muenster.de.

Eine Auswahl der eingegangenen Bilder wird anschliessend in einer Ausstellung in der ZB Med präsentiert. Bitte schicke nur Bilder, die wir auch veröffentlichen dürfen!

Einsendeschluss ist Mittwoch, der 18.11. um 10:00 Uhr.

Wir freuen uns auf deinen Beitrag.

Foto: Gina-Sanders1 by fotolia.com

Neues E-Book-Paket von Elsevier

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Neu in der Kollektion von Online-Büchern der Zweigbibliothek Medizin sind ab heute 75 E-Books des Elsevier-Verlags der Jahre 2013 bis 2015, welche die Kollektion von 2008-2012 fortführen und ergänzen. Alle Titel sind dauerhaft frei im Hochschulnetz zugänglich.


Die als PDF vorliegenden eBooks können online gelesen und durchsucht, aber auch ausgedruckt oder für eigene Zwecke abgespeichert werden. Sie finden die oben gelisteten Titel auch in dieser Liste der verfügbaren Titel und demnächst auch im Buchkatalog der Universitätsbibliothek. Zugänglich sind diese Bücher nur im Hochschulnetz der Universität.

Sprechstunde zu Citavi und RefWorks

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Die ULB Münster meldet, dass sie regelmäßig montags von 10 bis 11 Uhr Beratungsgespräche anbietet, falls Sie auf der Suche nach einem Literaturverwaltungsprogramm sind.

Da die ULB Münster vor gut einem Jahr für Angehörige der Uni Münster eine kostenfreie Campus-Lizenz für das Literaturverwaltungsprogramm Citavi erworben hat, andererseits das Literaturverwaltungsprogramm RefWorks – für Angehörige der Uni Münster ebenfalls kostenfrei – seit genau 10 Jahren lizenziert hat, sollten Sie sich bei Fragen zu Citavi oder RefWorks diesen Termin notieren:

Immer montags von 10 bis 11 Uhr an der Information im Recherche-Saal der ULB. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Weitere Hinweise zu beiden Programmen finden Sie im Selbstlern-Tool Lotse.

© Grafiken: Citavi / RefWorks

easystudium: Mehr als 1.200 Teilnehmer

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Mit dem aktuellen Erstsemester (Yamanaka-Semester) sind nun 1.281 Studierende der Humanmedizin beim preisgekrönten easystudium-Projekt registriert. Bei insgesamt 1670 Studierenden in den betreffenden Semestern beträgt die Teilnahmequote 76%, d.h. mehr als drei Viertel aller Studierenden der Humanmedizin nimmt am Projekt easystudium teil. Betrachtet man nur die vorklinischen Semesterkohorten, steigt die Teilnehmerquote auf 90% – ein guter Hinweis darauf, dass easystudium die Bedürfnisse der Studierenden gut getroffen hat.


Nach dem großen Erfolg von easyphysikum wurde das Tabletprojekt der Bibliothek im Mai 2015 auf alle Studierenden der Humanmedizin in Münster ausgeweitet. Die Zahl der iPads wurde verdreifacht, nun stehen über 200 iPads als Bibliotheks-Leihgeräte zur Verfügung, um allen Studierenden unabhängig von ihren finanziellen Möglichkeiten den Zugang zu den besten Lernmedien für ihr Medizinstudium zu ermöglichen. Die Leihgeräte können bis zum Physikum, d.h. maximal zwei Jahre lang, ausgeliehen werden, die Lernmedien stehen semester- und tabletunabhängig jedermann zur Verfügung.