Genetik findet längst nicht nur in abgeschlossenen Laboren statt. Seit einigen Jahren sind kommerzielle DNA-Tests für die Familienforschung frei verfügbar und erfreuen sich großer Beliebtheit. Den Umgang mit den dabei entstehenden Daten ist Thema eines Werkstattgesprächs am 19. Februar 2026, von 19.00 bis 20:30 Uhr im LWL-Museum für Naturkunde in Münster (Sentruper Str. 285, 48161 Münster) und per Zoom (Zugang und weitere Informationen). Organisiert ist es vom Lehrstuhl für Kulturanthropologie (Prof. Dr. Elisabeth Timm) der Uni Münster mit den Fragen, welche Chancen sich eröffnen für die Genealogie, und wo liegen die Risiken liegen für den Datenschutz?
Im Rahmen der Reorganisation der Zentralverwaltung der Universität Münster wurde beschlossen, die Arbeitsstelle Forschungstransfer (AFO) umzubenennen, um ihre Transferaktivitäten klar zu benennen. Seit 1. Januar 2026 trägt die Abteilung des Forschungsdezernats den neuen Namen: Wissens- und Technologietransfer (WiT). An ihren Aufgabenfeldern hat sich nichts verändert. Mit der neuen Bezeichnung "WiT – Wissens- und Technologietransfer" gehen wir unserem Auftrag der Universität weiter nach: Wissenschaft in ihrer Breite sichtbar machen, den Dialog stärken und gemeinsam Innovationen voranbringen.
WiT-Beteiligungsformate für Promovierende & Postdocs
Wie gelangt Forschung aus der Universität Münster in die Gesellschaft – und umgekehrt? Die Abteilung Wissens- und Technologietransfer (WiT) bietet Promovierenden und Postdocs vielfältige Möglichkeiten, sich aktiv in der Wissenschaftskommunikation und im Dialog mit Bürger*innen zu engagieren. Drei Projekte – viele Wege der Beteiligung: bei Q.UNI – Kinder- und Jugend-Uni der Universität Münster, bei der Expedition Münsterland oder bei Frag Sophie! Eine Übersicht gibt's hier.