| Newsletter 2/2026
Newsletter 2/2026

1. Neugestaltung der Homepage

2. Publikation „Neuerscheinungen zur historischen Städteforschung 2025“

3. Workshop zu digitalen Briefeditionen

4. Reichsstädte-Projekt

 

Liebe Leserinnen und Leser,

Seit unserem letzten Newsletter im März hat sich wieder einiges am IStG getan.

 

1. Neugestaltung unserer Homepage

Die Website des Instituts wurde grundlegend überarbeitet und bietet nun eine deutlich klarere Struktur sowie eine stärkere Ausrichtung auf die Bedürfnisse unserer Nutzerinnen und Nutzer. Informationen, Projekte, interaktive Angebote und Ansprechpartner sind jetzt schneller und einfacher zu finden. Unter „IStG digital“ sind alle interaktiven Karten, digitalen Editionen und Handbücher sowie Onlineportale des Instituts gesammelt zugänglich.

2. Publikation „Neuerscheinungen zur historischen Städteforschung 2025“

Unsere jährlich herausgegebene Neuerscheinungsliste wurde fertiggestellt. Auf 834 Seiten sind dort Publikationen zur historischen Städteforschung des Jahres 2025 gesammelt, wie gewohnt in thematischen Kategorien geordnet. Wenn vorhanden, wurden Links zu Open Access-Veröffentlichungen, zu DOIs und Rezensionen mitgeliefert. Die PDF mit navigierbarem Inhaltsverzeichnis finden Sie hier auf unserer Homepage.

3. Workshop zu digitalen Briefeditionen

Am 30. Juni und 1. Juli fand am IStG ein ertragreicher Workshop zum Thema „Digitale Briefedition“ statt. Dabei wurden Erfahrungsberichte aus laufenden und abgeschlossenen Editionsprojekten, theoretische und konkrete Ansprüche an zukünftige Projekte und technische Lösungen präsentiert und diskutiert. Organisiert wurde der Workshop von Simon Dreher, Mitarbeiter des am Institut angesiedelten Projekts „Privatbriefe aus dem Dreißigjährigen Krieg – Fokus Westfalen“.

4. Reichsstädte-Projekt

Im Rahmen des Freitagskolloquiums mit dem Oberthema „Wann war eine Stadt Reichsstadt? Probleme der Periodisierung des Reichsstadtbegriffs“ wurden am 3. Juli die Ergebnisse des Projekts „Civitas Imperialis“ vorgestellt. In diesem Projekt wurde ein Portal zum Thema Reichsstädte erstellt, das einleitende Texte, Informationsseiten zu den einzelnen Reichsstädten, die Möglichkeit zum Download der Forschungsdaten sowie eine interaktive Karte zur Reichsstadtgeschichte bietet. Diese Karte zeigt zum einen den Stand der Reichsunmittelbarkeit jeder Stadt im Zeitverlauf, bietet zum anderen aber auch zusätzliche Layer zum verfassungsrechtlichen Hintergrund oder zur Quellenproblematik. Portal und Karte finden Sie hier auf unserer Homepage.

 

Mit freundlichen Grüßen aus Münster,

Ihr Institut für vergleichende Städtegeschichte