1. Frühjahrstagung 2023
2. Neuerscheinungen
3. Bibliotheksstipendium des IStG
4. Aus dem Institut
Liebe Leserinnen und Leser,
im ersten IStG-Newsletter des Jahres 2023 möchten wir Sie über folgende Themen informieren:
1. Frühjahrstagung 2023
Am 20. und 21. März 2023 findet das 48. Frühjahrskolloquium des IStG statt. Das Thema der in Verbindung mit Carla Meyer-Schlenkrich (Münster) und Gabriel Zeilinger (Erlangen-Nürnberg) ausgerichteten Tagung lautet „Der Stoffwechsel der vormodernen Stadt. Umweltgeschichte im urbanen Raum“. Tagungsort ist der Vortragssaal des LWL-Landesmuseums für Kunst und Kultur in Münster; der öffentliche Abendvortrag von Gerrit Jasper Schenk läuft unter dem Titel „Nimrods Turm. Katastrophen und die zweite Natur der Stadt“.
Das vollständige Tagungsprogramm und ein Abstract zum Tagungsthema können Sie hier und hier einsehen. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Eine Anmeldung ist weiterhin per Mail an istg@uni-muenster.de möglich. Wir würden uns freuen, Sie in Münster begrüßen zu dürfen!
2. Neuerscheinungen
Nach längjähriger Arbeit erschien zum Jahreswechsel als erster Band in Nordrhein-Westfalen der Teilband „Westfalen“ des Repertoriums „Die deutschen Königspfalzen“. Herausgegeben wurde dieser von Manfred Balzer, Peter Johanek und Angelika Lampen, die redaktionellen Arbeiten erfolgten am IStG. Enthalten sind Einträge zu 15 Orten: Corvey, Dortmund, Eresburg, Erwitte, Herford, Herstelle, Lippspringe, Lügde, Minden, Münster, Paderborn, Rösebeck, Soest, Vreden und Wiedenbrück. Zudem wurde am IStG ein digitales Angebot zu den Königsaufenthalten in Westfalen erstellt, das unter diesem Link abgerufen werden kann.
Pünktlich vor der anstehenden Frühjahrstagung ist in der Reihe „Städteforschung“ der Tagungsband der letzten Frühjahrstagung mit dem Titel „Die Kurstadt als urbanes Phänomen. Konsum, Idylle und Moderne“ erschienen. Unter der Herausgeberschaft von Andrea Pühringer und Martin Scheutz sind 14 interdisziplinäre Beiträge zum Thema Kurstadt versammelt.
Außerdem wurde in der Reihe „Historischer Atlas westfälischer Städte“ Band 16 zu Bad Fredeburg veröffentlicht. Wilfried Reininghaus zeichnet hier in einem 32-seitigen, reich bebilderten Textheft die Geschichte des Ortes nach. 7 Kartentafeln ergänzen die Publikation.
3. Bibliotheksstipendium des IStG
Für das Förderjahr 2023 vergibt das Institut wieder ein Forschungsstipendium an Doktorand*innen aus dem In- und Ausland, die ein Forschungsprojekt zur historischen Städteforschung an unserer Spezialbibliothek bearbeiten wollen. Die Bewerbungsfrist läuft noch bis zum 15.03.2023, alle Informationen zu Stipendium und Bewerbung finden Sie hier.
4. Aus dem Institut
Seit Dezember 2022 verstärkt Tobias Runkel das Team des HiSMaComp-Projekts. Der studierte Archäologe ist Fachmann für Geoinformationssysteme und Geodaten. Neben der Projekt-Kartographie befasst er sich mit dem Management und der Analyse von Geodaten sowie der Entwicklung von Schnittstellen zwischen klassischem GIS und semantischen Daten.
Mit freundlichen Grüßen aus Münster,
Ihr Institut für vergleichende Städtegeschichte
