Natursport in der Kinderonkologie

Das Projekt „Natursport in der Kinderonkologie“ ist ein Kooperationsprojekt des Instituts für Sportwissenschaft und des Universitätsklinikums Münster, Klinik für Kinder- und Jugendmedizin – Pädiatrische Hämatologie und Onkologie. Unterstützt wird das Projekt maßgeblich von der Kinderkrebshilfe Münster e.V.! Weitere Unterstützer sind die Universitätsgesellschaft und die Stadt Münster.

Anmeldung und Anfragen an: sportprojekte@uni-muenster.de

© Eike Boll

Neue Publikation

In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift „Grundschule Sport“ ist ein Interview über das Skiprojekt erschienen. Herausgeber Prof. Michael Krüger und Projektleiter Eike Boll sprechen über die Skifahrten und stellen besonders die Chancen des Projekts für einen bewegten Alltag dar, in dem es nicht zuletzt auch um eine Wiedereingliederung in Schulen und den Schulsport geht.

© Eike Boll

Neues Fahrtenkonzept im Schneesport

Im Rahmen des Schneesport-Projekts wird es im Winter 2027 mit der „Vielfahrer-Fahrt“ eine neues Fahrtenkonzept geben. Dieses Konzept ist das Ergebnis einer steigenden Nachfrage, nicht zuletzt auch bei den teilnehmenden Familien, die schon einmal mitgefahren sind. Diese Fahrt findet vom 13. bis 20. März statt.
Anmeldung

© Eike Boll

Schneesporttermine 2027

Die Termine für die Schneesport-Fahrten im Winter 2027 stehen fest und sind hier veröffentlicht.

© Eike Boll

„Mittagsfortbildung“ an der Uniklinik

Im Rahmen der Mittagsfortbildung – einer Fortbildungsreihe am Universitätsklinikum für Ärzt*innen der Pädiatrie und alle Interessierten – hat Eike Boll das Kooperationsprojekt zwischen dem Institut für Sportwissenschaft und der Klinik für pädiatrische Hämatologie und Onkologie vorgestellt. Fokussiert wurde besonders auf das Schneesportprojekt und dessen Entwicklung der letzten Jahre. Der Austausch mit den Kollegen aus der Klinik war sehr gewinnbringend für die Perspektive des Gesamtprojekts, in dem unter anderem auch verschiedene Wassersportarten und ein Kletter- bzw. Boulderprogramm für die an Krebs erkrankten Kinder und Jugendlichen angeboten werden. Einmal mehr wurde auch hier die multiprofessionelle Ausrichtung des Projekts deutlich: an der Fortbildung beteiligte sich neben Ärzt*innen der verschiedenen pädiatrischen Fachrichtungen auch Fachpersonal aus den Bereichen Sport-, Ergo- und Physiotherapie.