Die WirtschaftsWoche berichtet über aktuelle Forschungsergebnisse aus der OWMs
Das Studienteam aus Franz Mönke, Amelie Bürger, Julia Steinbrecher, Henrik Heinemann, Patricia Prüßmeier und Philipp Schäpers hat untersucht, wie Recruiter:innen auf unvollständige LinkedIn-Profile in der Personalauswahl reagieren.
Ein Ergebnis: Unvollständigkeit kommt auf verschiedenen Ebenen nicht gut an. Aber nur in einem Active Sourcing-Szenario: Mit vollständigem Lebenslauf verschwand der negative Effekt.
Das und unsere weiteren Erkenntnisse erklären Franz Mönke und Philipp Schäpers genauer im Artikel.
Unsere Studie:
Mönke, F. W., Bürger, A. S., Steinbrecher, J., Heinemann, H., Prüßmeier, P. L., & Schäpers, P. (2025). When less is not more: Incomplete information in LinkedIn assessments and the moderating role of applicants‘ résumé. Journal of Business and Psychology, 40, 1465–1491. https://doi.org/10.1007/s10869-025-10032-9