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- Lehrende/r: Michael Custodis
Vor Gruppen zu sprechen, zu referieren, vorzutragen oder zu präsentieren stellt für viele Menschen eine Herausforderung dar. Die Übung gibt Ihnen praktische Hilfestellungen und Methoden an die Hand, die Sie beim Strukturieren Ihrer Ideen zum Thema, beim gut verständlichen Versprachlichen und sinnvollen Anordnen der Bestandteile, beim publikumsbezogenen Sprechen u.a.m. unterstützen sollen. Viele kleine Redeübungen trainieren das Auftreten und freie Reden und helfen, das Lampenfieber zu reduzieren. Literaturempfehlungen werden in der Veranstaltung gegeben.
- Lehrende/r: Julia Neumann
- Lehrende/r: Felix Genske
- Lehrende/r: Cenk Kartal
- Lehrende/r: Nora Markard
- Lehrende/r: Jutta Meier
Vegetationskundliche Geländemethoden werden durch selbstständige Arbeit in Kleingruppen praxisnah vermittelt. Am Beispiel der Waldvegetation des Münsterlandes und des angrenzenden Osnabrücker Berglandes werden Auswirkungen von standörtlichen Unterschieden auf die Zusammensetzung und die räumliche Verteilung der Vegetation behandelt. Die erhobenen Daten sollen im Rahmen von Tagesprotokollen ausgewertet und die behandelten Vegetationseinheiten syntaxonomisch zugeordnet werden.
Hinweis: Dieser Kurs ist für Studierende der Landschaftsökologie ausgelegt. Die Studierenden der Studiengänge BSc Geographie und 2FBA Geographie sollten stattdessen das Seminar "Vegetationsökologie für Nebenfächler" im Wintersemester wählen. Die Lehrinhalte sind auf die Nebenfachstudierenden abgestimmt.
Die Termine für 2025 sind:
Fr., 11.04. Lengerich
Fr., 25.04. Davert
Fr., 09.05. Wolbecker Tiergarten (gemeinsamer Termin aller Kurse mit Bodenkunde)
Fr., 23.05. Bockholter Berge
- Lehrende/r: Denise Rupprecht
Auf 35 Teilnehmer begrenzte Veranstaltung, Anmeldung erforderlich!
Beraten ist eine Kerntätigkeit in der Erwachsenen-/Weiterbildung. Neben Formaten (z.B. Weiterbildungs-, Kurswahl-, Gutschein-, Qualifizierungsberatungen) vor dem Besuch von Weiterbildungsmaßnahmen, sind Lernberatungen integraler Bestandteil der Lehr- und Trainingstätigkeit von Weiterbildner*innen. In dem Seminar werden Anforderungen an die Fachkräfte sowie die institutionellen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen erwachsenenpädagogischer Beratungen auf Basis von empirischen Forschungs- und Entwicklungsprojekten geklärt. Darauf aufbauend werden sowohl echte Fälle aus der Beratungspraxis als auch Tools für Beratungsprozesse gemeinsam kritisch reflektiert.
- Lehrende/r: Katharina Klaas
- Lehrende/r: Tim Stanik
Dieses Seminar begleitet Studierende beim Erstellen ihrer Abschlussarbeiten. Wir besprechen grundlegende Arbeitsschritte wie die Formulierung einer Forschungsfrage, das Wählen thematischer und theoretischer Bezugsrahmen und die Definition wichtiger Konzepte. Wir besprechen auch praktische Aspekte wie Zeitmanagement und Textarbeit. Der Fokus des Seminars liegt auf praktischen Übungen, die die Inhalte vermitteln und zugleich Studierenden helfen, ihre Abschlussarbeiten konkret voranzubringen. Studierende erhalten während des Seminars zudem wiederholt Feedback zu ihrer Arbeit. Studierende, die dieses Seminar absolvieren, werden nicht nur ihre Abschlussarbeit auf einen guten Weg bringen, sondern auch wichtige Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens erlernen.
- Lehrende/r: Nicolas Legewie
- Lehrende/r: Katrin Bergener
- Lehrende/r: Helene Müller
- Lehrende/r: Armin Stein
- Lehrende/r: Rachael Rasing
- Lehrende/r: Britta Padberg-Schmitt
- Lehrende/r: Rachael Rasing
- Lehrende/r: Carina da Silva
In der Veranstaltung „Wissenschaftliches Arbeiten“ werden den Studierenden umfassende Kenntnisse zur Anfertigung einer wissenschaftlichen (Abschluss-)Arbeit vermittelt. Neben dem Aufbau und den Bestandteilen einer wissenschaftlichen Arbeit sind die Themenschwerpunkte der Veranstaltung die Gliederung der Arbeit, der Textteil, einzuhaltende Formalien, der Stil der Arbeit, die korrekte Zitierweise, das Literaturverzeichnis, die Literaturrecherche, die Literaturverwaltung und die Zeitplanung.
Die Veranstaltung umfasst einen Doppeltermin und kombiniert Vorlesungsbestandteile mit praktischen Übungen, bei denen die Studierenden das Erlernte unmittelbar anwenden können. Nach Abschluss der Veranstaltung sollen die Studierenden die wissenschaftliche Arbeitsweise sicher beherrschen und somit für ein konkretes Thema eine wissenschaftliche Arbeit eigenständig anfertigen können.
- Lehrende/r: Ann Kristin Borchert
- Lehrende/r: Clarissa Büngeler
- Lehrende/r: Nils Burchardt
- Lehrende/r: Hans-Jürgen Kirsch
- Lehrende/r: Maren Kwiatkowski
- Lehrende/r: Simon Lücht
- Lehrende/r: Christian Weber
In der Veranstaltung „Wissenschaftliches Arbeiten“ werden den Studierenden umfassende Kenntnisse zur Anfertigung einer wissenschaftlichen (Abschluss-)Arbeit vermittelt. Neben dem Aufbau und den Bestandteilen einer wissenschaftlichen Arbeit sind die Themenschwerpunkte der Veranstaltung die Gliederung der Arbeit, der Textteil, einzuhaltende Formalien, der Stil der Arbeit, die korrekte Zitierweise, das Literaturverzeichnis, die Literaturrecherche, die Literaturverwaltung und die Zeitplanung.
Die Veranstaltung umfasst einen Doppeltermin und kombiniert Vorlesungsbestandteile mit praktischen Übungen, bei denen die Studierenden das Erlernte unmittelbar anwenden können. Nach Abschluss der Veranstaltung sollen die Studierenden die wissenschaftliche Arbeitsweise sicher beherrschen und somit für ein konkretes Thema eine wissenschaftliche Arbeit eigenständig anfertigen können.
- Lehrende/r: Ann Kristin Borchert
- Lehrende/r: Clarissa Büngeler
- Lehrende/r: Nils Burchardt
- Lehrende/r: Hans-Jürgen Kirsch
- Lehrende/r: Maren Kwiatkowski
- Lehrende/r: Simon Lücht
- Lehrende/r: Christian Weber
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„Aufgewachsen in der DDR – Reiß‘ die Mauer ein mit meinem Transformer”… während der Rapkünstler Marteria die Errungenschaft der deutsch-deutschen Wiedervereinigung mit diesen Zeilen für sich und eine Spielfigur reklamiert, hat sich bei älteren Generationen insbesondere der Mythos ins kollektive Gedächtnis eingebrannt, David Hasselhoff habe mit einem Lied, das nach Freiheit sucht, zum Mauerfall beigetragen. Ohne einen Anspruch auf historische Wahrheit zu erheben, legen beide Beispiele einen Einfluss von Kunst bzw. Künsterl:innen auf gesellschaftlichen Wandel und politische Revolutionsprozesse nahe. Grund genug, diese mögliche Verbindung zum Thema eines philosophischen Seminars im Modul für Kulturphilosophie und Ästhetik zu machen. Anknüpfungspunkt ist dabei insbesondere das Werk und Wirken von Joseph Beuys und seiner Vision, durch Kunst eine langsame gesellschaftliche Revolution herbeizuführen. Neben der Erarbeitung kunst-ästhetischer Grundlagen werden im Seminar Texte von Angela Davis, Hannah Arendt, Silvia Federici und Chantal Mouffe gelesen, um das Untersuchungsvorhaben dahingehend zu erweitern, wie mit der Möglichkeit gesellschaftlicher Transformation innerhalb der politischen Theorie und Philosophie umgegangen wird. |
- Lehrende/r: Eva-Maria Landmesser
Im ersten Teil des Seminars lesen wir klassische Texte zur Philosophie der Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften (u.a. von Max Weber, Karl Popper, C.G. Hempel, William Dray und Michael Scriven). Im zweiten Teil sollen einzelne Disziplinen (u.a. Geschichtswissenschaft, Philologie, Soziologie, Politikwissenschaft) exemplarisch vorgestellt und in methodischer Hinsicht verglichen werden.
- Lehrende/r: Oliver Robert Scholz
- Lehrende/r: Jana Masselink
- Lehrende/r: Gregor Bös
- Lehrende/r: Katharina Sichma
Das Seminar findet zwei Mal als Blockveranstaltung an kommenden Terminen statt:
29.04-30.04.2025
27.05.-28.05.2025
Für beide Blockseminare findet die Vorbesprechung am 09.04.2025 um 16 Uhr online per Zoom statt.
Die Zugangsdaten bekommen Sie rechtzeitig per E-Mail kurz vor dem Termin.
- Lehrende/r: Katharina Burmeister
- Lehrende/r: Karolin Frerich
- Lehrende/r: Christian Müller
Das Seminar findet zwei Mal als Blockveranstaltung an kommenden Terminen statt:
29.04-30.04.2025
27.05.-28.05.2025
Für beide Blockseminare findet die Vorbesprechung am 09.04.2025 um 16 Uhr online per Zoom statt.
Die Zugangsdaten bekommen Sie rechtzeitig per E-Mail kurz vor dem Termin.
- Lehrende/r: Katharina Burmeister
- Lehrende/r: Karolin Frerich
- Lehrende/r: Christian Müller
- Lehrende/r: Sebastian Panreck
Das Seminar findet zwei Mal als Blockveranstaltung an kommenden Terminen statt:
29.04-30.04.2025
27.05.-28.05.2025
Für beide Blockseminare findet die Vorbesprechung am 09.04.2025 um 16 Uhr online per Zoom statt.
Die Zugangsdaten bekommen Sie rechtzeitig per E-Mail kurz vor dem Termin.
- Lehrende/r: Katharina Burmeister
- Lehrende/r: Karolin Frerich
- Lehrende/r: Christian Müller
Als evaluative Grammatik kann man Konstruktionen in Wortbildung und Morphosyntax bezeichnen, mit denen man Sachverhalte, Handlungen und Referenten affektiv bewerten kann. Beispiele für die Bewertung von Handlungen durch evaluative Wortbildung sind die Muster Ge_X_e und X_erei im Vergleich zur neutralen Infinitivnominalisierung X_en. Fügen Sie selbst für X ein beliebiges einfaches Verb ein und vergleichen Sie die Konnotationen. Ein weiteres Beispiel für die morphosyntaktische Konstruktion Wie X ist das denn? wurde in den Seminartitel integriert. Es stammt aus einem Aufsatz von Auer (2016), der diesen Fall exemplarisch unter die Lupe nimmt.
In diesem Seminar erarbeiten wir uns zunächst theoretische Grundlagen evaluativer Grammatik und theoretische und methodische Grundlagen der Konstruktionsgrammatik und Korpuslinguistik. Dann wenden Sie diese Grundlagen an, indem Sie in einer Kleingruppe eine selbstgewählte evaluationsverdächtige Einheit auf ihre Formen und Funktionen untersuchen. Ihre Fallstudien können sowohl synchron als auch diachron angelegt werden.
Eine organisatorische Besonderheit des Seminars besteht darin, dass Sie Ihre Ergebnisse auf einer gemeinsamen studentischen Tagung an der Universität Essen mit Parallelseminaren aus Bielefeld (Tanja Ackermann) und Essen (Melitta Gillmann) präsentieren werden. Dafür halten Sie sich bitte schon jetzt das Zeitfenster 22./23. Juli 2025 frei (wahrscheinlich wird nur einer der beiden Tage benötigt). Der Tagungstag wird kompensiert.
- Lehrende/r: Antje Dammel
Students will complete a term paper on German grammar. To do this, they will compare German to other languages and discuss problematic cases like the differentiation of adjectives vs. adverbs.
Zentrales Ziel des Seminars ist die praktische Vorbereitung auf die damit verbundenen Leistungen: Im Falle einer Prüfungsleistung ist das eine grammatiktheoretische Hausarbeit zum Deutschen, im Falle einer Studienleistung eine Wortartenanalyse im Umfang von etwa fünf Seiten.
Die Studierenden arbeiten heraus, dass Wortartenmodelle nicht "einfach da" sind, sondern es verschiedene Modelle für verschiedene Anwendungskontexte gibt. Dabei wird immer wieder auf Schwächen und Inkonsistenzen in klassischen Schulgrammatiken eingegangen. Der Schwerpunkt des Seminars liegt auf der sprachwissenschaftlichen Analyse.
Beim Verfassen der Hausarbeit und der Studienleistung erhalten die Studierenden das gesamte Semester über Unterstützung: Zunächst bearbeiten die Studierenden in der ersten Semesterhälfte verschiedene Problemfälle der Wortartendefinition, die sie auch in der Hausarbeit bearbeiten können (z. B. was unterscheidet Adjektive von Adverbien? Welche Besonderheiten weist die deutsche Grammatik im Vergleich zu anderen Sprachen auf?). Die Studierenden problematisieren dabei Ihr Wissen aus der Schule. Im zweiten Teil des Semesters führen die Studierenden Vorarbeiten zu ihrem konkreten Hausarbeitsthema durch (u.A. durch das Erstellen einer ersten Literaturliste mit Feedback).
- Lehrende/r: David Benedikt Wirthmüller
Auf 50 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
Wie sehr entspricht die aktuelle Praxis der Leistungsmessung und -bewertung den Anforderungen eines inklusiven Schulsystems? Welche Verbesserungsmöglichkeiten gibt es? Und welche Funktion haben Noten eigentlich?
Im Rahmen dieses Seminars werden zunächst grundlegende Konzepte der pädagogischen Diagnostik und spezifische Anforderungen der inklusiven Diagnostik besprochen. Anschließend sollen vor diesem Hintergrund Ziele und Konsequenzen der schulischen Leistungsrückmeldung anhand von Forschungsbeispielen diskutiert und eingeordnet werden. Historische Entwicklungen stehen dabei ebenso im Fokus wie die gegenwärtige Schulpraxis und alternative Modelle für die Zukunft.
- Lehrende/r: Jannis Bosch
Diese Veranstaltung gehört zum Modul "Wissenschaftskommunikation", es besteht aus folgenden Lehrveranstaltungen:
1. Seminar "Vermittlung geographischer Erkenntnisse" (141788), 3LP
2. Übung "Vermittlung geographischer Erkenntnisse" (141789), 2LP
Das Seminar gehört zum Modul "Wissenschaftskommunikation" und kann nur in Verbindung mit der gleichnamigen Übung (141789; 2 Geländetage) studiert werden, da beides eng miteinander verknüpft ist.
Zur besseren Planbarkeit belegen Sie bitte beide Kurse in his-lsf oder melden sich bei Michael Meyer (micmeyer@uni-muenster.de) via Email, wenn Sie teilnehmen möchten.
- Lehrende/r: Michael Ulrich Thomas Meyer
- Lehrende/r: Barbara von der Lühe
Traditionell hat sich die Philosophie als jene Disziplin verstanden, die nach Wahrheit(en) strebt. Insbesondere die Metaphysik in ihren Ausdifferenzierungen als >metaphysica specialis< oder >metaphysica generalis< zielte auf die letzten Gründe und Ursachen, die jegliches empirische und soziale Wissen fundieren. Noch die cartesianischen Meditationen sind trotz ihrer subjektivitätsbezogenen Wende von dieser philosophischen Grundidee geprägt, wenn sie sich als >Meditationen über die erste Philosophie< präsentieren. Erst mit der Wende zur Moderne und infolge des mit Kant ansetzenden neuen Kritizismus in der Philosophie ist die Frage, ob und wenn ja wie Wahrheit auch im Kontext der Ausdifferenzierung der Wissenschaften und einzelwissenschaftlichen Verfahrensweisen verstanden werden kann, zu einer primär meta-philosophischen geworden. Seit dem 19. Jahrhundert wird so nicht nur eine Diversifizierung von Wahrheitsansprüchen, sondern auch von Konzepten über Wahrheit in den unterschiedlichen philosophischen Strömungen sichtbar, die bis hin zu einer radikalen Kritik von Wahrheitsansprüchen reichen.
In diesem Seminar wollen wir jenen Konzepten und Theorien über Wahrheit nachgehen, die das Denken der modernen Philosophie prägen und sich teils konträr gegenüberstehen. Gedacht ist an die auszugsweise und vergleichende Lektüre von Schlüsseltexten aus der pragmatischen Tradition (William James bis Richard Rorty und Jürgen Habermas), der logisch-semantischen Sprachphilosophie (Alfred Tarski und Peter F. Strawson bis Wolfgang Künne), der French Theory (insb. Michel Foucault und Gilles Deleuze) sowie der ‚alten‘ Kritischen Theorie (Max Horkheimer und Theodor W. Adorno).
Den Teilnehmenden wird ab der zweiten Sitzung ein gebundener Reader für die vorbereitende und begleitende Lektüre der Schlüsseltexte zur Verfügung gestellt.
Ein Kompendium mit Grundlagentexten zur pragmatischen und sprachphilosophischen Tradition stellt der Suhrkamp-Verlag bereit:
Gunnar Skirbekk (Hg.): Wahrheitstheorien. Eine Auswahl aus den Diskussionen im 20. Jahrhundert. Frankfurt a.M. 1977
- Lehrende/r: Christian Thein