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Eine Anmeldung in HISLSF dient der Organisation der Vorlesung und sollte nach Möglichkeit vorgenommen werden. Die Teilnahme an der Veranstaltung sowie die Verbuchung Ihrer Leistungen in QISPOS ist jedoch auch ohne vorherige Anmeldung via HISLSF möglich.
Diese Veranstaltung ist ein Element des Moduls Forschungsmethoden und wird als Vorlesung mit (freiwillig zu besuchendem) Tutorium durchgeführt. Aufbauend auf einer Einführung in die Wahrscheinlichkeitsrechnung (Wahrscheinlichkeitsbegriff, diskrete und stetige Zufallsvariablen und ihre Verteilungen) werden die Ideen des statistischen Schätzens und Testens erarbeitet. Das (theoretische) Verständnis der Verfahren und die Interpretation der Ergebnisse stehen im Mittelpunkt der Veranstaltung.
Als Prüfungsleistung wird eine Klausur angeboten; als Studienleistung wird ggf. die regelmäßige Bearbeitung von Übungszetteln angeboten
- Lehrende/r: Stefanie van Ophuysen
Eine Anmeldung in HISLSF dient der Organisation der Vorlesung und sollte nach Möglichkeit vorgenommen werden. Die Teilnahme an der Veranstaltung sowie die Verbuchung Ihrer Leistungen in QISPOS ist jedoch auch ohne vorherige Anmeldung via HISLSF möglich.
Diese Veranstaltung ist ein Element des Moduls Forschungsmethoden und wird als Vorlesung mit (freiwillig zu besuchendem) Tutorium durchgeführt. Ziel ist die Fähigkeit zur Beschreibung von Daten durch deskriptive statistische Kennwerte (Häufigkeitsverteilungen, Lage- und Streuungsmaße) und Analyseverfahren (Mittelwertvergleiche, Kontingenz- und Korrelationsanalyse, einfache Regressionsanalyse). Das (theoretische) Verständnis der Verfahren und die Interpretation der Ergebnisse stehen neben der praktischen, problemorientierten Datenanalyse im Mittelpunkt.
Als Prüfungsleistung wird eine Klausur angeboten; als Studienleistung wird die regelmäßige Bearbeitung von Übungszetteln angeboten
- Lehrende/r: Lars Behrmann
Die Übung richtet sich an Studierende ohne Vorkenntnisse in Statistik und widmet sich den Grundlagen der statistischen Auswertung von Daten. Neben theoretischen Grundlagen werden die gängigen statistischen Tests eingeführt und anhand von linguistischen Daten erprobt. Folgende Inhalte werden behandelt: Grundlagen der Statistik (Skalenniveaus, Signifikanz, Formulieren von statistischen Hypothesen), Deskriptivstatistik (Maße der zentralen Tendenz, Streuungsmaße, Visualisierung von Daten) und Inferenzstatistik (Chi-Quadrat-Test, t-Test, Varianzanalyse, Korrelationsmaße, Regressionsanalyse). Zur Datenanalyse soll die Software R eingeführt werden.
Die in dieser Übung erworbenen Kompetenzen werden im Seminar „Psycholinguistisches Experimentalpraktikum” zur Auswertung der Daten der empirischen Studie angewandt.
Promovierende der Graduiertenschule "Empirical and Applied Linguistics", die Kenntnisse in Statistik erwerben möchten, sind herzlich willkommen.
- Lehrende/r: Katerina Stathi
In diesem Seminar beschäftigen wir uns mit der Wortverarbeitung. Genauer wird es um die Frage gehen, wie ambige, d.h. mehrdeutige Wörter (wie Bank, Ball, Flügel usw.), im mentalen Lexikon verarbeitet werden. Zunächst werden Grundlagen der Psycholinguistik, speziell Grundlagen der Einzelwortverarbeitung, vermittelt. In einem zweiten Schritt werden wir gemeinsam als Team eine experimentelle Studie (eine lexikalische Entscheidungsaufgabe) durchführen. Dabei werden wir die Experiment-Software Gorilla verwenden.
Die Bereitschaft zur Lektüre englischer Fachtexte aus der Psycholinguistik wird vorausgesetzt.
Statistikkenntnisse und der Umgang mit der Software R Studio werden ebenfalls vorausgesetzt bzw. werden parallel in der Übung „Grundlagen der Statistik“ vermittelt.
Die Prüfungsleistung ist eine schriftliche Hausarbeit, in der die im Seminar durchgeführte Studie präsentiert wird.
- Lehrende/r: Laura Reimer
- Lehrende/r: Katerina Stathi
Inhaltliche Schwerpunkte:
* Unirechnernetz& Überblick Statistiksoftware
* Erste Schritte in R
- Datentypen/-objekte, Funktionen& Dateitypen
* Univariate deskriptive Statistik
- Lagemasse, Streumasse& Grafiken
* Datenmanagmenet
* Bivariate deskriptive Statistik
- Korrelation, Regression& Grafiken
- Lehrende/r: Jana Bruns
- Lehrende/r: Boris Forthmann
- Lehrende/r: Sarah Humberg
- Lehrende/r: Katrin Jansen
Der Kurs bietet einen Einstieg in die Arbeit mit der jeweils aktuellen Version des Statistikpakets SPSS. Im Vordergrund stehen dabei die Eingabe und Aufbereitung von Daten, sowie einfache statistische Verfahren. Der Kurs soll Berührungsängste vor statistischer Software abbauen und die Grundlage für die statistische Arbeit im weiteren Studienverlauf bilden.
- Lehrende/r: Thomas Ulbrich
Der Kurs bietet einen Einstieg in die Arbeit mit der jeweils aktuellen Version des Statistikpakets SPSS. Im Vordergrund stehen dabei die Eingabe und Aufbereitung von Daten, sowie einfache statistische Verfahren. Der Kurs soll Berührungsängste vor statistischer Software abbauen und die Grundlage für die statistische Arbeit im weiteren Studienverlauf bilden.
- Lehrende/r: Thomas Ulbrich
- Lehrende/r: Morris Kopelke
- Lehrende/r: Bahareh Yousefi
Die Vorlesung gibt zunächst eine Einführung in die wissenschaftsphilosophischen Grundlagen der Psychologie (Wissenschaftstheorie, Kausalität). Danach werden wir uns anhand der typischen Stadien bei der Planung, Durchführung und (statistischen) Auswertung einer quantitativen psychologischen Untersuchung mit zentralen Prinzipien der Operationalisierung von (unabhängigen und abhängigen) Variablen, der Kontrolle von Störvariablen, Prinzipien der Versuchsplanung, wichtige Versuchsdesigns, Teststärke (statistische Power) und Interpretation empirischer Befunde beschäftigen. Die Vorlesungsinhalte stehen in inhaltlichem Bezug zu den Veranstaltungen des Statistik I-Moduls und bilden die Grundlage für das im Statistik II-Modul folgende Empirisch-Experimentelle Praktikum.
- Lehrende/r: Steffen Nestler
Auf 16 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich.
Die Veranstaltung bietet eine theoretisch fundierte aber dennoch praxisnahe Einführung in die Konstruktionsprinzipien psychometrischer Instrumente. Die Studierenden lernen die Grundlagen der klassischen Testtheorie kennen. Auf diesen Erkenntnissen aufbauend werden wir gemeinsam ein psychometrisches Instrument konstruieren. Mit diesem werden die Studierenden eigene Daten erheben, mit denen das Instrument anschließend auf seine wissenschaftliche Güte hin überprüft wird.
Voraussetzung für den erfolgreichen Besuch der Veran-staltung sind forschungsmethodische und statistische Kenntnisse, wie sie an der WWU im Bachelor der Erzie-hungswissenschaft vermittelt werden (VLn Forschungsmethoden, Statistik I und II). Das Seminar ist als erster Teil einer zweiteiligen Veranstaltung zur Vorbereitung auf eine quantitativ-empirische Masterarbeit konzipiert. Teil zwei findet im kommenden Semester statt und wird verschiedene Auswertungsstrategien für die erhobenen Daten sowie die Verschriftlichung einer empirischen Arbeit thematisieren. Insgesamt bereitet das Seminar auf die Bearbeitung einer empirischen, erziehungswissenschaftlichen Masterarbeit vor.
- Lehrende/r: Lars Behrmann
One in one out – so lautete der Gesetzgebungs-Versprechen der EU-Kommission am Anfang der Wahlperiode 2019 bis 2024. Am Ende hatte der Green Deal u.a. mit Energiewende und Agrarreformen eine Gesamtstatistik von three in one out – gerade mittelständische Unternehmen aber auch Kreditwirtschaft und Landwirte beklagen die Kumulation von Gesetzgebung. Klima-Taxonomie, transparente Lieferketten, sozialen Berichtspflichten – alles hat für sich seine Berechtigung. Aber in der gleichzeitigen Wirkung mit steigenden Energiepreise gleichen auch viele Industrieriesen im globalen Wettbewerb dem gefesselten Gulliver.
Welche Vorschläge gibt es für eine bessere Rechtssetzung? Welche Reformen sind innerhalb der Kommission nötig? Welche Vorstellungen gibt es im Rat und im Europäischen Parlament zum Bürokratie-Abbau und gleichzeitigem Einhalt der Pariser Klima-Vorgaben? Und wie bewerten Umwelt-NGOs und Industrieverbände die europäische Perspektive?
Das Seminar analysiert den Europäischen Gesetzgebung-Prozess und entwickelt Vorschläge für eine „bessere Rechtssetzung“. Termine in Kommission, Rat und Parlament sind - nach theoretischer Einführung - die Seminargrundlage. Am Beispiel der Energie- und Agrargesetzgebung erörtern die Studierenden zudem mit Stakeholder aus Umweltverbänden, Mittelstand und Industrie die jeweiligen Vorschläge zum Bürokratieabbau. Die Exkursion, deren (moderate) Kosten von den Teilnehmenden zu tragen sind, ist verpflichtender Bestandteil des Seminars.
- Lehrende/r: Stefan Grotefels
Die FAG Statistik I wiederholt die wichtigsten Inhalte der Vorlesung Statistik 1 in Vorbereitung auf die Abschlussklausur. Hierfür wird ein Aufgabenmix aus Tutorien/Altklausuraufgaben und neuen Aufgaben bearbeitet. Weitere Informationen werden ausschließlich über das Learnweb bereitgestellt.
Wichtig: Für den Kurs sind vor Beginn der Veranstaltung Eintrittskarten zu erwerben.
- Lehrende/r: Adrian Schröder
- Lehrende/r: Björn Schulte genannt Tillmann
- Lehrende/r: Eva Maria Sommerfeld
Zuordnung:
Pflichtveranstaltung im ersten Studienabschnitt
Inhalt:
Einführung in die Statistik und die Analysis
Leistungsüberprüfung: Klausur
Sonstiges:
Seminar, bestehend aus Vorlesungs- und Übungsteilen
- Lehrende/r: Paul Wenk
- Lehrende/r: Zakhar Kabluchko
- Lehrende/r: Philipp Schange
- Lehrende/r: David Albert Steigenberger
This course focuses on some of the most fundamental tasks of political science: describing and explaining political participation, attitudes, and behaviors. Whereas description delves into questions of electoral sociology – who turns out in elections, supports or opposes redistribution or immigration, or votes for populist parties – explanation targets theoretically meaningful questions about causes to advance our understanding of why people hold certain views and vote the way they do.
In this course, we will not only approach these questions by engaging with theoretical perspectives and existing empirical evidence. Instead, we will also grapple with these questions through hands-on applied research. To this end, the course offers an applied introduction to the statistical programming software R in the context of political behavior research. R is a free and open software environment that is widely used for data analysis and data visualization in the social sciences and beyond. Participants will learn central features of the programming language and will receive targeted training in data wrangling, data visualization, and (generalized) linear regression modeling. Through technical exercises and applied research essays, they will apply these skills to address substantive questions from various strands of political behavior research. Prior quantitative methods training at the level of Statistik I + II (or equivalent) is strongly recommended.
The language of instruction is English. Research essays (Prüfungsleistung) may be submitted in either English or German.
Studienleistungen: Technical exercises
Prüfungsleistung: 3 Applied Research Essays (1,500 words/approx. 5 pages each)
- Lehrende/r: Denis Cohen
European multi-party systems have undergone drastic changes in the postindustrial age. Alongside major societal and economic transformations, we have witnessed significant evolutions of issue agendas, weakening historical alignment of socio-structural and socio-economic groups with traditional party families, the rise of new political challengers such as green and radical right parties, and the decline of many historically dominant mainstream parties. As a result, many of today’s party systems are more fragmented, volatile, and polarized than at any other point in the past 75 years.
This course offers a systematic overview of these concurrent and interrelated developments. Participants will learn about continuity and change in European party systems, the causes and consequences of evolving patterns of party competition, and the electoral opportunities and strategic challenges that parties face today. To this end, we will engage with theoretical, conceptual, and empirical contributions alike. Seeing as we will strongly engage with quantitative empirical research, statistical literacy and prior quantitative methods training at the level of Statistik I + II (or equivalent) is strongly recommended.
The language of instruction is English. Essays (Prüfungsleistung) may be submitted in either English or German. Studienleistungen: 1 Discussion Memo + Presentation Prüfungsleistung: 3 Discussion Essays (1,500 words/approx. 5 pages each)
Kurssprache: Englisch
- Lehrende/r: Denis Cohen
Pflichtveranstaltung im 2. Studienabschnitt (7. Sem.) Schwerpunkte: Pharmakokinetik, Testung von Arzneistoffen, Statistik
- Lehrende/r: Frank Begrow
- Lehrende/r: Martina Düfer
Inhalt
Das Seminar findet in doppelter Form an zwei Terminen statt. Es zielt darauf ab, den Studierenden das Potenzial quantitativer Datenerhebungs- und Datenauswertungsverfahren für die Beantwortung politikwissenschaftlicher Fragestellungen zu vermitteln. Inhaltlich geht es dabei um die Messung, Erklärung und Wirkungsweise von Euroskeptizismus, d.h. von politischen Einstellungen oder Programmen, die sich gegen die Idee der europäischen Integration richten oder grundlegende Elemente der Europäischen Union ablehnen.
Im ersten Teil des Seminars wenden wir uns den einzelnen Aspekten der Messung von Euroskeptizismus zu. Auf Grundlage wissenschaftlicher Forschungsliteratur werden unterschiedliche Ansätze zur empirischen Erfassung von individuellen Einstellungen zur europäischen Integration sowie von Elitenpositionen gegenüber der EU diskutiert.
Im zweiten Teil werden die Studierenden in Kleingruppen eingeteilt. Jede Gruppe erhält eine wissenschaftliche Fragestellung, zu der sie ein Forschungsdesign entwerfen und kritisch reflektieren soll. Die Gruppen erhalten Zeit, um an diesen Forschungsdesigns zu arbeiten und dieses dann auch schriftlich auszuarbeiten (ca. 6.000 Wörter). Nach dieser eigenständigen Gruppenarbeitsphase werden die Forschungsdesigns in zwei Sitzungen präsentiert und diskutiert. Dabei werden die Designs jeder Gruppe jeweils von einer anderen Gruppe vorgestellt und kommentiert. Nach diesen Präsentationen haben die Gruppen noch einmal Zeit, ihre Designs zu überarbeiten. Sie müssen schließlich schriftlich eingereicht werden und bilden dann die benotete Teilprüfungsleistung des Seminars für die Modulabschlussprüfung.
Voraussetzungen für die erfolgreiche Teilnahme an diesem Seminar sind die aktive Beteiligung an den Sitzungen, die Mitarbeit an einer der Forschungsdesign-Teams sowie die Präsentation und Kommentierung eines Forschungsdesigns einer anderen Gruppe. Die benotete Prüfungsleitung besteht in einer Modulabschlussprüfung, die in den jeweiligen Seminaren einzeln erbracht wird. Die Teilprüfungsleistung dieses Seminars bildet das schriftlich ausgearbeitete Forschungsdesign der Gruppen im Umfang von ca. 6.000 Wörtern.
Einführende Literatur
Diaz-Bone, Rainer, 2012: Statistik für Soziologen. 2. Auflage. Stuttgart: Universitätsverlag Konstanz/UTB.
Marks, Gary/Marco R. Steenbergen (Hrsg.), 2004: European Integration and Political Conflict. Cambridge: Cambridge University Press.
- Lehrende/r: Oliver Treib
Inhalt
Dieses Seminar findet in doppelter Form an zwei Terminen statt. Es zielt darauf ab, den Studierenden das Potenzial quantitativer Datenerhebungs- und Datenauswertungsverfahren für die Beantwortung politikwissenschaftlicher Fragestellungen zu vermitteln. Inhaltlich geht es dabei um die Messung, Erklärung und Wirkungsweise von Euroskeptizismus, d.h. von politischen Einstellungen oder Programmen, die sich gegen die Idee der europäischen Integration richten oder grundlegende Elemente der Europäischen Union ablehnen.
Im ersten Teil des Seminars wenden wir uns den einzelnen Aspekten der Messung von Euroskeptizismus zu. Auf Grundlage wissenschaftlicher Forschungsliteratur werden unterschiedliche Ansätze zur empirischen Erfassung von individuellen Einstellungen zur europäischen Integration sowie von Elitenpositionen gegenüber der EU diskutiert.
Im zweiten Teil werden die Studierenden in Kleingruppen eingeteilt. Jede Gruppe erhält eine wissenschaftliche Fragestellung, zu der sie ein Forschungsdesign entwerfen und kritisch reflektieren soll. Die Gruppen erhalten Zeit, um an diesen Forschungsdesigns zu arbeiten und dieses dann auch schriftlich auszuarbeiten (ca. 6.000 Wörter). Nach dieser eigenständigen Gruppenarbeitsphase werden die Forschungsdesigns in zwei Sitzungen präsentiert und diskutiert. Dabei werden die Designs jeder Gruppe jeweils von einer anderen Gruppe vorgestellt und kommentiert. Nach diesen Präsentationen haben die Gruppen noch einmal Zeit, ihre Designs zu überarbeiten. Sie müssen schließlich schriftlich eingereicht werden und bilden dann die benotete Teilprüfungsleistung des Seminars für die Modulabschlussprüfung.
Voraussetzungen für die erfolgreiche Teilnahme an diesem Seminar sind die aktive Beteiligung an den Sitzungen, die Mitarbeit an einer der Forschungsdesign-Teams sowie die Präsentation und Kommentierung eines Forschungsdesigns einer anderen Gruppe. Die benotete Prüfungsleitung besteht in einer Modulabschlussprüfung, die in den jeweiligen Seminaren einzeln erbracht wird. Die Teilprüfungsleistung dieses Seminars bildet das schriftlich ausgearbeitete Forschungsdesign der Gruppen im Umfang von ca. 6.000 Wörtern.
Einführende Literatur
Diaz-Bone, Rainer, 2012: Statistik für Soziologen. 2. Auflage. Stuttgart: Universitätsverlag Konstanz/UTB.
Marks, Gary and Steenbergen, Marco R. (Hrsg.) (2004) European Integration and Political Conflict. Cambridge: Cambridge University Press.
- Lehrende/r: Oliver Treib
Wir leben in einer Welt von "big data", welche auch vor unserer Arbeit als Politikwissenschaftler*innen nicht Halt macht. Jeden Tag begründen politische Akteur*innen ihre Entscheidungen auf verschiedenen Kommunikationskanälen, Institutionen veröffentlichen Policy Reports, und Bürger*innen äußern ihre Meinung in sozialen Medien und in den Kommentarbereichen von Zeitungen. Doch wie können wir diese Datenmengen sinnvoll nutzen?
Dieses Methodenseminar gibt einen Einblick in die quantitative Textanalyse, eine Art der Inhaltsanalyse, welche Texte anhand von numerischen Gemeinsamkeiten untersucht. Dabei werden die Student*innen im Laufe des Seminars lernen, (1) Textdaten von öffentlich zugänglichen Webseiten zu sammeln, (2) das Rohmaterial für verschiedene Analysen vorzubereiten sowie (3) verschiedene Techniken der quantitativen Textanalyse anzuwenden. Dabei werden die Studierenden auch ein Basisverständnis von neueren Entwicklungen der Textanalyse (wie von Transformer oder Large Language Modellen entwickeln). Die einzelnen Sitzungen werden dabei sehr praxisorientiert sein und Studierenden die Möglichkeit geben, ein eigenes Projekt im Rahmen des Seminars zu realisieren. Hierbei werden sie eine eigene Forschungsfrage entwickeln, theoretische Erwartungen formulieren, Forschungsdaten erschließen und eine passende Methode der quantitativen Textanalyse anwenden.
Voraussetzung für die Teilnahme sind erste Erfahrungen mit der Statistiksoftware R.
- Lehrende/r: Mirko Finn Wegemann
Seminarinhalt:
- Quantitative Forschungsmethoden
- Datenrecherche: offene (Geo-)Daten: Geoportale, Statistikportale
- Methoden der quantitativen Datenerhebung (Kartierung, standardisiertes Interview)
- Datenbewertung, -analyse
- Datenvisualisierung, kritische Kartographieanwendung
Da die Inhalte der Veranstaltung aufeinander aufbauen und in Hausaufgaben und gemeinschaftlichen Übungen eingeübt werden, besteht eine Anwesenheitspflicht von 80 % der Sitzungen.
Es findet keine Vorbesprechung statt. Die Teilnahme an der ersten Sitzung ist verbindlich. Etwaige freie Plätze werden nach Warteliste und Anwesenheit in der ersten Sitzung verteilt.
- Lehrende/r: Claudia Schroer
Seminarinhalt:
- Quantitative Forschungsmethoden
- Datenrecherche: offene (Geo-)Daten: Geoportale, Statistikportale
- Methoden der quantitativen Datenerhebung (Kartierung, standardisiertes Interview)
- Datenbewertung, -analyse
- Datenvisualisierung, kritische Kartographieanwendung
Da die Inhalte der Veranstaltung aufeinander aufbauen und in Hausaufgaben und gemeinschaftlichen Übungen eingeübt werden, besteht eine Anwesenheitspflicht von 80 % der Sitzungen.
Es findet keine Vorbesprechung statt. Die Teilnahme an der ersten Sitzung ist verbindlich. Etwaige freie Plätze werden nach Warteliste und Anwesenheit in der ersten Sitzung verteilt.
- Lehrende/r: Claudia Schroer
Auf 16 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
In dieser Veranstaltung wird in die Arbeit mit der Statistik-Software SPSS praxisnah eingeführt. Dabei stehen Fragen des Datenmanagements und der deskriptiven Auswertung im Mittelpunkt. Ziel der Veranstaltung ist der Erwerb praktischer Fähigkeiten, so dass die Studierenden in der Lage sind, Daten, wie sie beispielsweise bei Fragebogenstudien anfallen, angemessen deskriptiv zu analysieren. Grundlegende Kenntnisse der deskriptiven Statistik, wie sie in Statistik I vermittelt werden, sind erforderlich. Kenntnisse, wie sie in der Veranstaltung Statistik II sind von Vorteil.
Je nach Raumsituation ist ein eigener Laptop mit Zugang zum Uni-Netz notwendig.
Es kann über eine Klausur eine Prüfungsleistung erbracht werden.
- Lehrende/r: Lars Behrmann
Die Vorlesung behandelt neuere statistische Verfahren zur Analyse komplexer psychologische Daten. Behandelt wird zunächst das lineare Modell inkl. einfache und multiple Regression, kategoriale Regression (z.B. Varianzanalysen), Kovarianzanalyse und regularisierende Regressionen. Danach lernen wir verallgemeinerte lineare Modelle wie die logistische Regression und die Poisson Regression kennen. Schließlich werden wir uns mit gemischten linearen Modellen (auch Multilevel-Modelle) zur Analyse hierarchischer Daten beschäftigen. Die praktische Umsetzung der Verfahren wird in den Seminaren zur Vorlesung mit der Statistik-Software R eingeübt. Darüber hinaus werden regelmäßig Übungsaufgaben verteilt. Die Lösung dieser Übungsaufgaben sowie die Beantwortung von Fragen zur Vorlesung sind Gegenstand wöchentlich stattfindender Tutorien.
- Lehrende/r: Nele Johanna Bögemann
- Lehrende/r: Steffen Nestler
Besprechung der praktischen Umsetzung der in der Vorlesung Statistik für Fortgeschrittene I besprochenen Verfahren.
- Lehrende/r: Nele Johanna Bögemann
- Lehrende/r: Steffen Nestler
Die Veranstaltung gliedert sich in drei thematische Blöcke. Im ersten Teil werden Methoden zur Beschreibung psychologischer Daten mittels geeigneter deskriptiver Statistiken vorgestellt. Im zweiten Teil werden Grundlagen aus der Wahrscheinlichkeitsrechnung vermittelt. Im dritten Teil werden daraus die Grundprinzipien statistischer Hypothesentests abgeleitet und es wird eine Reihe von spezifischen Verfahren zur Prüfung von Hypothesen über Regelhaftigkeiten in Daten vorgestellt. Am Ende jeder Vorlesung werden Übungsaufgaben zur Verfügung gestellt, deren Lösungen im vorlesungsbegleitenden Tutorium besprochen werden.
- Lehrende/r: Boris Forthmann
- Lehrende/r: Katrin Jansen
- Lehrende/r: Lena Masch
- Lehrende/r: Bernd Schlipphak
Der erste Teil der auf zwei Semester angelegten Vorlesung befasst sich mit den folgenden Themen:
- Zugänge und grundlegende Begriffe der Statistik
- tabellarische und graphische Darstellung uni- und bivariater Verteilungen
- Lage-, Streuungs- und Konzentrationsmaße, Zusammenhangsmaße
- lineare Regression
Ziel der Veranstaltung ist es, dass Sie sowohl die theoretischen Hintergründe der Statistik in der empirischen Sozialforschung kennenlernen als auch anhand konkreter Beispiele die Anwendungsmöglichkeiten, Interpretationsspielräume und möglichen Fehlinterpretationen.
Für eine erfolgreiche Teilnahme ist eine aktive Mitarbeit sowohl in der Lehrveranstaltung als auch den Tutorien dringend empfohlen – auch wenn dies nicht in allen Studienordnungen verpflichtend vorgesehen ist. Die Veranstaltung wird mit einer Klausur abgeschlossen.
Die Termine der Tutorien werden in der ersten Sitzung bekannt gegeben, in der auch die Verteilung auf die Tutorien stattfinden wird.
- Lehrende/r: Marko Heyse
- Lehrende/r: Gergely László Rosta
- Lehrende/r: Saskia Baums
- Lehrende/r: Lars Behrmann
- Lehrende/r: Sandra Jamin
- Lehrende/r: Marie Antonia Osterbrink
- Lehrende/r: Lea Thiele
- Lehrende/r: Stefanie van Ophuysen