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- Lehrende/r: Yusif Idies
- Lehrende/r: Samuel Mössner
Die Vorlesung gibt einen Überblick über die Forschung und Themen im Bereich der Sportpsychologie. Sie startet am 13.10.2025 um 16.15h. Bitte melden Sie sich im HISLSF für die Veranstaltung an, Sie bekommen vor Beginn der Veranstaltung dann eine Email mit den Zugangsdaten zum Learnweb Bereich.
Bei organisatorischen Fragen zu Studienleistung, Passwörtern oder ähnlichem bitte an "l_wort07@uni-muenster.de" wenden.
- Lehrende/r: Bernd Strauß
- Lehrende/r: Linus Franz Wortmann
Eine Anmeldung in HISLSF dient der Organisation der Vorlesung und sollte nach Möglichkeit vorgenommen werden. Die Teilnahme an der Veranstaltung sowie die Verbuchung Ihrer Leistungen in QISPOS ist jedoch auch ohne vorherige Anmeldung via HISLSF möglich.
Diese Veranstaltung ist ein Element des Moduls Forschungsmethoden und wird als Vorlesung mit (freiwillig zu besuchendem) Tutorium durchgeführt. Ziel ist die Fähigkeit zur Beschreibung von Daten durch deskriptive statistische Kennwerte (Häufigkeitsverteilungen, Lage- und Streuungsmaße) und Analyseverfahren (Mittelwertvergleiche, Kontingenz- und Korrelationsanalyse, einfache Regressionsanalyse). Das (theoretische) Verständnis der Verfahren und die Interpretation der Ergebnisse stehen neben der praktischen, problemorientierten Datenanalyse im Mittelpunkt.
Als Prüfungsleistung wird eine Klausur angeboten; als Studienleistung wird die regelmäßige Bearbeitung von Übungszetteln angeboten
- Lehrende/r: Stefanie van Ophuysen
Eine Anmeldung in HISLSF dient der Organisation der Vorlesung und sollte nach Möglichkeit vorgenommen werden. Die Teilnahme an der Veranstaltung sowie die Verbuchung Ihrer Leistungen in QISPOS ist jedoch auch ohne vorherige Anmeldung via HISLSF möglich.
Diese Veranstaltung ist ein Element des Moduls Forschungsmethoden und wird als Vorlesung mit (freiwillig zu besuchendem) Tutorium durchgeführt. Aufbauend auf einer Einführung in die Wahrscheinlichkeitsrechnung (Wahrscheinlichkeitsbegriff, diskrete und stetige Zufallsvariablen und ihre Verteilungen) werden die Ideen des statistischen Schätzens und Testens erarbeitet. Das (theoretische) Verständnis der Verfahren und die Interpretation der Ergebnisse stehen im Mittelpunkt der Veranstaltung.
Als Prüfungsleistung wird eine Klausur angeboten; als Studienleistung wird ggf. die regelmäßige Bearbeitung von Übungszetteln angeboten
- Lehrende/r: Lars Behrmann
- Lehrende/r: Stefanie van Ophuysen
- Lehrende/r: Ronja Kürten
- Lehrende/r: Gudula Volbers
Spiel und Text markieren Pole eines Spannungsfeldes, das die Literaturgeschichte seit jeher bestimmt: als Aufführung im Drama (Performanz), als Gegensatz von Kontingenzerfahrung und gezielter Steuerung (Kontrolle und Kontrollverlust), als Reflexionsmodell des ‚Spiels im Spiel‘ (mise-en-abyme und Metalepse), als poetische Verknüpfungskunst (Aleatorik und Kombinatorik), als erkenntnis- oder handlungstheoretisches Konzept für das Verhältnis von Fiktion und außerfiktionaler Wirklichkeit (Ästhetik, Hermeneutik). Der Spielbegriff verbindet dabei Gattungen und Medien, Wirklichkeitsverhältnisse und Poetologien aller Art und über alle Zeiten. Mit dem Aufbau zunehmend komplexer Storywelten hebt das Medium und Genre des Computerspiels das alte Spannungsfeld von Text und Spiel auf eine neue Stufe: es bezieht die Spielenden in den Entwurf und den Vollzug des Narrativs mit ein. Im ludischen Modell verändern sich tradierte Vorstellungen von Subjekt und Autorschaft, Fiktion, erzählter Welt und Intermedialität auf eine Weise, die es erst noch zu erforschen gilt. Das Seminar ‚Vom Spiel zum Game‘ verfolgt zu diesem Zweck den Weg zentraler Spielkonzepte aus den klassischen Erzähl- und Dichtungsmedien bis ins ‚Ludonarrativ‘ der digitalen Gegenwart. Es diskutiert dabei zugleich die Frage nach der Poetizität der Ludonarrative, ihrer Metafiktionalität und ihrem literarischen Diskurskalkül.
- Lehrende/r: Matthias Erdbeer
Der Einsatz der Stimme und die Wirkung der sprecherischen Umsetzung prägen insbesondere den Unterricht in der Grundschule. In dieser Lehrveranstaltung wird in der Erarbeitung eines Hörspiels über die stimmlichen und sprecherischen Mittel reflektiert. Letztlich münden diese in einem selbstproduzierten Hörspiel. Bitte beachten Sie, dass dieses Seminar auf künftige Lehrende an der Grundschule ausgerichtet ist und dass die Anwesenheit am Blocktag (Aufnahmetag) verpflichtend ist! Bitte hören Sie sich in Vorbereitung des Seminars folgendes Hörspiel an und achten Sie auf die Sprechgestaltung sowie den Einsatz von Geräuschen und Musik:
https://youtu.be/ksC7XMdfxzw
- Lehrende/r: Augustin Ulrich Nebert
- Lehrende/r: Eric Eils
- Lehrende/r: Tanja Inga Janssen-Masmeier
- Lehrende/r: Dieter F. Kutz
- Lehrende/r: Julian Rudisch
- Lehrende/r: Lothar Thorwesten
- Lehrende/r: Claudia Voelcker-Rehage
In der Lehrveranstaltung geht es um das Kennenlernen und die Umsetzung von Entwicklungs-, Herstellungs- und Nutzungsprozessen zu primarstufenrelevanten, technischen Produkten.
- Lehrende/r: Nico Schreiber
- Lehrende/r: Torben Wilke
In der Lehrveranstaltung geht es um das Kennenlernen und die Umsetzung von Entwicklungs-, Herstellungs- und Nutzungsprozessen zu primarstufenrelevanten, technischen Produkten.
- Lehrende/r: Nico Schreiber
- Lehrende/r: Torben Wilke
In der Lehrveranstaltung geht es um das Kennenlernen und die Umsetzung von Entwicklungs-, Herstellungs- und Nutzungsprozessen zu primarstufenrelevanten, technischen Produkten.
- Lehrende/r: Nico Schreiber
- Lehrende/r: Torben Wilke
In der Lehrveranstaltung geht es um das Kennenlernen und die Umsetzung von Entwicklungs-, Herstellungs- und Nutzungsprozessen zu primarstufenrelevanten, technischen Produkten.
- Lehrende/r: Nico Schreiber
- Lehrende/r: Torben Wilke
In der Lehrveranstaltung geht es um das Kennenlernen und die Umsetzung von Entwicklungs-, Herstellungs- und Nutzungsprozessen zu primarstufenrelevanten, technischen Produkten.
- Lehrende/r: Nico Schreiber
- Lehrende/r: Torben Wilke
- Lehrende/r: Katja Eschen
- Lehrende/r: Friederike Malorny
Aus Raumkapazitätsgründen auf 20 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
In diesem Seminar werden drei Themenkomplexe hinsichtlich des Einsatzes digitaler Medien im Unterricht bearbeitet. Im ersten Themenkomplex stehen lerntheoretische und didaktische Ansätze im Vordergrund.
Diese werden zunächst in ihren Grundzügen vorgestellt und auf den digitalen Lehr-Lernkontext übertragen. Im zweiten Themenkomplex wird auf das Seamless-Learning rekurriert. Konkret geht es um die Frage, wie die einzelnen Phasen im Blended-Learning zielführend miteinander verknüpft werden können. Im dritten Themenkomplex werden die einzelnen Lernsituationen auf Mikroebene beleuchtet. Hierbei werden Themen wir OER oder spezifische Szenarien wie z.B. Serious Games, XR oder Erklärvideos bearbeitet.
- Lehrende/r: Kristin Klar
- Lehrende/r: Wilhelm Koschel
Auf 30 Teilnehmer begrenzte Veranstaltung, Anmeldung erforderlich!
Das Seminar richtet sich an Studierende, die im Rahmen ihrer Lehrer_innenausbildung ein Orientierungspraktikum absolvieren. Heterogenität, immer stärker geforderte individuelle Förderung der Schüler_innen im schulischen Alltag, Vielfalt der Schülerschaft, Planung und Durchführung von entsprechendem Unterricht sind wesentliche Themen des Seminars. Diese werden anhand von praxisrelevanten Inhalten und Handwerkszeugen vermittelt. Die Leistung wird durch die obligatorische theoriebasierte Praxisreflexion erbracht.
- Lehrende/r: Lena Wallmeyer
Auf 30 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
Das Seminar richtet sich an Lehramtsstudierende, die im Rahmen ihres Studiums ihr Eignungs- und Orientierungspraktikum (EOP) absolvieren. Neben der Vorbereitung auf das schulische Praxisfeld fokussiert das Seminar auf die kontinuierliche (Selbst-)Reflexion der Studierenden in ihrer Rolle als angehende Lehrkräfte. Weiter steht das Konzept des Forschenden Lernens und seine Bedeutung für die Entwicklung von Lehrer:innenprofessionalität im Mittelpunkt des Seminars.
- Lehrende/r: Lisa Foppen
Auf 30 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
Das Seminar richtet sich an Studierende, die im Rahmen ihrer Lehrerausbildung ein Eignungs- und Orientierungspraktikum in der Schule absolvieren. Neben allgemeinen Fragen zur Organisation und Durchführung des Praktikums stehen unter anderem folgende Aspekte im Mittelpunkt:
- Reflexion der Lehrerrolle – Kompetenzen für den Lehrerberuf
- Zurück in die Institution – Schule aus einem anderen Blickwinkel erfahren.
- Planung und Gestaltung von Unterricht – Wie geht das?
- Möglichkeiten der Gestaltung des Praktikumsberichtes
- Lehrende/r: Oliver Geister
Auf 30 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
- Lehrende/r: Louise Küry
Auf 30 Teilnehmer begrenzte Veranstaltung, Anmeldung erforderlich!
Das Seminar richtet sich an Studierende, die im Rahmen ihrer Lehrer_innenausbildung ein Orientierungspraktikum absolvieren. Heterogenität, immer stärker geforderte individuelle Förderung der Schüler_innen im schulischen Alltag, Vielfalt der Schülerschaft, Planung und Durchführung von entsprechendem Unterricht sind wesentliche Themen des Seminars. Diese werden anhand von praxisrelevanten Inhalten und Handwerkszeugen vermittelt. Die Leistung wird durch die obligatorische theoriebasierte Praxisreflexion erbracht.
- Lehrende/r: Marcel Porten-Rolfes
Auf 30 Teilnehmer begrenzte Veranstaltung, Anmeldung erforderlich!
Die Veranstaltung richtet sich in besonderem Maße an Studierende des Lehramts an Grundschulen, da die meisten Praxisbeispiele aus dem Grundschulbereich stammen. Grundsätzlich lassen sich diese aber auch auf die anderen Schulformen übertragen.
Im Rahmen des Seminars werden Lehramtsstudierende, die ein (Eignungs- und) Orientierungspraktikum an einer Schule absolvieren und somit erste Erfahrungen in verschiedenen schulischen Handlungsfeldern sammeln werden, vor, während und nach dem EOP begleitet. Ziel des Seminars wird sein, einerseits den Rollenwechsel vom Lernenden zum Lehrenden zu reflektieren und andererseits grundlegende Konzepte und Fertigkeiten zur erfolgreichen Durchführung des Praktikums kennenzulernen. Im Hinblick auf den von einer vielfältigen Schülerschaft geprägten Schulalltag werden praxisrelevante Konzepte und grundlegende Aspekte pädagogischen Handelns vermittelt.
Die inhaltlichen Schwerpunkte des Seminars liegen in folgenden Bereichen:
• Auseinandersetzung mit der Berufswahl „Lehrer*in”
• Schulische Handlungsfelder und damit verbundene Aufgaben und Kompetenzen von Lehrerinnen und Lehrern
• Planung, Durchführung und Dokumentation von Unterrichtsbeobachtungen
• Planung, Durchführung und Reflexion von Unterricht in heterogenen Lerngruppen
• Vorbereitung auf das Verfassen einer theoriebasierten (Eignungs- und) Praxisreflexion (benoteter Praktikumsbericht)
Ein Schwerpunkt während des gesamten Seminars wird dabei der Praxisbezug zum schulischen Alltag sein.
Die Studierenden werden sich im Rahmen der aktiven Teilnahme interessengeleitet mit einzelnen schulischen Themen befassen und sich vor dem Hintergrund der vermittelten Seminarinhalte mit ihrer Rolle als angehende Lehrkraft sowie mit bedeutsamen Aspekten in Bezug auf das bevorstehende Praktikum auseinandersetzen.
- Lehrende/r: Jan Schürhoff
- Lehrende/r: Hannah Lea Willig
- Lehrende/r: Andrea Freund
- Lehrende/r: Ingo Saenger
- Lehrende/r: Stephan Schmitz-Herscheidt
Das Modul 5 besteht aus der Vorlesung "Unterrichten im Sport" (Mi 10-12 Uhr) und einem Begleitseminar "Unterrichten im Sport" (2 Kurse: Gruppe 1 / Gruppe 7). Die Inhalte der Vorlesung werden in den Seminaren aufgegriffen und vertieft, so dass von einer einzelnen Belegung einer der beiden Veranstaltungen dringend abgeraten wird. In der Vorlesung "Unterrichten im Sport" werden ausgehend von eigenen Erfahrungen und Haltungen grundlegende didaktische Kenntnisse vermittelt. Nach einer Auseinandersetzung mit Fragen des Lernens und Lehrens im Sport, werden vorliegende fachdidaktische Konzepte vorgesetellt. Zudem zielt die Vorlesung auf die Vermittlung des nötigen Basiswissens für die die Planung, Durchführung und Auswertung von Sportunterricht.
Zum Modul 5 gehört auch noch die Vorlesung "Inklusion im Sport". Diese kann unabhängig von den beiden anderen Veranstaltungen belegt werden.
- Lehrende/r: Marion Golenia
- Lehrende/r: Nadja Pernat
Was kann die christliche systematische Theologie vom Judentum lernen? Die Vorlesung geht mit einer hörenden Haltung an das Judentum heran, in all seinen unterschiedlichen Ausprägungen, und verfolgt dabei ein systematisch-theologisches Interesse. Dabei werden ausgewählte Themen behandelt, darunter: Offenbarung, Erwählung, Menschenbild, Heil und Rettung, Eschatologie und Messias-Erwartung sowie Universalismus und Besonderheit. Ziel der Vorlesung ist es nicht, das Judentum „als solches“ oder eine systematische Theologie des Judentums zu präsentieren, sondern in den Dialog mit ausgewählten Stimmen der jüdischen Theologie zu treten, insbesondere aus der Neuzeit und Gegenwart. Dies führt zu kritischen Rückfragen an die christliche systematische Theologie – sowohl hinsichtlich ihres Vorgehens als auch in Bezug auf inhaltliche Bestimmungen.
- Lehrende/r: Jonas F. Erulo
- Lehrende/r: Tino Petzold
Auf 35 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung vor Belegung in SLcM erforderlich!
- Lehrende/r: Ella Chiara Baer
- Lehrende/r: Jürgen Wilbert
- Lehrende/r: Michael Brach
- Lehrende/r: Stefan-Martin Brand
- Lehrende/r: Thorben Briese
- Lehrende/r: Klaus Völker
- Lehrende/r: Frederike Velbert