Suchergebnisse: 533
- Lehrende/r: Jaime Mauricio Anaya-Rojas
- Lehrende/r: Maik Bartelheimer
- Lehrende/r: Ivan Berg
- Lehrende/r: Erich Bornberg-Bauer
- Lehrende/r: Jannis Bröker
- Lehrende/r: Annika Brünje
- Lehrende/r: Felix Buchert
- Lehrende/r: Karin Busch
- Lehrende/r: Sabrina Büttner
- Lehrende/r: Melanie Dammhahn
- Lehrende/r: Jürgen Eirich
- Lehrende/r: Iris Finkemeier
- Lehrende/r: Jürgen Rudolf Gadau
- Lehrende/r: Elena Groneberg
- Lehrende/r: Mark Harrison
- Lehrende/r: Ora Hazak
- Lehrende/r: Michael Hippler
- Lehrende/r: Till Ischebeck
- Lehrende/r: Sylvia Kaiser
- Lehrende/r: Carsten Kemena-Rinke
- Lehrende/r: Julia Kurth
- Lehrende/r: Joachim Kurtz
- Lehrende/r: Jens Lemanski
- Lehrende/r: Jens Lemanski
- Lehrende/r: Stefan Luschnig
- Lehrende/r: Elisabeth Irmgard Meyer
- Lehrende/r: Lowis Gerrit Boje Müller
- Lehrende/r: Jan-Ole Peer Niemeier
- Lehrende/r: Gundula Noll
- Lehrende/r: Robert Peuß
- Lehrende/r: Bharat Ravi
- Lehrende/r: Helene Richter
- Lehrende/r: Nicolas Rohner
- Lehrende/r: Stefan Roski
- Lehrende/r: Jochen Schmid
- Lehrende/r: Lukas Schrader
- Lehrende/r: Nora Schulz
- Lehrende/r: Markus Schwarzländer
- Lehrende/r: Ralf Stanewsky
- Lehrende/r: Bettina Zeis
Auf 35 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung vor Belegung in SLcM erforderlich!
Mit dem Bestreben nach Inklusion ist der Anspruch formuliert die Teilhabe und eine chancengerechte Bildung aller zu ermöglichen und Barrieren, die dem entgegenstehen, zu beseitigen. Gleichzeitig zeigen international vergleichende Schulleistungsstudien, dass, gerade auch in Deutschland, der schulische Bildungsverlauf und -erfolg nach wie vor stark von sozialer Herkunft bestimmt ist (vgl. u.a. mit Blick auf die Grundschule: Ackeren & Klemm, 2019). Vor diesem Hintergrund werden im Seminar Forschungsansätze diskutiert, die auf unterschiedlichen Ebenen die schulische bzw. gesellschaftliche Herstellung bzw. Reproduktion von sozialer Ungleichheit untersuchen. Thematisiert werden:
- Bildungsstatistiken zu Bildungserfolg und sozialer Herkunft, zur Zuschreibung von Sonderpädagogischem Förderbedarf und zur Verteilung innerhalb des früh segregierenden Bildungssystems (u.a. Klemm & Ackeren 2019; Klemm 2020; Parade & Heinzel 2020)
- Studien zu Übergangsempfehlungen und Schulformempfehlungen (Dummbacher, 2024, u.a.) und zur elterlichen Schulwahl (u.a. Klinge 2016)
- Studien zu Passungsverhältnissen von Familie und der Institution Schule (u.a. Krinninger & Kesselhut 2020)
- Studien zur (Differenz-)herstellungen und Diskriminierung in der Schule (u.a. Machold & Wienand 2021)
Dies ist die Lehrveranstaltung 3 im Modul IBE.
- Lehrende/r: Sylvie Borel
Das Seminar führt in die quantitative Analyse von Bevölkerungseinstellungen ein. Als Datengrundlage dient der ALLBUS 2023. Neben deskriptiven und bivariaten Analysen sollen dabei auch multivariate Verfahren (Regressionsanalysen) zum Einsatz kommen. Die zu behandelnden Themen werden zu Beginn des Seminars gemeinsam festgelegt.
Die Analysen werden mit der Statistiksoftware SPSS durchgeführt. Dabei kommen auch multivariate Verfahren wie Regressions-, Faktoren oder Clusteranalysen zu Anwendung. Grundlegende Statistik- und SPSS-Kenntnisse sind für die Teilnahme zwingend erforderlich.
- Lehrende/r: Dorian Ludwinski
- Lehrende/r: Olaf Müller
Auf 35 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung vor Belegung in SLcM erforderlich!
Mit dem Bestreben nach Inklusion ist der Anspruch formuliert die Teilhabe und eine chancengerechte Bildung aller zu ermöglichen und Barrieren, die dem Entgegenstehen, zu beseitigen. Gleichzeitig zeigen international vergleichende Schulleistungsstudien, dass, gerade auch in Deutschland, der schulische Bildungsverlauf und -erfolg nach wie vor stark von sozialer Herkunft bestimmt ist (vgl. u.a. mit Blick auf die Grundschule: Ackeren & Klemm, 2019). Vor diesem Hintergrund werden im Seminar Forschungsansätze diskutiert, die auf unterschiedlichen Ebenen die schulische bzw. gesellschaftliche Herstellung bzw. Reproduktion von sozialer Ungleichheit untersuchen. Thematisiert werden:
- Bildungsstatistiken zu Bildungserfolg und sozialer Herkunft, zur Zuschreibung von Sonderpädagogischem Förderbedarf und zur Verteilung innerhalb des früh segregierenden Bildungssystems (u.a. Klemm & Ackeren 2019; Klemm 2020; Parade & Heinzel 2020)
- Studien zu Übergangsempfehlungen und Schulformempfehlungen (Dummbacher, 2024, u.a.) und zur elterlichen Schulwahl (u.a. Klinge 2016)
- Studien zu Passungsverhältnissen von Familie und der Institution Schule (u.a. Krinninger & Kesselhut 2020)
- Studien zur (Differenz-)herstellungen und Diskriminierung in der Schule (u.a. Machold & Wienand 2021)
Dies ist die Lehrveranstaltung 3 im Modul IBE.
- Lehrende/r: Julia Gasterstädt
- Lehrende/r: Sophie Mensing
Anmeldung
Der Kurs ist auf eine maximale Teilnehmeranzahl von 30 Personen begrenzt. Sollten mehr als 30 Personen an dem Kurs teilnehmen wollen, werden die Kursverantwortlichen eine Auswahl vornehmen. Für eine Berücksichtigung müssen ein aktueller Lebenslauf, ein kurzes Motivationsschreiben (max. 1 Seite, auf der Sie erklären, warum Sie sich für den Kurs interessieren und wieso dieser gut zu Ihrem Studienverlauf passt) sowie ein aktueller Notenauszug (Dokumente können auf Englisch oder Deutsch sein) auf der entsprechenden Bewerbungsseite hochgeladen werden. Die Bewerbungsfrist startet am 1. September 2025 endet am 21. September 2025 (23:59). Studierende, die noch keine Masterprüfung absolviert haben, sind dazu angehalten, ihr Bachelorzeugnis einzureichen. Alle Studierende, für die der Kurs verpflichtend ist, werden bevorzugt. Dies trifft insbesondere auf Studierende des Masters in Information Systems mit Auswahl des Domain Tracks Marketing zu, für die bis zu 15 Plätze reserviert sind.
Inhalte und Lernziele
Dieses Modul behandelt Aspekte zur Entwicklung und Gestaltung wertschöpfender Beziehungen zwischen Kunden und Unternehmen. Dabei werden konzeptionelle und methodische Grundlagen des Customer Relationship Management (CRM/Kundenmanagement) und des Direktmarketing (DiMa) vorgestellt. Des Weiteren werden ausgewählte aktuelle Themen, Konzepte und Instrumente vertiefend behandelt und in Gruppenarbeit eine Fallstudie bearbeitet sowie vor dem Kurs und einem Expertengremium vorgestellt. Die Teilnehmer erhalten einen umfassenden Überblick über die Planung, das Management, die Implementierung und das Controlling von Kundenbeziehungen und Direktmarketingaktivitäten. Darüber hinaus erwerben die Teilnehmer Wissen, Erfahrung und Impulse in den drei Schlüsselkompetenzen für erfolgreiches CRM und DiMa: Fachkompetenz, Statistikkompetenz und IT/Data-Kompetenz. Das Modul besteht aus drei Lehr- und Lernformaten (Vorträge; Speed Research; Fallstudie) und verfolgt einen interaktiven Ansatz.
Folgende Themen werden unter anderem im Rahmen des Kurses behandelt:
- Einführung, Überblick, Grundlagen und Methoden des CRM und des DiMa
- Konzepte und Instrumente des CRM und im DiMa (Customer Experience Management, Journey Mapping, Lift, RFM, CLV, Kampagnensteuerung, Personas, Segmentierung, CHAID etc.)
- Zusammenspiel von Kundenmanagement und Direktmarketing
- Rahmen, Management und Controlling im CRM und DiMa
Ziel des Kurses ist es, Studierenden ein tiefgreifendes und fortschrittliches Verständnis von Kundenbeziehungsmanagement und Direktmarketing zu vermitteln. Dabei werden Chancen und Herausforderungen in datengetriebenen Unternehmen fokussiert.
Erworbene Kompetenzen
Fachliche Kompetenzen:
- Studierende sind in der Lage, Kunden anhand verschiedener Methoden zu bewerten (Customer Lifetime Value (CLV), Recency, Frequency, Monetary Value (RFM))
- Studierende sind in der Lage, Direktmarketing-Kampagnen zu planen und durchzuführen.
- Studierende erlernen den Umgang mit in Unternehmen verfügbaren Daten (rechtlich, methodisch, strategisch).
Soft Skills und Schlüsselqualifikationen:
- Kooperation und Zusammenarbeit: Die Aufgaben werden in Gruppenarbeiten bearbeitet.
- Präsentationstechniken: Die Aufgaben müssen vor dem Kurs präsentiert werden.
- Kommunikationsfähigkeit: Schnelles erfassen, verarbeiten und aufarbeiten von Inhalten sowie das ad hoc Vortragen und Diskutieren derselben im Rahmen des Speed Research Days.
- Analysefähigkeit: Verstehen und Ableiten wichtiger Erkenntnisse sowie Strategien aus einem Business Case.
Modulbezogene Teilnahmevoraussetzungen:
Studierenden, die den Kurs besuchen möchten, empfehlen wir Grundkenntnisse in der Anwendung statistischer Methoden (wie z.B. Regressionsanalysen). Darüber hinaus sind Kenntnisse in der Anwendung von Software zum Zweck von statistischen Analysen wie Stata, SPSS, R oder Python von Vorteil. Sollten die genannten Empfehlungen vor dem Besuch der Lehrveranstaltung nicht erfüllt sein, können die Studierenden diese während des Semesters im Selbststudium nacharbeiten (siehe empfohlene Literatur).
Empfohlene Literatur:
- Hair, Joseph F., William C. Black, Barry J. Babin, and Rolph E. Anderson (2006), Multivariate data analysis, Eight edition, Pearson new international edition. Upper Saddle River, N.J.: Pearson Education.
- Hayes, Andrew F. (2018), Introduction to mediation, moderation, and conditional process analysis. A regression-based approach. Methodology in the social sciences, Second edition. New York, London: The Guilford Press.
- Backhaus, Klaus, Bernd Erichson, Wulff Plinke, and Rolf Weiber (2018), Multivariate Analysemethoden. Eine anwendungsorientierte Einführung, 15., überarbeitete und aktualisierte Auflage. Berlin, Heidelberg: Springer Gabler.
- ———, ———, and Rolf Weiber (2015), Fortgeschrittene Multivariate Analysemethoden. Eine anwendungsorientierte Einführung, 3., überarbeitete und aktualisierte Auflage. Berlin, Heidelberg: Springer Gabler.
Registration
The course is limited to a maximum of 30 participants. If more than 30 people want to attend the course, the course leaders will make a selection. Interested students have to upload a current CV, a short letter of motivation (max. 1 page long, stating why you are interested in the course and why it is a good match to your curriculum) and a transcript of records (documents can be in English or German) on the respective application website. The application period starts on September 1st and ends on September 21st, 2025 (23:59). In case students have not performed any examinations during their master studies so far, they are invited to send their bachelor transcript. Students for whom the course is mandatory will be preferred. This applies in particular to master students in Information Systems with the selection of the Track Marketing, for whom up to 15 places are reserved.
Content and learning objectives
The module covers aspects for developing and designing value-adding relationships between customers and companies. Thereby, conceptual and methodical basics of customer relationship management (CRM/Customer Management) and direct marketing (DiMa) are presented. During the course students deal with current topics, concepts, and instruments of customer management and work on those in detail in a group assignment, which they present in front of the class and an expert panel. The participants receive a comprehensive overview of the planning, management, implementation, and controlling of customer relationship and direct marketing activities. In addition, the participants acquire knowledge, experience, and impulses in the three key competencies for successful CRM and DiMa: Expertise, statistics competence, and IT/data competence. The module consists of three teaching and learning formats (lectures, speed research, case study) and follows an interactive approach.
The following topics are, among others, covered in the course:
- Introduction, overview, basics, and methods of CRM and DiMa
- Concepts and tools of CRM and DiMa (customer experience management, journey mapping, lift, RFM, CLV, campaign control, personas, segmentation, CHAID etc.)
- Interaction of customer management and direct marketing
- Scope, management and controlling in CRM and DiMa
The aim of the course is to give students a profound and progressive understanding of customer relationship management and direct marketing. Thereby, it focuses on opportunities and challenges in data-driven companies.
Acquired skills
Professional skills:
- Students are able to evaluate customers using a variety of methods (customer lifetime value (CLV), recency, frequency, monetary value (RFM)).
- Students are able to plan and conduct direct marketing campaigns.
- Students learn how to handle data available in companies (legal, methodical, strategic).
Soft skills and key qualifications:
- Cooperation and collaboration: The tasks are conducted in group work.
- Presentation techniques: The tasks must be presented in front of the course.
- Communication skills: Fast capturing, processing, and preparing of content as well as the ad hoc presentation and discussion of it within the scope of the Speed Research Day.
- Analytical skills: Understanding and deriving key insights as well as strategies from a Business Case.
Module Prerequisites
Students are recommended to have basic knowledge in the use of statistical methods, such as regression analysis. In addition, the ability to use a software for statistical analysis like Stata, SPSS, R or Python is beneficial. If the given recommendations are not met prior to the attendance of the course, they can be obtained during the semester via self-study (see recommended books).
Recommended readings:
- Hair, Joseph F., William C. Black, Barry J. Babin, and Rolph E. Anderson (2006), Multivariate data analysis, Eight edition, Pearson new international edition. Upper Saddle River, N.J.: Pearson Education.
- Hayes, Andrew F. (2018), Introduction to mediation, moderation, and conditional process analysis. A regression-based approach. Methodology in the social sciences, Second edition. New York, London: The Guilford Press.
Students who can speak German may as well refer to Backhaus et al. (2018, 2015) instead of Hair et al. (2006).
- Backhaus, Klaus, Bernd Erichson, Wulff Plinke, and Rolf Weiber (2018), Multivariate Analysemethoden. Eine anwendungsorientierte Einführung, 15., überarbeitete und aktualisierte Auflage. Berlin, Heidelberg: Springer Gabler.
- ———, ———, and Rolf Weiber (2015), Fortgeschrittene Multivariate Analysemethoden. Eine anwendungsorientierte Einführung, 3., überarbeitete und aktualisierte Auflage. Berlin, Heidelberg: Springer Gabler.
- Lehrende/r: Nadine Eckel
- Lehrende/r: Janina Wiebringhaus
Eine der klassischen Fragen der Politikwissenschaft bemüht sich um die Klärung der Frage, wer unter welchen Bedingungen welche Art von Umverteilung von Einkommen befürwortet. Umverteilung in Form von Besteuerung und Sozialabgaben auf der Einen und Sozialleistungen auf der anderen Seite sind ein zentraler Aspekt politischer Auseinandersetzung. Auch in Deutschland nimmt die politische Debatte rund um die Finanzierung der Rentenversicherung, steigender Krankenversicherungsbeiträge und allgemeiner Finanzierungsschwierigkeiten der öffentlichen Hand, angetrieben auch durch steigende Sozialausgaben, an Fahrt auf. Während in den 90er Jahren die Analyse auf den möglichen Abbau des Sozialstaats fokussierte, so zeigt sich in der Gegenwart ein erstaunlich resilienter Wohlfahrtsstaat der in den letzten zwei Jahrzehnten durch neue Leistungen (z. B. Elterngeld, Mütterrente, „Rente mit 63“) sogar deutlich ausgebaut wurde.
Aber wer will eigentlich welchen Grad von Umverteilung und ist bereit, dafür zu bezahlen? In einer Demokratie sind für den Willensbildungsprozess die Präferenzen der Wählerinnen und Wähler wichtig.
Ein Ausgangspunkt für die Analyse der Frage welchen Grad an Umverteilung die Wählerinnen und Wähler in Demokratien wollen, bieten klassische rational-choice Ansätze. Die Annahme hier ist, dass diejenigen Wähler, die unter dem Medieneinkommen liegen, Umverteilung befürworten, weil sie davon profitieren. Je weiter das Medianeinkommen vom durchschnittlichen Einkommen entfernt ist, also je größer die Vermögensungleichheit ist, desto stärker ist die Nachfrage nach Umverteilung (Meltzer und Richard, 1981). Letzteres zeigt sich jedoch empirisch häufig nicht: In den Ländern, in denen die Einkommensungleichheit hoch ist, ist die Umverteilung eher niedrig (Robin-Hood-Paradox). Warum stimmen Menschen mit geringerem Einkommen nicht einfach geschlossen für mehr Umverteilung, obwohl sie zahlenmäßig die einkommensstarken bzw. von Vermögen lebenden Menschen überstimmen könnten?
Abseits institutioneller Einschränkungen wie dem Wahlrecht, Lobbymacht und geringerer Wahlbeteiligung bei ärmeren Menschen, ist die Frage, wer eigentlich welchen Grad an Umverteilung will, viel komplexer als in früheren Modellen angenommen. Sie hängt unter anderem auch vom Grad der Informiertheit über die eigene Einkommenssituation und Aufstiegsmöglichkeiten in der Gesellschaft ab, ist beeinflusst von Unsicherheit, und auch der Grad und die Art von Ungleichheit beeinflussen, welchen Grad von Umverteilung Wählerinnen und Wähler präferieren.
Wir werden uns in diesem Seminar mit neuerer wissenschaftlicher Literatur beschäftigen, die uns weitere Einblicke in den Forschungsstand zur Frage eröffnet, wer eigentlich warum welchen Grad an Umverteilung will und welche Bedingungen dies beeinflussen. Ziel soll sein, durch gründliche Lektüre Einblicke in aktuelle wissenschaftliche Diskurse zu erhalten und diese sicher argumentativ anzuwenden. Grundlegende Statistikkenntnisse sind von Vorteil, da die Literatur quantitativ empirisch arbeitet.
Als Studienleistung ist in der Gruppe ein Text als Referat vorzustellen. Als Prüfungsleistung ist eine Hausarbeit im Umfang wie in der PO vorgegeben, anzufertigen.
Das Seminar wird als Blockveranstaltung angeboten, aufgeteilt auf zwei Wochenenden. Die Einführungssitzung findet digital via Zoom statt.
- Lehrende/r: Lukas Jerg
Der Kurs bietet einen Einstieg in die Arbeit mit der jeweils aktuellen Version des Statistikpakets SPSS. Im Vordergrund stehen dabei die Eingabe und Aufbereitung von Daten, sowie einfache statistische Verfahren. Der Kurs soll Berührungsängste vor statistischer Software abbauen und die Grundlage für die statistische Arbeit im weiteren Studienverlauf bilden.
- Lehrende/r: Thomas Ulbrich
Der Kurs bietet einen Einstieg in die Arbeit mit der jeweils aktuellen Version des Statistikpakets SPSS. Im Vordergrund stehen dabei die Eingabe und Aufbereitung von Daten, sowie einfache statistische Verfahren. Der Kurs soll Berührungsängste vor statistischer Software abbauen und die Grundlage für die statistische Arbeit im weiteren Studienverlauf bilden.
- Lehrende/r: Thomas Ulbrich
Auf 16 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich.
Die Veranstaltung bietet eine theoretisch fundierte aber dennoch praxisnahe Einführung in die Konstruktionsprinzipien psychometrischer Instrumente. Die Studierenden lernen die Grundlagen der klassischen Testtheorie kennen. Auf diesen Erkenntnissen aufbauend werden wir gemeinsam ein psychometrisches Instrument konstruieren. Mit diesem werden die Studierenden eigene Daten erheben, mit denen das Instrument anschließend auf seine wissenschaftliche Güte hin überprüft wird.
Voraussetzung für den erfolgreichen Besuch der Veranstaltung sind forschungsmethodische und statistische Kenntnisse, wie sie an der WWU im Bachelor der Erzie-hungswissenschaft vermittelt werden (VLn Forschungsmethoden, Statistik I und II). Das Seminar ist als erster Teil einer zweiteiligen Veranstaltung zur Vorbereitung auf eine quantitativ-empirische Masterarbeit konzipiert. Teil zwei findet im kommenden Semester statt und wird verschiedene Auswertungsstrategien für die erhobenen Daten sowie die Verschriftlichung einer empirischen Arbeit thematisieren. Insgesamt bereitet das Seminar auf die Bearbeitung einer empirischen, erziehungswissenschaftlichen Masterarbeit vor.
- Lehrende/r: Lars Behrmann
The R programming language is used for statistical data analysis and visualization. R and the R Studio development environment are a globally used tool set for statistical analysis and data science. The software is freely available and there are numerous extensions for a wide range of application areas in the form of add-on packages.
The lecture Statistics in R introduces basic topics in statistics using the R programming language. Topics of descriptive statistics and inferential statistics are covered, as well as topics from the field of data science.
Topics
- Characteristic values of descriptive statistics and visualization in various graphic and plot formats
- Possibilities of substantiating statements with statistical data
- Introduction to methods of inferential statistics (linear regression, hypothesis tests)
- Processing large and/or unstructured data (data science)
Credit Points: 3 CP within the General Studies upon successful participation in the course and the final examination
Die Programmiersprache R wird für statistische Datenanalyse und Visualisierung eingesetzt. R und die Entwicklungsumgebung R Studio sind ein weltweit eingesetztes Tool-Set für statistische Analysen und Data Science. Die Software ist frei verfügbar und es existieren zahlreiche Erweiterungen für ein breites Spektrum von Anwendungsgebieten in Form von Zusatzpaketen.
Die Vorlesung Statistik in R führt unter Verwendung der Programmiersprache R in grundlegende Themen der Statistik ein. Behandelt werden Themen der deskriptiven Statistik sowie der Inferenzstatistik, darüber hinaus Themen aus dem Bereich Data Science.
Themen
- Formate der deskriptiven Statistik und Visualisierung in verschiedenen Grafik- und Plot-Formaten
- Möglichkeiten des Belegens von Aussagen bei statistischen Daten
- Einführung in Methoden der Inferenzstatistik (Lineare Regression, Hypothesentests)
- Verarbeiten großer und/oder unstrukturierter Daten im Bereich Data Science
Credit Points: 3 LP im Rahmen der Allgemeinen Studien bei erfolgreicher Teilnahme an der Lehrveranstaltung sowie der Abschlussprüfung
- Lehrende/r: Arne Scheffer
Die Übung richtet sich an Studierende ohne Vorkenntnisse in Statistik und widmet sich den Grundlagen der statistischen Auswertung von Daten. Neben theoretischen Grundlagen werden die gängigen statistischen Tests eingeführt und anhand von linguistischen Daten erprobt. Folgende Inhalte werden behandelt: Grundlagen der Statistik (Skalenniveaus, Signifikanz, Formulieren von statistischen Hypothesen), Deskriptivstatistik (Maße der zentralen Tendenz, Streuungsmaße, Visualisierung von Daten) und Inferenzstatistik (Chi-Quadrat-Test, t-Test, Varianzanalyse, Korrelationsmaße, Regressionsanalyse). Zur Datenanalyse soll die Software R eingeführt werden.
Die in dieser Übung erworbenen Kompetenzen werden im Seminar „Grammatikalisierung” zur Auswertung der Daten der dort durchgeführten empirischen Studie angewandt.
- Lehrende/r: Katerina Stathi
Zuordnung:
Pflichtveranstaltung im ersten Studienabschnitt
Inhalt:
Einführung in die Statistik und die Analysis
Leistungsüberprüfung: Klausur
Sonstiges:
Seminar, bestehend aus Vorlesungs- und Übungsteilen
- Lehrende/r: Paul Wenk
- Lehrende/r: Zakhar Kabluchko
- Lehrende/r: Philipp Schange
Pflichtveranstaltung im 2. Studienabschnitt (7. Sem.) Schwerpunkte: Pharmakokinetik, Testung von Arzneistoffen, Statistik
- Lehrende/r: Frank Begrow
- Lehrende/r: Martina Düfer
Inhalt
Das Seminar zielt darauf ab, den Studierenden das Potenzial quantitativer Datenerhebungs- und Datenauswertungsverfahren für die Beantwortung politikwissenschaftlicher Fragestellungen zu vermitteln. Inhaltlich geht es dabei um die Messung, Erklärung und Wirkungsweise von Euroskeptizismus, d.h. von politischen Einstellungen oder Programmen, die sich gegen die Idee der europäischen Integration richten oder grundlegende Elemente der Europäischen Union ablehnen.
Im ersten Teil des Seminars wenden wir uns den einzelnen Aspekten der Messung von Euroskeptizismus zu. Auf Grundlage wissenschaftlicher Forschungsliteratur werden unterschiedliche Ansätze zur empirischen Erfassung von individuellen Einstellungen zur europäischen Integration sowie von Elitenpositionen gegenüber der EU diskutiert.
Im zweiten Teil werden die Studierenden in Kleingruppen eingeteilt. Jede Gruppe erhält eine wissenschaftliche Fragestellung, zu der sie ein Forschungsdesign entwerfen und kritisch reflektieren soll. Die Gruppen erhalten Zeit, um an diesen Forschungsdesigns zu arbeiten und dieses dann auch schriftlich auszuarbeiten (ca. 6.000 Wörter). Nach dieser eigenständigen Gruppenarbeitsphase werden die Forschungsdesigns in zwei Sitzungen präsentiert und diskutiert. Dabei werden die Designs jeder Gruppe jeweils von einer anderen Gruppe vorgestellt und kommentiert. Nach diesen Präsentationen haben die Gruppen noch einmal Zeit, ihre Designs zu überarbeiten. Sie müssen schließlich schriftlich eingereicht werden und bilden dann die benotete Teilprüfungsleistung des Seminars für die Modulabschlussprüfung.
Voraussetzungen für die erfolgreiche Teilnahme an diesem Seminar sind die aktive Beteiligung an den Sitzungen, die Mitarbeit an einer der Forschungsdesign-Teams sowie die Präsentation und Kommentierung eines Forschungsdesigns einer anderen Gruppe. Die benotete Prüfungsleitung besteht in einer Modulabschlussprüfung, die in den jeweiligen Seminaren einzeln erbracht wird. Die Teilprüfungsleistung dieses Seminars bildet das schriftlich ausgearbeitete Forschungsdesign der Gruppen im Umfang von ca. 6.000 Wörtern.
Einführende Literatur
Diaz-Bone, Rainer, 2012: Statistik für Soziologen. 2. Auflage. Stuttgart: Universitätsverlag Konstanz/UTB.
Marks, Gary/Marco R. Steenbergen (Hrsg.), 2004: European Integration and Political Conflict. Cambridge: Cambridge University Press.
- Lehrende/r: Oliver Treib
Auf 50 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl; Anmeldung erforderlich.
Dieses Seminar entspricht der LV 2 im Modul EW B9b der PO 21.
In diesem Seminar erarbeiten und erleben Sie als Studierende eine sensible und bedürfnisorientierte Gesprächsführung mit Kindern, Jugendlichen und deren Bezugssystemen. Der Schwerpunkt liegt auf Beratung und Therapie nach sexualisierter Gewalterfahrung. Sie erhalten Einblicke in aktuelle Statistiken und wissenschaftliche Definitionen. Sie lernen die Chancen und positiven Einflüsse einer reflektierten, professionellen Haltung bei der Beratung zu schambesetzten und emotional belastenden Inhalten kennen. Dabei lernen Sie, Ihre persönlichen und fachlichen Grenzen und Stärken anzunehmen und einen verantwortungsvollen Umgang damit zu erarbeiten. Anhand von Fallbeispielen beleuchten Sie aufkommende Hypothesen und blinde Flecken.
- Lehrende/r: Alexandra Hartmann
- Lehrende/r: Nele Johanna Bögemann
- Lehrende/r: Steffen Nestler
- Lehrende/r: Nele Johanna Bögemann
- Lehrende/r: Boris Forthmann
- Lehrende/r: Steffen Nestler
- Lehrende/r: Boris Forthmann
- Lehrende/r: Katrin Jansen
Auf 16 Studierende begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich!
In dieser Veranstaltung wird in die Arbeit mit der Statistik-Software SPSS praxisnah eingeführt. Dabei stehen Fragen des Datenmanagements und der deskriptiven Auswertung im Mittelpunkt. Ziel der Veranstaltung ist der Erwerb praktischer Fähigkeiten, so dass die Studierenden in der Lage sind, Daten, wie sie beispielsweise bei Fragebogenstudien anfallen, angemessen deskriptiv zu analysieren. Grundlegende Kenntnisse der deskriptiven Statistik, wie sie in Statistik I vermittelt werden, sind erforderlich. Kenntnisse, wie sie in der Veranstaltung Statistik II sind von Vorteil.
Je nach Raumsituation ist ein eigener Laptop mit Zugang zum Uni-Netz notwendig.
Es kann über eine Klausur eine Prüfungsleistung erbracht werden.
- Lehrende/r: Lars Behrmann
Der erste Teil der auf zwei Semester angelegten Vorlesung befasst sich mit den folgenden Themen:
- Zugänge und grundlegende Begriffe der Statistik
- tabellarische und graphische Darstellung uni- und bivariater Verteilungen
- Lage-, Streuungs- und Konzentrationsmaße, Zusammenhangsmaße
- lineare Regression
Ziel der Veranstaltung ist es, dass Sie sowohl die theoretischen Hintergründe der Statistik in der empirischen Sozialforschung kennenlernen als auch anhand konkreter Beispiele die Anwendungsmöglichkeiten, Interpretationsspielräume und möglichen Fehlinterpretationen.
Für eine erfolgreiche Teilnahme ist eine aktive Mitarbeit sowohl in der Lehrveranstaltung als auch den Tutorien dringend empfohlen – auch wenn dies nicht in allen Studienordnungen verpflichtend vorgesehen ist. Die Veranstaltung wird mit einer Klausur abgeschlossen.
Die Termine der Tutorien werden in der ersten Sitzung bekannt gegeben, in der auch die Verteilung auf die Tutorien stattfinden wird.
- Lehrende/r: Nicolas Legewie
Im Rahmen der didaktischen Verbesserung der Methodenausbildung wird die VL Statistik II im WiSe 2025/26 als flipped classroom-Veranstaltung durchgeführt. Das bedeutet, dass Studierende die aufgezeichnete Vorlesungssitzung zuhause anschauen und dann für das Tutorium - geleitet von Prof. Schlipphak - in Präsenz an der Uni sind. Für die Termine bedeutet das, dass das Großtutorium mit allen Studierenden in Präsenz am Mo 10-12 Uhr (eigentlich: Termin VL) durchgeführt wird. Alle Studierenden werden dringend gebeten, sich Anfang Oktober in den (vorerst nicht Passwort-geschützten) Learnweb-Kurs einzutragen. Zusätzlich werden alle Studierenden gebeten, am ersten Präsenztermin am 13.10., 10-12 Uhr, auf jeden Fall teilzunehmen! An diesem Termin werden nochmals alle Formalia explizit vorgestellt und geklärt.
Gerade weil Künstliche Intelligenz wahrscheinlich bald in der Lage sein wird, für uns Prozesse des Kodierens und Berechnens statistischer Daten weitestgehend autonom zu übernehmen, ist und bleibt die Ausbildung in den Grundlagen statistischer Methoden substantiell. In der VL Statistik II werden wir wieder erfahren, wie und warum statistische Berechnungen ohne sinnvolle theoretische Überlegungen nutzlos sind, und ob und was uns Begriffe wie statistische Signifikanz, false positives und false negatives sowie Stichprobengrößen in Zeiten von Big Data und LLMs sagen. Und am Ende von Statistik II werden Sie (hoffentlich) besser verstehen, wie KI arbeitet, was die Grundlage ihrer Bewertung ist, warum KI weiterhin Fehler macht und wieso ihr Einsatz auch in den Sozialwissenschaften Tücken birgt.
Da die Konzeption von Vorlesung und Tutorien auf den Inhalten aus Statistik I basiert, empfehle ich als Voraussetzung für den gewinnbringenden Besuch der Statistik II-Vorlesung dringend den erfolgreichen Abschluss von Statistik I.
Die Klausur findet am 26.01.2026, 10-12 Uhr, statt.
Die Nachschreibeklausur findet am N.N., 10-12 Uhr, statt.
- Lehrende/r: Bernd Schlipphak
Das Seminar Transformative Flows & Optimal Transport in Machine Learning vermittelt zentrale Grundlagen und moderne Anwendungen des Optimal Transport. Im Flipped-Classroom-Modus erarbeiten die Studierenden Inhalte zunächst selbstständig anhand wissenschaftlicher Literatur und vertiefen sie in Diskussionen sowie durch Präsentationen. Behandelt werden grundlegende mathematische und statistische Konzepte wie Optimal Transport, KL-Divergenz und moderne OT-Algorithmen sowie Anwendungen in Statistik, Computergraphik und Visualisierung – etwa Blue Noise Generation, Shape Morphing oder Kartogramme. Ergänzt wird dies durch aktuelle Themen wie Flow Matching und Continuous Normalizing Flows. Den Abschluss bildet eine gemeinsame Reflexion über die behandelten Inhalte.
- Lehrende/r: Vladimir Molchanov
Dieser Learnwebkurs beinhaltet die Materialien der Tutorien der Statistik 2 Vorlesung von Prof. Dr. Stefanie van Ophuysen und Dr. Lars Behrmann im WiSe 25/26.
Dies ist der Learnweb-Kurs des Tutoriums zur Vorlesung Statistik I (Deskriptive Statistik und Wahrscheinlichkeitstheorie) im B.Sc. Psychologie. Im Tutorium besprechen wir die Lösungen zu den Übungsaufgaben aus der Vorlesung und ihr dürft uns alle eure Fragen stellen :).
Wir freuen uns auf die Zeit mit euch!
Eure Tutor*innen
- Lehrende/r: Kristin Marie Abeln
- Lehrende/r: Marieke Engelke
- Lehrende/r: Boris Forthmann
- Lehrende/r: Viktoria Hüser
- Lehrende/r: Jonas Elija Lartz
- Lehrende/r: Nicolas Legewie
Soziologische Fragestellungen lassen sich nur selten monokausal erklären, so dass es unverzichtbar ist, zumindest die Grundlagen multivariater Analyseverfahren zu beherrschen. Dafür werden in dem Kurs sowohl die theoretischen und mathematischen Hintergründe der Verfahren erklärt, aber auch anhand von Statistikprogrammen wie SPSS und aktuellen Beispielen aus Fachaufsätzen die Verfahren angewendet, interpretiert und hinterfragt. Abhängig von dem Vorwissen der Kursteilnehmer/innen werden exemplarisch multivariate Verfahren (z.B. Regressions-, Cluster- oder Faktorenanalyse) detailliert behandelt. Grundkenntnisse in SPSS oder einem vergleichbaren Statistikprogramm sind für den Kurs hilfreich, aber keine Voraussetzung. Der Kurs wird mit einer statistischen Anwendung zu einer Fragestellung abgeschlossen, die mittels multivariater Verfahren gelöst werden soll.
- Lehrende/r: Marko Heyse
- Lehrende/r: Christina Wild
Eine Anmeldung in HISLSF dient der Organisation der Vorlesung und sollte nach Möglichkeit vorgenommen werden. Die Teilnahme an der Veranstaltung sowie die Verbuchung Ihrer Leistungen in QISPOS ist jedoch auch ohne vorherige Anmeldung via HISLSF möglich.
Diese Veranstaltung ist ein Element des Moduls Forschungsmethoden und wird für BA EW als Vorlesung in Kombination mit der Statistik I Vorlesung durchgeführt.
Ziel des methodischen Teils ist die Fähigkeit zum Lesen empirischer Untersuchungen. Als Inhalte werden behandelt: Wissenschaftstheorie, Forschungslogik, Begriffe und Theoriebildung, Hypothesen, Operationalisierung, Forschungsdesigns, quantitative und qualitative Methoden der Datengewinnung.
Als Prüfungsleistung wird eine Klausur angeboten.
- Lehrende/r: Lars Behrmann
Eine Anmeldung in HISLSF dient der Organisation der Vorlesung und sollte nach Möglichkeit vorgenommen werden. Die Teilnahme an der Veranstaltung sowie die Verbuchung Ihrer Leistungen in QISPOS ist jedoch auch ohne vorherige Anmeldung via HISLSF möglich.
Diese Veranstaltung ist ein Element des Moduls Forschungsmethoden und wird als Vorlesung mit (freiwillig zu besuchendem) Tutorium durchgeführt. Ziel ist die Fähigkeit zur Beschreibung von Daten durch deskriptive statistische Kennwerte (Häufigkeitsverteilungen, Lage- und Streuungsmaße) und Analyseverfahren (Mittelwertvergleiche, Kontingenz- und Korrelationsanalyse, einfache Regressionsanalyse). Das (theoretische) Verständnis der Verfahren und die Interpretation der Ergebnisse stehen neben der praktischen, problemorientierten Datenanalyse im Mittelpunkt.
Als Prüfungsleistung wird eine Klausur angeboten; als Studienleistung wird die regelmäßige Bearbeitung von Übungszetteln angeboten
- Lehrende/r: Stefanie van Ophuysen