© IfK | Julian Wortmann

Student media projects

Practical media work forms an integral part of the Communication Science degree programme at the IfK. Bachelor’s students attend at least two practice-oriented media courses during the course of their studies. These courses are designed to develop fundamental practical skills and to convey applied knowledge. Their content and learning objectives focus on fostering independent and creative work in professional fields such as television and radio journalism, market research, media planning, public relations and advertising.

Students acquire specific foundational skills across different media formats and receive guidance in research laboratories, radio studios and teaching newsrooms, enabling them to produce relevant outputs independently. Through the thematic specialisation of individual courses, the practical media modules may also prepare students for a planned internship.

A selection of student media projects resulting from practice-based seminars is listed on the German-language page.

  • Print

    POPSHOP: IfK InDesign-AG designt Ausgabe der Gefangenenzeitschrift

    In der Jugendvollzugsanstalt journalistische Texte schreiben? In der JVA Herford gehört dies bereits seit einigen Jahren zur Normalität. Die Gefangenen bringen mehrmals jährlich das Print-Magazin "Popshop" heraus – mit informativen Texten über alle möglichen Themen, von Biografien über True Crime bis hin zu Rezepten. Das Magazin entsteht in Zusammenarbeit mit Schüler*innen der Georg-Müller-Gesamtschule in Bielefeld, die sich in monatlichen Redaktionssitzungen mit den Gefangenen über den Inhalt der neuesten Ausgabe austauschen und gemeinsam an ihr arbeiten.

    Im letzten Wintersemester nahm auch das IfK an diesem kooperativen, ehrenamtlichen Projekt teil: Als Designpartner kümmerten sich rund 10 Studierende um die formale Gestaltung des Magazins. Dazu wurden Arbeitsgruppen gebildet, die alle Fragen rund um das Layout übernahmen und sich dabei kreativ ausleben konnten. Entstanden ist eine spannende Winterausgabe. Diese ist mit einer Auflage von 600 Stück bereits vergriffen.

    DUNKEL: IfK-Studierende setzen sich in einem Magazin mit dem Thema „Dunkel“ auseinander

    Was verbirgt sich im Dunkeln? Diese Frage haben sich 14 Studierende des IfK im Rahmen des Seminars „Magazinjournalismus“ im Sommersemester 2024 gestellt. Sie haben mit Menschen über den Münsteraner Tatort, Depressionen, Stalking und lange Partynächte gesprochen. Entstanden ist das Magazin DUNKEL.

    ZUSAMMEN: IfK-Studierende konzipieren ein Magazin über Verbundenheit und Ge-meinschaft in ihren unterschiedlichsten Formen

    Was eint uns – und was trennt uns? Im Rahmen des medienpraktischen Seminars „Magazin-journalismus – Spannende Geschichten sauber recherchiert“ entwickelten 18 Studierende des IfK das Magazin ZUSAMMEN. In verschiedenen Reportagen berichten sie darüber, wa-rum Verbundenheit und Gemeinschaft so wichtig sind und in welchen Formen sie sich äußern können. Entstanden sind 70 Seiten voller spannender und bewegender Themen. Die Leitung des Seminars übernahm Fiona Weber-Steinhaus, Redakteurin bei ZEIT Magazin Online.

    futUre – und jetzt? IfK-Studierende konzipieren ein Magazin über die Herausforderungen und Hoffnungen der Zukunft

    Ukraine-Krieg, Klimawandel, Pflegenotstand: Diese und weitere Themen sind aktuell nahezu allgegenwärtig präsent und schüren Zweifel und Sorgen über das, was noch kommt. Im Magazin „futUre – und jetzt?“ beschäftigen sich 15 Studierende des IfK im Sommersemester 2022 mit den individuellen und gesellschaftlichen Problemen der Zukunft – und auch mit den Chancen, das Kommende schon im Jetzt zu verändern.
    Unter Anleitung des Lehrbeauftragten Dr. Ulrich Schaper, Redakteur bei der Zeitungsgruppe Münsterland und freier Journalist, verfassten die Teilnehmer*innen des medienpraktischen Seminars „Vom Thema zur Story zum Text – Blattmachen mit Struktur und Dramaturgie“ eigene journalistische Artikel. Entstanden ist ein 70-seitiges Magazin mit Interviews, Essays und Reportagen rund um die Herausforderungen und Hoffnungen der Zukunft.

    Blickwinkel – Studierende produzieren eigenes Magazin über Münster

    Wie lebt es sich als Student*in in Münster? Auf welche Ausflugsziele sollte man auf keinen Fall verzichten? Und was kann man eigentlich mit dem Kultursemesterticket machen? Studierende des Bachelors Kommunikationswissenschaft haben sich im Rahmen des Moduls Medienpraxis I mit all diesen Fragen auseinandergesetzt und daraus in Zusammenarbeit mit dem Lehrbeaufragten Christoph Wüllner (Bild NRW) das Magazin „Blickwinkel Münster“ entwickelt. Von der ersten Idee bis zur Schlussredaktion entstand das Magazin in Eigenorganisation der Seminarteilnehmer*innen. Das Ziel des Seminars bestand darin, die Prozesse in einer Redaktion kennenzulernen und auszuprobieren. Die Themenmischung ist so bunt wie das studentische Leben in Münster: Über preiswerte Second-Hand Shops bis hin zu leckeren Kochrezepten ist für alle Interessen etwas dabei.

    Auf den ersten Blick erkennbar? – Studierende gestalten Forschungsposter zu Kommunikationsstrategien ext­remistischer Akteure auf Instagram

    Um mit Freund*innen in Kontakt zu bleiben, die neuesten Nachrichten zu lesen oder einfach nur zur Unterhaltung: Soziale Medien spielen eine große Rolle in der Freizeit von Jugendlichen. Doch was passiert, wenn extremistische Akteure religiöser oder politischer Strömungen auf Plattformen wie Instagram o. ä. unterwegs sind und Jugendli­che versuchen in ihren Bann zu ziehen? Studierende des Masterstudiengangs Stra­tegische Kommunikation haben im Seminar "Auf den ersten Blick erkennbar? Kommunikationsstrategien extremistischer Akteure" (WS 21/22) bei Dr. Claudia RiesmeyerJugendliche zu ihrem Wissen über Kommunikati­onsstrategien extremistischer Akteure befragt und die Ergebnisse in Form von Forschungspostern zusammengefasst.

    Change – Magazin zeigt die Vielfalt der Generation Z auf

    Generationengerechtigkeit, verpasste Freundschaften, Catcalling, politische Desorientierung – das alles sind Themen, mit denen sich die Generation Z auseinandersetzt. Wie keine andere steht sie für „Fridays for Future“, für Aufbruch, für Kompromisslosigkeit. Sie ist zugleich feministisch, antirassistisch, gesellschaftskritisch – aber noch vieles mehr. In diesem Magazin schreiben 15 Menschen der Generation Z, was ihnen wichtig ist, zeigen Haltung, grübeln und blicken mit einer Mischung aus Sorge und Zuversicht auf die großen Herausforderungen, die vor ihnen liegen.

    Unter Anleitung des Lehrbeauftragten Dr. Ulrich Schaper, Redakteur bei der Zeitungsgruppe Münsterland und freier Journalist, konzipierten die Teilnehmer*innen des medienpraktischen Seminars „Vom Thema zur Story zum Text – Blattmachen mit Struktur und Dramaturgie“ im Sommersemester ein eigenes Magazin. Sie suchten Themen, die ihre Generation bewegen, sie recherchierten, trafen Menschen und schrieben auf, was sie erlebten. Das 70-seitige Magazin ist eine Sammlung aus Reportagen, Features und Essays, die einen Blick gewähren auf das, was sie antreibt und bewegt, diese Generation Z.  

  • Online

    Website "Unitopie" - Utopien einer nachhaltigen Hochschule

    Anknüpfend an das vom Bundesforschungsministerium finanzierte Projekt "Nachhaltigkeits-Governance, -Netzwerke und -Praktiken an Hochschulen - Eine vergleichende Analyse" und die daraus resultierenden Erkenntnisse erarbeiteten Bachelorstudierende der Kommunikationswissenschaft im Rahmen des Medienpraxisseminars "Nachhaltigkeit kommunizieren: Wissenschaftskommunikation an Hochschulen" digitale Formate der Wissenschaftskommunikation, in denen sie verschiedene Nachhaltigkeitspraktiken an Hochschulen visualisieren und so aufzeigen, wo uns Nachhaltigkeit auf dem Campus und im Hochschulalltag begegnet. Eine besondere Herausforderung dabei war die nachhaltige Gestaltung der Formate, das kritische Hinterfragen der Verwendung kommunikativer Tools und damit verbunden die selbstständige Kompetenzentwicklung für frei zugängliche Programme. Aus den Ergebnissen ist in Zusammenarbeit mit Karolin Ney eine virtuelle Ausstellung in Form einer Website entstanden, die die Formate zu einem Erzählstrang verknüpft.

    Archiv des Seminars: Fediverse - Social Media geht auch anders

    Herzlich willkommen in unserem Archiv! Wir möchten euch hier einen Überblick über unser Seminar aus dem Sommersemester 2024 geben und aufzeigen, welche Möglichkeiten die Universität Münster hat. Zum einen an Infrastruktur für solche Projekte, aber auch an Ressourcen und kreativen Möglichkeiten, ein Seminar zu gestalten. Von genauso hoher Relevanz ist aber natürlich auch der Inhalt, der im Zuge des Seminars entstanden ist und diskutiert wurde.

    Gegenöffentlichkeiten des Datenaktivismus

    Diese unvollständige und selbstgemachte Website stellt die Arbeiten und Zwischenstände aus dem gleichnamigen Seminar im Sommersemester 2023 vor. Was sind Gegenöffentlichkeiten und wie können sie sich abseits von kommerziellen Social Media Plattformen durchsetzen?

    gegenoeffentlichkeiten.hotglue.me
    Gestaltet mit hotglue.me, einem niedrigschwelligem 'in-Browser' Bausatz für Websites. Seminarleitung: nate wessalowski

     

    Irgendwas mit Medien - Kommunikationswissenschaftler im Beruf - Absolventenbefragung 2018

    Die systematische Forschung zu Medien an der Universität Münster blickt 2019 auf eine 100-jährige Geschichte zurück. Im Rahmen eines Bachelor-Forschungsseminars wurden zwei Erhebungen (eine standardisierte sowie eine stärker qualitativ und persönlich ausgerichtete Online-Befragung) konzipiert und realisiert, um ein detailliertes Bild von den Erinnerungen und Erfahrungen der Absolventinnen und Absolventen des IfK zu zeichnen.

     

    Licht im Schacht

    Im Onlineprojekt "Licht im Schacht – unterwegs in Münsters Untergrund" im Sommersemester 2008 warfen Studierende des Instituts für Kommunikationswissenschaft einen Blick unter die adretten Fußwege, gepflegten Plätze und gestutzten Parkanlagen Münsters. Sie waren zu Gast in einer Tiefgarage, in Bunkeranlagen, in der Kanalisation und - natürlich - in einer unterirdischen Fahrradwerkstatt. Auch der Untergrund der Kulturszene ist ihnen nicht verborgen geblieben.

     

    100 Tage Skulpturausstellung in Münster. Onlinemagazin über die Eindrücke der Ausstellung.

    Alle zehn Jahre herrscht die Kunst in Münster. Seit 1977 überrascht, verunsichert und amüsiert das Team der Ausstellungsreihe „Skulptur Projekte“ die „Fahrradhauptstadt Deutschlands" und lockt zugleich Scharen von Kunstliebhabern aus dem In- und Ausland an. Von Juni bis September 2007 war eine neue Ausgabe der Ausstellung in Münster allgegenwärtig. Im Rahmen des medienpraktischen Kurses Online-Journalismus (Björn Brückerhoff) im Sommersemester 2007 produzierte eine Gruppe von Studierenden das Onlinemagazin „Und wo bleibt der Skulpturschock?“

     

  • Video

    Idee, Recherche, Dreh, Schnitt, Text: Der Weg zum TV-Beitrag

    „Idee Recherche, Dreh, Schnitt & Text“ – Das war das Motto des diesjährigen Medienpraxis-Seminars zum Thema Fernsehjournalismus. Unter der Leitung des renommierten Fernsehjournalisten Florian Bauer haben 17 Studierende des Institut für Kommunikationswissenschaft eigene Fernsehbeiträge produziert. Von der ersten Idee über wochenlange Recherche, den Dreh mit professionellem Equipment und der anschließenden Postproduktion konnten die Studierenden hier selbst erfahren, wie sich die Arbeit als Fernsehjournalist gestaltet und welche Herausforderungen mit dem Beruf einhergehen.

    Idee, Recherche, Dreh, Schnitt, Text: Der Weg zum TV-Beitrag

    Im Rahmen des medienpraktischen Seminars „Idee, Recherche, Dreh, Schnitt, Text. Der Weg zum TV-Beitrag“ produzierten IfK-Studierende im Sommersemester 2024 ein knapp 40-minütiges Magazin mit insgesamt fünf Recherchebeiträgen. Unter der Leitung von Florian Bauer sind verschiedene Blickwinkel auf Leben, Politik und Gesellschaft entstanden – von Münster bis an den Rand Europas.

    Algorithmen digitaler Medien

    Unter der Leitung von Priv.-Doz. Dr. Jens Woelke produzierten Studierende des Seminars „Algorithmen digitaler Medien – Erstellung, Wirkung, Wahrnehmung und Governance“ im Nachgang zum Seminar erstmalig eine Videohausarbeit. Dabei setzten sich die Seminarteilnehmerinnen Lena Hohlstein und Anke van de Locht mit der Definition von Algorithmen sowie Chancen und Risiken ihrer Nutzung auseinander. In ihrer Videohausarbeit wird deutlich, dass das Anwendungsfeld von der Medizin bis hin zu Streamingdiensten reicht und damit breit gefächert ist.

    Algorithmen und Bewerbungsprozesse

    Unter der Leitung von Priv.-Doz. Dr. Jens Woelke produzierten Studierende des Seminars „Algorithmen digitaler Medien – Erstellung, Wirkung, Wahrnehmung und Governance“ im Nachgang zum Seminar erstmalig eine Videohausarbeit. Dabei zeigten die Seminarteilnehmer*innen Lea Röhrig, Delia-Nicole Molnar und Marcel Hansek die Beziehungen zwischen Algorithmen und Diskriminierung auf.

    Was ist eigentlich normal?

    Unter der Leitung von ZDF-Journalistin Eva Mühlenbäumer und Kommunikationswissenschaftler und Filmemacher Dr. Till Rauterberg ist daraus ein Videoblog mit drei filmischen Denkanstößen und der Möglichkeit zum Mitreden entstanden.

  • Audio

    „Münster Reality Check“: vierteiliger Podcast über geplatzte Idealbilder und tatsächliche Wahrheiten 

    Was liegt hinter der gutbürgerlichen Fassade von Münster? Dieser Frage sind 15 Studierende des IfK im Rahmen des medienpraktischen Seminars „Hören ist angesagt – Podcast und Hörfunkjournalismus“ im Sommersemester 2025 nachgegangen. In ihrem Podcast „Reality Check Münster – weg vom Prinzipalmarkt“ wollen sie das glänzende Image der Stadt hinterfragen und die sprichwörtliche Blase platzen lassen. In vier Podcastfolgen werfen sie einen Blick auf die Realitäten, die im Alltag oft übersehen werden – ehrlich und kritisch. Die Leitung des Seminars übernahm Markus Dichmann.

    „MünsterMacher“: IfK-Studierende stellen in vier Podcast-Episoden beeindruckende Alltagsheld*innen aus Münster vor

    Die Teilnehmenden des medienpraktischen Seminars „Hören ist angesagt – Podcast- und Hörfunkjournalismus“ haben im Sommersemester 2024 verschiedene Münsteraner*innen begleitet, die im Alltag Großes leisten, aber leider häufig unentdeckt bleiben. Entstanden sind vier Podcast-Episoden mit spannenden Geschichten über Alltagsheld*innen aus dem Münsteraner Raum. Die Leitung des Seminars übernahm Markus Dichmann.

    „MünsterNacht“: Vierteiliger Podcast von IfK-Studierenden über das Nachtleben in Münster

    Was passiert eigentlich in Münster, wenn es Nacht wird? Dieser Frage sind 14 Studierende des IfK im Rahmen des medienpraktischen Seminars „Hören ist angesagt – Podcast und Hörfunkjournalismus“ im Sommersemester 2023 nachgegangen. In mehreren kurzen Audio-Reportagen berichten die Studierenden darüber, was Münsteraner Bewohner*innen zwischen 19 Uhr abends und 7 Uhr morgens bewegt. Unter der Leitung des freien Autors und Reporters Markus Dichmann sind insgesamt vier Podcast-Episoden mit je knapp 30 Minuten Länge entstanden.

    Hier kann der Podcast abgerufen werden.

    In Zeiten der Corona-Pandemie

    Lockdown, Abstandsregeln und Maskenpflicht. In nahezu allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens führte die Corona-Pandemie zu tiefgreifenden Einschnitten. Inwiefern die Menschen in unterschiedlichen Lebenswelten diese Einschnitte erlebten, beleuchten die Studierenden des Radioseminars von Stephan Niemand in verschiedenen Beiträgen. Aber auch Themen, die jenseits von Corona relevant und interessant bleiben, wurden im Seminar keineswegs vergessen. So entstand im Sommersemester 2020 unter Corona-Bedingungen und innerhalb von nur einer Woche eine vielfältige Magazinsendung, die live bei Radio Q ausgestrahlt wurde. Einzelne Beiträge wurden zudem crossmedial aufbereitet und über den Instagram-Account verbreitet.

    Was is(s)t Münster? Eine kulinarische Entdeckungsreise

    Unter Betreuung der Lehrbeauftragten Silke Hahne, Redakteurin, Moderatorin und Autorin in der Deutschlandfunk-Redaktion "Wirtschaft und Gesellschaft", sind die Studierenden für die Sendung der Frage nachgegangen: Was isst Münster – und was sagt das darüber aus, was Münster ist? Dabei sind sie auf viele grundsätzliche Themen unserer Zeit gestoßen. Zum Beispiel auf das Thema Nachhaltigkeit: Mittlerweile gibt es viele Projekte in der Stadt, die dabei helfen, Lebensmittelverschwendung vorzubeugen. Genauso spannend: Ein Restaurant, das Geflüchteten aus Syrien eine Chance zur Integration bietet. Und bei einer kulinarischen Reise durch Münster dürfen natürlich auch die Klassiker nicht fehlen: Der Wochenmarkt und die Stippmilch gehören dazu.

    Die Sendung bietet Beiträge, Kollegengespräche und Reportagen, aber auch Musik. Was is(s)t Münster? Eine kulinarische Entdeckungsreise.

    Podcast-Serie - In drei Tagen

    24 Stunden Arbeit und etwa 110 Seiten Drehbuch für 78 Minuten Podcast. In einem fünftägigen Workshop produzierten acht Studierende der Kommunikationswissenschaft die Hörspielserie „In drei Tagen“.

    Acht Folgen von durchschnittlich 10 Minuten, die es den Zuhörer*innen erlauben in das abstruse und komplexe Geflecht einer Geschichte einzutauchen. Zum Inhalt: Den Anfang macht dabei der Morgen nach einer ausgearteten Partynacht. Im Nachspiel dieser Nacht müssen die drei Protagonisten Alex, Emilia und Florian nicht nur mit unerklärlichen Gedächtnislücken, sondern auch noch mit dem Verschwinden einer Freundin kämpfen. In nur drei Tagen ändert sich das Leben der Freundesgruppe für immer…

     

    Helden des Alltags

    Busfahrer, Hebammen oder Drogenberatung. Studierende haben Helden des Alltags besucht. Entstanden sind 15 Hörbeiträge im Rahmen des medienpraktischen Kurses „Die Reportage„ im Sommersemester 2018 unter der Leitung von Dr. Annika Summ.

    Hinter den Kulissen

    Wie sieht der Alltag eines Fahrradpolizisten aus? Was passiert in der Mensa, damit alle Studierenden mittags satt werden? Und was bedeutet es, wenn man als Studentin gleichzeitig Mutter zweiter Kinder ist? Die Seminarteilnehmer erzählen Geschichten, die hinter den Kulissen stattfinden und haben daraus Reportagen produziert. Die Radiostücke geben den Hörern Einblicke über Personen oder Orte, die man zwar aus dem Alltag kennt, über die man aber trotzdem nicht viel weiß. Die Beiträge sind im Rahmen des medienpraktischen Kurses „Die Reportage“ im Wintersemester 2015/16 unter der Leitung von Dr. Annika Summ entstanden und wurden bei Radio Q ausgestrahlt.

    Uni kann mehr – Forschung on air

    Womit genau beschäftigt sich die Uni Münster eigentlich, wenn es um das Thema Forschung geht? Welche Themen und Konflikte sind im Uni-Alltag interessant? Was bewegt die Experten und Expertinnen zur intensiven Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Zahlen und Fakten? Das Medienpraxis-Seminar "Radiojournalismus" von Stephan Niemand im Sommersemester 2016 war geprägt von vielen Recherchen, zahlreichen Experteninterviews und kontroversen Redaktionssitzungen. Antworten auf all die Fragen „Was ist ein Exzellenzcluster?“, „Wie ergibt sich das Jugendwort des Jahres?“, „Welche Bedeutung hat eigentlich Facebook?“ und noch viel mehr spannende Infos kommen hier …

    Religionsdschungel Münster – Stairway to heaven oder Highway to hell?

    Gibt es in Münster wirklich nur Katholiken und Katholikinnen? Ist die Auslebung von Glaube und Religion in einer Wissenschafts- und Studierendenstadt natürlich nicht en vogue? Die Sendung räumt mit den typischen Klischees auf und beschäftigt sich mit der Religionsvielfalt Münsters. Vom Buddhismus über Islam bis hin zur katholisch-afrikanischen Gemeinde berichtet das Radiomagazin über Münster als Ort der gelebten Religiosität in den unterschiedlichsten Ausprägungen. Das Radiomagazin ist im Rahmen des medienpraktischen Kurses Radiojournalismus unter Leitung des Dozenten Dr. Stephan Völlmicke im Wintersemester 2014/15 entstanden und wurde mehrmals auf Radio Q ausgestrahlt.

    Alles Außer Gewöhnlich

    „Alles außer gewöhnlich“. Seid auch ihr außergewöhnlich? Die Teilnehmer des Seminars haben sich mit dieser Frage beschäftigt und 16 Studierende gefunden, die alle etwas verbindet – ihr Leben ist anders, ihr Leben ist irgendwie außergewöhnlich. 16 Hörfunkreportagen porträtieren diese Menschen, darunter Sportler, Aushilfsaltenpfleger, Studentinnen mit Kind oder Marktschreier. Die Radiobeiträge sind im Rahmen des medienpraktischen Kurses „Die Reportage“ unter Leitung von Dr. Annika Summ entstanden und wurden bei Radio Q ausgestrahlt.

    K.O. wie Kowi – das Radiomagazin aus Münster

    Wie viel Send verträgt die Stadt? Wie viele Senioren und Seniorinnen die Uni? Und: Wie viel schwule Szene das katholische Münster? Nur drei der Fragen, die "K.O. wie Kowi - das Magazin aus Münster" beantwortet. Das Radiomagazin ist im Rahmen des medienpraktischen Kurses Radiojournalismus unter Leitung der Dozentin Amelie Ernst M. A. im Sommersemester 2013 entstanden.

    Nachtaktiv – Schlaflos in Münster

    Die Sendung „Nachtaktiv – Schlaflos in Münster“ entstand im Rahmen des medienpraktischen Kurses Hörfunkjournalismus (Dr. Stephan Völlmicke) im WS 2008/2009. Sie führt die Hörerinnen und Hörer auf einen nächtlichen Rundgang durch Münster. Dabei werden nachtaktive Menschen und Orte außerhalb der Partyszene besucht – beispielsweise ein Schlaflabor, die Telefonseelsorge, der Zoo bei Nacht, ein Rewe-Markt und ein Obdachlosenheim.

    Tanztee Royale – Die Sommersause

    Studentinnen und Studenten der Kommunikationswissenschaft stellten im medienpraktischen Kurs Hörfunkjournalismus (Katrin Hörnlein) im SS 2008 eine Sendung mit drei Stunden Musik, Infos und Tipps für einen gelungenen Partyabend auf die Beine. Dabei geht es unter anderem nicht nur um das richtige Styling und die besten Cocktails sondern auch um die wirkungsvollsten Rezepte gegen den Kater und „deutschtypisches“ Feiern.

    Sommerrock – und nix drunter

    Im Rahmen des medienpraktischen Kurses Einführung in den Hörfunkjournalismus (Katrin Hörnlein) im Sommersemester 2007 produzierten Studierende eine Sommer-Sendung für MünsteranerInnen und über Münster. Die einzelnen Beiträge, Moderation und die Musikauswahl wurden von den Studierenden geplant und umgesetzt. Diese Sendung wurde im Sommer 2007 mehrfach bei Radio Q ausgestrahlt.

    Erst-Einmal

    „Von Erstis für Erstis“ ist eine Radio-Produktion zur Information für Studierende im ersten Fachsemester.

  • Presentation

    Studierende des IfK gewinnen mit Kampagne für Preußen Münster den GWA Junior Agency Award

    Bachelorstudierenden des medienpraktischen Kurses „Junior Agency – Can I pitch it? Yes you can!“ haben zusammen mit der Agentur husare den ersten Preis beim GWA Junior Agency Award gewonnen. Der Nachwuchswettbewerb des Gesamtverbandes der Kommunikationsagenturen (GWA) gilt als der bedeutendste Hochschulwettbewerb des Landes. Insgesamt sieben Teams verschiedenster Hochschulen traten in Mittweida vor einer hochkarätigen Jury an.