Stellenausschreibung Studentische Hilfskraft

Stellenausschreibung


An der Katholisch-Theologischen Fakultät sind zum WiSe 2018/19 zwei Stellen als studentische Hilfskräfte zu besetzen.


Repetitoriumsprogramm zur Begleitung der Basismodul-Vorlesungen
Es werden für das Seminar für Dogmatik und Dogmengeschichte (Prof. Dr. M. Seewald) ab 01.10.2018 zwei studentische Hilfskräfte zu je 6 Wochenstunden befristet für fünf Monate eingestellt.

Für eine Einstellung gelten folgende Voraussetzungen: Immatrikulation in einem von der Katholisch-Theologischen Fakultät der WWU Münster angebotenen Studiengang, großes Interesse und fortgeschrittene Kompetenz in Dogmatik und Dogmengeschichte, kritisches Denken, gute EDV-Kenntnisse und pädagogische Eignung.

Das Aufgabengebiet besteht in der eigenverantwortlichen Durchführung und Planung des Repetitoriums der Basismodul-Vorlesung: Einführung in die Systematische Theologie.

Die WWU tritt für die Geschlechtergerechtigkeit ein und strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an. Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht. Frauen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen.

Schwerbehinderte werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt eingestellt.

Bewerbungen mit Lebenslauf, Abiturzeugnis und Dokumenten (z.B. pädagogischen Qualifikationsnachweisen, Seminararbeiten im Bereich Systematischer Theologie o.Ä.), die die Eignung mit Blick auf die genannten Kriterien belegen, sind bis 3. Juli 2018 in elektronischer Form an das Sekretariat des Seminars für Dogmatik und Dogmengeschichte zu richten.


Herrn Prof. Dr. Michael Seewald
Mail: dogmatik@uni-muenster.de


Die Bewerbungsfrist endet am 03.07.2018.

NEUERSCHEINUNG: Dogma im Wandel

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© Herder Verlag

Wohl nie zuvor in der Geschichte des Christentums wurde so viel über Veränderung diskutiert wie heute. Selten wird aber darüber nachgedacht, was Entwicklung im theologischen Sinne genau bedeutet. Dabei war die Kirche seit ihren Anfängen eine dynamische Gemeinschaft, die versucht hat, das Evangelium in sich wandelnden Zeiten verständlich zu verkünden. Entsprechend reich ist die oft vergessene Tradition dogmatischer Entwicklungstheorien. Es lohnt sich, diese Ansätze aus der Versenkung hervorzuholen und neu zu beleben. Die Kirche war in der Vergangenheit wandlungsfähiger als viele meinen. Warum sollte ihr das nicht auch in der Zukunft gelingen?

Neuerscheinung: Person - Miteinander - Kirche

Johannes Elberskirch, wissenschaftlicher Assistent am Seminar für Dogmatik und Dogmengeschichte, widmet sich in seiner philosophischen Dissertation der Frage nach dem Wesen und dem Ursprung von Gemeinschaft. Dazu untersucht er die philosophische Soziologie Bernhard Weltes, die sich diesem Problem auf einem phänomenologischen und existentialontologischen Wege nähert.

Antrittsvorlesung Prof. Dr. Seewald

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© Seminar für Dogmatik

Am Dienstag, den 24. Oktober 2017, hielt Prof. Dr. Michael Seewald, seit diesem Sommersemester der neue Lehrstuhlinhaber für Dogmatik und Dogmengeschichte an der Katholisch-Theologischen Fakultät der WWU Münster, seine Antrittsvorlesung. Er sprach zum Thema „Werden und Wandel – Das Problem der Lehrentwicklung als vergessenes Thema der Dogmatik“.
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Öffnungszeiten des Sekretariats:

Montag: 8.00 - 12.00 Uhr
Dienstag: 8.00 - 13.00 Uhr
Mittwoch: 13.30 - 16.30 Uhr
Donnerstag: 8.00 - 13.00 Uhr
Freitag: 8.00 - 11.00 Uhr