NEUERSCHEINUNG: Ortskirche. Bausteine zu einer künftigen Ekklesiologie

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Katholisch ist nicht nur, was in Rom passiert, sondern auch, was in Rottenburg - und an vielen anderen Orten - vor sich geht. Die katholische Kirche ist eine einzige Kirche, besteht aber "in" und "aus" vielen Kirchen. So lehrt es das Zweite Vatikanische Konzil.
Wenn aber die eine Kirche nur als Gemeinschaft vieler Kirchen denkbar ist, dann hat die Ekklesiologie, also das Nachdenken über die Kirche, zwei Aufgaben: Sie muss die Kirche in ihrer universalen und in ihrer lokalen Bedeutung in den Blick nehmen.
Die Festschrift für Bischof Gebhard Fürst fragt: Wie zeigt sich die "Kirche am Ort" in der Diözese Rottenburg-Stuttgart und was könnten Bausteine einer Ekklesiologie der Teilkirche sein?

NEUERSCHEINUNG: Glaube ohne Wahrheit?

Glaube ohne Wahrheit
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Benedikt XVI. sah die Kirche von einer »Diktatur des Relativismus« bedroht, »die nichts als endgültig anerkennt und als letztes Maß nur das eigene Ich und seine Gelüste gelten lässt.«
Muss man diese Einschätzung teilen? Was zeichnet relativistische Positionen aus, was spricht für sie und was gegen sie? Wie steht es mit den Absolutheits- und Exklusivitätsansprüchen des Christentums in einer pluralen Welt? Gibt es Wahrheit in ethischen Fragen? Sind ökumenischer und interreligiöser Dialog nur um den Preis einer relativistischen Weltanschauung möglich?
Die Beiträge des Bandes geben aus verschiedenen Perspektiven kontroverse Antworten auf diese aktuellen Herausforderungen.

Mit Beiträgen von Florian Baab, Daniel Bugiel, Johannes Elberskirch, Benedikt Paul Göcke, Hans-Joachim Höhn, Christoph Hübenthal, Bernd Irlenborn, Anne Käfer, Dorothea Sattler, Michael Schüßler, Michael Seewald und Jürgen Werbick

NEUERSCHEINUNG: Einführung in die Systematische Theologie

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Die "Systematische Theologie" versucht, die Grundfragen, die sich angesichts des christlichen Glaubens ergeben, vernünftig zu ordnen und kritisch zu durchdenken. Sie dient als Oberbegriff für mehrere theologische Disziplinen: für die Fundamentaltheologie, die sich mit den Voraussetzungen des Glaubens beschäftigt, für die Dogmatik, die die lehrhafte Gestalt christlichen Glaubens zum Gegenstand hat, und für die Ethik, die nach den Folgen dieses Glaubens für das sittliche Handeln fragt.
Einführungsveranstaltungen in die Systematische Theologie gehören an den meisten Fakultäten und Instituten zum Standardprogramm des Grundstudiums. Dieses Buch richtet sich vor allem an Studierende zu Beginn ihres Weges und an Interessierte aus anderen Fächern, die sich einen Eindruck von Themen und Arbeitsweisen der Theologie verschaffen wollen.

NEUERSCHEINUNG: Philosophische Soziologie (Bernhard Welte Inedita 1)

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Bernhard Welte, Philosophische Soziologie (Bernhard Welte Inedita 1), eingeführt und bearbeitet von Johannes Elberskirch, Freiburg i. Br. 2018

"Der Logos der Sozietät ist von innen her göttlich, Soziologie von innen her religiös." – Wer menschlichem Zusammenleben auf den Grund geht, um so den Sinn von Gemeinschaft zu klären, der entdecke eine religiöse Dimension jedes Miteinanders und finde im Unbedingten bzw. im Heiligen deren entscheidenden Gehalt. Diesen implizit religiösen Kern versucht Bernhard Welte in seiner Philosophischen Soziologie sichtbar zu machen und zugleich mit seiner Art des Nach- und Bedenkens des Wir einen philosophischen Zugang zu eröffnen. Dabei führen diese Überlegungen auch zum Phänomen der Kirche als einer Heils- und Offenbarungsgemeinschaft, die explizit von der Hoffnung auf Vollendung und Erlösung leben will.

NEUERSCHEINUNG: Dogma im Wandel

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Wohl nie zuvor in der Geschichte des Christentums wurde so viel über Veränderung diskutiert wie heute. Selten wird aber darüber nachgedacht, was Entwicklung im theologischen Sinne genau bedeutet. Dabei war die Kirche seit ihren Anfängen eine dynamische Gemeinschaft, die versucht hat, das Evangelium in sich wandelnden Zeiten verständlich zu verkünden. Entsprechend reich ist die oft vergessene Tradition dogmatischer Entwicklungstheorien. Es lohnt sich, diese Ansätze aus der Versenkung hervorzuholen und neu zu beleben. Die Kirche war in der Vergangenheit wandlungsfähiger als viele meinen. Warum sollte ihr das nicht auch in der Zukunft gelingen?

Neuerscheinung: Person - Miteinander - Kirche

Johannes Elberskirch, wissenschaftlicher Assistent am Seminar für Dogmatik und Dogmengeschichte, widmet sich in seiner philosophischen Dissertation der Frage nach dem Wesen und dem Ursprung von Gemeinschaft. Dazu untersucht er die philosophische Soziologie Bernhard Weltes, die sich diesem Problem auf einem phänomenologischen und existentialontologischen Wege nähert.

Antrittsvorlesung Prof. Dr. Seewald

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Am Dienstag, den 24. Oktober 2017, hielt Prof. Dr. Michael Seewald, seit diesem Sommersemester der neue Lehrstuhlinhaber für Dogmatik und Dogmengeschichte an der Katholisch-Theologischen Fakultät der WWU Münster, seine Antrittsvorlesung. Er sprach zum Thema „Werden und Wandel – Das Problem der Lehrentwicklung als vergessenes Thema der Dogmatik“.
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