© Sal Terrae

NEUERSCHEINUNG: Reforma. Pensar de otro modo la misma Iglesia

En un momento en el que la Iglesia católica vive inmersa en continuos debates y polémicas sobre su necesaria reforma, Michael Seewald se lanza a descubrir el posible espacio para avanzar en reformas de calado sin que la Iglesia tenga que renunciar a la esencia de su magisterio y tradición. En este audaz ensayo, Seewald invita a abandonar el marco dogmático eclesial restrictivo -que se presenta a sí mismo como la única posibilidad católica-, para ser capaces de pensar de otro modo la misma Iglesia.


© Verlag Herder

NEUERSCHEINUNG: Wandel als Thema religiöser Selbstdeutung. Perspektiven aus Judentum, Christentum und Islam

Die Quaestio fragt, was die drei abrahamiten Religionen in systematischer Hinsicht zum Phänomen der Veränderung zu sagen haben und wie sie die Wandlungsprozesse gestalten, in denen ihre Sozialgestalten gegenwärtig in Westeuropa stehen? Lässt sich Religion auch anders denken, als sie sich heute ihrem theologischen Selbstverständnis und ihrer sozialen Gestalt nach präsentiert?

© Editrice Queriniana

NEUERSCHEINUNG: Il dogma in divenire. Equilibrio dinamico di continuità e discontinuità

Indicando dei punti fermi, i dogmi hanno il compito di assicurare la trasmissione inalterata della fede nel corso del tempo. Ora, che rapporto esiste fra vangelo e dogma? Anzi, che cosa s’intende per “dogma”: una dottrina fissa, definita una volta per sempre? Oppure un insegnamento vivo, realmente aperto allo sviluppo?
Nella storia del cristianesimo forse mai quanto oggi si è discusso di cambiamento. Di rado, però, si riflette su ciò che significa esattamente in senso teologico “sviluppo” – e sviluppo del dogma, in particolare. Eppure la chiesa è stata fin dal principio una comunità dinamica che ha cercato di annunciare il vangelo, nel mutare dei tempi e delle culture, in modo comprensibile. Altrettanto ricca è la tradizione, spesso dimenticata, di teorie dello sviluppo in campo dogmatico. Vale la pena, allora, disseppellire questi approcci e dar loro criticamente nuova vita.
La chiesa in passato è stata assai più capace di cambiare di quanto molti non siano disposti a concedere. Perché non dovrebbe essere capace di farlo anche in futuro?

© Verlag Karl Alber

NEUERSCHEINUNG: Relativismus und christlicher Wahrheitsanspruch. Philosophische und theologische Perspektiven

Welche Herausforderung stellt der Relativismus für den christlichen Wahrheitsanspruch dar? Gelten Glaubensüberzeugungen bloß relativ für die christliche Gemeinschaft oder sind sie universal ausgerichtet? Ist der Relativismus eine Bedrohung für die christliche Botschaft oder ist er ein Indiz für religiöse Toleranz und die Bejahung von Pluralität? Diesen gesellschaftlich hoch relevanten Fragen gehen die Beiträge dieses Buches nach.

© Verlag Salterrae

NEUERSCHEINUNG: El dogma en evolución. Cómo se desarollan las doctrinas de fe

Nunca antes en la historia se había debatido tanto sobre el cambio como en la actualidad. Pero rara vez se ha reflexionado sobre qué significa exactamente "evolución" en un sentido teológico.

© Verlag Pustet

NEUERSCHEINUNG: Die Lehrkompetenz der Bischofskonferenz. Dogmatische und kirchenrechtliche Perspektiven

Papst Franziskus wünscht eine "heilsame Dezentralisierung" sowie die Stärkung der Synodalität in der Kirche und damit verbunden auch eine Aufwertung der Bischofskonferenzen. Um deren Status wird seit dem II. Vatikanum gerungen, sowohl in dogmatischer als auch in kirchenrechtlicher Hinsicht. Verwirklichen die Bischöfe einer Bischofskonferenz effektive Kollegialität oder sind sie bloß ein pastoraler Debattierklub, der unverbindliche Empfehlungen aussprechen darf? Wie weit reicht die Lehrkompetenz der Bischofskonferenz, vor allem, wenn diese sich nicht einig ist, wie beim sogenannten Kommunionstreit im Jahr 2018? Der Sammelband dokumentiert eine Münsteraner Tagung, bei der Theologietreibende aus Dogmatik und Kirchenrecht mit Akteuren und Beobachtern ins Gespräch gekommen sind. Mit Beiträgen u. a. von Bischof Franz-Josef Overbeck und Thomas Sternberg (Zentralkomitee der deutschen Katholiken).

© WBG

NEUERSCHEINUNG: Das Erste Vatikanische Konzil. Eine Zwischenbilanz 150 Jahre danach

Das Erste Vatikanische Konzil (1869-1870) sprach dem Papst einen uneingeschränkten Primat in der Leitung der katholischen Kirche sowie »Unfehlbarkeit« in der Ausübung seines Lehramtes zu. Die Synode stellte aber auch grundsätzliche Überlegungen zum Verhältnis von Offenbarung und natürlicher Erkenntnis an. 150 Jahre nach der Eröffnung des Konzils ziehen Theologinnen und Theologen verschiedener Generationen und Konfessionen eine kritische Zwischenbilanz: Inwiefern prägt die auf dem Ersten Vaticanum entworfene Theologie des Petrusdienstes die katholische Kirche bis heute? Wie soll der ökumenische Dialog mit den Aussagen des Konzils umgehen? Was trägt es zu aktuellen Diskussionen über Glaube und Vernunft bei? Wie beeinflusst das Konzil die Alltagskultur der katholischen Kirche in der Gegenwart?

© Herder

NEUERSCHEINUNG: Reform. Dieselbe Kirche anders denken


Der Spielraum für Reformen in der katholischen Kirche

Die katholische Kirche steht unter großem Druck, sich zu verändern. Die Liste der Themen, über die gestritten wird, ist lang: die Rechte von Frauen, die Bewertung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften, die Mitwirkung von Laien. Michael Seewald, jüngster Theologieprofessor in Deutschland, macht in seinem neuen Buch deutlich: Die Kirche könnte beweglicher sein, als sie sich derzeit gibt. Denn die Diskussion über Reformen bewegt sich in einem dogmatisch verengten Rahmen, der sich selbst als alternativlos katholisch setzt, aber in Wirklichkeit nur eine unter vielen Möglichkeiten darstellt, Theologie zu treiben. Dieses Buch zeigt, wie es der katholischen Kirche möglich ist, sich grundlegend zu reformieren und zugleich sie selbst zu bleiben.

»Die Rufe nach Reform, die manchem in der Kirche lästig erscheinen, lassen sich nicht einfach in die Verfallsnarrative angeblichen Unglaubens einordnen. Im Gegenteil: Der Einsatz für Reformen in der Kirche deutet auf eine gesteigerte Sensibilität für Missstände und ein religiös vitales Interesse an ihrer Beseitigung hin.« (Michael Seewald)

© Grünewald

NEUERSCHEINUNG: Ortskirche. Bausteine zu einer künftigen Ekklesiologie

Katholisch ist nicht nur, was in Rom passiert, sondern auch, was in Rottenburg - und an vielen anderen Orten - vor sich geht. Die katholische Kirche ist eine einzige Kirche, besteht aber "in" und "aus" vielen Kirchen. So lehrt es das Zweite Vatikanische Konzil.
Wenn aber die eine Kirche nur als Gemeinschaft vieler Kirchen denkbar ist, dann hat die Ekklesiologie, also das Nachdenken über die Kirche, zwei Aufgaben: Sie muss die Kirche in ihrer universalen und in ihrer lokalen Bedeutung in den Blick nehmen.
Die Festschrift für Bischof Gebhard Fürst fragt: Wie zeigt sich die "Kirche am Ort" in der Diözese Rottenburg-Stuttgart und was könnten Bausteine einer Ekklesiologie der Teilkirche sein?

© Herder

NEUERSCHEINUNG: Glaube ohne Wahrheit?

Benedikt XVI. sah die Kirche von einer »Diktatur des Relativismus« bedroht, »die nichts als endgültig anerkennt und als letztes Maß nur das eigene Ich und seine Gelüste gelten lässt.«
Muss man diese Einschätzung teilen? Was zeichnet relativistische Positionen aus, was spricht für sie und was gegen sie? Wie steht es mit den Absolutheits- und Exklusivitätsansprüchen des Christentums in einer pluralen Welt? Gibt es Wahrheit in ethischen Fragen? Sind ökumenischer und interreligiöser Dialog nur um den Preis einer relativistischen Weltanschauung möglich?
Die Beiträge des Bandes geben aus verschiedenen Perspektiven kontroverse Antworten auf diese aktuellen Herausforderungen.

Mit Beiträgen von Florian Baab, Daniel Bugiel, Johannes Elberskirch, Benedikt Paul Göcke, Hans-Joachim Höhn, Christoph Hübenthal, Bernd Irlenborn, Anne Käfer, Dorothea Sattler, Michael Schüßler, Michael Seewald und Jürgen Werbick

© WBG

NEUERSCHEINUNG: Einführung in die Systematische Theologie

Die "Systematische Theologie" versucht, die Grundfragen, die sich angesichts des christlichen Glaubens ergeben, vernünftig zu ordnen und kritisch zu durchdenken. Sie dient als Oberbegriff für mehrere theologische Disziplinen: für die Fundamentaltheologie, die sich mit den Voraussetzungen des Glaubens beschäftigt, für die Dogmatik, die die lehrhafte Gestalt christlichen Glaubens zum Gegenstand hat, und für die Ethik, die nach den Folgen dieses Glaubens für das sittliche Handeln fragt.
Einführungsveranstaltungen in die Systematische Theologie gehören an den meisten Fakultäten und Instituten zum Standardprogramm des Grundstudiums. Dieses Buch richtet sich vor allem an Studierende zu Beginn ihres Weges und an Interessierte aus anderen Fächern, die sich einen Eindruck von Themen und Arbeitsweisen der Theologie verschaffen wollen.

© Herder

NEUERSCHEINUNG: Philosophische Soziologie (Bernhard Welte Inedita 1)

Bernhard Welte, Philosophische Soziologie (Bernhard Welte Inedita 1), eingeführt und bearbeitet von Johannes Elberskirch, Freiburg i. Br. 2018

"Der Logos der Sozietät ist von innen her göttlich, Soziologie von innen her religiös." – Wer menschlichem Zusammenleben auf den Grund geht, um so den Sinn von Gemeinschaft zu klären, der entdecke eine religiöse Dimension jedes Miteinanders und finde im Unbedingten bzw. im Heiligen deren entscheidenden Gehalt. Diesen implizit religiösen Kern versucht Bernhard Welte in seiner Philosophischen Soziologie sichtbar zu machen und zugleich mit seiner Art des Nach- und Bedenkens des Wir einen philosophischen Zugang zu eröffnen. Dabei führen diese Überlegungen auch zum Phänomen der Kirche als einer Heils- und Offenbarungsgemeinschaft, die explizit von der Hoffnung auf Vollendung und Erlösung leben will.

© Herder Verlag

NEUERSCHEINUNG: Dogma im Wandel

Wohl nie zuvor in der Geschichte des Christentums wurde so viel über Veränderung diskutiert wie heute. Selten wird aber darüber nachgedacht, was Entwicklung im theologischen Sinne genau bedeutet. Dabei war die Kirche seit ihren Anfängen eine dynamische Gemeinschaft, die versucht hat, das Evangelium in sich wandelnden Zeiten verständlich zu verkünden. Entsprechend reich ist die oft vergessene Tradition dogmatischer Entwicklungstheorien. Es lohnt sich, diese Ansätze aus der Versenkung hervorzuholen und neu zu beleben. Die Kirche war in der Vergangenheit wandlungsfähiger als viele meinen. Warum sollte ihr das nicht auch in der Zukunft gelingen?

Neuerscheinung: Person - Miteinander - Kirche

Johannes Elberskirch, wissenschaftlicher Assistent am Seminar für Dogmatik und Dogmengeschichte, widmet sich in seiner philosophischen Dissertation der Frage nach dem Wesen und dem Ursprung von Gemeinschaft. Dazu untersucht er die philosophische Soziologie Bernhard Weltes, die sich diesem Problem auf einem phänomenologischen und existentialontologischen Wege nähert.

© Seminar für Dogmatik

Antrittsvorlesung Prof. Dr. Seewald

Am Dienstag, den 24. Oktober 2017, hielt Prof. Dr. Michael Seewald, seit diesem Sommersemester der neue Lehrstuhlinhaber für Dogmatik und Dogmengeschichte an der Katholisch-Theologischen Fakultät der WWU Münster, seine Antrittsvorlesung. Er sprach zum Thema „Werden und Wandel – Das Problem der Lehrentwicklung als vergessenes Thema der Dogmatik“.
weiter...

Öffnungszeiten des Sekretariats:

Montag: 8.00 - 13.00 Uhr
Dienstag: 8.00 - 12.00 Uhr
Mittwoch: 13.30 - 16.30 Uhr
Donnerstag: 8.00 - 13.00 Uhr
Freitag: 8.00 - 11.00 Uhr