NEUERSCHEINUNG: Einführung in die Systematische Theologie

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Die "Systematische Theologie" versucht, die Grundfragen, die sich angesichts des christlichen Glaubens ergeben, vernünftig zu ordnen und kritisch zu durchdenken. Sie dient als Oberbegriff für mehrere theologische Disziplinen: für die Fundamentaltheologie, die sich mit den Voraussetzungen des Glaubens beschäftigt, für die Dogmatik, die die lehrhafte Gestalt christlichen Glaubens zum Gegenstand hat, und für die Ethik, die nach den Folgen dieses Glaubens für das sittliche Handeln fragt.
Einführungsveranstaltungen in die Systematische Theologie gehören an den meisten Fakultäten und Instituten zum Standardprogramm des Grundstudiums. Dieses Buch richtet sich vor allem an Studierende zu Beginn ihres Weges und an Interessierte aus anderen Fächern, die sich einen Eindruck von Themen und Arbeitsweisen der Theologie verschaffen wollen.

NEUERSCHEINUNG: Philosophische Soziologie (Bernhard Welte Inedita 1)

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Bernhard Welte, Philosophische Soziologie (Bernhard Welte Inedita 1), eingeführt und bearbeitet von Johannes Elberskirch, Freiburg i. Br. 2018

"Der Logos der Sozietät ist von innen her göttlich, Soziologie von innen her religiös." – Wer menschlichem Zusammenleben auf den Grund geht, um so den Sinn von Gemeinschaft zu klären, der entdecke eine religiöse Dimension jedes Miteinanders und finde im Unbedingten bzw. im Heiligen deren entscheidenden Gehalt. Diesen implizit religiösen Kern versucht Bernhard Welte in seiner Philosophischen Soziologie sichtbar zu machen und zugleich mit seiner Art des Nach- und Bedenkens des Wir einen philosophischen Zugang zu eröffnen. Dabei führen diese Überlegungen auch zum Phänomen der Kirche als einer Heils- und Offenbarungsgemeinschaft, die explizit von der Hoffnung auf Vollendung und Erlösung leben will.

NEUERSCHEINUNG: Dogma im Wandel

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Wohl nie zuvor in der Geschichte des Christentums wurde so viel über Veränderung diskutiert wie heute. Selten wird aber darüber nachgedacht, was Entwicklung im theologischen Sinne genau bedeutet. Dabei war die Kirche seit ihren Anfängen eine dynamische Gemeinschaft, die versucht hat, das Evangelium in sich wandelnden Zeiten verständlich zu verkünden. Entsprechend reich ist die oft vergessene Tradition dogmatischer Entwicklungstheorien. Es lohnt sich, diese Ansätze aus der Versenkung hervorzuholen und neu zu beleben. Die Kirche war in der Vergangenheit wandlungsfähiger als viele meinen. Warum sollte ihr das nicht auch in der Zukunft gelingen?

Neuerscheinung: Person - Miteinander - Kirche

Johannes Elberskirch, wissenschaftlicher Assistent am Seminar für Dogmatik und Dogmengeschichte, widmet sich in seiner philosophischen Dissertation der Frage nach dem Wesen und dem Ursprung von Gemeinschaft. Dazu untersucht er die philosophische Soziologie Bernhard Weltes, die sich diesem Problem auf einem phänomenologischen und existentialontologischen Wege nähert.

Antrittsvorlesung Prof. Dr. Seewald

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Am Dienstag, den 24. Oktober 2017, hielt Prof. Dr. Michael Seewald, seit diesem Sommersemester der neue Lehrstuhlinhaber für Dogmatik und Dogmengeschichte an der Katholisch-Theologischen Fakultät der WWU Münster, seine Antrittsvorlesung. Er sprach zum Thema „Werden und Wandel – Das Problem der Lehrentwicklung als vergessenes Thema der Dogmatik“.
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