Ein digitales Diözesanmuseum für das Bistum Münster
Abbildung KI-generiert

Im Hintergrund werden in den nächsten Jahren die grundlegenden Forschungsdaten zu den Kunstschätzen gesammelt – ab 2027 entstehen verschiedene virtuelle Ausstellungsformate, die das christliche Kulturerbe aus dem nordrhein-westfälischen Teil des Bistums Münster präsentieren.

Das Bischöfliche Diözesanmuseum in Münster ist seit 1966 endgültig geschlossen. Da der Bau eines neuen Museums nicht in Aussicht steht, bietet es sich an, einen digitalen Raum für die Kunstschätze aus dem Bereich des Bistums zu schaffen. Bilder, Videos, Audios, 3D-Modelle und erschließenden Texte der virtuellen Ausstellungen stehen Interssierten zur Verfügung - von zu Hause aus oder beim Besuch vor Ort. So wird Teilhabe an Kulturerbe möglich.

Dieses Teilprojekt ist ein kreativer Workspace, in dem ein Konzept zur digitalen Vermittlung christlichen Kulturerbes entwickelt und erprobt wird. Dazu werden auf Basis der im Rahmen der Inventarisierung zusammengetragenen Daten Objekte ausgewählt, weiter erforscht und thematisch zusammengestellt. So können die Kunstschätze aus den Kirchen und Kapellen entdeckt und ihre Geschichten neu erzählt werden.

In den virtuellen Ausstellungsformaten können Interessierte anhand der Objekte in die Christentumsgeschichte eintauchen, verschiedene Artefakte kennenlernen, sich von ihrer Historie und den zugehörigen Legenden inspirieren lassen.

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