Informationen für Autor/innen
Liebe Autor*innen,
die Online-Zeitschrift „Soziologie und Nachhaltigkeit“ (SuN) bietet Ihnen die Möglichkeit, wissenschaftliche Artikel zu veröffentlichen, die sich dem Themenbereich der Nachhaltigkeitsforschung aus sozialwissenschaftlicher Perspektive widmen.
Beitragseinreichung
Die Richtlänge für Beiträge beträgt 50.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen und Literaturverzeichnis). Falls Sie Interesse an einer Veröffentlichung haben, wenden Sie sich bitte an unsere Redaktion (E-Mail: sun.redaktion@uni-muenster.de).
Bitte geben Sie Ihren Beitrag mit möglichst wenigen Formatierungen als Word-Datei ab. Um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, beachten Sie bitte die folgenden Formalia und/oder nutzen Sie unsere Formatvorlage.
Hinweise zu unserem Review-Verfahren finden Sie hier. Alle Beiträge werden hinsichtlich folgender Leitfragen begutachtet:
- Schließt der Beitrag an den aktuellen Nachhaltigkeitsdiskurs an?
- Sind soziologische/sozialwissenschaftliche Forschungsbezüge klar erkennbar?
- Handelt es sich nur um einen reinen Forschungsbericht, sondern findet auch eine breiter angelegte Einbettung in den aktuellen Nachhaltigkeitsdiskurs statt?
Alle Beiträge der SuN werden unter der Lizenz CC-BY veröffentlicht. Informationen zur Lizenz finden Sie hier. Es liegt in der Verantwortung der Autor*innen, bei der Einreichung sicherzustellen, dass sie das Copyright am eingereichten Beitrag halten. Mit der Veröffentlichung in der SuN behalten die Autor*innen das Copyright an ihren eingereichten Beiträgen ohne Einschränkungen.
Über Ihren Beitrag hinaus benötigen wir:
- eine deutsche und englische Zusammenfassung des Textes (jeweils max. 1200 Zeichen inkl. Leerzeichen)
- 4-5 Schlagwörter
- Eine Kurzvita (Name, Arbeitsschwerpunkte, ggf. institutionelle Anbindung)
- Ihre Kontaktdaten (Anschrift, E-Mail-Adresse)
- Ein "Acknowledgements"-Statement (Danksagungen)
- Ein "Disclosure Statement" (Interessenskonflikte)
- Eine anonymisierte Fassung des Manuskripts für das Peer-Review-Verfahren.
Für eingereichte Manuskripte ist folgendes zu beachten:
- Wir akzeptieren Manuskripte auf Deutsch und in britischem Englisch. Sollten Sie nicht Muttersprachler*in der Sprache sein, in der das Manuskript eingereicht wurde, stellen Sie bitte sicher, dass das Manuskript gründlich von Muttersprachler*innen korrekturgelesen wurde.
Zitation
Bitte verwenden Sie im Fließtext die amerikanische (Harvard) Zitierweise: Literaturhinweise im Text durch Namensnennung, des Erscheinungsjahres und ggf. der Seitenzahl, Seitenangabe hinter dem Erscheinungsjahr nach dem Doppelpunkt bitte ohne „S.“, z.B. (Simmel 2001: 25).
Bei mehrfacher Zitierung der gleichen Quelle den Literaturhinweis in dieser Form wiederholen und keine Abkürzungen wie „ebd.“ oder Ähnliches benutzen.
Bei zwei Autor*innen beide Namen angeben (durch „/“ getrennt), bei drei und mehr Autor*innen den ersten Namen und „et al.“ schreiben. Bsp.: (Rucht/Roth 2006: 495, Meadows et al. 1973).
Wenn zwei Autor*innen, die Sie zitieren, identische Nachnamen haben, bitte die Initialen der Vornamen zur Unterscheidung benutzen. Bsp.: (Weber, M. 1988, Weber, A. 1955).
Bei mehr als einem Titel pro Autor*in und Erscheinungsjahr die Buchstaben a, b, c usw. der Jahreszahl hinzufügen, z.B.: (Rucht/Roth 2006a: 15, Rucht/Roth 2006b: 498).
Mehrere aufeinanderfolgende Literaturhinweise durch Kommata trennen und in gemeinsame Klammern einschließen (s.o.).
Zwischen den Seitenangaben und ggf. „f.“ oder „ff.“ steht ein Leerzeichen (z.B.: 124 f., 201 ff.).
Anführungszeichen: Bitte „typographische Anführungszeichen“ benutzen (auch bei fremdsprachigen Zitaten nur die deutschen verwenden).
Bei Zitaten innerhalb zitierter Textstellen ‚einfache Anführungszeichen‘ verwenden.
Eigene Hervorhebungen in den Zitaten müssen nach dem Zitat-Nachweis kenntlich gemacht werden: Bsp.: (Simmel 2001: 75; Hervorhebung V.N.).
Auslassungen oder Zusätze des/der Verfassers*in in Zitaten oder Quellen werden durch [eckige Klammern] gekennzeichnet.
Formatierung
Bitte formatieren Sie Ihren Beitrag mit Microsoft Word unter Beachtung der folgenden Kriterien:
Überschriften
Hauptüberschriften der ersten Ebene in Formatvorlage „Überschrift 1“
Überschriften der zweiten Ebene in Formatvorlage „Überschrift 2“
Nur die Überschriften der ersten Ebene sollten eine Nummerierung aufweisen, Ebene zwei benötigt keine Nummerierung. Die Einleitung benötigt ebenfalls keine Nummerierung. Es können maximal zwei Überschriftenebenen im Satz berücksichtigt werden.
Formatvorgaben
Normaler Fließtext in Formatvorlage „Standard“ oder „Kein Leerzeichen“
Zitationen in Formatvorlage „Zitat“
Hervorhebungen in Formatvorlage „Hervorhebung“ oder „Kursiv“
Fußnoten in Formatvorlage „Fußnotentext“
Literaturverzeichnis in Formatvorlage „Buchtitel“
Tabellen und Grafiken
Tabellen bitte in Microsoft Word erstellen und ggf. über die entsprechende Funktion eine Tabellenbeschriftung hinzufügen.
Grafiken und Bilder bitte mit ausreichender Bildauflösung in den Fließtext einfügen (mindestens 300 dpi) oder als gesonderte Grafik (mindestens 300 dpi) mit Angabe der Platzierung im Text einreichen.
Beachten Sie bitte bei der Erstellung der Tabellen und Grafiken, dass das Layout der SuN zweispaltig angelegt ist. Sie können Tabellen und Grafiken daher entweder so anlegen, dass sie die Breite einer Spalte nicht überschreiten (in diesem Fall ist eine exakte Platzierung im Fließtext möglich) oder die Breite von zwei Spalten nicht überschreiten (in diesem Fall erfolgt eine Platzierung im Fließtext nach den übergeordneten Kriterien des Layouts, es ist also keine exakte Platzierung im Fließtext möglich).
Weitere Hinweise zur Formatierung
Die genannten Formatvorlagen entsprechen den Standardeinstellungen in Microsoft Word ab Version 2007. Sie müssen also darüber hinaus keine Veränderungen im Layout der entsprechenden Formatvorlagen vornehmen. Für den Satz Ihres Beitrages in der SuN ist eine saubere Formatierung über die oben genannten Formatvorlagen notwendig.
Hervorhebungen bitte nur durch Kursivsetzung kenntlich machen (keine Fettsetzung und Unterstreichung).
Gedankenstriche (–) bitte von Trennstrichen (-) unterscheiden; Gedankenstriche sind mit je einem Leerzeichen davor und dahinter einzugeben, es sei denn, es schließt sich unmittelbar ein Satzzeichen an.
Abkürzungen: Geläufige Abkürzungen, wie „z.B.“, „u.a.“, „d.h.“, werden ohne Leerzeichen geschrieben. Bitte „usw.“ und „usf.“, nicht „u.s.w.“ bzw. „u.s.f.“.
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass Formatierungen für Satz und Layout der SuN nach aufwändigen Abstimmungsverfahren festgelegt sind. Bei Bedarf wird daher die Redaktion über notwendige Anpassungen entscheiden. Hierbei werden Ihre Vorgaben selbstverständlich bestmöglich berücksichtigt.
Literaturverzeichnis
Bitte geben Sie am Ende des Beitrags die verwendete Literatur entsprechend den folgenden Richtlinien in alphabetischer Reihenfolge an. In den Literaturangaben wird immer nur der erste Verlagsort angegeben.
Monographien
Beck, U. (1986): Risikogesellschaft. Auf dem Weg in andere Moderne. Frankfurt am Main: Suhrkamp.
Berger, P./Luckmann, T. (2009): Die gesellschaftliche Konstruktion der Wirklichkeit. Eine Theorie der Wissens-soziologie. Frankfurt am Main: Fischer.
Zeitschriftenartikel und Sammelbände
Diekmann, A./Preisendörfer, P. (1992): Persönliches Umweltverhalten: Diskrepanzen zwischen Anspruch und Wirklichkeit. In: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, 44. Jg., Heft 2, S. 226-251.
Hall, P. A./Lamont, M. [Hrsg.] (2009): Successful societies: How institutions and culture affect health. Cambridge: Cambridge University Press.
Elias, N. (1985): Thomas Morus‘ Staatskritik. Mit Überlegungen zur Bestimmung des Begriffs Utopie. In: Voßkamp, W. [Hrsg.]: Utopieforschung. Interdisziplinäre Studien zur neuzeitlichen Utopie. Frankfurt am Main: Suhrkamp, S. 101-150.
Online-Quellen
Steurer, R. (2001): Paradigmen der Nachhaltigkeit. Online: http://www.wiso.boku.ac.at/fileadmin/data/H03000/H73000/H73200/_TEMP_/Paradigmen_der_Nachhaltigkeit_ZfU_99.pdf [Zugriff: 22.10.2014].
United Nations Conference on the Human Environment (1972): Declaration of the United Nations Conference on the Human Environment. Online: http://www.unep.org/Documents.multilingual/Default.asp?Documen-tID=97&ArticleID=1503 [Zugriff: 22.10.2014].
Geschlechtergerechte Sprache
Im Sinne einer geschlechtergerechten Sprache sollte der Gender-Stern (Bürger*innen, Student*innen) verwendet werden. Alternativ ist es ebenso möglich, die weibliche Form explizit mit zu nennen (Bürgerinnen und Bürger, Studentinnen und Studenten) oder Partizipien im Plural (Studierende) zu nutzen. Es sollte jedoch nicht zweimal in einem Wort und nur, wenn es um Personen geht, der Gender-Stern verwendet werden.
Schutz personenbezogener Daten
Namen und E-Mail-Adressen, die auf den Webseiten der Zeitschrift eingegeben werden, werden ausschließlich zu den angegebenen Zwecken verwendet und nicht an Dritte weitergegeben.
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(Stand: Dezember 2025, bei Fragen wenden Sie sich bitte an sun.redaktion@uni-muenster.de.)